Sitzt man vor einem anderen Rechner, zu dem man gerufen wurde, weil etwas nicht passt, ist es immer wieder langwierig, die Informationen zum Rechner herauszufinden. Hier kann die kleine „Betriebssystem Anzeige Kerndaten.exe“ helfen, die viele Infos anzeigt.
Das sind nur zwei Fenster der kompletten Anzeige.
Gedacht war das kleine Tool von Jürgen Klein zuerst nur zum Erkennen, welcher Monitor der primäre ist. Aber dann hat ihn das Interesse geweckt und er hat sich mit PowerShell näher beschäftigt, was noch gehen könnte. Die Anzeige der einzelnen Fenster dauert 60 Sekunden. Mit jeder Taste kommt man dann aber auch schon vorher zum nächsten Info-Fenster.
Es gibt natürlich viele Tools, die das auch können. Aber nachdem Jürgen es nur mit PowerShell hinbekommen hat, wäre es schade, wenn sie in der Schublade verkommt. Vielleicht hilft das kleine Tool ja doch jemandem. Immerhin sind es gerade einmal 100 KB, die nur gestartet werden müssen, um an alle relevanten Informationen zu kommen.
Download:
- dropbox.com/Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.zip
- (25.05.2026): Das Tool wurde noch einmal ein wenig überarbeitet und hat jetzt die Version 23.8.1966.2245
- (26.05.2026): Im neuen Paket sind auch die *.ps1 Dateien enthalten
- (31.05.2026): Die Transparenz wurde auf Wunsch entfernt. Weitere Hardware (Cams, Scanner, Stift) wird erkannt und weitere Änderungen.
- (2.06.2026): Neuer Bereich mit Geräten, die ein gelbes Warnsymbol im Geräte-Manager haben
- (4.06.206): Zusätzlich zu den gelben Warnsymbolen im Geräte-Manager wurden jetzt auch Fehlercodes (oft in engl. Sprache durch Hyper-V) hinzugefügt.
- (6.06.2026): Weitere Verbesserungen, weiteren Informationen und bei einigen Anzeigen, ein Hinweis, dass dieser unter Windows 7 nicht funktioniert.
- Weitere Verbesserungen folgten.


wow, ich finde die Idee sehr sehr gut und habe mir die ZIP-Datei gerade runtergeladen.
Im Bericht steht, dass mit einem Powershell-Script die Daten erfasst werden. In der Zip-Datei ist eine .exe verpackt die der Windows 11 SmartScreen und mein Malwareschutz als nicht vertrauenswürdig einstuft.
Ist das Verhalten bekannt?
Ist der Weg bewusst so gewählt?
Bitte um eure Gedanken, danke
Jürgen hat das PowerShell-Skript in eine *.exe umgewandelt, damit es einfacher zu handhaben ist.
Dass da einige anschlagen, dürfte normal sein, da das Tool unbekannt ist.
Krass geklaut aus GitHub, tolle Arbeit. Wirklich. Klauen kann jeder.
Krasser Kommentar ohne es zu untermauern. Wirklich. So kommentieren kann jeder.
Bisz du immer so unfreundlich? Hier werden Lügen und Propaganda verbreitet und Diebe gelobt und beschützt. Kein Wunder das Windows und eure Seite nichts mehr taugen. Und tschüß.
Und wo bleiben die Beweise für Deine Anschuldigungen?
Weißt du das nicht, Leute mit lauter Klappe, haben meist keine Beweise. Sie wollen einfach etwas in den Raum stellen – traurig, aber so entwickelt sich unsere Gesellschaft
So isses.
Wie man in den Wald ruft…
Reisende soll man bekanntlich nicht aufhalten …
Brauchbar, aber nicht als EXE. Ich muss den Source sehen, geht gut mit DNSpy. Vorposter hat aber Recht, das gab es mal auf GitHub. Das Repo wurde aber vom Originalautor gelöscht und existiert nicht mehr. Schade drum
Wenn es so etwas Ähnliches schon einmal gab, heißt es nicht, dass es jetzt „geklaut“ wurde.
Die einzelnen Befehle hat Jürgen step by step integriert, bis das jetzige Ergebnis herauskam.
Ich habe nicht gesagt das es „geklaut“ wurde. Es sieht halt schon stark nach einer Kopie aus. Ich habe hier noch die Dateien, der Unterschied ist halt das es eine HTML mit mehr Infos erzeugt als alles im Terminal aufzulisten. Wird in unserer GPO verteilt.
Das bezog sich jetzt auf den anderen Kommentar von Jan.
Wenn ein Unterschied da ist, ist der Kommentar von Jan ja wiederlegt.
Kannst du es verlinken?
Ach so, ist das. Wenn die alte Lösung eine HTML-Seite erzeugt, ist das vermutlich mit HTA programmiert. Das war ehemals eine Mischung aus HTML und – soweit mir bekannt ist – VB-Script/Java Script. HTA und VB-Script gelten heute als unsicher. Wenn das neue Script Powershell unterstützt, dann ist das von der Programmierung her ein Unterschied wie Tag und Nacht. Zwischen HTA/VB-Script/Java Script und Powershell ist schlicht gar nichts kompatibel. Wenn man den Source Code beider Lösungen sich anschaut, wird man gar keine Ähnlichkeiten erkennen können. Mit Powershell hat Microsoft was komplett Neues entwickelt.
Nein, es ist tatsächlich reines PowerShell, Stand von 2021.
Bitte nicht
https://www.virustotal.com/gui/file/de20b69fe0dc6f5716799c3e7eb5adfb29e254c7abe21988f08c5c8abacac5d7
Das sind vorsorgliche Meldungen (False Positive), da die exe neu ist und kein Zertifikat besitzt.
Also der Norton 360 fand nix und ich vertraue Norton.
Egal ob nun irgendwo was kopiert wurde oder nicht, ich find es gut, wenn jemand solche Sachen zusammenstellt. Davon lebt doch die ganze Internetgemeinschaft und ein PowerShell Script was etwas ausliest, kann ja nicht geklaut werden… die Programmierung ist bekannt und kann jeder machen, der sich auskennt oder es versucht. Daher find ich es sogar unverschämt so etwas einfach zu behaupten.
Jürgen Klein, falls du das liest, mach weiter so!
Ich finde es toll wenn Leute ihr wissen (auch wenn es nur aus mehreren Quellen zusammengeführt) mit anderen Teilen und den nicht PowerUsern mit einfachen Nutzungswegen zur Verfügung stellen – davon lebt das Internet ja
Genial würde ich finden, wenn das Script jetzt noch bei den Netzwerken, Bluetooth Version und bei Netzwerkkarte die GB-Angaben (z.B. 1 GB, 2,5 GB, 5 GB, oder 10 GB Karte) anzeigen würde
Das Script lässt sich per KI extrahieren. Ich bevorzuge es auch als Script, dann lässt es sich bspw. einfach über TeamViewer auf einem Client ausführen.
Und bekommen wir auch das Skript zu sehen?
Eine ausführbare Anwendung daraus machen, kann ich auch selber.
Und eventuell hätte ich ja auch Ideen, die ich dann in das Skript integrieren könnte,
oder ich könnte es abspecken, weil ich nicht alles „brauche“.
Ich denke die Entscheidung eine ausführbare Datei zu machen hängt mit Komfort zusammen. Powershellskripte kennt nicht jeder, daher ist es für die allermeisten einfacher auf die ausführbare Datei zu klicken, als einen Rechtsklick und Ausführen mit Powershell zu verwenden. Was wohl viele überhaupt nicht kennen dürften.
Darum geht es aber doch gar nicht!
Klar kann die EXE angeboten werden, gar kein Ding,
aber das Skript zu veröffentlichen wäre ein feines Ding.
Aber man kann, also ich, auch versuchen das Skript wieder zu dekompilieren.
Schöner wäre es aber gewesen das Skript auch im original zu veröffentlichen.
Das mit der exe finde ich auch sehr unglücklich, man sollte bei solch kleinen Tools doch besser das Script im Originalformat beilegen und es jedem selbst überlassen, ob er das noch kompilieren möchte oder nicht.
Aber das ist nicht das größte Problem, ich bin der Ansicht die Darstellung der Informationen ist einfach nur sehr ungünstig gemacht, um es mal ganz vorsichtig zu formulieren, da war nicht gerade ein Könner am Werk.
Das Format in Satzform raubt jegliche Übersicht. Das soll schließlich kein Aufsatz werden.
Systeminfos gehören kurz, bündig und strukturiert ausgegeben.
Am besten maschinell weiterverarbeitbar, nicht alles in Fließtext.
Stell dir vor, sämtliche Systemtools würden in einem solchen Format etwas ausgeben.
Sorry, aber da bekäme man ja echt die Pimpanellen.
Das Auge braucht ein bisschen Struktur/Führung, sodass die eigentlichen/wesentlichen Informationen einfach auf einen Blick erkannt werden können. Nur so kann man angenehm arbeiten.
Durch Fließtext ist leider keinerlei Struktur erkennbar, die Daten stehen alle an unterschiedlichen Positionen in einer Zeile. Da fehlt doch dem Auge jegliche Orientierung.
Das ist einfach nur unergonomisch und macht entspanntes Arbeiten unmöglich.
Das ist auch für weiteres Scripten völlig ungeeignet.
Ich bin der Ansicht, dass man beim Entwickeln solcher Tools auch auf solche Dinge achten sollte.
So viel Professionalität erwarte ich auch von Semi-Profis.
Fürst das jede Tag 10 mal aus oder wie??
Das macht man einmal und man kennt den Rechner?
Oder man druckt sich’s aus.
Es geht hier nicht darum, wie oft etwas ausgeführt wird oder wie jemand das einsetzt.
Die Präsentation der Daten ist schlicht und ergreifend unübersichtlich.
Nutze HWInfo (wie ich) und gut is.
Wenn ich dich in meinem Bekanntenkreis hätte, bekäme ich wahrscheinlich noch viel schlimmeres.
Und ich bin der Ansicht: Dann bau dir doch einfach dein eigenes Tool! …wenn du eh alles besser weißt.
Meine Fresse …hier wird den Usern aus reiner Freundlichkeit etwas gegeben/überlassen. Inklusive Darbietung/Vorstellung im Blog, wofür auch noch Zeit u. Ressourcen geopfert werden. Und dann so ein Gemecker – man glaubt es kaum.
Wer mit Geschenken nix anfangen kann, soll einfach „weiterblättern“. Wird keiner gezwungen was anzunehmen.
Also, ich freue mich über jedes nützliche Tool und bin einer der wenigen, die z. B. den Autoren von FreeFileSync oder auch MyPhoneExplorer immer mal wieder etwas über PayPal zukommen lassen, um die bekanntesten zu nennen.
Wenn mir etwas nicht gefällt, dann sage ich das aber auch, denn wenn man nichts sagt, dann wird sich so schnell auch nichts ändern.
Zum Punkt Aufwand. Ich weiß nicht wie lange der Author daran gesessen hat.
Es gibt viele Entwickler, die deutlich komplexere Programma abliefern und die müssen mit Kritik auch umgehen.
Realistisch betrachtet muss man heutzutage nicht mehr viel Zeit und Herzblut in solche kleinen Skripts stecken.
Innerhalb weniger Minuten bekam ich von der KI Claude eine verbesserte Version.
Screenshot einfügen und folgende Vorgaben machen:
1. Erstelle ein Windows-Tool mit einer Skriptsprache Deiner Wahl, das folgende Ausgabe liefert (siehe Screenshot).
2. Ausgabe auf den Punkt bringen: Mainboard: …, BIOS: …, etc.
3. Die Ausgabe muss scriptbar bzw. maschinenlesbar sein.
Danach stand das fertige Skript in verbesserter Form innerhalb weniger Minuten zur Verfügung.
Nenne es doch einfach „Spaß an der Freude“ mit PowerShell etwas zu erstellen.
Dieser Beitrag hier ist nicht dazu da ein Profi-Skript vorzustellen, wie du jetzt die beiden Tools nennst. Sondern, die Arbeit, die in der Freizeit erstellt wurde einfach mal zu zeigen und honorieren.
Genau das ist der Punkt.
Frei dem Motto: Hab hier was Interessantes gebastelt, vielleicht kann´s ja jemand gebrauchen bevor´s in der Schublade verstaubt.
Warum das hier etliche scheinbar nicht schnallen, weiß der Geier.
Als würde man ´n Weihnachtgeschenk bekommen und der Tante dann sagen: „Entspricht nicht ganz meinen Vorstellungen. Kannst das mal optimieren?! Dann nehm ich´s.“
Vielen Dank für die Info’s dazu.
Solche kleinen Tools helfen auf unbekannten PC sehr.
Das zugrunde liegende Script wäre u.U. noch besser, um evtl. Besonderheiten einzufügen.
Ganz ehrlich ich finde das script gut, wer meckert soll doch sein eigenes bauen, ihr sagt ihr könnt das , dann los es steht jedem frei
und zu dem JAN : wenn es im netz kursiert und nur befehle sind die aneinander gereiht sind ist es kein klauen, jeder kann zufällig in der gleichen reihenfolege was basteln, oder ist der totalcommander auch dann diebstal vom norton commander under DOS ?? seht ihr sehr übertrieben ! statt mal zu sagen haste gut gemacht, bitte mehr von solch kleinen helfern wird erstmal gemeckert und denuziert wie armseelig ihr doch seid….
Wer das Powershell-Script aus dem exe möchte, einfach folgenden Befehl ausführen:
Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.exe -extract:Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.ps1
Bei mir wurde beim ausführen ein Fehler angezeigt, mit folgendem Befehl hats aber geklappt:
.\Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.exe -extract:“Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.ps1″
wird keine *.ps1 powershell-script zur verfügung gestellt?
würd mir das gern optisch kompakter / lesbarer gestalten.
man könnte auch powershell in eine *.cmd packen, ist genauso einfach handhabbar und gleichzeitig lesbar…
NorbertHD hat doch verraten, wie man das Script herankommt. Das Auspacken funktioniert.
oh, man kann das script entpacken?
wie unerwartet praktisch…
Im Forum von Dr. Windows hatte mal jemand in einem Thread ein solches Tool entwickelt und die User aktiv daran teilnehmen lassen. Ist dieses Tool hier von dem selben Autoren?
Der Entwickler hat sich jedenfalls sehr viel Mühe gegeben und auch sehr viel Zeit und Geduld aufgebracht.
Dafür gebührt ihm Lob und Anerkennung.
Wer seine Werke veröffentlicht, muss auch mit negativer Kritik leben können. Solange diese Kritik konstruktiv geäußert wird und gleichzeitig Verbesserungsvorschläge verfasst werden, ist das völlig in Ordnung. Sollte sich der Entwickler darauf einlassen, hilft ihm das ganz sicher.
Weiter oben hatte jemand angemerkt, dass solche Informationen nicht in Fließtexten ausgegeben werden sollten.
Der Meinung bin ich auch. Übersichtlicher und angenehmer zu lesen sind diese Infos ohne Zweifel in tabellarischer Form.
Dass die Anwendung nicht als PS-Skript zur Verfügung gestellt worden ist, wird wahrscheinlich den Hintergrund haben, dass das Ausführen von Skripten auf Windows-Systemen standardmäßig eingeschränkt bzw. nicht erlaubt ist. Die Ausführungsrichtlinie steht auf „restrikted“.
Für viele normale, unbedarfte Nutzer wäre das dann ein Problem, weil das Skript nicht ausgeführt werden kann.
Bei einer Executable (.exe) gibt es diese Einschränkung nicht, die kann jeder durch einfaches Anklicken ausführen.
Man kann also davon ausgehen, das dass die Intention des Autors ist.
Das Extrahieren des PS-Skripts aus der Exe mittles des Parameters -extract funktioniert tatsächlich, wie oben beschrieben.
Weil das PS-Skript mit dem Tool Ps2Exe von Markus Scholtes in eine Exe umgewandelt worden ist.
Also keine böse Absicht des Entwicklers, wie ihm hier unterstellt wird.
@Jürgen
Lass dich nicht unterkriegen, einfach weiter so!
Jepp
Das war meine Wenigkeit. Damals als edv.kleini, jetzt gelöschtes Mitglied 29715.
Inzwischen sind die Skripte, da ja fast ein 3/4 Jahr her, auf 550 KB bei den monochromen
und auf 600 KB bei den Farbigen angewachsen und viel umfangreicher und detaillierter als noch
zu DrWindows´ Zeiten.
Ich hätte nie gedacht, dass das Ganze so einen Rattenschwanz an Kommentaren hinter sich herziehen würde.
Aber wie moin moin schon geschrieben hat, es ist ein Behelfs-Tool, welches mit Powershellskriptbefehlen
zusammengestellt wurde. Von irgendeinem Diebstahl… da kann ich nur lachen.
Ich befasse mich jetzt seit über drei Jahren mit Powershell und habe das Ganze viel ausführlicher und viel größer
in farbige Powershellskripte von 600 KB Größe verpackt. Dort wird wesentlich mehr erfasst als nur in den kleinen
auf jedem Monitor erscheinenden Fenstern der Exe Datei.
Seinerzeit (bis September 2025) war ich auch im DrWindows-Forum damit unterwegs.
Ich habe aber meinen Account dort abgemeldet und die Beiträge zu den
Powershell-Groß-Skripten ganz bewusst wieder löschen lassen.
Immerhin stecken da drei Jahre Programmierarbeit drin.
Und ja ich gebe es zu.
Wenn ich mal nicht weiter wusste, hat mir die KI geholfen.
Aber
Erstens sehe ich darin keinen Beinbruch und es ist auch nichts Schlimmes und
Zweitens ist sowas auf keinen Fall Diebstahl und wenn doch dann bitte schön von wem?
Von der KI…. Na tolle Wurst….
Vergiss die Kommentare. Manche müssen einfach über alles und jeden meckern, und haben nicht den blassesten Schimmer, wie viel Lernen und Arbeit in Scripting oder Programmierung steckt.
– von jemandem, der sich ebenfalls seit geraumer Zeit mit der Powershell beschäftigt, und sie sehr zu schätzen weiß.
Guude, Jürgen, bist du ooch entweder im DM-Forum, oder gar im Telegram-DM-Chat verfügbar? Dein Ansatz kommt sehr intressant rüber…
gepostet mit der Deskmodder.de-App
Lass dich nicht ärgern. Ich bin selbst Programmierer und arbeite meistens mit einer etwas älteren, weniger bekannten Sprache. Ich nutze auch gerne mal KI, um mir ein paar Zeilen Code zu generieren. Es ist wirklich erstaunlich, auf welche Ideen man mit KI kommen kann. Da gibt es Dinge, von denen man vorher noch nie gehört hat. Ich programmiere selbst nicht viel in Powershell, eigentlich nur in geringem Umfang. Bisher habe ich nur ein paar kleine Skripte erstellt. Den Syntax von Powershell finde ich – sagen wir mal – etwas gewöhnungsbedürftig. Also, ich finde deine Leistung echt beeindruckend!
„Ich habe aber meinen Account dort abgemeldet“.
Das ist schade, denn ich habe Deine nächtlichen Ergüsse immer gerne gelesen.
Zum Thema „Diebstahl“. Manche Idioten müssen ihren geistigen Dünnpfiff eben verbal abladen. Da Du ohnehin über eine dementsprechend dicke Haut verfügen dürftest, wirst Du Dich davon nicht beeinflussen lassen.
Zum Script selbst: Es ist nicht unübersichtlich, wahrscheinlich möchte heute niemand mehr lesen. Ich habe es sehr genossen, wie viel man mit einem ‚kleinen‘ (so klein ist es nun auch wieder nicht) Script aus einem Computer auslesen kann.
Danke und weiterhin alles Gute.
MM
Ach und noch etwas…
Es stimmt.
Ich habe das Skript mit PS2EXE von Markus Scholtes in eine .exe Datei umgewandelt, da es so besser
zu ‚handeln‘ ist. Nicht jeder kann mit Powershell umgehen und den ‚restricted Mode‘ umgehen.
Des Weiteren sind Tabellen in einem Screen.Forms Fenster etwas schwierig unterzubringen.
Es muss ja innerhalb des Rahmens auch reinpassen.
Wenn so ein Fenster auf einer skalierten Anzeige von größer 125% zur Ansicht kommt,
das heisst wenn man seine Anzeige größer darstellt als die üblichen 100%, dann
gibt es sehr schnell Darstellungsprobleme mit den Texten und den sich farblich verändernden Dreiecken.
Darüber hat wohl keiner der Kritikübenden nachgedacht…
Des Weiteren:
Die von mir gemachten ‚großen‘ Skripte als normale PS1-Dateien haben Vieles in Tabellen-Form.
Aber es geht schon wieder genau da weiter, wo ich im DrWindows-Forum deswegen aufgehört habe.
Recht machen kann man es niemandem zu 100 Prozent.
Was die Ausgabe betrifft:
Ich habe ein ähnliches Tool mit Powershell erstellt. Allerdings erfolgt die Ausgabe in einer Textbox der Windows Form (GUI).
Wenn man die Ausgabe über die Konsole laufen lässt, hat man wahrscheinlich kaum die Möglichkeit, die Infos in tabellarischer Form ausgeben zu lassen. Jedenfalls nicht sauber.
Das ist eben der Nachteil einer Konsolenausgabe, egal ob über ein Batch- oder oder PS-Skript.
Du solltest nicht allzu empfindlich auf (konstruktive) Kritik reagieren. Es ist natürlich verständlich, dass man sich über unsachliche Kritik, wie ganz oben, ärgert. Man investiert viel Freizeit und Engagement in eine an und für sich tolle Sache und muss sich als Dank dafür dumm anmachen lassen.
Aber das ist eben heutzutage der Preis dafür, dass im Internet jeder Honk seinen geistigen Dünnpfiff absondern darf, ohne dass es Konsequenzen zur Folge hat.
Wenn man sich mal alleine das Thema ISO Erstellung und Debloaten ansieht,
dann stellt man sehr wohl fest, das diese PowerShell gestützten Teile und Programme
irgendwie aufeinander aufbauen.
Das was verbessert wurde, fließt mit der Erkenntnis und dazu Eingeholtem Fachwissen mit ein.
„Dann wäre jedes dieser auf GitHub existierenden Tools ebenso Diebstahl“
Fazit: Was ein Schwachsinn!
Also: Danke an den Ersteller und weiter so.
Bei Deskmodder wurden früher schon vielversprechende Projekte im Forum begonnen, aber abgebrochen,
weil z.B. ChatGPT was anderes sagte.
Ja – diese dämliche KI…..
Lasst es euch doch patentieren, die Chinesen freuen sich schon darauf.
Nichts gegen das Tool – wer’s nicht mag, soll es halt nicht nutzen.
Das Argument, dass es als .exe ‚besser handelbar‘ ist, kann ich insofern nicht nachvollziehen, da diejenigen, die detaillierte Infos über ein System benötigen, auch mit PowerShell-Scripten umgehen können (sollten).
Viel detailliertere Infos liefern übrigens andere Tools, wie HWiNFO (mein Mittel der Wahl), oder HWMonitor.
Die sind ja auch alle portabel und laufen ohne Installation.
Frag mal den Durchschnittuser, der sich HWInfo installiert hat, ob er denn wohl weiß was Powershell-Skripte sind, wie man diese ausführt, oder wie man den eingeschränkten Modus (den dieses Skript wie jedes Drittpartei-Skript benötigt) deaktiviert.
Du kannst ja mal hier posten, wenn du deine Recherche beendet hast. Bin gespannt auf das Ergebnis. 😉
Aber ohne jede Rhetorik: Die Powershell ist was für Nerds, und so sollte man sie auch behandeln, wenn man eine Applikation für jedermann veröffentlicht. Ich halte es für eine sehr gute Idee bis absolut Notwendigkeit für die Zugänglichkeit, dass man diese Applikation auch für den Durchschnitts-DAU startbar macht.
den Durchschnittuser interessiert aber auch nicht wirklich was in seinem Rechner steckt der kauft nen FertigPC und gut ist! Der muss laufen… mehr nicht. Falls doch wird der Nerd im Freundes-; Familienkreis gefragt und der kann im allgemeinen mit ner.ps umgehen oder nutzt eben doch eher HWInfo & Co.
Finds toll das sich da jemand die Mühe macht seine „Übungen“ zu teilen, aber für den „DAU“ garantiert nicht interessant…. den juckt das nämlich nicht. Frag mal im nicht „Nerd“ Umfeld was in seinem Rechner steckt: mehr als große Kulleraugen bekommst du da nicht, oder es werden die Mediamarkt (* sonstige Shop einsetzen) Prospektdaten runtergebetet. Ich schätze mal nen Ottonormalo findet noch nicht mal diese Seite.
Als Nerd finde ich das.ps auch interessanter kann man ja vielleicht noch was von lernen, aber als Nerd ist es auch kein Problem sich das zu extrahieren ;-P
So
Und um noch so einges klarzustellen gerade für den Jan,
der ja meint ich hätte das alles geklaut.
Der Programmierer, der das Powershell-Skript seinerzeit bei Github
bereitgestellt hat, hat höchstwahrscheinlich
1. nicht mit einer transparenten Forms.Screen Anzeige gearbeitet,
die auf allen angeschlossenen Monitoren gleichzeitig sichtbar ist.
2. nicht mit einer transparenten Forms.Screen Anzeige gearbeitet,
wo eine Zeitskala mit wandernden und sich farblich verändernden Dreiecken sichtbar ist.
3. nicht mit einer transparenten Forms.Screen Anzeige gearbeitet,
wo im zweiten Screen eine so detaillierte Angabe zum Arbeitsspeicher gemacht wurde.
Ich könnte noch wesentlich mehr Beispiele aufführen, aber lassen wir das…
Des Weiteren war ich seinerzeit, wie schon erwähnt, als edv.kleini (jetzt gelöschtes Mitglied 29715)
bei DrWindows.de bis September 2025 unterwegs und hatte da auch die Powershellskripte in ähnlicher Form
(allerdings ohne Forms.Screen bzw. ohne GUI (nur mit Tabellen und Write-host Befehlen))
rein gestellt.
Ansonsten
Vrohe Fingsten vonne 4ma
Ich habe das Skript übrigens noch ein ‚wenig‘ erweitert.
Erfasst werden jetzt in einem weiteren Fenster alle physischen Laufwerk-Controller
und in im nächsten Fenster diverse andere Controller bzw. Schnittstellen.
Die .exe -Datei hat jetzt eine Größe von rund 130 KB.
Jürgen alias moinmoin wird sie noch reinstellen.
Das die .exe-Datei z. B. bei Virus-Total-de bei einigen Viren-Scannern als unerwünschte Software oder
gar als Virus gemeldet wird, hat mehrere Gründe.
1. Die Datei enthält, da mit PS2EXE kompiliert, kein gültiges MS-Zertifikat
(wie von moinmoin schon erwähnt).
2. Die Datei enthält ein ’selbstgemaltes‘ Icon. Manche Virenscanner regagieren darauf empfindlich.
3. Wie auch von moinmoin schon erwähnt, ist für manche Viren-Scanner die Datei unbekannt
und gilt daher nicht bei allen Viren-Scannern als unbedenklich.
Des Weiteren würde ich wohl kaum hier eine .exe-Datei reinstellen lassen
bzw. reinstellen können, wenn diese Datei nicht geprüft worden wäre!
1. Jürgen Klein ist 100%ig zuverlässig.
2. Die Datei/en sind clean.
https://ibb.co/xKTWS2d4
3. Manche Kommentare hier, zum Thema „-sind Kindergarten“
4. thx an Jürgen & Team Deskmodder für das Tool.
Ich zweifele ja gar nicht an Jürgens Zuverlässigkeit!
Ich hätte nur gerne, genau wie Du! , das Skript.
Wo kann ich es einsehen, bzw. für mich kopieren?
Hey, @Mira, offensichtlich is laut @Benny beides im ZIP-File…
gepostet mit der Deskmodder.de-App
@Metal-Tom
Ich hatte es jetzt mehrere Male heruntergeladen.
Leider nein. Das Skript selber ist nicht enthalten.
Ich kann einfach nicht nachvollziehen, warum nicht AUCH das Skript bereitgestellt wird.
Die Beweggründe für die Bereitstellung einer EXE sind durchaus einleuchtend,
aber warum NUR eine EXE?
Warum nicht auch das Skript?
CMD und den Befehl, wenn du in dem Ordner mit der *.exe bist.
-siehe Post weiter oben… von NorbertHD
-schau dir einfach mal das Bild hier an.
https://ibb.co/zhjfF3KV
Danke Benny.
So geht es sogar noch einfacher.
Für alle, die es genauer wissen wollen, was es mit dieser *.exe auf sich hat:
https://github.com/MScholtes/PS2EXE
Das sollte dann für die Klientel, welches vehement nach dem Skript verlangt eine ausreichende Quelle der Inspiration sein. Bewegt sich doch alles im Powershell-Kontext und sollte daher für die Zielgruppe kein Problem sein.
Ok, ich habe kurzen Prozess gemacht!
Per ILSpy lässt sich das Skript direkt extrahieren!
Es schaut sehr gut aus und tut, was es machen soll!
Danke Jürgen Klein.
Geht auch mit 7zip oder nem Ressourcen-Editor. Nachdem ich mir dem Code dann formatiert habe, damit er lesbar wird, war mein erster Gedanke, wieso stehen einerseits an manchen Stellen so schlaue Dinge drin und an anderer Stelle hat es so viel unnötige Redundanz? Imho lohnt der Code nicht, denn da muss so viel aufgeräumt und optimiert werden; und am Ende hat man ne Slideshow. Die Darstellung finde ich etwas unglücklich gewählt: Je nach Hintergrund kann man die Inhalte aufgrund der Transparenz nur schwer lesen. Eine simple, blätterbare Übersicht mit der Möglichkeit das als strukturierten Text zu exportieren, wäre meine bevorzugte Wahl gewesen. Trotzdem schön, dass sich da jemand die Mühe gemacht hat.
Viele Wege führen nach Rom.
Selbstverständlich gibt es andere Möglichkeiten und Wege das Skript zu optimieren.
Im Großen und Ganzen funktioniert es aber so ganz gut und macht was es soll.
Die Blätterbare Übersicht gibt es ja in den großen 600 KB großen reinen Powershellskripten (keine .exe)
schon. Nur werde ich die hier (noch) nicht allgemein veröffentlichen.
Darüber habe ich mich auch mit moinmoin per email schon geeinigt.
Wie schon erwähnt, wird in den großen Skripten wirklich wesentlich mehr erfasst
und wesentlich strukturierter (Tabellenform) und detaillierter alles ausgegeben.
Dies ist aber zum Teil in der .exe
als Forms.Screen (welche ja auf jedem Monitor erscheint) so nicht immer möglich.
Die Transparenz lässt sich übrigens im Skript auch ab -bzw. einstellen.
Einfach den Wert ‚$form.Opacity‘ von jetzt 65 bzw. 75 auf 100 umstellen und Ruhe ist.
Ich denke, eigentlich reicht es die Scripte mit einer .bat als Startwrapper auszuliefern. Ist bequem für DAUS zu starten und andere die das Script anpassen wollen, haben auch was davon. Wahrscheinlich der klügere Weg.
Jürgen Klein – Vielen Dank für das Tool, das du in PowerShell geschrieben hast. Ein deutlicher Helfer im PC-Alltag. Insbesondere weiss ich genau, dass du unzählige Stunden in Fronarbeit aufgewendet hast, um den heutigen Softwarestand zu erreichen. Nochmals herzlichen Dank und eine gute Zeit.
Um das bereitgestellte Skript noch mal ins rechte Licht zu rücken, hier noch ein paar Erklärungen.
Ganz bewusst wurde z.B. bei der Erfassung der Datenträger eine CIM-Instanz gewählt.
Powershell 5.1 (oder höher) kann zwar mit den Befehlen Get-Disk, Get-PhysicalDisk oder Get-Volume alles
detaillierter erfassen, wenn es um Datenträger geht, aber jetzt kommt´s:
Ich habe neben Virtuellen Maschinen mit Windows 7 auch einen Testgestell-PC
mit Windows 7 x64 deutsch ausgestattet.
Powershell 5.1 gibt es dort zwar nicht, aber man kann durch ein Powershell-Updatepack
Win7AndW2K8R2-KB3191566-x64.zip (Für Windows 7 und 8)
Quelle Mircosoft: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=54616
zusammen mit einem ANSI-Zeichensatz-Updatepaket (ANSICON genannt)
https://github.com/adoxa/ansicon
und MS DOT Net 4.8
https://support.microsoft.com/de-de/topic/microsoft-net-framework-4-8-offline-installer-f%C3%BCr-windows-9d23f658-3b97-68ab-d013-aa3c3e7495e0
Powershell hochrüsten und weitgehend zum Laufen bekommen.
Viele Get-Befehle funktionieren dann aber trotzdem nicht.
CIM-Instanzen oder GET-WMI Objekte schon.
So
Und genau deshalb ist das Skript so aufgebaut, dass es abwärtskompatibel und lauffähig
zu der Version bei Windows 7 mit den oben genannten Updates ist.
Es wird sowieso spannend werden, wenn Powershell 5.1 mal nicht mehr Bestandteil von Windows ist
und durch eine höhere Version ersetzt werden wird.
CIM-Instanzen und write-host Befehle usw. wird es dann vielleicht noch geben.
Aber schon jetzt reagieren die höheren Versionen von Powershell (größer bzw. höher als 5.1)
unterschiedlich bei gewissen Befehlen oder ’spucken‘ gar Fehlermeldungen aus.
Bei dem von mir bereitgestellten Powershell-Skript handelt es sich also eh nur
um eine temporäre Lösung, so lange Powershell 5.1 noch Bestandteil von Windows ist und bleibt.
Daher ist die ganze Aufregung (von wegen geklaut usw.) und Kritik eher obsolet.
Somit ist auch mal eine andere Sache ganz klar.
Geklaut ist an dem Skript mal rein gar nichts.
Da stecken immerhin 3 Jahre Programmier-Erfahrungen
und m. E. auch eine Menge an fundiertem Wissen drin. PUNKT!
Ich habe da mal was vorbereitet und hoffe, dass moinmoin die ZIP-Datei heute noch austauscht.
Da einige Leser das Original-Skript mit dabei haben wollten,
habe ich einen Ordner erstellt, wo jetzt alles, was dazu gehört, drin ist.
Neben der Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.exe-Datei, welche ich nicht mehr verändert habe,
ist das reine Powershell-Skript ‚Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.ps1‘ mit drin,
da dazugehörige Icon ‚Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.ico‘,
ein Monitor-Erfassungsskript (‚Schnelltestskript_Monitor-Erfasssung_monochrom.ps1‘)
mit SETDPI.exe, MON_Id_monochrom.exe und ganz wichtig:
eine Datei mit Namen ‘Liesmich.txt‘………..
Da stehen auch noch so einige Erklärungen zum Skript ‚Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.ps1‘ drin.
Beim Entpacken ensteht ein Ordner mit den Dateien.
Bleiben diese alle zusammen in dem Ordner drin,
insbesondere das Monitor-Erfassungsskript, die SETDPI.exe und die MON_Id_monochrom.exe,
dann funktioniert auch das Powershellskript ‚Schnelltestskript_Monitor-Erfasssung_monochrom.ps1‘
recht gut ……..
Gruß
Jürgen Klein
Hattu Post – muttu mal nachgucken!
Danke Jürgen!
„(26.05.2026): Im neuen Paket sind auch die *.ps1 Dateien enthalten“
bei mir nicht ! (?) Stand 26.05.26 10:26 Uhr
Doch… die sind drin… ich habe es gerade noch mal runtergeladen und getestet.
Schau im Ordner nach…
stimmt!
Sehr seltsames Verhalten:
mit dem Browser Edge (mehrmals) heruntergeladen: nicht drin (alte Datei)
mit dem Google Chrome heruntergeladen: alles ok
Ich glaub´ ich spinne! Was ist das denn schon wieder? Defender abgeschaltet. Keine Änderung. Beim Edge zieht er immer die alte Datei. Hatte ich noch nie. Auch ein Edge Neustart bringt keine Änderung.
Die alte Datei ist doch gar nicht mehr aufm Server. 🤔
Schmeiss mal den Verlauf vom Edge ‚händisch‘ raus.
Sprich … suche in Deinen Verzeichnissen und leere diese Verzeichnisse (CACHE, DB-Dateien usw.)
es war der Cache!
nachdem ich diesen einmal geleert hatte, zog sich jetzt auch der Edge die richtige Datei.
Wobei wie @moinmoin schon bemerkte, die alte Datei gar nicht mehr auf dem Server lag.
Kann mit nicht dran erinnern, so ein Verhalten schon mal erlebt zu haben.
Da muss man ja vorsichtig sein (und öfter mal den Cache leeren).
Danke euch!
Gern geschehen.
Achtung… jetzt kommt ein Karton (Cartoon). ‚ Enemenemiste es rappelt in der Kiste.‘
Auch das ist Fachwissen gewesen…
Aber das Fachwissen habe ich mir ja nur gezogen, geklaut und geraubt…
(Entschuldigung das hab´ ich mir erlaubt!)…LOL
SCHEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEEERZ…
Der musste einfach raus!
Ganz ehrlich: Wer permanent auf solche Kommentare herumreitet und nicht in der Lage ist, diese zu ignorieren, muss ein wirklich kleines Ego oder schlechtes Gewissen haben. Ignoriere es einfach.
Von wegen ignorieren.
Dir fällt das eventuell leicht.
Aber die letzten drei Jahre bezüglich der Powershellskripte bei DrWindows.de waren echt heftig.
Die Anschuldigungen und persönlichen Angriffe gingen weit unterhalb der Gürtellinie und hätten
wahrscheinlich zu einer Anklage mit Gerichtsprozess gereicht.
Also
Ein gebranntes Kind scheut das Feuer.
Es ist mir schwer gefallen, echt schwer gefallen das Skript hier zu veröffentlichen, weil ich genau
gewusst habe was passieren würde.
Und damit sollte es gut sein.
Wir passen hier schon auf, dass nichts unter die Gürtellinie geht. Von daher, wie K schon schrieb, ignoriere es.
Ich verstehe deine Frustration, und mein Kommentar war keineswegs als Angriff gemeint. Ich bin Softwareentwickler und Administrator mit langjähriger Berufserfahrung. Vor einigen Jahren hatte ich die Idee, meine Skripte und Programme mit der Welt zu teilen und veröffentlichte sie auf GitHub und GitLab. Die Reaktionen waren allerdings ähnlich wie die, die du gerade erlebst, und irgendwann habe ich aufgegeben.
Die Philosophie von Open Source und eines respektvollen Miteinanders ist mir bis heute wichtig geblieben. Dennoch habe ich beschlossen, mich der oft feindseligen Online-Kultur nur noch eingeschränkt auszusetzen. Am Ende ging es sogar so weit, dass ich Morddrohungen erhielt, woraufhin mehrere Strafanzeigen gestellt wurden.
Wie dem auch sei: Ich respektiere deine Entscheidung und auch deinen Mut, weiterzumachen.
Als Entwickler mit Berufserfahrung in PS, insbesondere mit den neuen PowerShell 6+/7+, würde ich gerne helfen es unabhängig von 5.x lauffähig zu machen. Aber ich weiß nicht ob das bei Ablehnung all jener – aus meiner Sicht teils gerechtfertigter Kritik – überhaupt erwünscht wäre. Und dabei meine ich nicht die „Kritik“ des „Klauens“, sondern zum Beispiel die Übersicht, wie oben angemerkt.
Hi K. Ich bin seit über 35 Jahren im Enterprise und Data Center Umfeld tätig und habe auch schon eine Menge scripten müssen. Das ist sehr freundlich von Dir, ihm eine Zusammenarbeit anzubieten, wenn das gemeinsame Interesse besteht und die Chemie stimmt.
Meine Kritik war im Übrigen nicht bös gemeint. Sie war einfach nur offen gehalten, ich rede nicht gerne um den heißen Brei herum.
Was mir bei dem Skript auffiel, ist, dass es nicht gerade ein gutes Beispiel für „Best Practice Programming“ ist.
Übrigens: das gleiche Skript, von Claude nachgeschrieben (mit u.a. „best practises programming“ als Requirement) und mit sogar mehr Funktionalität versehen (ASCII- und CSV-Export der Daten), erfordert nur 700 statt 1.736 Zeilen! Da sieht man mal, wie man alleine schon durch geschickte Programmierung und Verwendung von Funktionen den Code straffen kann. Dabei sind wesentliche Stellen sogar noch dokumentiert gewesen und es gab zwischen einzelnen Code Blöcken noch Leerzeilen, um die Lesbarkeit des codes zu verbessern.
Ein anderer wesentlicher Punkt: man müsste erstmal überlegen, was die Skriptausgabe eigentlich liefern soll, wobei sie unterstützen soll. Fürs „Ausdrucken und abheften“ wie jemand schrieb, ist es eigentlich zu schade.
Ich hätte folgende Idee, weil es m.E. dazu noch nichts Anständiges und noch umsonst gibt.
Systemdokumentation mit dem Ziel, ein System „from scratch“ wieder aufbauen zu können.
Falls mal alles abgeraucht ist oder auch das Notfall Backup versagen sollte.
Manchmal zieht sich auch ein Fehler durch mehrere Backups hindurch. Wenn man es nicht gefixed bekommt, müsste man neu installieren. Hatte ich letztens, zum Glück half ein Disk Image von vor 5 Monaten, jedoch war ich einen Tag damit beschäftigt, Programme nachzuinstallieren und ein paar Anpassungen nachzuziehen.
Das könnte so ein Skript super unterstützen, es fehlen nur noch ein paar wichtige Systeminfos:
– IP Konfiguration aller Netzwerkadapter inkl DHCP (falls genutzt), etwaige statische routen
– DNS Konfiguration (Resolver, etc)
– Informationen über den installierten Storage: SSD/HD Modell, Kapazität, Seriennummer
– Liste der Dateisysteme, Laufwerksbuchstabe, FS-Typ, Größe der Partition, Füllungsgrad
– User Informationen
– Informationen über installierte Programme (Applikationen)
Ich glaube, das wäre eine tolle Idee, um mit dem Skript einen super Mehrwert zu generieren.
Zusammengefasst:
1. Am Script feilen, „best practise“ powershell programming.
2. Einige falsche Ausgaben fixen, z. B. ist mein Gerät kein Convertible, sondern eine Workstation.
3. Den Use Case genau überlegen und welche Daten man dafür benötigt. Tipp („Marktlücke“ ?!): Alles, was fürs manuelle Recovery (Systemneuinstallation …) erforderlich oder wünschenswert wäre.
4. Nützliche Exportfunktionen einbauen: für den Report in ASCII und CSV-Export
5. An der Ausgabe feilen, hier mal 2 Beispiele, was ich meine:
Kategorien: OS, System, BIOS/Mainboard, CPU/RAM, Storage, GPU, Network,Display,Sound,Drucker,Laufwerks-Controller,Sonder-Controller/Sicherheit.
Beispiel-Ausgabe:
================================================================
SYSTEM INFO | |
================================================================
[OS]
OS-Name : Microsoft Windows 10 ….
OS-Arch : 64-Bit
OS-Version : 21H2
OS-Build : ….
OS-InstallDate : …
OS-LastBoot : …..
[System]
ComputerName :
ComputerType : ….
Domain : …
NetworkType : ….
[…]
Der CSV Export:
Rechnername Index Kategorie Variable Typ/Einheit Wert
1 OS OS-Name string Microsoft Windows 10 …
2 OS OS-Arch string 64-Bit
3 OS OS-Version string 21H2
4 OS OS-Build string 190.447.291
5 OS OS-InstallDate string ….
6 OS OS-LastBoot string ….
7 System ComputerName string ….
8 System ComputerType string …
9 System Domain string …
10 System NetworkType string …
11 System UserName string …
12 System UserGroup string Benutzer
13 System UserSID string ….
14 BIOS / Mainboard BIOS-Version string …
15 BIOS / Mainboard BIOS-Date string …
16 BIOS / Mainboard Board-Mfr string …
17 BIOS / Mainboard Board-Model string …
18 CPU / RAM CPU string ….
19 CPU / RAM RAM-Total GB 64
20 CPU / RAM RAM-Used GB 9,26
21 CPU / RAM RAM-Free GB 54,74
Sorry für die Formatierung, besser bekomme ich es hier nicht hin.
Viel Erfolg und nicht unterkriegen lassen.
Grüße!
Habe gerade was getestet.
Zuerst DOT-Net 11 Preview 4 installiert.
Dann Powershell 7.7 Preview in einem Ordner entpackt.
Sogar das Skript
‚Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.ps1‘
läuft dadrin ohne Murren und Zucken…
Es scheint also in den Powershell 7er Versionen damit keine Probleme zu geben. COOL!
Die PS1 Datei ist in UTF-8 mit BOM gespeichert worden.
Die chcp 65001 > $null muss da mit rein, dann funktionieren die Umlaute auch!
Des Weiteren
Wenn man sich mal durchliest, was moinmoin alias Jürgen zu dem Powershell-Skript ganz oben geschrieben hat,
insbesondere wozu es dient und gedacht ist, aber auch wie der Weg dahin war,
dann verstehe ich nicht warum so viele Leser es unbedingt verbessern wollen.
Nur weil Denen nicht passt, wie es programmiert wurde und oder es Ihrer Weltanschauung
von Powershell nicht entspricht. Aber was soll es denn dann bringen
aus einer kleinen Mücke wie diesem Skript einen Elefanten zu machen?!?
Es soll als kleines Helferlein dienen auf einem fremden Computer mal eben zack die wichtigsten Kerndaten
angezeigt zu bekommen. Mehr nicht!
Und ausserdem es funktioniert sogar unter Powershell 7.7 Preview!
Wenn Jürgen alias moimoin das neue Zip-Archiv einstellt:
Neuerungen zum 02.06.2026
Auf mehrfachen Wunsch wurde die Transparenz der Anzeigefenster entfernt.
Der Hintergrund ist jetzt schwarz. Somit sollte der Text jetzt besser lesbar sein.
Des Weiteren wurde ein Bereich Sonder-Controller hinzugefügt, der jetzt auch
Web-Cams, Geräte für die Stift- und Toucheingabe sowie Scanner erfasst.
Der neueste Abschnitt erfasst jetzt bis zu 7 Geräte, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind.
Der Fehler-Code und die dazugehörige Fehlerbeschreibung wird auch aufgelistet.
Bei mehr als 7 ‚fehlerhaften‘ Geräten wird nur der Hinweis ausgegeben wieviele Geräte ‚fehlerhaft‘ sind.
Auch für Powershell unbekannte Fehler
(z.B. in einer Virtuellen Maschine bestimmte verwendete Systemgeräte) werden, soweit möglich, aufgelistet.
Eins darf man nie vergessen:
Es muss ja auch alles ins Darstellungsfenster passen. Auch bei einer Skalierung, die größer als 125 Prozent ist.
Ist eingetragen.
Super danke
Ich setze für mich nochmal den Link zum Forum Post hier rein, da er nicht mehr da ist
https://www.deskmodder.de/phpBB3/viewtopic.php?t=34381
Warum sollte er nicht mehr da sein?
Das hier ist eine ganz andere Sache.
Du hast recht, da war was falsch.
Absolut 😎😎 Script, Danke 👍👍
Neuerungen zum 06.06.2026
Die Netzwerk-Adapter haben jetzt einen eigenen Abschnitt.
Aber…
Dem Wunsch die Geschwindigkeiten der Netzwerk-Adapter zu erfassen, konnte ich nur
bedingt nachkommen. Unter Windows 7 trotz der Update-Pakete für Powershell (auf Version 5.1)
und MS DOT Net 4.81 kann Powershell in Windows 7 und 8 (8.1) den Befehl GET-NETADAPTER nicht.
Daher blieb mir nichts anderes übrig, als einen Hinweistext einzufügen,
wenn Windows 7 oder 8 (8.1) verwendet wird:
‚Netzwerk-Adaptergeschwindigkeiten konnten nicht erfasst werden.‘
Na zumindest funktioniert es aber tadellos ab Windows 10.
Es wird nur für einen Bluetooth-Adapter (wenn vorhanden) die Netzwerkgeschwindigkeit gemessen.
Es wird nur für einen WLAN-Adapter (wenn vorhanden) die Netzwerkgeschwindigkeit gemessen.
Es wird für mehrere kabelgebundene Netzwerk-Adapter die Netzwerkgeschwindigkeit gemessen.
Da man ja eventuell mehrere davon im Computer verbaut haben kann.
Zusätzlich behandelt Windows ja eh die kabelgebundenen Netzwerk-Adapter bervorzugt!
Gruß
Jürgen Klein
Werden im Skript oder bei seiner Ausführung Rechtschreibfehler gefunden ->
Die sind Eigentum von mich!
An die Netzwerk-Adapter Geschichte gehe ich die Tage noch mal ran.
Ich habe da wahrscheinlich zu viel ausgeklammert.
In VMs von Hyper-V wird die virtuelle NW-Karte nicht mehr angezeigt.
Jetzt könnte man argumentieren:
Es ist ja auch keine reale, sprich physische Netzwerkkarte, aber trotzdem sollte sie schon aufgeführt werden.
So
An die Netzwerk-Adapter Geschichte bin ich nochmals rangegangen.
Jetzt werden die Netzwerk-Adapter (in so fern sie denn vorhanden sind)
auch alle brav angezeigt.
Soweit möglich wird die Geschwindigkeit (LAN-Speed) der Adapter auch erfasst.
Aber wie gesagt. Unter Windows 7 ist das nicht möglich, weil das Powershell (Update) 5.1 Paket
den Befehl Get-NetAdpater nicht kennt.
Ich nehme mal an, dass moinmoin alias Jürgen morgen oder am Montag die neueste Version einstellen wird.
Neuerungen zum 07.06.2026
Nur wenig Neues. Ein paar kosmetische Verändeurngen beim Auflisten der Ereignisprotokolle.
Hinweis:
Bei der Erfassung von Geräten, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind,
ist es leider so, dass bei einigen die Fehlermeldungstexte etwas zu lang sind.
Dies ist aber bei nur vier sehr seltenen Fehlermeldungen der Fall und deshalb zu vernachlässigen.
Ja… man könnte das korrigieren, aber was soll´s.
Neuerungen zum 08.06.2026
Bei der Erfassung von Geräten, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind,
ist es leider so, dass bei einigen die Fehlermeldungstexte etwas zu lang sind.
Es werden nur noch 5 Geräte erfasst, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind.
Dafür sind die Fehlermeldungen jetzt maximal (bei den seltenen Fällen) zweizeilig.
Gibt es mehr als 5 Geräte, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind, dann
wird nur noch deren Anzahl ausgegeben, aber keine Fehlermeldung mehr dazu.
Des Weiteren und das war mir sehr wichtig:
Nehmen wir an, man hat mehrere Grafikkarten in einem Computer oder Notebook verbaut.
Und nehmen wir weiter an, dass das zur Verfügung stehende VRAM unterschiedlich groß ist.
Dann war es bisher so, dass immer nur der größte Wert für das VRAM ausgegeben wurde
und zwar für alle Grafikkarten der selbe Wert.
Das habe ich jetzt bereinigt.
Für jede Grafikkarte wird der spezifische Wert des VRAMs in MB angezeigt.
Die For-Next Schleife wurde dem entsprechend abgeändert.
Die Werte, sofern sie größer als 4095 MB sind,
werden jetzt aus der Registrierdatenbank von Windows (Registry) ausgelesen.
Der letzte Abschnitt im Skript wird immer die Monitor-Anzeige beinhalten!
Gruß
Jürgen Klein
Änderungen zum 08.06.2026, die Zweite…………………………………….
Nur beim ganz genauen Austesten kommen solche Sachen eben ans Tageslicht:
Bei der Ereignisanzeige gab es deshalb auch noch eine kleine Veränderung.
Ich habe die Erfassungstexte alle etwas höher im Fenster angesetzt.
Wenn 10 Fehler-Ereignisse im Systemprotokoll erfasst wurden und der
Computer mehrmals unerwartet neu gestartet wurde (System-Crash), war der Text,
wann der Computer das letzte Mal unerwartet neu gestartet wurde, nicht mehr zu lesen.
Das ist eigentlich auch nur Kosmetik. Aber so sieht es halt besser aus.
Jetzt passen die Zeilen schön untereinander und sind alle klar erkennbar und lesbar.
Auch noch bei 10 Fehler-Ereignissen im Systemprotokoll.
Gruß
Jürgen Klein
Um Jürgen alias moinmoin etwas zu entlasten.
Der Link ist bei Dropbox immer verfügbar und auch ohne Anmeldung und Konto herunterladbar.
https://www.dropbox.com/scl/fi/r820iqmc9xmvc9zj4gr9h/Betriebssystem_Anzeige_Kerndaten.zip?rlkey=o3sj67b1dnud1rmwa4ulaqxqr&st=whs05sxe&dl=0
Neuerungen zum 08.06.2026 bzw.09.06.2026
Bei der Erfassung von Geräten, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind,
ist es leider so, dass bei einigen die Fehlermeldungstexte etwas zu lang sind.
Es werden nur noch 5 Geräte erfasst, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind.
Dafür sind die Fehlermeldungen jetzt maximal (bei den seltenen Fällen) zweizeilig.
Gibt es mehr als 5 Geräte, die im Gerätemanager mit einem Warnsymbol versehen sind, dann
wird nur noch deren Anzahl ausgegeben, aber keine Fehlermeldung mehr dazu.
Des Weiteren und das war mir sehr wichtig:
Nehmen wir an, man hat mehrere Grafikkarten in einem Computer oder Notebook verbaut.
Und nehmen wir weiter an, dass das zur Verfügung stehende VRAM unterschiedlich groß ist.
Dann war es bisher so, dass immer nur der größte Wert für das VRAM ausgegeben wurde
und zwar für alle Grafikkarten der selbe Wert.
Das habe ich jetzt bereinigt.
Für jede Grafikkarte wird der spezifische Wert des VRAMs in MB angezeigt.
Die For-Next Schleife wurde dem entsprechend abgeändert.
Die Werte, sofern sie größer als 4095 MB sind,
werden jetzt aus der Registrierdatenbank von Windows (Registry) ausgelesen.
Bei der Ereignisanzeige gab es auch noch eine kleine Veränderung.
Ich habe die Erfassungstexte alle etwas höher im Fenster angesetzt.
Wenn 10 Fehler-Ereignisse im Systemprotokoll erfasst wurden und der
Computer mehrmals unerwartet neu gestartet wurde, war der Text,
wann der Computer das letzte Mal unerwartet neu gestartet wurde, nicht mehr zu lesen.
Das ist eigentlich auch nur Kosmetik. Aber so sieht es halt besser aus.
Ganze neue Verbesserung 08.06.2026 um 20.16. Uhr:
Bei den kabelgebundenen Netzwerk-Adaptern wird die Link-Geschwindigkeit jetzt noch etwas genauer erfasst.
Da gab es Probleme bei 2.5 gps bzw. 5 gps Adaptern.
Der letzte Abschnitt im Skript wird immer die Monitor-Anzeige beinhalten!
Gruß
Jürgen Klein