Die Deutsche Bahn möchte in den kommenden 4 Jahren ungefähr 2 Milliarden Euro für verschiedene Digitalisierungsvorhaben ausgeben. So soll es unter anderem künftig ein flächendeckendes und einheitliches WLAN-Netz in Bahnhöfen und Zügen geben, damit man sich nicht immer manuell neu verbinden muss, wenn man sich woanders befindet. Dafür müsste man allerdings erstmal die Bahnhöfe und Nahverkehrszüge mit entsprechender Technik ausstatten – denn WLAN haben wir bei der Deutschen Bahn zurzeit eigentlich nur im Fernverkehr (ICE). Das dürfte also alles noch ein wenig dauern.
Zudem will man die DB Navigator App in Zukunft um eine Sprachsteuerung erweitern. Ebenso soll man bis Ende 2021 Erstattungen nach Zugverspätungen online beantragen können. Da gibt man sich also auch nochmal 2 Jahre…

kommt das Wlan Signal dann auch so „pünktlich“ wenn man es braucht wie die eigentliche Zugverbindung ???
– würde ja nix nützen wenn ich den Zug schon verlassen habe
( wenn er überhaupt kommt) das ich DANN erst WLan habe
kommt das Wlan Signal dann auch so „pünktlich“
Wenn du jubelst, weil ein Tor gefallen ist, sind die Fans schon längst wieder nach Hause gegangen.
Guter Hinweis Manny.
Sehr geehrte Fahrgäste,
Ihr Packet wird leider etwas später zugestellt.
Bitte beachten Sie die Fehlermeldungen und Hinweise in Ihrer App.
Thänk jou vor surfing with Deutsche Bahn!
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„…sind die Fans schon längst wieder nach Hause gegangen. “ – das schaffen die dann auch zu Fuß
bissel OT:
meine Güte , schon 0,53 € auf meinem Energiekostengerät für den PC drauf ( „Jahresverbrauch“)
Am besten mit Kabel ins Internet gehen.
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– In Bahnhöfen und Zügen-
Dann müsstest du dir ein Ende des Kabels aber
in den Hintern stecken.
„…wenn man sich woanders befindet…“ – tjaaa, „woanders“ ist´s eben nicht wie zu Hause, das ist eine Binsenweisheit. Am Schreibtisch oder im TV-Sessel sitzt man auch viel bequemer wie auf´m Bahnsteig!?
@Herr Manny schreibt: „meine Güte, schon 0,53 € auf meinem Energiekostengerät für den PC drauf („Jahresverbrauch“)“
Ich kenne überhaupt nur meine Jahresverbräuche, die sind seit Jahren treulich notiert, 3 schreibe ich mal hin:
– 2007/8 = 2052 kW/h > 2010/11 = 2430 kW/h (höchster) > 2018/19 = 1985 kW/h
Das gilt für einen Single-Haushalt und „mit allem“, in den letzten Jahren habe ich schon optimiert, was zu optimieren ist (ohne Bequemlichkeitsverlust). Wahrscheinlich brauchen die PCs eine gute Menge davon, wie viel, will ich aber gar nicht so genau wissen – Hauptsache, es bleibt bei ~ um 2000 kW/h/Jahr.
2007/8 stand hier allerdings nur ein Rechner mit einem 19″, inzwischen drängeln sich diverse Rechner und Monitore im Wohnzimmer – so gesehen war ich ganz erfolgreich mit meinen Bemühungen.
Natürlich könnte ich „aggressiver“ sparen, wenn ich z.B. alle Rechner immer runterfahren würde, wenn ich sie nicht brauche – mache ich aber nicht. So gut wie immer sind alle in Standby/Energiesparen, dann sind sie a.j.F. schnell wieder oben, wenn gewünscht.