PENNY hat seine App um eine neue Funktion erweitert. Mit dem sogenannten eBon lassen sich Kassenbons künftig digital abrufen. Der Ausdruck an der Kasse wird damit nicht abgeschafft, aber optional.
Einkäufe landen direkt im Konto
Ist die Funktion aktiviert, werden Einkäufe automatisch im Kundenkonto gespeichert. Voraussetzung dafür ist, dass beim Bezahlen der Vorteilscode gescannt wird. Der Beleg taucht anschließend in der App auf. Dort sind die Einkäufe gesammelt abrufbar – inklusive Artikel, Preise und Zeitpunkt. Wer seine Bons bisher aufbewahrt oder sortiert hat, bekommt damit eine zentrale Übersicht.
Aktivierung notwendig
Standardmäßig ist die Funktion nicht aktiv. Sie muss in der PENNY App zunächst eingeschaltet werden. Erst danach werden neue Einkäufe digital erfasst.
Im Zuge der Aktivierung wird auch auf die Nutzungsbedingungen verwiesen, denen zugestimmt werden muss.
Keine komplett neue Funktion
Ganz neu ist das Konzept nicht. Andere Händler sind hier bereits länger unterwegs. Sowohl Lidl als auch REWE bieten vergleichbare Lösungen schon seit einiger Zeit in ihren Apps an. PENNY zieht jetzt nach.
Papierbon bleibt erhalten
Wichtig: Der klassische Kassenbon verschwindet nicht. Kunden können weiterhin selbst entscheiden, ob sie den Beleg ausdrucken lassen oder ausschließlich digital nutzen.


Naja, welcher Supermarkt hat das nicht
Ist bei Kaufland auch so. Man kann aber in der App einstellen, dass man trotzdem einen Bon will und gleichzeitig die Einkäufe auch in der App erfassen. Geht das auch bei Penny? Das ist vor allem dann hilfreich, wenn man den Einkauf als Ausfuhr beim Zoll anmelden möchte, um bspw. die 19% Mwst zu sparen, den Bon aber ansonsten nicht braucht oder will.
Eine zentrale Frage ergibt sich mir dabei: Gilt der digitale Bon auch als Garantiebeleg? Und was ist, wenn man etwas umtauschen möchte? Wie lange werden die digitalen Bons gespeichert? Gibt es eine Export-Möglichkeit?
Fragen über Fragen.
Macht Lidl schon lange so!
Ich kann mich den anderen nur anschließen. Alle Supermärkte, Discounter, Drogerien, etc. mit einer App haben den eBon schon seit Jahren. Penny tut jetzt so als hätten sie was ganz besonderes geleistet aber eigentlich ist es nur peinlich das sie so lange gebraucht haben. Ich mag Penny generell nicht weil im Laden alles durcheinander im selben Gang steht. War das letzte Mal vor Jahren im Penny weil es was im Angebot gab und nicht mal die Verkäuferin konnte mir sagen in welcher Ecke ich suchen muss. Bin dann ohne Einkauf raus und in den Discounter meines Vertrauens.
Die gefühlte Unordnung im Penny ist nichts im Vergleich zu dem Chaos im Kaufland in Singen, seit die umgeräumt haben. Jetzt steht das Zeug nicht nur woanders als vorher, nein, es steht an vollkommen unlogischen Orten. So hat es bspw. zwei Kühlschränke mit Fisch. Der eine steht neben dem Kühlschrank, wo auch Hähnchenfleisch drin ist, und der andere steht in dem Gang, wo Joghurt ist. Macht natürlich absolut Sinn. Und ab und zu gibt es noch einen dritten Kühlschrank mit Fisch, wo dann spezielle Aktionen präsentiert werden. Der steht dort wo TK-Torten, Kaffee und Tütensuppen stehen. Die Logik muss ich nicht verstehen. Wenn der Sinn dahinter ist, dass man nix finden soll, damit man sucht und so durch alle Gänge muss, in der Hoffnung, dass der Kunde dort noch etwas anderes entdeckt und ein Spontankauf ausgelöst wird, haben sich die Analysten gewaltig geschnitten. Allgemeiner Tenor, was ich beim Einkaufen so von anderen Leuten höre ist, dass die alle ziemlich angepisst sind, weil sie nix mehr finden. Und Spontankäufe in der aktuellen Wirtschaftslage kann sich eh kaum jemand leisten. Tja, Kaufland, Satz mit X: Das war wohl nix.
Solche Probleme haben wir in unserem Kaufland nicht.
Die haben zwar erst ausgebaut aber die neue Fläche soll zukünftig für eine Sushi Theke genutzt werden.
Kaufland ist mein absolut liebster Supermarkt.