Wer mehrere Tage über die IFA läuft, erlebt zwangsläufig zwei Messen gleichzeitig. Da ist zunächst die offizielle IFA mit großen Bühnen, perfekt ausgeleuchteten Produkten, minutiös geplanten Präsentationen und „AI“ auf gefühlt jeder zweiten Wand. Fast jeder Hersteller hat inzwischen eine Geschichte darüber zu erzählen, wie seine Geräte intelligenter, vernetzter und möglichst zum Mittelpunkt eines eigenen Ökosystems werden sollen. Daneben gibt es aber noch eine zweite Ebene: Gespräche am Stand, Presseveranstaltungen, spontane Termine und Produkte, bei denen man länger hängen bleibt als ursprünglich vorgesehen. Nach einigen Tagen in Berlin bleibt für mich deshalb weniger ein einzelnes „Produkt der Messe“ hängen als vielmehr der Eindruck, dass sich gleich mehrere bislang klar abgegrenzte Märkte neu sortieren. Aus NAS-Anbietern werden Plattformanbieter für lokale KI und Smart Home, Mini-PC-Hersteller positionieren Systeme als kompakte Workstations, Kameras werden zu Sensorplattformen und aus 3D-Druckern, Lasern und CNC-Systemen entstehen zunehmend kleine digitale Fertigungszentren. Selbst Haustierbedarf und Energieversorgung werden mit Sensorik, Automatisierung und Software technisch deutlich anspruchsvoller. Nicht alles davon wird Bestand haben. Manche Konzepte dürften kaum über die Messe hinauskommen, andere werden im Alltag deutlich weniger spektakulär wirken als unter perfektem Messelicht. Die Richtung war auf der IFA 2026 trotzdem erstaunlich klar zu erkennen.
Der eigentliche Start war schon vor dem Messestart
Für mich begann die IFA bereits mit ShowStoppers. Das Presseevent am Vorabend eignet sich hervorragend, um innerhalb weniger Stunden einen Querschnitt der Themen zu bekommen, die anschließend auf dem Messegelände wesentlich größer inszeniert werden. Mehr als 100 Unternehmen waren angekündigt, entsprechend breit reichte das Spektrum von Smart Home und Sicherheitskameras über Creator-Hardware bis zu Desktop-Fertigung und autonomen Gartengeräten.
Schon dort wurde sichtbar, wie stark einzelne Produktkategorien ineinandergreifen. Eine moderne Überwachungskamera zeichnet nicht mehr einfach Video auf. Sie erkennt Personen und Objekte, kombiniert mehrere Blickwinkel und wird zunehmend selbst zum Sensor innerhalb eines größeren Systems. Bei EZVIZ und Reolink ließ sich das gut beobachten. Systeme wie die H90f Triple oder OMVI 2i Ultra kombinieren mehrere Optiken beziehungsweise bewegliche Kameramodule, um größere Bereiche zu erfassen und gleichzeitig Details liefern zu können. Ein ähnliches Prinzip zeigt sich bei autonomen Gartengeräten. Mammotion kombiniert beim LUBA 4 AWD unter anderem Kameras, LiDAR und RTK. Der Mähroboter nähert sich damit technisch immer stärker einem kleinen autonomen Fahrzeug an. Der Fortschritt steckt weniger in einem weiteren KI-Schriftzug als in der Kombination aus Sensorik, lokaler Rechenleistung und Software.
Robotik wird interessant, sobald die Show aufhört
Roboter gehören seit Jahren zu den zuverlässigsten Publikumsmagneten einer Technikmesse. Auch auf der IFA 2026 liefen, rollten und winkten entsprechend viele davon durch die Hallen. Spannender als eine vorbereitete Demo ist allerdings die Frage, was diese Systeme außerhalb eines kontrollierten Messestands tatsächlich leisten können. Zu sehen waren verschiedene Haushaltskonzepte mit Greifarmen, mobile Assistenzsysteme und weitere Roboter, die künftig Aufgaben übernehmen sollen, die heute noch weitgehend Menschen vorbehalten sind. Vom universellen Haushaltshelfer sind wir weiterhin weit entfernt. Ein realer Haushalt mit Teppichkanten, Haustieren und ständig wechselnden Situationen ist erheblich komplexer als eine fünfminütige Vorführung.
Trotzdem beginnt sich der Markt zu verändern. Robotik bewegt sich langsam aus der reinen Demonstration hin zu klar definierten Aufgaben. Wahrscheinlich wird genau dort zunächst der eigentliche Erfolg liegen: nicht beim humanoiden Universalhelfer, sondern bei spezialisierten Maschinen, die einen begrenzten Aufgabenbereich zuverlässig beherrschen. Saugroboter haben diesen Weg bereits hinter sich, Mähroboter befinden sich mitten darin.
Selbst der Haustierbedarf wird smart
Etwas unscheinbarer, aber für denselben Trend exemplarisch, war der smarte Haustierbedarf. Automatische beziehungsweise selbstreinigende Katzentoiletten sind inzwischen längst mehr als einfache Konstruktionen mit Motor. Sensoren erkennen Nutzungszyklen, Reinigungsvorgänge laufen automatisiert ab und die Geräte überwachen ihren Betriebszustand.
Gerade daran lässt sich gut erkennen, wie weit die Automatisierung des Haushalts inzwischen reicht. Nicht jede App-Anbindung macht ein Produkt automatisch sinnvoller, und bei Haustierprodukten stehen Sicherheit, mechanische Zuverlässigkeit und Reinigung deutlich über einer möglichst langen Feature-Liste. Wenn ein solches System aber zuverlässig funktioniert, nimmt es tatsächlich regelmäßig wiederkehrende Arbeit ab. Das gilt zunehmend auch für Fütterung, Kameras oder Aktivitätsüberwachung. Sensorik wird günstiger, Elektronik leistungsfähiger und Software übernimmt Aufgaben, die zuvor rein mechanisch oder überhaupt nicht automatisiert wurden. Interessant ist deshalb weniger, dass nun selbst eine Katzentoilette „smart“ sein kann, sondern wie tief diese Entwicklung inzwischen in klassische Haushaltsprodukte hineinreicht.
Smart Home braucht nicht noch mehr Inseln
Smart Home war auf der IFA erwartungsgemäß allgegenwärtig. Kameras, Türschlösser, Monitore, Sensoren und zentrale Bedienfelder gehören inzwischen zum vertrauten Messebild. Das eigentliche Problem liegt häufig gar nicht mehr in der Hardware. Vielmehr möchte fast jeder Hersteller sein eigenes Zentrum des Haushalts bauen. Für den Nutzer ist wenig gewonnen, wenn fünf intelligente Geräte anschließend fünf Apps, fünf Accounts und fünf voneinander unabhängige Cloud-Dienste benötigen. Deshalb halte ich lokale Verarbeitung, offene Schnittstellen und gemeinsame Standards für erheblich relevanter als viele einzelne Komfortfunktionen.
Ein gutes Smart Home sollte irgendwann in den Hintergrund treten. Wenn eine Kamera relevante Ereignisse lokal klassifiziert, ein NAS die Aufzeichnungen speichert und eine gemeinsame Plattform daraus Automatisierungen ableitet, entsteht technisch etwas wesentlich Sinnvolleres als die nächste isolierte Cloud-Lösung.
UGREEN will vom Zubehöranbieter zur Plattform werden
Kaum ein Hersteller hat diesen Strategiewechsel auf der IFA offensiver gezeigt als UGREEN. Im Hotel Adlon Kempinski stellte das Unternehmen seine neue AIoT-Strategie rund um HomeAgent vor. Im Zentrum stehen lokale KI, Smart-Home-Steuerung und eine engere Verzahnung mit UGOS Pro und den eigenen NAS-Systemen. UGREEN spricht dabei von „Local Intelligence“, „Whole-Home Control“ und einem „Open Ecosystem“.
Für UGREEN ist das ein bemerkenswerter Schritt. Viele dürften das Unternehmen noch immer primär mit Kabeln, Netzteilen und USB-C-Hubs verbinden. Mit NASync wurde das Portfolio bereits deutlich erweitert. Nun soll aus Storage, Kameras, Smart-Home-Geräten und lokaler KI eine gemeinsame Plattform entstehen. Die technische Logik dahinter ist nachvollziehbar. Ein NAS besitzt Speicher, Rechenleistung, läuft ohnehin permanent im lokalen Netzwerk und verwaltet bereits private Daten. Werden dort zusätzlich Kameraaufnahmen gespeichert, liegt es nahe, auch deren Analyse lokal vorzunehmen. Genau diesen Ansatz will UGREEN mit HomeAgent stärker ausbauen. Ob das langfristig funktioniert, hängt allerdings weniger von einer überzeugenden Präsentation als von Matter-Unterstützung, offenen Schnittstellen und langfristigem Software-Support ab. Ein weiteres geschlossenes Smart-Home-System braucht der Markt kaum. Eine leistungsfähige lokale Plattform, die bestehende Geräte verschiedener Hersteller sinnvoll zusammenführt, wäre dagegen deutlich interessanter.
„AI“ war überall – interessant wurde sie vor allem lokal
Natürlich war „AI“ eines der dominierenden Schlagwörter der Messe. Die Herausforderung besteht inzwischen weniger darin, Produkte mit irgendeiner KI-Funktion zu finden, sondern jene Anwendungen herauszufiltern, bei denen sich dadurch tatsächlich etwas an Architektur oder Nutzen verändert. Eine Kamera, die Personen lokal klassifiziert, hat einen nachvollziehbaren Vorteil. Ein NAS, das Dokumente oder Bilder analysieren kann, ohne sie zunächst zu einem Cloud-Dienst übertragen zu müssen, ebenfalls. Eine bereits seit Jahren vorhandene Automatik wird dagegen nicht dadurch interessanter, dass im aktuellen Produktzyklus „AI“ danebensteht. Die wichtigere Entwicklung war deshalb die zunehmende Verlagerung von KI-Workloads auf lokale Hardware. Spätestens dort wird KI wieder zu einem klassischen Hardwarethema: Speichergröße, Speicherbandbreite, GPU-Architektur und Software-Stack werden entscheidend.
GMKtec verlässt den klassischen Mini-PC
Die Pressekonferenz von GMKtec war dafür eines der anschaulichsten Beispiele. Mit dem EVO-X5 Pro stellte das Unternehmen ein System vor, das formal weiterhin kompakt ist, strategisch aber deutlich über einen normalen Mini-PC hinausgehen soll. AMDs Ryzen AI Max+ PRO 495 wird mit bis zu 192 GB LPDDR5X Unified Memory kombiniert. Bis zu 160 GB davon sollen sich der integrierten Radeon 8065S zur Verfügung stellen lassen.

Gerade dieser große gemeinsame Speicherpool ist für lokale KI interessanter als manche möglichst hohe TOPS-Zahl. Große Sprachmodelle stoßen auf Consumer-Hardware häufig nicht nur wegen mangelnder Rechenleistung an Grenzen, sondern schlicht wegen des verfügbaren Grafikspeichers. GMKtec bewirbt den EVO-X5 Pro entsprechend für Modelle mit bis zu 300 Milliarden Parametern. Das bedeutet selbstverständlich nicht, dass jedes beliebige 300B-Modell uneingeschränkt sinnvoll läuft. Architektur, Quantisierung und Kontextlänge bleiben entscheidend. Bemerkenswert war deshalb vor allem die Positionierung. GMKtec sprach über lokale LLMs, Agentic AI und professionelle Workloads und zog sogar NVIDIAs DGX Spark zum Vergleich heran. Solche Herstellerangaben müssen unabhängig überprüft werden. Der strategische Anspruch ist trotzdem eindeutig: Die EVO-Serie soll GMKtec stärker in Richtung kompakter AI-Workstation verschieben.
Aus dem 3D-Drucker wird eine kleine Fabrik
Ein anderer Bereich, bei dem der Reifeprozess besonders sichtbar wurde, ist Desktop-Fertigung. 3D-Druck war lange eine Disziplin, bei der ein erheblicher Teil des Hobbys darin bestand, den Drucker überhaupt zuverlässig zum Drucken zu bringen. Davon entfernt sich die Branche seit einiger Zeit deutlich. Geschlossene Systeme, automatische Kalibrierung, Materialmanagement und Mehrfarbdruck sind längst keine exotischen Zusatzfunktionen mehr. Bei Creality und anderen Herstellern wurde entsprechend sichtbar, dass der Wettbewerb zunehmend über den kompletten Workflow geführt wird: Material einlegen, Datei auswählen, produzieren – möglichst ohne vorher lange an Mechanik und Profilen arbeiten zu müssen.
Für klassische Maker mag dadurch etwas Bastelcharakter verloren gehen. Für die Verbreitung der Technologie ist diese Entwicklung allerdings notwendig. Ein Werkzeug wird für mehr Menschen interessant, sobald nicht mehr das Werkzeug selbst das eigentliche Projekt ist. Gerade im semiprofessionellen Umfeld zählt am Ende vor allem, ob morgen derselbe Auftrag noch einmal mit demselben Ergebnis produziert werden kann.
xTool zeigt, wohin Desktop-Fertigung geht
Parallel verschwimmen die Grenzen zwischen den Fertigungsverfahren. Laser, CNC, 3D-Druck, UV-Druck und andere Systeme stehen zunehmend nebeneinander. Bei xTool lässt sich diese Entwicklung besonders gut beobachten.
Der neue X1 kombiniert ein klassisches Gantry-System mit einem Galvo-System. xTool bezeichnet das als „Hybrid Motion“ und will damit größere Arbeitsflächen mit der Geschwindigkeit eines Galvo-Lasers verbinden. Interessanter waren für mich allerdings fast die Anwendungen rund um die Maschine: unterschiedliche Materialien, graviertes Metall, personalisierte Gegenstände und mehrschichtige Arbeiten zeigen deutlich, wie weit sich Desktop-Fertigung inzwischen vom reinen Bastelprojekt entfernt hat. Damit verändern sich auch die Fragen, die bei einem späteren Test relevant werden. Wie zuverlässig funktioniert die Positionierung, wie schnell lassen sich Materialien wechseln? Wie gut greifen Software und Hardware ineinander? Und wie reproduzierbar bleibt das Ergebnis im Dauerbetrieb? Eine Messe kann das nicht beantworten. Sie kann aber sehr gut zeigen, welche Geräte einen längeren Test verdienen.
Energie wird vom Speicher zum System
Weniger publikumswirksam als Roboter oder große Fertigungsmaschinen, technisch aber ebenfalls interessant, waren neue Energiespeicher. Bei Indevolt waren unter anderem modulare Lösungen zu sehen, die exemplarisch für einen Markt stehen, der sich deutlich über das klassische Balkonkraftwerk hinausentwickelt. Die erste Phase drehte sich vor allem darum, unkompliziert eigenen Strom zu erzeugen.
Inzwischen wird wichtiger, wann dieser Strom tatsächlich genutzt wird. Damit kommen Batteriespeicher und intelligentes Energiemanagement ins Spiel. Aus Solarmodul und Wechselrichter wird schrittweise ein vernetztes System, das Erzeugung, Verbrauch und Speicher miteinander abstimmen soll.
Die wichtigste Komponente einer Messe steht auf keinem Datenblatt
Bei all der Hardware wäre ein persönlicher IFA-Rückblick unvollständig, wenn er ausschließlich aus Produkten bestünde. Der größte Unterschied zwischen einer Pressemitteilung am Schreibtisch und einem Termin vor Ort liegt darin, dass man die Menschen hinter den Unternehmen kennenlernt. Viele der interessantesten Gespräche führen nicht unmittelbar zu einem Artikel. Man spricht über kommende Produkte, diskutiert Probleme vergangener Tests oder bekommt einen Eindruck davon, welche Richtung ein Hersteller künftig einschlagen möchte. Manchmal entsteht daraus ein späterer Langzeittest. Manchmal ist die Erkenntnis aber auch schlicht, dass ein zunächst interessantes Produkt für unsere Leser am Ende doch nicht relevant genug ist.
Für unsere Arbeit bei Deskmodder ist genau das ein wesentlicher Grund, vor Ort zu sein. Datenblätter und Pressemitteilungen kann ich auch am Schreibtisch lesen. Belastbare Kontakte zu Herstellern und Agenturen entstehen dagegen über Zeit und persönliche Gespräche. Auf einer Messe lässt sich innerhalb weniger Tage vieles klären, wofür ansonsten Wochen mit E-Mails notwendig wären. Dazu gehört natürlich auch die weniger glamouröse Seite: volle Hallen, lange Wege und ein Zeitplan, der spätestens nach dem ersten spontanen Gespräch nur noch eingeschränkt mit der Realität übereinstimmt. Genau diese Mischung aus Planung und Improvisation gehört zur IFA aber ebenso wie die großen Pressekonferenzen.
Was von meiner IFA 2026 bleibt
Nach mehreren Tagen in Berlin fällt es mir schwer, einen klassischen „Gewinner der IFA“ zu benennen. Der EVO-X5 Pro von GMKtec gehört technisch sicherlich zu den Geräten, die hängen geblieben sind. xTool und die Entwicklung der Desktop-Fertigung waren ebenfalls ein Schwerpunkt. UGREEN hat mit HomeAgent wiederum einen strategischen Schritt gezeigt, der weit über die Vorstellung einiger neuer Produkte hinausgeht. Daneben waren es oft kleinere Anwendungen und Gespräche, die interessant wurden, obwohl sie vorher gar nicht weit oben auf meiner Terminliste standen.
Genau darin liegt für mich der eigentliche Wert einer Messe. Technische Daten und Produktbilder bekommen wir das ganze Jahr über. Vor Ort lässt sich dagegen einschätzen, welche Ideen Hersteller tatsächlich verfolgen, wie weit ein Produkt wirklich ist und welche vermeintlich große Neuheit nach fünf Minuten schon wieder deutlich weniger interessant wirkt. Nicht alles, was in Berlin gezeigt wurde, wird funktionieren. Manche Konzepte werden wieder verschwinden, andere dürften unter realen Bedingungen erheblich unspektakulärer sein als unter Messelicht. Bei einigen Geräten wird erst nach Wochen deutlich werden, ob hinter einer überzeugenden Idee auch überzeugende Hardware und Software stehen. Genau deshalb endet unsere Arbeit nicht am Ausgang der Messe Berlin. Einige Geräte, die ich dort gesehen, ausprobiert oder ausführlicher besprochen habe, werden eventuell in den kommenden Wochen und Monaten noch einmal bei Deskmodder auftauchen. Dann allerdings ohne Messestand, Präsentationsfolie und vorbereitete Demo. Dann bleibt nur noch die Hardware – und die muss funktionieren.




































Danke für diese ehrliche und klare Sichtweise
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