Apple hat die nächste Runde seiner Betriebssysteme freigegeben. iOS 26.5, macOS 26.5 sowie die entsprechenden Versionen für iPad, Apple Watch und weitere Geräte stehen bereit. Wer auf große Neuerungen gehofft hat, wird allerdings schnell merken: Dieses Update spielt eine andere Rolle. Es geht diesmal nicht um neue Funktionen, die Schlagzeilen schreiben. Apple nutzt die Version vielmehr, um Bestehendes zu stabilisieren, Details zu justieren und einzelne Bereiche gezielt auszubauen. Das ist unspektakulär – aber notwendig.

iOS 26.5: Kleine Eingriffe mit spürbarer Wirkung
Beim iPhone fällt sofort auf, dass Apple an wenigen, dafür aber zentralen Punkten ansetzt. Die wichtigste Änderung betrifft die Nachrichten-App. Dort führt der Konzern eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für RCS ein. Allerdings nicht auf einen Schlag, sondern abhängig von den jeweiligen Netzbetreibern. Der Rollout wird sich entsprechend ziehen. Dazu kommt ein neues Hintergrundbild. Das „Pride Luminance“-Wallpaper verändert seine Darstellung je nach Lichteinfall und Bewegung. Technisch ist das kein Meilenstein, aber ein typisches Beispiel dafür, wie Apple seine Systeme im Detail pflegt.
Interessanter ist der Blick auf Apple Karten. Mit „Suggested Places“ hält eine Funktion Einzug, die Empfehlungen ausspielt – basierend auf Trends in der Umgebung und bisherigen Suchanfragen. Apple tastet sich damit weiter an personalisierte Inhalte heran, ohne die klassische Navigation aus dem Blick zu verlieren.
Karten-App: Vorbereitung im Hintergrund läuft weiter
Was man im Alltag nicht sofort sieht: Apple baut seine Kartenplattform weiter um. Ein geplantes Werbemodell ist bereits in Vorbereitung, soll aber erst später starten. In iOS 26.5 selbst taucht es noch nicht auf. Parallel dazu hat Apple an vielen kleinen Stellen nachgebessert. Fehler wurden korrigiert, Sicherheitslücken geschlossen, Abläufe optimiert. Das gehört zu den Änderungen, die selten auffallen – die man aber merkt, wenn sie fehlen.
macOS 26.5: Weniger sichtbar, aber konsequent
Auf dem Mac setzt Apple denselben Schwerpunkt. macOS 26.5 bringt kaum neue Funktionen, sondern konzentriert sich auf Stabilität und Feinschliff. Das System wirkt dadurch runder, ohne dass sich das sofort an einzelnen Features festmachen lässt.
Ein paar Ergänzungen gibt es dennoch. Die RCS-Unterstützung wird weiter ausgebaut, ebenfalls mit Fokus auf Verschlüsselung. Außerdem findet „Suggested Places“ seinen Weg in die Karten-App unter macOS.
Eine eher praktische Änderung betrifft den App Store. Abonnements lassen sich künftig monatlich bezahlen, obwohl sie auf ein Jahr ausgelegt sind. Damit reagiert Apple auf ein Modell, das viele Nutzer aus anderen Bereichen längst kennen.
Einheitlicher Rollout über alle Geräte
Wie üblich verteilt Apple die Updates gleichzeitig auf alle Plattformen. Neben iOS und macOS werden auch iPadOS 26.5, watchOS 26.5, tvOS 26.5, visionOS 26.5 sowie die HomePod-Software aktualisiert. Die Installation erfolgt über die bekannten Wege in den Systemeinstellungen. Voraussetzung bleibt ein kompatibles Gerät – ältere Modelle gehen wie gewohnt leer aus.
Mein iPad Pro M1 meint noch iPadOS 26.4.2 ist aktuell. Alle anderen Geräte sind schon aktuell 🥺
Für ios / ipad os 18 bis hinunter zu 15 gibt es auch noch Security fixes
Jetzt ist alles fertig✅
Meinem iPhone 13 werden mal wieder die iOS 18 Sicherheitsupdates vorenthalten – eine Schande und Skandal was Apple da treibt !
Und nein, ich will kein laggy und batteriefresser ios 26, wo mein Gerät wieder ausgebremst wird.
Mein iPhone 13 rennt genauso schnell mit iOS26 wie mein iPhone 17. Das ist der große Vorteil am iPhone.
Ja auch hier laufen iPhone 13 Pro Max und 16 Pro bestens und flott mit ios26. Es gibt eigentlich keinen vernünftigen Grund auf dem älteren ios18 zu verharren.
Auch iPhone 11 und 12 laufen problemlos mit iOS 26.
Wo ist der Skandal? Wer nicht auf das neueste verfügbare iOS aktualisiert, ist selbst schuld.
Skandal ist es keiner, aber auf einem iPad mit nur 32GB ist es nahezu unmöglich, auf iOS 26 upzudaten. Zuletzt ist es mir noch mit iTunes über den PC gelungen.
OTA ist es nicht (mehr) möglich.
Mein iPhone 13 mini läuft tadellos, vielleicht sogar besser als ohne iOS 26.
Vielleicht mal den Aluhut ablegen?
Kann ich auch nicht bestätigen, obwohl ich echte Scheu davor hatte von iOS 18 auf iOS26 upzudaten. Mein iPhone 16 Pro und sogar mein iPad 10Gen (mit 4GB Ram) laufen einwandfrei und flott mit iOS26 (jetzt 26.5).
Und sogar die Glass Optik gefällt mir deutlich besser, als ich dachte.
Wo ist der Skandal? Wer nicht auf das neueste verfügbare iOS aktualisiert, ist selbst schuld.
Ältere Geräte werden noch mit Sicherheitsupdates gepflegt, teilweise 12 Jahre ältere:
https://www.iphone-ticker.de/apple-versorgt-aeltere-iphones-und-ipads-mit-sicherheitsupdates-277807/
Eine nette Neuerung beim macOS betrifft das Ladelimit und die LED am MagSafe Kabel. Die leuchtet jetzt grün und nicht mehr orange, wenn der Ladevorgang das Ladelimit erreicht. Hätten sie echt auch direkt mit 26.4 und dem Ladelimit implementieren können.
Time Machine auf ein NAS Laufwerk funktioniert jetzt wieder. Endlich.
Unter 26.4.1 ging es nicht mehr.
Das einzige was mich echt nervt, das keine Passwörter mehr über Password Manager vervollständigt werden, also das ausfüllen nicht mehr automtisch funktioniert, wenn die Seite kein SSL Zertifikat hat. Das gilt leider auch für das eigene Netzwerk, wenn man die Geräte direkt mit der IP aufruft. (http://xxx.xxx.xxx.xxx). Man muss die Zugansdaten manuell eintragen, oder sich diese einzeln aus dem PW Manager heraus kopieren.
Automatische Passwort Vervollständigung geht nur noch auf https Seiten. Bei uns funktioniert es seit iOS 26.4.3 nicht mehr im eiegen Netzwerk, leider.