Maik hatte uns gestern eine Mail geschickt und seinen Magnolie Organizer vorgestellt. Ein Organizer der Kalender, Aufgaben, Kontakte, Notizen, Jahrestage und auch Vitalwerte der Gesundheit in einem verwaltet. das Tool für Windows, Linux und auch Android erinnert an den Lotus Organizer.
Wer sich das kleine Tool einmal anschauen und nutzen möchte, braucht keine Sorgen haben, dass jetzt alles neu eingegeben werden muss. In den Einstellungen können verschiedene Kalenderdateien (ics, lcs und mehr), Dateien vom Lotus Organizer, Adressen vom Thunderbird, Windows Kontakteordner und mehr integriert werden. Ein „Klick“ auf Thunderbird und alle Adressen werden sofort unter „Adressen“ aufgeführt.
Weiterhin in den Einstellungen vorhanden sind die Synchronisationen, die aktiviert (CalDAV / CardDAV) werden können. Hat man seine Termine eingetragen, dann benachrichtigt der Magnolie Organizer auch mit einem Pop-Up (wenn denn erwünscht).
Der Magnolie Organizer ist noch gar nicht so lange auf GitHub erhältlich. Deshalb werden sicherlich noch einige Updates kommen. Aber im Endeffekt ist er sehr durchdacht. Der Organizer kann kostenlos genutzt werden. Möchte man Maik für sein Projekt mit einem „Kaffee“ unterstützen, dann wird auch das kleine, beinahe unauffällige Wasserzeichen (rechts unten) entfernt.
Info und Download:
- github.com/Magnolie-Organizer
- github.com/Magnolie-Organizer/releases (Unten alle Assets aufklappen. Dort findet ihr die Setup-x64.exe, die portable x64.zip, die *.apk für Android und die vielen Linux-Varianten)






Das klang interessant, daher habe ich das AppImage gerade einmal auf Linux Mint (genauer gesagt LMDE7) ausprobiert. Nach den Fragen zur Datenübernahmen etc. war leider schon beim Startbildschirm Schluss; Symbole, Text alles ganz klein in der Mitte und total durcheinander, die AppImage scheint sich aufgehangen zu haben. Schade.
optisch sehr ansprechend
Habe es mir eben einmal unter Windows 11 installiert und angeschaut. Sieht richtig gut aus, erinnert wirklich an den Lotus Organizer. Muss ich zu Hause mal mit meinem Nextcloud-Kalender ausprobieren.
Ist wirklich schön. Bei mir klappt leider die Synchronisation mit NextCloud überhaupt nicht, egal, was ich anstelle. Vielleicht bin ich auch zu blöd dafür? Weiß jemand, wie man da dem Autor eine Nachricht schicken kann? In der Hilfe und auf Github finde ich nichts.
Bei mir ähnlich. Ich habe über CalDAV meine Kalender App auf dem Handy und den Kalender im Thunderbird auf dem PC synchronisiert. Hier in diese Synchronisation wollte ich nun auch diesen wunderschönen Organizer einbinden, aber auch ich scheitere hier.
Tipps und Hilfestellungen von Kollegen hier, die besser mit dem PC können, ist sehr erbeten.
LG
Sehr schön!
Wenn das Programm auch noch einen E-Mail-Client hätte, wüsste ich, welches MS-Programm ich deinstallieren könnte
Ich habe jetzt Testweise wieder das aktuelle EPIM installiert, damit klappt die NextCloud Synchronisation gut. Schade. Habe dafür ein Forum gefunden bei Linux Guides, wo dort viel über das Program ausgetauscht wird. Fall es jemanden interessiert.
Hier das Ergebnis eines Tests mit KI: „Das portable Runtime‑Modul ist technisch unbrauchbar!
Der Ordner enthält thunderbird.exe (aber nur 1,2 MB → viel zu klein → kein echter Thunderbird),
xul.dll (riesig → aber Version 68/70), diverse Mozilla‑DLLs (Version 2019), Microsoft.UI.* DLLs (UWP‑Framework → NICHT Teil von Thunderbird), fehlende Thunderbird‑Komponenten (keine omni.ja, keine dependentlibs.list, keine pingsender.exe, keine vollständigen Profile‑Strukturen). Das ist kein Thunderbird‑Runtime, sondern ein halb zusammengestückeltes Framework, das Magnolie damals intern genutzt hat.
Damit kann Magnolie keine Konten öffnen, keine Mails anzeigen, keine Integration herstellen, keine Host‑API bereitstellen! Darum kommt IMMER: „Das Ziel konnte nicht geöffnet werden“. Das ist kein Fehler deiner Installation.
Das ist ein kaputtes Runtime‑Modul.“
Vielleicht solltet man hierzu einmal Stellung nehmen!
Warum sollte Magnolie Mails anzeigen? Deine KI glaubt wohl, es geht um Thunderbird selber? 🤔
Wohl kaum. Soviel Sachverstand sollte man den Kommentatoren schon zutrauen und auch die KI-Prüfung ist sehr deutlich. Es geht insbesondere um die Generierung von Mails aus der in der Adresse vorhandenen Emailadressen!
Ich kann das, was die KI da erzählt, nicht nachvollziehen. Oder ich verstehe den Zusammenhang nicht.