Wer täglich mehrere Stunden am Rechner verbringt, stellt an Tastatur und Maus irgendwann andere Anforderungen als ein Gelegenheitsschreiber. Geschwindigkeit und Sonderfunktionen sind weiterhin wichtig, aber mindestens genauso entscheidend wird die Frage, wie angenehm sich die Eingabegeräte nach mehreren Stunden Arbeit noch anfühlen. Genau hier setzt Logitech mit dem Signature Comfort Plus Combo MK880 an. Das Set besteht aus der Signature Comfort K880 und der Signature Comfort Plus M850L. Beide Eingabegeräte sind klar auf den klassischen Büroarbeitsplatz zugeschnitten und sollen mit gepolsterten Auflagen vor allem eines bieten: mehr Komfort über einen langen Arbeitstag hinweg. Mit aktuell 109,99 Euro bewegt sich das Set dabei deutlich unterhalb von Logitechs MX-Serie. Ich habe die Signature Comfort Plus in den vergangenen Monaten im normalen Alltag genutzt. Und gerade der Wechsel von einer mechanischen Tastatur zeigt ziemlich schnell, für wen Logitech das Set entwickelt hat – und für wen eher nicht.

Ungewöhnlich weich statt mechanisch direkt
Wer von einer mechanischen Tastatur kommt, muss sich zunächst umstellen. Das betrifft sowohl das Tippgefühl als auch die Akustik. Die K880 ist erheblich leiser und vermittelt ein deutlich weicheres Schreibgefühl. In den ersten Tagen wirkt das entsprechend ungewohnt. Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit funktioniert das Konzept aber erstaunlich gut. Gerade beim Schreiben längerer Texte spielt die Tastatur ihre Stärken aus. Die leicht geschwungene Anordnung bringt die Hände in eine angenehmere Position, ohne gleich so radikal zu sein wie bei einer vollständig geteilten Ergonomie-Tastatur. Dazu kommt die fest integrierte Handballenauflage. Logitech setzt hier auf zwei Schaumstoffschichten. Die Auflage ist weich, ohne dass die Hände unangenehm tief einsinken. Vor allem bei längeren Schreibsessions macht sich das bemerkbar. Allerdings braucht die MK880 Platz. Durch Nummernblock und Handballenauflage fällt sie deutlich größer aus als eine kompakte Office-Tastatur. Für den stationären Schreibtisch ist das kein Problem, für häufig wechselnde Arbeitsplätze ist sie dagegen weniger geeignet.
Leise kann tatsächlich ein Vorteil sein
Nach Jahren mit mechanischen Tastaturen war ausgerechnet die geringe Lautstärke zunächst einer der Punkte, an die ich mich gewöhnen musste. Nach einigen Wochen sieht die Sache anders aus. Im Büro oder beim Schreiben am Abend kann die zurückhaltende Akustik durchaus angenehm sein. Wer nebenbei telefoniert, an Videokonferenzen teilnimmt oder mit anderen Personen in einem Raum arbeitet, dürfte die K880 schnell zu schätzen wissen. Das Tippgefühl erreicht nicht die Direktheit einer guten mechanischen Tastatur – will es aber offensichtlich auch nicht. Logitech hat hier kein Produkt für Tastatur-Enthusiasten gebaut, sondern ein Arbeitsgerät, das möglichst wenig stört und auch nach mehreren Stunden angenehm bleiben soll.
Ein ziemlich großes Versäumnis: keine Hintergrundbeleuchtung
Einen Punkt kann ich Logitech allerdings nur schwer durchgehen lassen: Die Tastatur besitzt keine Hintergrundbeleuchtung. Bei einer einfachen Office-Tastatur für 30 oder 40 Euro wäre das kaum der Rede wert. Bei einem Set mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von rund 110 Euro fällt die Entscheidung schon deutlicher auf.

Gerade wer beruflich häufiger nachts arbeitet oder nicht permanent unter optimalen Lichtbedingungen sitzt, merkt schnell, dass eine Beleuchtung mehr als nur ein optisches Extra sein kann. Genau das war in meinem Alltag der größte Kritikpunkt an der Signature Comfort Plus. Die Beschriftungen sind zwar ordentlich ablesbar, aber irgendwann hilft auch der beste Kontrast nicht mehr. Eine dezente, regelbare weiße Beleuchtung hätte das Paket für meinen Einsatzzweck deutlich aufgewertet. Andere Logitech-Serien zeigen schließlich, dass der Hersteller beleuchtete Office-Tastaturen beherrscht. Bei der Comfort Plus wurde offenbar zugunsten von Preis und Batterielaufzeit darauf verzichtet. Für mich ist das trotzdem der größte fehlende Baustein.
Die M850L macht ihrem Namen alle Ehre
Noch ungewöhnlicher als die Tastatur ist die mitgelieferte Signature Comfort Plus M850L. Logitech integriert direkt in die Oberseite der Maus ein weiches Handballenkissen. Das klingt zunächst etwas nach Marketing-Gimmick. Im Alltag ergibt die Konstruktion aber durchaus Sinn. Die Hand liegt weich auf der Maus und die vergleichsweise große Form unterstützt eine entspannte Haltung. Gerade bei längeren Arbeitstagen ist das angenehm. Logitech selbst bezeichnet die M850L als seine erste Maus mit einem integrierten Handballenkissen.

Auch die Tasten passen zum restlichen Konzept. Die Klicks sind sehr leise, ohne schwammig zu wirken. Dazu kommt Logitechs SmartWheel, das zwischen präzisem schrittweisen Scrollen und schnellem Durchlaufen längerer Dokumente wechseln kann. Mit maximal 4.000 DPI ist die M850L für typische Office-Arbeiten mehr als ausreichend. Eine Gaming-Maus will sie ausdrücklich nicht sein. Die Form hat allerdings einen potenziellen Nachteil: Sie ist für Rechtshänder ausgelegt. Durch Formgebung und seitliche Daumentasten ist das Set für Linkshänder daher nur eingeschränkt interessant.
Drei Geräte statt Kabelsalat
Tastatur und Maus lassen sich per Bluetooth mit bis zu drei Geräten koppeln. Über Easy-Switch kann anschließend zwischen ihnen gewechselt werden. Das funktioniert beispielsweise mit einem Windows-PC, Mac und Tablet und macht das Set gerade für Arbeitsplätze mit mehreren Geräten interessant. Logitech verzichtet bei der regulären Consumer-Version allerdings auf einen mitgelieferten Logi-Bolt-Empfänger. Wer Bluetooth nicht nutzen möchte, muss einen entsprechenden Empfänger separat erwerben. Die Business-Version des Sets wird dagegen mit Bolt angeboten. Auch einen kabelgebundenen Betrieb gibt es nicht.
Das führt direkt zum nächsten Punkt: K880 und M850L besitzen keine integrierten Akkus. Stattdessen kommen klassische Batterien zum Einsatz. Logitech gibt für beide Geräte Laufzeiten von bis zu 24 Monaten an. Damit relativiert sich der Nachteil im Alltag deutlich, zeitgemäßer wäre in dieser Preisklasse für meinen Geschmack trotzdem eine USB-C-Lademöglichkeit gewesen. Auf der anderen Seite hat die Lösung einen praktischen Vorteil: Ist die Batterie irgendwann leer, wird sie gewechselt und nach wenigen Sekunden geht es weiter. Ein alternder fest verbauter Akku kann ebenfalls nicht zum Problem werden.
Logi Options+ holt mehr aus dem Set heraus
Ein wesentlicher Bestandteil des Pakets ist Logi Options+. Tastatur und Maus funktionieren zwar auch ohne die Software, viele Funktionen lassen sich damit aber erst sinnvoll an den eigenen Workflow anpassen. Tasten können neu belegt und abhängig von der verwendeten Anwendung mit unterschiedlichen Funktionen versehen werden. Dazu kommen Smart Actions, mit denen sich mehrere Arbeitsschritte zusammenfassen lassen.
Auch die dedizierte AI-Taste gehört inzwischen zum Funktionsumfang der Tastatur. Was darauf liegt, muss nicht zwingend dauerhaft Logitechs Vorstellung entsprechen – über Options+ lässt sich das Set weitgehend an den eigenen Workflow anpassen. Interessanter ist im Alltag ohnehin die Möglichkeit, mehrere Geräte miteinander zu kombinieren. Wer beispielsweise parallel an mehreren Rechnern arbeitet, kann sich damit einiges an manuellem Umschalten sparen.
Komfort steht eindeutig über allem
Nach mehreren Wochen mit der Signature Comfort Plus ist ziemlich klar, wo Logitech mit dem Set hinwill. Es soll weder mechanische Tastaturen ersetzen noch mit einer MX Keys oder MX Master um die technische Oberklasse konkurrieren. Stattdessen bekommt man ein auf lange Arbeitstage zugeschnittenes Tastatur-Maus-Set, bei dem Komfort, geringe Geräuschentwicklung und unkomplizierte Bedienung im Vordergrund stehen. Der Umstieg von einer mechanischen Tastatur war für mich zunächst deutlich spürbar. Wer den präzisen Anschlag und das akustische Feedback mechanischer Switches gewohnt ist, wird einige Tage brauchen – und potenziell auch dahin zurück wollen. Lässt man sich darauf ein, ergibt das Konzept aber Sinn. Besonders bei langen Texten und normalen Office-Arbeiten ist die Kombination angenehm unaufdringlich. Die gepolsterten Auflagen sind dabei kein reines Marketingmerkmal, sondern machen sich nach mehreren Stunden tatsächlich positiv bemerkbar. Perfekt ist das Set trotzdem nicht. Die ausschließlich für Rechtshänder ausgelegte Maus schränkt die Zielgruppe ein. Ein Logi-Bolt-Empfänger gehört bei der Consumer-Version nicht zum Lieferumfang und auf Akkus samt USB-C verzichtet Logitech ebenfalls.
Mein mit Abstand größter Kritikpunkt bleibt aber die fehlende Hintergrundbeleuchtung der Tastatur. Gerade für Menschen, die regelmäßig abends oder nachts arbeiten, wäre sie eine sinnvolle Ergänzung gewesen. Wer dagegen hauptsächlich tagsüber im Büro arbeitet, eine möglichst leise Tastatur sucht und Wert auf eine bequeme Handhaltung legt, bekommt mit der Signature Comfort Plus Combo MK880 ein durchdachtes Gesamtpaket. Nach der Eingewöhnung hat sich das Set bei mir jedenfalls als angenehmer Begleiter für den normalen Office- und Redaktionsalltag erwiesen. Wer sich nun trotzdem für das Set interessiert, findet es derzeit für bereits 105 Euro bei Amazon.
Ich würde die fehlende Hintergrundbeleuchtung nicht als Manko sehen. Denn wer beruflich viel schreibt sollte mal darüber nachdenken das zehn Finger Tastschreiben zu erlernen. Wenn man das beherrscht ist eine Beleuchtung vollkommen unnötig. Die Finger finden die Tasten blind und so sollte es auch sein.
Zehnfingerschreiben beherrsche ich durchaus. Darum geht es aber auch nicht. Wer jahrelang beleuchtete Tastaturen nutzt, vermisst die Funktion schlicht, sobald sie fehlt. Und in einem Preissegment um 110 Euro halte ich eine Hintergrundbeleuchtung für ein durchaus angemessenes Ausstattungsmerkmal. Wer sie nicht braucht, kann sie ausschalten – eine nicht vorhandene Beleuchtung lässt sich dagegen eher schlecht einschalten.
Jain. Der Vorposter hat schon recht. Je nachdem wie man das Alter sieht. Ich z.B. habe Schreibmaschinenschreiben noch gelernt, als dieses „Tacktack“ noch jeden Fingeranschlag begleitet hat.
Das ist auch der Grund warum ich mir immer schlicht „gerade“ Tastaturen kaufe, einfach weil ich es damals so gelernt habe. Dieses „geschwungene“ mag ich nicht (auch wenn man sich daran gewöhnen kann, ja klar), selbst wenn, wie auf der Tastatur hier, die Zeigefingerpunkte (F und J) klar markiert sind.
Dem Vorposter muss ich aber entsprechen. Ist eine gewisse Übung drin, mit der man 150+ Anschläge schafft in der Minute braucht man keinerlei Beleuchtung, die Tasten werden blind getroffen. Sind die Abstände der Tasten aber anders, da leicht geschwungen, kann das schnell zum Frust werden. Von daher braucht niemand eine beleuchtete Tastatur, einfach um die Tasten zu finden. Außer man stellt sich immer wieder um. Jeder Blick auf die Tastatur, jeder suchende Blick auf die gesuchte Taste, vermindert die Anschlagszahl.
Und für einige ist das halt wichtig und keinerlei Beleuchtung relevant, man findet, bei einer maßgeschneiderten Tastatur die Tasten auch blind, völlig jenseits einer Beleuchtung.
Ok, meine Tastatur leuchtet hart, in verschiedensten Variationen. Ist mechanisch. Ich nutze rote Switches, einfach weil sie „taktil“ sind und mich auch im Schreiben unterstützen. Sie sind der Spagat zwischen den blauen Switches und den braunen Switches. Die blauen sind mir zu „langsam“, die braunen zu „schnell“. Die schwarzen und die weißen „silbernen“ passen mir auch nicht. Es ist halt immer was man macht. Ich zocke aber schreibe auch viel. Aber eine reine Tastatur mit „Rubberdome“ kommt für mich absolut nicht in Frage.
Dafür machen mir diese Tastaturen zuviele Fehler, gerade bei Vielschreibern. Tastendrücke werden oft nicht wahrgenommen oder falsch interpretiert. Oft muss man die „Rücktaste“ drücken um Fehler auszumerzen. Das kostet Zeit. Das mag sich inzwischen geändert haben, aber lieber habe ich „harte“ und hörbare Tastendrücke als dieses „fluffige“ Nichts.
Schluss oder endlich ist diese Tastatur sicher nicht schlecht, für mich (meine Meinung) aber absolut nichts. Mit 105 Euro, meiner Meinung nach, auch in Verbindung mit einer Maus, zu teuer. Der Preis wäre mit 79 oder höchstens 89 Euro angemessen, aber nicht dreistellig. Aber gut, jeder stellt andere Anforderungen.
Ich denke, das Problem ist eher Logitechs Preisgestaltung. Deren Geräte sind seit vielen Jahren schlichtweg viel zu teuer, und so wird auch hier eine ziemliche Standard-Büro-Kombo für das Doppelte und Dreifache dessen angeboten, was sie eigentlich wert wäre.
Das Problem bei PC Tastaturen und noch schlimmer bei Laptop Tastaturen ist das ja 10 Finger System gut ist aber man ja nicht eine Schreibmaschine sondern auch sonder Zeichen ein ät ist im Kopf aber andere Zeichen nicht. Laptop ist noch schlimmer weil er darf wegen dem Platz alles verkleinern, und wo anderst hinpacken. 😆
Ich habe die Logitech G915 die noch ältere. Die neuere 250 die ältere war 80 also tja 😆 Maus die g903. Seit je nur logitech und der erste Schweizer wo in der Schweiz, Die erste logitech kabellose Maus hatte
Ich finde auch, dass gerade bei einer Office-Tastatur das Thema eher überbewertet wird. Ich habe eine MX Keys, und die hat eine Beleuchtung. Brauche ich sie wirklich? Nö… selbst wenn ich Tasten nicht treffe, probiere ich rum und schaue nicht auf die Tastatur.. also habe sie noch nicht so lange und wechsle in der Bedienung häufig zwischen Windows und Mac. Aber dennoch schaue ich kaum auf die Tastatur – da sind meistens eh die Hände im Weg.
Wer die fehlende Beleuchtung kritisiert, der scheint nicht auf der Suche nach einer Bürotastatur zu sein…
Beim Spielen finde ich eine Beleuchtung schon sehr hilfreich (wenn sie nicht gerade eine diese Beleuchtungen zum angeben ist, wie bei so vielen Gamingtastaturen heutzutage…).
Ob man das bei einer Office-Tastatur braucht, kann ich nicht beurteilen. Wahrscheinlich sind die meisten „Büros“ oder Home-Offices schon recht gut beleuchtet, so dass man sowas nicht braucht.
Den hat man keine Büro Tastatur,
Aber das Problem ist das man zuhause ja nicht immer Licht an, ich arbeite im dunkeln zuhause darum Gamer Tastatur und die Gamer Maus bräuchte ich eigentlich nicht bei fast nur Rollenspiele 😁
Aber ich müsste den 2 treiber installieren das doof.
Wird Logi Options+ benötigt, um den F-Lock zu aktivieren, sprich: dauerhaft die F-Tasten zu aktivieren?
Schön, dass es ein Full-Size-Keyboard ist. Ebenfalls gut, dass man nicht an einen einzelnen Dongle gebunden ist wie bei MS Wireless Desktop.
Ja, das geht direkt über die Tastatur. Mit Fn + Esc lässt sich der F-Lock aktivieren, Logi Options+ wird dafür nicht benötigt.
Logitech beschreibt es hier:
https://hub.sync.logitech.com/signature-comfort-mk880-combo/post/how-can-i-trigger-f1-f12-on-my-k880-keyboard-J8j7oXUJGTIYfkd
Würde ich aber installieren wegen Einstellungen 👍
Auch die G915 und G303 läuft ohne Treiber.
Aber die Maus den lahm, weil nur standart Einstellung
Ich trauere immer noch meiner alten K740 (Illuminated Keyboard) nach. Die hatte den für mich perfekten Anschlag, so etwas habe ich nie wieder gefunden, leider.
So unterschiedlich kann es sein…
Für mich wäre diese Tastatur ebenso nichts, da ich das 10-Finger-System auch gelernt habe, als Schreibmaschinen noch mechanisch waren. Ich hab schon viele Tastaturen probiert. Mit und ohne Hintergrundbeleuchtung, gebogen und auch nicht gebogen, aber letztlich sind es immer die einfachen, geraden Tastaturen mit klassischem 100% Layout, die mir zusagen. Keine Hintergrundbeleuchtung, kein großer Schnickschnack, einfach nur Tastatur. An meinem Arbeitsrechner hängt sogar nur eine relativ günstige Cherry Stream, die mit Kabel verbunden ist. Sie hat nicht das aller beste Schreibgefühl und hat auch nicht den aller leisesten Anschlag. Aber sie ist zuverlässig, und gerade wegen des absolut klassischem Layouts, ist jede Taste auch ohne Beleuchtung zu finden. Gerade die leicht gebogenen Tastaturen lösen bei mir immer eine harte Abneigung aus. Ich weiß gar nicht, wie oft ich es an so einer Tastatur versucht habe, doch jedes mal war ich völlig irritiert und kam mir vor wie ein Schreibanfänger. 
Trotzdem ein guter Test. Der Markt ist eben groß und für jeden Geschmack gibt es mehr oder weniger das Passende. Wem die Tastatur zusagt, dem sei sie gegönnt. Mich würde sogar schon die Handballenauflage stören. Also ich bin wohl deffinitiv nicht die Zielgruppe für dieses Set.
Hatte im Leben immer Logitech – bis zu 380 Anschläge in meinen Bestzeiten.
Hatte möglichst die geschwungenen, um die Handgelenke zu entlasten.
Bleibe bei meiner alten K350, die alles in einem vereint hat – leichter Schwung nach rechts und links oben – Ballenauflage – sowie minimalen Schwung nach oben.
Gibt’s sowas überhaupt heute noch? War für mich perfekt.
Die MX800 war meine letzte nicht Gamer Tastatur 😁die war super 👍
Oh ja, die K800 aus dem Bundle ist einfach nur ein Traum gewesen. Meine privat Zuhause genutzte muss langsam ersetzt werden, die im Büro tut es noch zum Glück. ^^
Wird die Tastatur eigentlich im MediaMarkt/Saturn ausgestellt? Dann würde ich die mal ausprobieren, da meine privat genutzte K800 leider das Zeitliche zu segnen scheint. 😭