Mitte August hatten wir für PowerShell das Wartungsupdate für die drei Stable-Versionen. Heute kommt eine neue Preview für PowerShell. Um genau zu sein die vierte Preview. Mit dem Update wurden einige Korrekturen vorgenommen, unter anderem auch ein möglicher Absturz.
- Fix für den Absturz von „FileOnlyEntry“ unter älteren Windows-Versionen
- Verbesserte Überprüfung von PowerShell-Remoting-Argumenten
- Verbesserte Überprüfung von Datenfragmenten für PSRP-Frame-Header
- Wiederherstellung der XSD-Validierung für CIM-Cmdlets
- Korrektur des PATH-Cachings im Code von
CommandDiscovery - Unterstützung für die neue WLDP-Einstellung
EnableFileOnlyEntryhinzugefügt - Die Ermittlung des Ausgabedateipfads für
Invoke-WebRequestwurde verbessert - Standardverhalten und Umleitungsverhalten des Autorisierungsheaders wurde verbessert
- Problem beim Tab-Vervollständigen von Positionsparametern wurde korrigiert
- Cmdlet
New-TemporaryDirectoryhinzugefügt
Info und Download:
- github.com/PowerShell
- github.com/PowerShell/releases
- Die Stable-Versionen sind derzeit weiterhin die 7.6.5, 7.5.10 und 7.4.19
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PowerShell 7.7.0 als vierte Preview veröffentlicht

Ich würde mal sagen das das 98% der PC Nutzer nicht brauchen oder überhaupt nutzen. Ich habe es in meiner 20 Jahre langen PC Laufzeit noch nicht einmal genutzt, also völlig überflüssig. PowerShell ist wie die Motorhaube eines Autos. Der normale Fahrer nutzt das Lenkrad (die grafische Oberfläche/Sprachsteuerung). der Mechaniker nutzt PowerShell, um direkt am Motor zu arbeiten.
Würde ich so nicht sagen… die Powershell kann schon sehr hilfreich sein, besonders dann, wenn man sich nicht für jeden winzig kleinen Zweck eine zusätzliche Software installieren möchte.
Ein paar Beispiele für die ich mir schon Powershell Einzeiler, oder kleine Skripte geschrieben habe: Prüfung von Prüfsummen von Dateien die ich heruntergeladen habe. Entpacken von mehreren Dateien, mit anschließenden Verschieben in ein bestimmtes Verzeichnis. „Auspacken“ von vielen Dateien aus Ordnern, was einzeln eine Menge Handarbeit erfordern würde. Erstellen von kleinen Spielen wie die Zufallsberechnung von Lottozahlen.
Das ist nicht nur sehr hilfreich, sondern man lernt auch was dabei, und strengt ein bisschen den Kopf an.
Und, zu guter Letzt kann man zumindest die in Windows integrierte Powershell sowieso nicht entfernen, weil Windows sogar selbst Powershellskripte ausführt. Gilt natürlich so nicht für die Powershell 7, die man ja selbst nachinstalliert. Die ist dann eher dafür da, dass man „up to date“ bleibt, was neue Befehle, oder Komfortfunktionen angeht.
Schon lustig, allem Anschein nach ist es deine Mission bei Ankündigungen von Software-Updates, der Welt mitzuteilen, dass man diese Software-Version nicht benötigt.
PowerShell ist für alle relevant, die beruflich mit der Administration von Microsoft Produkten zu haben oder es als mögliche Berufstätigkeit ins Auge gefasst haben. Auch für interessierte Anwender, die bestimmte Dinge automatisieren möchten bietet die PowerShell eine große Auswahl von sinnvollen Befehlen und man kann damit sogar einigermaßen lesbar programmieren, was mit der kruden CMD-Syntax eher eine Qual ist.
Nicht alles kann man unter Windows mit ein paar Mausklicks auf der grafischen Oberfläche hinbekommen und Microsoft versucht im professionellen Bereich die „Klickadmins“ im Zaun zu halten und sie anzuhalten, bitteschön die PowerShell zu nutzen.
Und wenn ein bubi Linux user Nerft wegen seinen Dollen bash und Term kann an sagt tja ich kann das auch mit der PS console 😆😆
Ich verwende es nicht oft aber ich mag Updates und neuste Versionen.
Und wie angedroht nur noch als msixbundle und nicht mehr als MSI Paket verfügbar.
Was für eine Idiotie. Scheibchen um Scheibchen verliert man die Kontrolle über die eigene Infrastruktur.