Startmenü als eigenständiger Prozess in der Windows 10 1903

Das Startmenü in der Windows 10 hat einige schon zum Haareraufen veranlasst, da es nicht funktionierte. Blockierte irgendetwas in der Explorer Shell, so ging auch das Startmenü nicht mehr auf und es blieben dann nur die Reparaturversuche.

Das hat Microsoft mit der neuen Windows 10 1903 nun geändert. Man hat Tests mithilfe der Windows 10 Insider durchgeführt, die dazu führten, dass man nun einen neuen Weg eingeschlagen hat. Der Prozess für das Startmenü wurde nun ausgegliedert und startet nun auch zuverlässiger und schneller.

Er befindet sich nun unter C:\Windows\SystemApps als eigenständiger Prozess StartMenuExperienceHost.exe. Der Vorteil dabei ist, dass wenn zum Beispiel das Info-Center nicht geht, geht nun aber das Startmenü weiterhin auf. Eine gute Idee, auf die man viel früher hätte können.

Aber das ist nicht alles. Wie wir schon in einer Zusammenfassung zur Windows 10 1903 berichtet hatten, lassen sich nun ganze Gruppen aus dem Startmenü entfernen. Weitere Apps sind hinzugekommen, die nun gelöscht werden können und auch eine verbesserte Funktion des Menüs links im Startmenü ist hinzugekommen.

Denn geht man mit der Maus über die Icons für Einstellungen, Dokumente oder Ein und Aus blendet sich automatisch das Menü ein. Diesen A/B Test (Nur einige Nutzer erhalten die Funktion) hatte man schon im Juli 2018 eingeführt und ausgewertet. Danach wurde die Funktion nun öfter genutzt und man wird diese Funktion nun an noch mehr Nutzer ausrollen.

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