Sicherheitslücken unter Windows 10 – Microsoft erklärt die Trends und Strategien

Schwachstellen und Zero Day Exploits gab es schon immer und wird es auch immer geben. Microsoft hat nun auf der BlueHat IL Konferenz einen Bericht inklusive Statistiken veröffentlicht, der die Lücken und die Behebungen einmal aufzeigt.

Es ist ganz interessant zu lesen, dass in den letzten 5 Jahren ein deutlicher Anstieg an EOP-Exploits im Umlauf waren, die sich speziell auf Schwachstellen im Kernel-Modus konzentrierten. Durch die Sicherheitsupdates, die dann auch außerhalb des Patchdays kommen können, sind die Rechner dann abgesichert.

Das Bug Bounty Programm von Microsoft macht es hier möglich, schnell auf gefundene Lücken zu reagieren. Um solche Lücken zu reduzieren hat Microsoft in den vergangenen Jahren viel investiert und in Windows neue Funktionen integriert. So die Apps in einer Sandbox auszuführen, den Windows Defender Applications Guard und weitere, damit ein Zugriff auf den Windows Kernel reduziert wird.

Zukünftig soll dann auch noch der Shadow Stack hinzugefügt werden, der einen separaten Stapel nutzt um Adressen zurückzugeben. Aber schaut es euch selber einmal an. Auch wenn einiges für den Laien sehr irre aussieht, es zeigt dass eine aktuelle Windows 10 mit allen verfügbaren Updates doch sicherer ist. Auch wenn es manchmal zu Problemen mit den Updates kommen kann.

Windows 10 Tutorials und Hilfe

In unserem Windows 10 Wiki findet ihr sehr viele hilfreiche Tipps und Tricks. Falls ihr Fragen habt, dann stellt diese ganz einfach bei uns im Forum.

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7 Kommentare zu “Sicherheitslücken unter Windows 10 – Microsoft erklärt die Trends und Strategien

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