Das US-Justizministerium stellt sich der geplanten Übernahme von Warner Bros. Discovery durch Paramount Skydance nicht entgegen. Die Kartellabteilung hat ihre Untersuchung abgeschlossen und sieht nach den vorliegenden Erkenntnissen keine ausreichende Gefahr für Wettbewerb oder Verbraucher in den USA. Im Mittelpunkt der Prüfung standen Streaming-Abos, klassisches Fernsehen und das Kinogeschäft. Die Behörde untersuchte den Fall nach eigenen Angaben acht Monate lang. Dabei wertete sie mehr als zwei Millionen Dokumente, umfangreiche Datenbestände und Stellungnahmen aus der Medienbranche aus.

Streaming-Markt bleibt der wichtigste Prüfpunkt
Besonders wichtig war der Streaming-Markt. Paramount+ sowie HBO Max und discovery+ liegen bei den Abonnentenzahlen hinter den größten Anbietern. Aus Sicht des Justizministeriums könnte ein gemeinsames Unternehmen deshalb eher zu einem stärkeren Gegengewicht werden, statt den Wettbewerb zu schwächen. Auch eine Abschottung von Filmen und Serien erwartet die Behörde nicht. Paramount und Warner Bros. Discovery hätten Inhalte bislang breit lizenziert. Hinweise darauf, dass diese Praxis nach der Übernahme grundsätzlich endet, habe die Untersuchung nicht ergeben.
Klassisches Fernsehen verliert weiter an Gewicht
Beim linearen Fernsehen verweist das Ministerium auf den anhaltenden Rückgang klassischer Kabel- und Satellitenangebote. Zuschauer wechseln weiter zu Streaming-Diensten, während zugleich der Wettbewerb um Live-Inhalte wie Sport und Nachrichten zunimmt. Aus Sicht der Kartellabteilung reicht diese Marktlage nicht aus, um den Zusammenschluss als Gefahr für den Wettbewerb einzustufen. Der Druck auf traditionelle TV-Anbieter kommt längst nicht mehr nur von anderen Sendergruppen.
Kein Eingriff im Kinogeschäft
Im Kinogeschäft sieht die Behörde ebenfalls keinen Grund für ein Einschreiten. Neben den großen Studios treten kleinere Anbieter und Streaming-Unternehmen stärker auf. Dadurch sei der Markt weiterhin offen genug, um eine Fusion nicht als Wettbewerbsproblem zu bewerten. Für Paramount Skydance ist die Entscheidung ein wichtiger Schritt. Die zentrale kartellrechtliche Hürde in den USA ist damit deutlich kleiner geworden.
Habe aktuell über die Telekom 5 Monate paramount+ günstiges Abo bekommen und mir vor Monaten sehr viele Warner Bros Blurays bestellt bevor diese nicht mehr hergestellt werden.
Streaming ist Nix ganzes und Nix halbes
Ja, Telekom bietet für ihre Kunden 5 Monate kostenlos Paramount+ an. Hat ich schon mal für 3 Monate kostenlos.
Diesmal muss man aber aktiv kündigen nach der Laufzeit. Sonst endeten die Sachen immer automatisch.
Ich schnor mich schon seit Jahren so durch, AppleTV, Netflix, Disney+ 😅
Immer wenn es die Telekom kostenlos anbietet hol ich es mir, und weil da ja immer 6 Monate Pause dazwischen sein müssen, damit man es wieder kostenlos bekommt, sobald sie es anbieten, wechsel ich immer, einmal bestell ich es übers Festnetz und das nächste Mal übers Handy 😂🤣
Dadurch konnt ich Netflix schon 1 Jahr kostenlos haben und Disney+ 2 Jahre lang, alle anderen jeweils ein paar Monate
Dann fragen sich die Leute, wieso der Preis hochgeht, wenn alle fast gratis schauen, oder , 7 Tage gratis schauen, abmelden, kündigen, nix zahlen,
Da sind wir, glaube ich, Weltmeister im Ausnutzen. 😂😁
Der typische Teufelskreis, es kostet soviel, die Leute nutzen diese Probeangebote aus und der Kunde zahlt es mit, somit höhere Preise – dann beginnt der Kreis wieder von vorne. Ist irgendwie bei allen Sachen so, aber leider hat man heut überall schon diese doofen Abos und so schnell steigende Preise dass ich sagen muss – ja ich bin auch einer, der das ausnutzt, weil ich nicht mehr einsehe, wegen ein paar Filme oder Serien die man sehen will, gleich 3 Abos abschließen zu müssen, 5-7 EUR im Monat zahle und sogar noch mit Werbung leben muss, obwohl man schon ein Abo hat
Teufelskreis eben