Die Bonpflicht könnte in Deutschland teilweise wieder gelockert werden. Nach einem Referentenentwurf aus dem Bundesfinanzministerium soll für Einkäufe bis 30 Euro künftig kein Beleg mehr automatisch ausgegeben werden müssen. Parallel dazu will das Ministerium größere Betriebe stärker in die Pflicht nehmen. Unternehmen mit mehr als 100.000 Euro Jahresumsatz sollen ab Januar 2027 elektronische und manipulationssichere Kassensysteme nutzen müssen. Ziel ist es, Kassenumsätze nachvollziehbarer zu machen und Steuerhinterziehung zu erschweren.

Kassenpflicht für größere Betriebe
Die neue Pflicht würde vor allem Händler, Gastronomie, Dienstleister und andere bargeldnahe Branchen betreffen. Wer oberhalb der Umsatzgrenze liegt und keine entsprechende Kasse nutzt, müsste nach dem Entwurf mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro rechnen. Noch schärfer will das Ministerium gegen manipulierte Kassendaten vorgehen. Das Anbieten oder Nutzen entsprechender Software soll künftig als Steuerstraftat gelten. Vorgesehen sind Strafen von bis zu fünf Jahren Haft.
Weniger Papierbons bei kleinen Beträgen
Für Kunden wäre vor allem die geplante Bagatellgrenze spürbar. Bis zu einem Betrag von 30 Euro müsste kein steuerlicher Beleg mehr automatisch ausgegeben werden. Damit würde ein Teil der Papierbons wegfallen, die seit Einführung der Belegausgabepflicht Anfang 2020 regelmäßig kritisiert werden. Gerade bei Bäckereien, Imbissen, Kiosken oder kleineren Einkäufen landen viele Ausdrucke ohnehin ungelesen im Müll.
Digitale Belege rücken stärker in den Fokus
Der Entwurf setzt zugleich stärker auf digitale Lösungen. Statt jeden Bon sofort auszudrucken, sollen Belege künftig bei Bedarf digital abrufbar sein. Denkbar sind etwa QR-Codes an der Kasse, über die Kunden den Beleg selbst öffnen können. Für Händler hängt der Nutzen stark davon ab, wie gut ihre Kassensysteme solche digitalen Belege unterstützen. Wer ohnehin moderne Systeme einsetzt, dürfte weniger Probleme haben. Für andere Betriebe kann die Umstellung zunächst Geld und Zeit kosten.
Millionenaufwand für Unternehmen
Laut Entwurf rechnet das Ministerium zunächst mit einem einmaligen Umstellungsaufwand von knapp 99 Millionen Euro, weil viele Betriebe neue Kassensysteme anschaffen oder bestehende Lösungen anpassen müssten. Demgegenüber erwartet das Ministerium jedoch eine jährliche Entlastung von knapp 89 Millionen Euro. Diese soll vor allem dadurch entstehen, dass weniger Papierbelege gedruckt werden und digitale Alternativen stärker zum Einsatz kommen.
Verbraucherpreise sollen nicht steigen
Auswirkungen auf Einzelpreise oder das allgemeine Preisniveau erwartet das Ministerium nicht. Kunden sollen die neue Regelung also nicht an höheren Preisen bemerken. Ob der Entwurf unverändert kommt, bleibt offen. Für größere Betriebe würde die Kasse ab 2027 stärker zur Pflichttechnik. Kunden würden die Änderung vor allem an einer Stelle sehen: Für Einkäufe bis 30 Euro müsste nicht mehr automatisch ein Papierbon ausgegeben werden.
Ach und wie machen das z.B. größere Betriebe, die Leute z.B. auf Montage schicken und ihnen Bargeld mitgeben für Spesen, Verpflegung etc.
So etwas wird normalerweise über die Kasse abgerechnet.
Wie macht man so etwas über eine elektronische Kasse?
Die elektronische Kasse betrifft vor allem die Erfassung von Barumsätzen gegenüber Kunden. Also dort, wo ein Betrieb Waren oder Leistungen verkauft und diese Einnahmen steuerlich nachvollziehbar dokumentieren muss. Spesen an Mitarbeiter sind ein anderer Vorgang.
Wenn ich das richtig verstehe, bedeutet das ja nicht, dass es keine ausgedruckten Belege für Barzahlungen unter 30€ mehr gibt, sondern nur nicht mehr zwangsweise ausgedruckt werden müssen.
Die Monteure können also einfach nach dem Kassenbon fragen, so wie jetzt auch schon an der Tankstelle.
also ich kenne firmen da kriegen die mitarbeiter ne karte und mit der karte zahlen sie alles. das Hotel, essen usw.
Digitale Lösungen zum Einsatz kommen… Gibts dann wieder irgendwelche K*ck-Apps, die via Cloud & Co. einem die Belege „zustellen“? Zuhause druckt man den Kram für die Steuern dann aus? Und Menschen ohne Smartphone (ja, die gibts auch).
Wenn Politiker schon „digital“ von sich geben…
Die Apps wären dann auch nur für diejenigen, die diese Variante wählen. Alle anderen können auch weiterhin den Bon nutzen.
😂
Wer soll denn sonst den Mehraufwand bei der Anschaffung neuer Technik tragen?
Ach ja, ich vergaß. Die Bundesministerium können ja gar nicht denken, deshalb haben wir ja diesen Bankrotthaushalt.
Und, die Bürger scheinen auch nicht mehr denken zu können, wenn sie so einen Quatsch glauben.
Und ich kann immer noch nicht überall mit Katze zahlen weil nicht jeder Händler so ein Gerät hat.
Außerdem wäre mal ein einheitliches System für eBons sinnvoll statt von jedem Geschäft eine andere App installieren zu müssen.
Hat deine Katze so viele Mäuse, dass du mit ihr zahlst?
Autokorrektur mal wieder Premium. Wir wissen beide das da Karte stehen sollte.
Danke für den Hinweis.
Eine der schöneren Autokorrekturen. 😉
Ja Katzen sind schöne Tiere deswegen habe ich eine.
Ist aber schon unglaublich das wir im Jahr 2026 KI haben aber die Autokorrektur immer noch auf dem Stand von T9 ist.
Die Prioritäten liegen halt nicht in einer verständlichen Kommunikation. 😜
Ich erwarte einen Beleg für meine Einkäufe bei Netto, Aldi, Penny, Edeka & Co. – eine selbstverständliche Quittung.
Einmal will ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn es am Ausgang piepst und zudem will ich die ausgegebenen Beträge zuhause in den Computer eintragen. Und nein, ich will keinen digitalen „Beleg“, so wie mich auch keine Netto-App, Payback usw. mit dazugehöriger Registrierung, interessiert.
Auch möchte ich nicht um einen Beleg bitten, ich möchte einfach nur eine Quittung erhalten.
Ausnahmen z.B. an Trinkhallen (’ne Flasche Cola etc.) oder beim Bäcker soll es gerne geben.
Dem kann ich nur zustimmen.
Genau so soll es ja kommen. Wer einen Beleg möchte, kriegt auch noch einen. Es besteht aber keine Pflicht mehr bis 30 Euro einen ausstellen zu müssen.
Ich finde es super, wenn ich die Belege digital erhalte und sie dann direkt in mein Dokumentenmanagement System hochladen kann.
Also wird es doch für jeden eine Option geben. Und dass man mit den Kassensystemen Steuerhinterziehung erschwert sollte Grund genug sein, dass zum Wohle der Allgemeinheit es umgesetzt wird.
Naja, man sollte es so sehen wie es ist: Der einzige Profiteur ist der Staat (wie beim aller größten Teil der Digitalisierung). Für die Unternehmen besteht ein Mehraufwand, den sie natürlich an den Verbraucher weiter geben müssen. Anders geht es nicht. Keiner hat eine Gelddruckmaschine im Keller stehen.
Steuerhinterziehung, mh, …
War da nicht irgendwas?
Warum muss ich da an Panama denken?
Ja, das bekommst du auch in 50 Jahren noch, aber sie müssen es nicht mehr ausdrucken, wenn man es nicht will, nicht wie heute, wo der Bäcker 20 Rollen verbraucht, nur weil er es drucken muss.
Vorteil auch, man macht alles per Karte, hat fast kein Geld dabei und geht dann mal zu einem Dönerladen.
Unangemessener Kommentar.
GOTT NE !
… was lasse ich mich schnell verblöden ,,,
G-R-Ö-S-S-E-R-E Firmen ,
mit mehr als 100 k Jahresumsatz !?
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Wäre eigentlich ganz gut, wenn X, Twitter, Google, Paypal und die “ Du kannst mit einem ÄPP leben“ – KO-Kg
uns man nen Bon ausstellen.
Und… Wie viele Kebabläden oder Babier-Shops haben nicht Mal eine Kasse?
Es sei denn, eine Schublade zählt als Kasse.
Elektronisches Zahlen sollte überall zur Pflicht werden.
Bin ich voll bei dir.
Beim Bäcker mit Karte zahlen – Kein Problem.
Döner mit Karte zahlen – Problem.
@eta
Meintest du Papier-Shops oder Barbier-Shops? 🤔
gepostet mit der Deskmodder.de-App für Android
Bei einer Dienstreise hörte ich das Chanson über die Kriminalkomissarin Murka. Es gibt viele Varianten. Eine Variante begann ungefähr so: In die Hauptstadt kam eine Bande, Diebe und Betrüger waren sie, Dunkle Geschäfte machte diese Bande, Die Polizei war hinter ihnen her…
Seit den 1980er Jahren habe ich in der Informationstechnik gearbeitet. Inzwischen bin ich zu alt für diese Themen. Den Menschen der nachfolgenden Generationen wünsche ich, dass sie selbst frei auswählen können zwischen einem digitalen- und einem analogen Leben. Den immer stärker werdenden Druck zu einem digitalen Leben lehne ich zu 100 Prozent ab. Ein Beispiel: In früheren Zeiten hat man beim Busfahrer einen Zehner in den Kasten gesteckt- gut war es. Will ich heute für die Fahrt mit dem Bus ein Deutschlandticket verwenden, so benötige ich: eine Postanschrift, ein Konto bei der Bank, ein Zahlungsmittel, ein Handy mit aktuellem Betriebssystem, ein Ladegerät, eine Stromquelle, einen Mobilfunkvertrag, eine SIM-Karte, eine E-Mailadresse, einen Vertrag mit einer Verkehrsgesellschaft, einen Personalausweis. Am besten zu Hause noch einen Computer, einen Internetanschluss, einen Drucker. Und dann darf ich mit dem Bus fahren. Ob das wirklich die Zukunft ist? Gewisse Zweifel habe ich.
* … einmaligen Umstellungsaufwand von knapp 99 Millionen Euro * :
Einmalig ist eine Vision, die nur schwerlich realisiert werden wird. Selbstverständlich werden viele Gewerbetreibende bockig werden … * doitsch böhse * … und die notwendigen Investitionen – sofern nicht subventioniert – werden auf die Kunden umgelegt.
Randbemerkung: Die Ballisto – Packung hat einmal netto x Gramm gewogen und ca. 2,29 Euro gekostet. Gestern im LIDL wie immer weniger Gewicht, aber jetzt 3,49 Euro.
NETT ist bei der geschätzten Investitionssumme, daß das Finanzminsterium die 19% Märchensteuer eintütet.
Kein Beleg unter 30 Euro ?
Sch***idee , denn dann kann niemand die Fehler / Manipulationen nachvollziehen. Hier in Berlin gibt es beständig zu einem viel zu hohen Prozentsatz immer noch die subjektiv blöde Frage, ob ich den Bon benötige. Alternativ kommt ab einem bestimmten Umsatz auch noch mehr Papier raus, weil es beim nächsten Einkauf an der Fleischtheke einen ganz-ganz Rabatt von 1,50 Euro ab 10,00 Euro Umsatz geben wird.
Nun gut, lassen wir die Referenten erstmal weiter in den Visionen zur Selbstbestätigung schwelgen.
Ich habe erst kürzlich die Kaufland App installiert, um eben nicht mehr Bons ausgehändigt zu bekommen. Ja, im Vergleich zu meinen Autos ist das überhaupt nichts, aber eben doch schlichtweg Verschwendung, was mich genervt hat. Selektive Wahrnehmung und so…
Meine Daten habe ich in der App natürlich nicht angegeben, wieso auch. Gewinnspiele mache ich nicht, und die Rabatte gibt’s auch mit falschem Namen.
Vielleicht sollten die Leute sich einfach einen Chip unter die Stirn heften lassen, dann haben sie es endlich hinter sich. Ist ja nicht auszuhalten, wie hier ständig Werbung betrieben wird für „Schöne neue Welt“ nach 1984. Meine Fre…
Achja, und tue dir keinen Zwang an, und lösche wieder eine Meinung die dir nicht schmeckt, kennen wir ja aus der Geschichte…
Zwischen einem elektronischen Kassensystem und einem Chip unter der Stirn liegen ungefähr 400 Kilometer Sachlichkeit. Aber danke für die Demonstration, warum solche Debatten regelmäßig entgleisen.
Und keine Sorge: Wir lassen das gern stehen. Kaum etwas widerlegt einen Kommentar zuverlässiger als der Kommentar selbst.
Steuerbetrug verhindert das System überhaupt nicht.
Ich verkaufe einem Kunden eine Ware für 100,- €, kassiere die 100,- € in Bar , aber tippe ins Kassensystem nur 80,- € ein und stecke die restlichen 20,- € in meine eigene Tasche.
Steuern zahle ich natürlich nur für die 80,- €, die ich ins Kassensystem getippt habe.
Und dann druckt deine Kasse auch nur einen Bon für 80 € aus, den du dann dem Kunden gibst.
Und falls der Kunde zufällig ein echter Kunde war (und nicht etwa ein Steuerfahnder in zivil), dann wird er sich über den 80 € Bon so sehr ärgern, dass er dich sofort beim Zoll anzeigt. Und wenn nicht dieser Kunde, dann auf jeden Fall der nächste.
Außerdem: Wenn du nicht gerade ein Restaurant führst, sondern etwas mit Warenwirtschaftssystem, dann kannst du ja nicht wild irgendwelche €-Beträge in die Kasse tippen, sondern nur ganz konkrete Artikel einscannen. Der Fehlbestand fällt dann spätestens auf, wenn der Wirtschaftsprüfer dir die nächste Bilanz verweigert.
Typisch deutsche Kommentare! Seht euch mal in Europa um…
bei uns in spanien zb beim lidl zahlen die meisten mit lidl pay. geht augenblicklich, ticket digital.
machen alle grösseren supermärkte. fürchterlich die alten herrschaften die erst mühselig ihr geld aus der kramtasche heerauskramen müssen und dann einen bon wollen den sie kaum lesen können.
hier wird alles mit karte bezahlt. ausnahme döner und barber.
in lateinamerika zahlt jeder mit karte, auch wenn es nur 2 dollar sind. deutschland mal wieder schlusslicht. egal. ich wohne da schon 22 jahre nicht mehr.
Du beneidenswert Glückliche! 📱👍🏻🙋♂️
(Dieser Thread zeigt deutlich, wie hier viele noch denken und sich triggern lassen: Der Beitrag geht ja über elektronische Kassensysteme. Aber das Bild von @Wagener_bjoern zeigt ein mobiles Kartenterminal. Und prompt geht hier die Diskussion Bargeld vs. Karte los!)
Genau diese asoziale und menschenverachtende Einstellung ist es, die die Digitalisierung und das Abhängen von Leuten, die nicht mit einem Smartphone vorm Kopf geboren wurde, weiter heran treibt.
Genau deshalb werden überall die Schalter an Banken abgeschafft, und ältere Leute, oder Leute, die nicht andauernd vor dem Smartphone oder dem Computer hängen, können sehen wo sie bleiben.
Zum kotzen.
Überleg dir das nächste mal was du redest, bevor du hier deinen geistigen Dünnpfiff zum besten gibst. Oder halte Siesta, oder was auch immer du in deinem Land machst.
Ich finde es schade, daß die Betreiber und Moderatoren dieses Forums eine so hohe Toleranzschwelle haben, daß derartige abwertende Beiträge mit einem Beigeschmack von Hetze und Diskriminierung nicht schnellstens gelöscht werden und der Schreiber auf Lebenszeit ausgesperrt wird.
Teilzitat: * … stasimerkel … * könnte juristisch durchaus verfolgt und erfolgreich belangt werden, da es sich sicher um Frau Angela Merkel handelt. Ob das Teilzitat zutrifft, werde ich nicht weiter eroieren.
Diese Diskriminierung der Bargeldzahler, insbesonders in Bezug auf gesundheitliche Einschränkungen, Alter und Angewohnheiten ist eine ekelhafte Angewohnheit, die ich hier auch in einem anderen Thread in Sachen Bezahlung per Bargeld / Karte schon sichten mußte.
Filmzitat von Bruce Willis: * Why don’t you shut up ? *
Da kommen bei mir ganz-ganz häzzliche Gedanken hoch und mir hängt einiges an der Zungenspitze auf dem Weg zum Befeuchten meiner Nicht-Folientastatur.
Du Sanskrit-Jünger mit dem im Grunde falschen Nicknamen solltest Dich für den Rest Deines armseligen Lebens aus Deutschland fernhalten. Du solltest nicht eine deutsche Privatkrankenversicherung abschließen , um später bei gesundheitlichen Einschränkungen in D zu einem hohen Anteil die Versorgung abgreifen zu können. Solltest Du noch die deutsche Staatsangehörigkeit haben, kann Dir leider wahrscheinlich nicht die Einreise verwehrt werden.
Dein Gedankengut stößt bei vielen auf blanke Ablehnung.
Außerdem – zurück zum Thema – ist der Verweis aufs Ausland auch in diesem Thread irrelevant und BLAH. Hier dreht es sich um deutsche Veränderungen im Zahlungssystem.
Just my 2 cents !
es zeigt sich hier wessen geistes kind du bist, was erdreistest du blage dich hier andere zu beleidigen die du nicht kennst?
ich gehöre übrigens zu besagten älteren herrschaften mit einen jung gebliebenem und fotschrittlichem geist.
ich würde mich niemals erdreisten andere so zu beleidigen wie du kleingeistiger deutsvher es tust.
was ich hier in meinem land mache geht dich nunmal gar nichts an…aber am swimingpool liegen, paella essen und im meer baden kommt meinen tätigkeiten schon sehr nahe….und was machst du?
Keine Bons pflicht heißt ja den eher „wolle sie ein bon oder nicht“ und er muss den nicht ausdrucken, jetzt müssen sie inmer Ausdrucken und wegwerfen wenn Kunde nicht will, ausser er will es digital mit diesen 50 von Karten und online Apps.
Könnte auch ne Einsparung sein, nur digital oder den halt ne Taste auf Kasse mit Bons ohne Bons. 👍 Also nicht plusminus 30 rollen pro Tag sonder noch plusminus 10 Rollen.
Elektronische Kassen sollen Pflicht werden. Ist das so? Fein. Ich dachte, das wäre längst überall der Fall. Zumindest habe ich in den letzten 20 Jahren nirgendwo mehr mechanische Kassen gesehen; ihr wisst schon, solche mit dicken Tasten und einer Kurbel an der Seite. Falls jemand einen Laden kennt, wo noch so eine Kasse steht und aktiv genutzt wird, darf er mir gerne Bescheid geben. Ich würde mir das gerne mal anschauen und etwas in Nostalgie schwelgen.
Bzgl. der Diskussion über Bargeld oder Karte: Ganz so schlimm hintendran ist Deutschland dann doch nicht mehr. Zumindest kann ich seit kurzem auch den Döner mit Karte zahlen. Dafür weigert sich der Paketservice wehemend, etwas anderes als Bargeld zu akzeptieren – der Grund dafür liegt auf der Hand, denn eine Kasse gibt es nicht, und das Bargeld wandert direkt in die Hosentasche des Inhabers.
Es kommt doch häufig anders als geplant. Bargeld wird in Zukunft doch wieder domminieren. Schweden die ja häufig als Vorbild für digitale Währungen vorreiter sind und fast zu 100% nur noch digital bezahlt haben, wird wieder verstärkt Bargeld (Kronen) einführen.
Die Gründe liegen meist in der Kriminalstatistik (Ausländische Häckergruppen), unsichere Weltpolitik und Kriege.
Die Bargeldlosen-Banken werden wohl nach und nach von der Bildfläche verschwinden. Zur Zeit sind nur ca. 2000 Geldautomaten im Land vorhanden. Im Gegensatz zu Deutschland sind es 50000 Geldautomaten bei einer kleineren Fläche als Schweden.
Somit müssen die Bürger von Schweden wieder lernen mit Bargeld umzugehen.