Windows 10 Update-Rhythmus Microsoft erklärt die unterschiedlichen Aktualisierungen

Mit Windows 10 hat Microsoft einen Update-Rhythmus eingeführt der im Normalfall zwei Updates im Monat beinhaltet. Einmal der zweite Dienstag im Monat (Patchday) als wichtigstes Update. Microsoft bezeichnet diese als B-Updates. Dabei handelt es sich um das sicherheitsrelevante Update, die die Lücken im System schließt. Dazu hatten wir im Juni schon einmal ein Beitrag wann Lücken geschlossen werden.

Aber dann gibt es immer noch das zweite Update im Monat. Dieses kommt normalerweise am vierten Dienstag im Monat. Jetzt hat Microsoft für die IT-Leute diese Updates einmal genauer beschrieben. Aber auch für uns normalen Nutzer ist es sehr interessant. Denn es gibt noch die C-Updates und D-Updates sowie die „Out-of-Band-Release“ Updates. Letzteres ist logischerweise ein Sicherheitsupdates, welches nicht aufgeschoben werden kann.

WU

Wir haben uns alle schon einmal gefragt, warum manchmal das zweite Update so unterschiedlich kommt. Normalerweise wird am vierten Dienstag im Monat das D-Update ausgerollt. Dies ist ein nicht-sicherheitsrelevantes Update, welches auch schon Verbesserungen enthält, die dann am kommenden Patchday mit dem B-Update ausgeliefert werden. Also eine Art Update inkl. Preview-Update.

Dies macht Microsoft deshalb, damit die IT-Administratoren zwei Wochen Zeit haben, dieses Update auszuprobieren, bevor es dann am Patchday auf alle Rechner verteilt wird. Für ältere Windows 10 Versionen wird dieses Update ab und an schon am dritten Dienstag im Monat verteilt. Das nennt sich dann C-Update. Somit haben die IT-Leute sogar drei Wochen Zeit, das Update auf Herz und Nieren zu testen.

Hat Microsoft ein C-Update verteilt, wird kein D-Update am vierten Dienstag im Monat herausgegeben. „In den meisten Fällen müssen „C“- und „D“-Versionen nicht in Ihrem breiteren Geräte-Ökosystem eingesetzt werden. Stattdessen können Sie diese Versionen verwenden, um Probleme zu identifizieren, die sich auf Ihre nächste „B“-Bereitstellung auswirken könnten, und um Feedback zu geben.“

Schön für die IT-Administratoren. Denn wir als normale Nutzer haben da kaum Einfluss drauf. Uns bleiben hier nur ein paar Möglichkeiten. Siehe: Automatische Updates deaktivieren oder auf manuell setzen Windows 10.

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