Windows Update ermöglicht es Windows Updates zu pausieren. In den Retail und RP-Versionen bis zu 5 Wochen, in den anderen Insidern 1 Woche. Bislang hatten wir einen Button und eine Auswahl für die Wochen. Jetzt testet Microsoft die Auswahl mit dem Kalender.
Interessant dabei ist, dass man nicht mehr nur die Wochen auswählen kann, also 7, 14, 21… Tage, sondern speziell beispielsweise bis übermorgen die Updates aussetzen kann. Derzeit testet Microsoft es im Dev- und Beta-Kanal, daher ist auch nur eine Auswahl von einer Woche. Sollte diese Funktion dann auch in der Retail übernommen werden, sind natürlich die offiziellen 5 Wochen vorhanden.
Die Idee den Windows-Kalender hier zu nutzen, ist gut. Denn dann muss man nicht immer wochenweise die Updates sperren. Wer die aktuelle Beta oder Dev-Insider installiert hat, kann es auch selbst einmal ausprobieren. Denn noch ist diese Funktion versteckt.
- ViVeTool herunterladen und entpacken
- Im Ordner ein Rechtsklick und mit gedrückter Strg+Umschalt-Taste das Terminal öffnen (startet so als Administrator)
- .\vivetool /enable /id:61410885 eingeben und Enter drücken.
- Neustart
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Windows Update Blocker von SORDUM ….
Updates blocken…
Alle x-Monate ein neues Backup machen, dann alle Updates erlauben…. Testen und wieder blocken.
(Sollte es nicht funktionieren, Backup zurückspielen.)
Alles andere macht zur Zeit und Dank KI-Vibe-Coding-Müll keinen Sinn mehr.
Wäre da ein LTSC channel nicht klüger? Wer keine Features will kann ja dennoch security patches nutzen. Monatliche Backups braucht man auch ohne die Probleme von MS.
Das Geschrei wäre wie immer gigantisch, wenn die NVME ohne Vorwarnung ausfällt. Ich hatte bisher wenig Laufwerksausfälle im Leben, aber sie kamen immer trotz stabiler SMART-Werte (war kein refurb Müll, btw).
Zum Artikel habe ich keine große Meinung: Man sieht es ist wieder einmal sehr touchfreundlich designed. Mir als reinem Desktop-Nutzer ist das egal. Dann halt ein paar clicks extra. Das beste ist ich ignoriere es einfach. Was ich optimieren darf, das habe ich bereits in gpedit.msc konfiguriert.
Die ganzen bunti GUI sind mir langsam Wurscht
Nutze ich schon seit vielen vielen Jahren. Mache dann die Updates ± alle 2-3 Monate…
Macht sinn. Monatliche ISO von Windows brauche ich auch nicht.
Mache ich auch so mit dem Updateblocker.
Ich nutze für die Image-Erstellung Drive Snapshot von Tom Ehlert.
Ich muss nicht unbedingt auf meinem Produktiv-PC alle 5 bis 6 Tage Updates draufpacken.
Bei meinen Testgestell-PCs mit BETA, DEVELOPERS, CANARY usw. Versionen ist mir das Latte…
Ich blocke keine Updates. Aber mein HTPC meldet nur einmal im Monat „Neustart“ und das nach dem Patchday. Ansonsten bekomme ich von den Updates überhaupt nichts mit. 🤔
Hallo, ich blocke auch keine Update. Dachte, es ist wichtig, sein System immer auf neusten Stand zu halten. Probleme nach jeweiligen Updates kenne ich nicht, nur eben, dass das sichtliche Versprochene auf sich warten lässt.
Gruß Uwi58
Jep, Drive Snapshot ist super. (Danke an c’t für die jährlichen Updates.) Schön ist auch die Option Differenzbackup’s zu erstellen.
Btw. Bisher gab es nur Probleme beim zurückspielen, welche auf Windows bzw. Wechsel SSD auf NVME zurückzuführen sind. (Wer das vor hat, bitte nach den entsprechenden Registry Keys suchen, welche man vorher setzen sollte.)
Keine Ahnung wo du da alle 5-6 Tage ein Update bekommst. Ich sehe höchstens alle 4 Wochen das Symbol „bitte neu starten“, ansonsten ist da überhaupt nichts.
Wer glaubt es unbedingt zu benötigen wird sich darüber sicherlich freuen. Ich brauch es nicht unbedingt. Mir würde ein klicki klacki Menü vor einem Download der Updates wo ich als Benutzer entscheiden kann was installiert werden soll und was nicht, besser gefallen. Ich denke dabei z.b. an den Ki Anteil in den Updates welcher immer mehr an Umfang und Größe gewinnt.
Schönen Sonntag gewünscht.
Ich finde es nett wenn man es mal braucht auch wenn ich nicht dazu gehöre.
Bei mir werden Updates installiert wenn verfügbar und da ich bisher von großen Problemen verschont geblieben bin bleibt das auch so.
Aussitzen statt Aussetzen ist die Devise!
Aber es ist mir egal, denn Linux grinst bereits um die Ecke. 😊
Mit MS habe ich fertig.
Geh doch, geh doch. 😋
Immer diese Linux Keule. Zum Verständnis. Ich habe nichts gegen Linux und verwende es schon einige Jahre und weis es zu schätzen. Aber hier geht es um Windows 11. Ich habe fertig.
So isses.
Aber, die Zeugen Jehovahs… äh… Zeugen Linux‘ sind nicht tot zu bekommen.
Also ich weiss nicht in der windows 11 Canary hatte ich bis jetzt noch kein upgrade wo das system killte, das schlimste war meistens die Winupdate seite in englische, und eimal ein upgrade wo ich überhaubt nicht installieren konnte egal ob iso oder download?
Ausetzen tu ich nur wenn der download upgrade nicht geht und den nicht noch mals läht wenn ich die iso version installiere.
Setze nie aus, wenn es nicht gleich „funkt“ dann meist immer ein paar Stunden später, aber *das wird interessanter. * https://ibb.co/JjbMChCZ
„Interessant dabei ist, dass man nicht mehr nur die Wochen auswählen kann, also 7, 14, 21… Tage, sondern speziell beispielsweise bis übermorgen die Updates aussetzen kann. “
Wahnsinn… ist das toll !
Kann man machen,… muss man aber nicht. Ob ich es nun eine Woche aussetze oder ggF. noch mal klicke für eine weitere Woche, ist mir privat ziemlich wurscht. Aber wers braucht, meinet wegn.
An die Kommentarschreiber: Habt ihr sonst keine Probleme?
Microsoft gibt uns mehr Kontrolle, also genau das was sich ständig gewünscht wird und dann wird sich darüber aufgeregt wie sinnlos das doch sei.
Seid doch mal froh darüber das sich Microsoft wieder den Kunden nähert.
Das ist keine Kontrolle. Kontrolle wäre, wenn man jederzeit selbst entscheiden könnten, wann und welches Update man installieren möchte.
So wie’s halt früher in Windows möglich war.
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung.
Das Ganze hatten wir doch mit Windows 10 schon.
Wir brauchen auch keine Schritte in die richtige Richtung. Es wäre ganz einfach, die Kontrolle über die Installation von Updates wieder in die Benutzerhand zu geben. Microsoft will dies schlichtweg nicht.
Da M$ immer wieder an den Parametern rum schraubt, gibt es keine Kontrolle.
Heute 7 Tage und morgen eine Stunde.
Ich fürchte, mit der Freiheit der Wahl sind viele Benutzer*innen einfach überfordert.
Wenn es schon die Fachleute nicht hinbekommen, ihre Systeme zu patchen, was man immer wieder hört, dann weiß ich nicht, ob es sinnvoll ist, Otto Normal zuzutrauen, sich sachgerecht um Updates zu kümmern.
Gerade bei sicherheitsrelevanten Updates ist eine automatische Verteilung leider sinnvoll… auch wenn ich selbst kein Fan davon bin.
Oder wird dieser Updatewahn ein wenig übertrieben?
Ich stelle die Frage mal in den Raum, und verdünnisiere mich unauffällig im Hintergrund. 😉
Microsoft hat Talent die Handschellen gerade so locker zu lassen, dass 40% der Nutzer planlos bleiben