CPU-Patch: Welche Antivirensoftware ist schon geeignet für die Microsoft Patches

Microsoft hat die ersten Updates als Windows Meltdown-Spectre Fix bereitgestellt. Wir hatten hier KB4056892 (Windows 10), KB4056891 (Windows 10) und KB4056897 und KB4056894 (Windows 7) ausführlich darüber berichtet. Microsoft selber hatte davor gewarnt, dass man die Updates nicht manuell einspielen soll, wenn externe Antiviren-Software installiert ist, die noch nicht dazu aktualisiert wurde.

Jetzt ist eine erste Liste mit dem Stand 5.Januar erstellt worden, die zeigt, welche Antiviren-Software schon für den Patch (Update) bereitsteht und dementsprechend auch der Registrykey gesetzt wurde. Bisher sind es Avira, Avast, EMSI, Eset, F-Secure, Kaspersky, MalwareBytes, Microsoft, Norton und Symantec. Also alle wichtigen Hersteller ihrer Software und Suiten haben schon darauf reagiert.

Einzig Bitdefender und McAfee als bekannte Hersteller reagieren erst am 6.01. (hat wohl doch schon, laut Kommentar von epikrise), bzw. mit „coming soon“. Es ist aber schon erstaunlich, dass so viele so schnell reagiert haben. Ein gutes Zeichen, dass beim Meltdown / Spectre Problem die Hersteller untereinander gut zusammen arbeiten. Wir brauchen also nur unsere Geräte auf dem neuesten Stand halten. Mehr geht im Moment eh nicht. Große Sorgen sollte man sich aber derzeit nicht machen. Siehe auch CPU-Lücke: Kaum Leistungseinbußen durch die Meltdown / Spectre Patches.

Aktuelle Liste inkl. Links zu den Hersteller: docs.google.com
Bild: zdnet

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25 Kommentare zu “CPU-Patch: Welche Antivirensoftware ist schon geeignet für die Microsoft Patches

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