Windows 10 Rechner geht nicht in Standby – Optionales Update kann die Ursache sein [Workaround]

Schon beim ersten optionalen Update (KB4568831) nach der Corona-Pause hatten einige das Problem, dass der Rechner nicht mehr automatisch in den Standby gehen wollte. Auslöser war hier die MoUsoCoreWorker.exe (USO Worker).

Nun mehren sich die Meldungen, dass das Problem beim neuen optionalen .NET Framework Update KB4570721 vorliegt, wenn es nicht installiert wurde. Wie es aussieht, steht der Dienst Windows Update aber schon „Gewehr bei Fuß“, um es installieren zu wollen.

Überprüfen kann man es eigentlich ganz einfach, ob ein Prozess den Standby Modus stört.

  • PowerShell (Administrator) starten und den Befehl powercfg /requests eingeben und Enter drücken.
  • Wird im erstellten Bericht unter Ausführung: … System32\MoUsoCoreWorker.exe angezeigt, ist Windows Update im Spiel und verhindert den Standby.
  • Jetzt Dienste in die Suche der Taskleiste eingeben und den Dienst „Windows Update“ einmal beenden und starten
  • Windows Update aufrufen und nachschauen, ob ein optionales Update zur Verfügung steht.

Hat man es installiert und den Rechner neu gestartet, kann man den PowerShell-Befehl erneut ausführen und der Eintrag MoUsoCoreWorker sollte nicht mehr vorhanden sein. Der Rechner sollte nun wieder wie üblich in den Standby gehen und auch bleiben.

Sollte dies nicht die Ursache sein, kann man über weitere Tests nachforschen, welches Gerät zum Beispiel einen Rechner immer wieder aufweckt.

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