Vor ein paar Tagen hatten wir darüber berichtet, dass Windows Server 2025 eine native NVMe Unterstützung für eine bessere Leistung erhält. Microsoft selber hat dafür auch den dazugehörigen Registry-Schlüssel geliefert, der dies aktiviert. Aber auch unter Windows 11 funktioniert es.
Anders als unter Windows Server 2025 werden hier andere Registry-Schlüssel verwendet, damit die native NVMe-Unterstützung auch unter Windows 11 funktioniert. Hat man diese Registry-Einträge gesetzt und auch einen Neustart gemacht, wird man erkennen, dass die Speichermedien nicht mehr nur unter „Laufwerke“ sondern auch oder nur unter „Speichermedien“ zu finden sind (siehe Bild).
Dort wird unter „Treiberdetails“ dann auch C:\Windows\system32\DRIVERS\nvmedisk.sys angezeigt. Um das zu erreichen, müssen auch unter Windows 11 25H2 Registry-Einträge gesetzt werden.
Die Erklärungen für die Werte:
- 735209102 (NativeNVMeStackForGeClient) Dies ist im Gegensatz zur Server, der richtige Eintrag. Das setzt aber voraus:
- 1853569164 (UxAccOptimization)
- 156965516 (Standalone_Future)
Als Registry-Eintrag ist dann also notwendig:
Windows Registry Editor Version 5.00 [HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides] "735209102"=dword:00000001 "1853569164"=dword:00000001 "156965516"=dword:00000001
Wenn die SSDs dafür geeignet sind und auch die Treiber passen, (ich habe jede einzelne SSD per Rechtsklick -> Treiber aktualisieren -> Auf meinem Computer nach Treibern suchen -> Aus einer Liste verfügbarer Treiber auf meinen Computer auswählen, wird dann automatisch Laufwerk angezeigt. Über „Weiter“ wurde dann bei mir der Treiber aktualisiert), erscheint dann auch Speichermedien im Geräte-Manager.
Ihr könnt ja bevor ihr diese Prozedur unternehmt ein Vorher / Nachher mit einem Tool wie ASS SSD Benchmark oder ähnlichen durchführen. Ich habs verpasst.
Am Bild könnt ihr auch sehen, dass nicht jede NVMe dafür geeignet ist. Einige bleiben bei der SCSI-Unterstützung und nutzen nicht die native NVMe-Unterstützung.
Purgatory hat im Forum dann im Forum noch einen Test gemacht, der auch die Vorteile beschreibt.
Windows 11 Tutorials und Hilfe
- In unserem Windows 11 Wiki findet ihr sehr viele hilfreiche Tipps und Tricks.
- Falls ihr Fragen habt, dann stellt diese ganz einfach bei uns im Forum.
- Installationsmedien: Aktuelle Windows 11 ISOs findet ihr hier: 25H2 26200, oder 24H2 26100. Ansonsten immer in der rechten Sidebar.
- Windows 11 neu clean installieren Tipps und Tricks.
- Windows 11 auch ohne TPM und Secure Boot installieren.
- Windows 11 mit lokalem Konto auch Offline installieren.
- Windows 11 Inplace Upgrade Reparatur oder Feature Update.
- Automatisch anmelden Pin entfernen Windows 11.
- Alle Beiträge zu Windows 11 im Blog findet ihr über diese Seite. Wobei auch alle anderen Artikel interessant sein können.
Danke an dieser Stelle an VCCS

Cool. Ich habe für Laufwerk (C:) CT4000P3SSD8
Die wird sich freuen.
Ich bin etwas verwirrt von Microsoft. Es gab vorher keine native Unterstützung für NVMe?
Den Reg-Eintrag (Pfad) gibt es bei mir gar nicht.
Das lief vorher intern über den doch schon etwas veralteten SCSI-Treiber, welcher noch für mechanische Laufwerke gedacht war.
Die Einträge in der Registry muss man selber erstellen.
Funktioniert das in der aktuellen 26200 ?
Ist doch die 25H2, also ja
Ah okay. Aber nein, werde ich nicht tun. Entweder seitens Microsoft kommt da ein Update oder ich lasse es so. Ich bin es nämlich Leid selbst ständig was zu ändern und dann beim Support da zu stehen und denen erstmal alle Änderungen, an denen was hängt, zu erklären.
Sehr gute Einstellung. Solche Eingriffe sollte kein Nutzer selber machen müssen. Wenn MS da was ändert müssen sie es auch zu den Nutzern bringen. Die können nicht verlangen das Oma Ursula solche Eingriffe vornimmt und dann keinen Zugriff mehr auf ihre Rezepte hat weil Windows kaputt ist.
Mir geht es aber nicht darum, dass ich das nicht könnte. Eher darum, dass wenn ich solche tieferen Eingriffe mache und später irgendwas anderes Probleme macht, ich mich auch an diesen Eingriff erinnern muss und es bei Hilfe dann heißt „selbst Schuld, wenn du das machst, es gibt dafür keine Unterstützung“.
Windows verwendet schon seit 8.1 stornvme.sys um interne PCI-E SSDs direkt per NVMe protocol anzusprechen. SCSI wird von den Treibern bei Bedarf nur noch dann emuliert, wenn Anwendungen das erforderlich machen.
Für sonstige in der Regel externe Speicher ist SCSI dagegen derzeit noch Standard. Via USB als UAS. Zu NAS z. B. per iSCSI.
Beim SCSI Protocol können pro Device maximal 256 noch nicht abgeschlossene IO Operationen anhängig sein (8-bit tag).
Das reicht für interne PCI-E SSDs nach wie vor aus und ist dort kein Flaschenhals.
Ich habe hier z. B. eine 16GB StarWind RAM-Disk die selbst mit vollem SCSI protocol problemlos 20 GB/s mit Ryzen 5600 und DDR 3200 schafft.
„Bremse“ im realen Betrieb auf unter 10 GB/s ist dann aber der Windowscache, der zwischen unterschiedlichsten Prozessen mit ihren Lastprofilen einen Kompromiss machen muss.
Fast immer ist am Ende aber die Anwendung selbst der begrenzende Faktor, die mit den Daten erst etwas sinnvolles machen muss. Abgesehen von synthetischen Benchmarks wie CristalDisk.
Völlig anders schaut das bei der Anbindung externer professioneller Storage Systeme aus. Da erfolgen von unterschiedlichsten Hosts gleichzeitig Anfragen auf unterschiedliche Teilspeicher und die RTT kann unter Last auch völlig normal z. B. für Backups im Sekundenbereich liegen. Hierfür hat man das tagging ab NVMe 2.0 auf 32+32 bit für angebundene Devices/parallele IO Operationen pro Device erweitert. Solche Systeme haben bis zu hundert HDDs die gleichzeitig bedient werden wollen oder 2048 SSD channels.
Aktuelle PCI-E 5.0 SSDs für PC’s dagegen maximal 8, ganz wenige 16 channels. Das 8 bit Tagging reicht hierfür bei ein paar ms RTT noch Jahre.
Wenn der neue Treiber auf PCs also schneller sein sollte, dann liegt es nicht am anderen Protokoll, sondern z. B. einem anders abgestimmten Cache. Oder auch nur einer SSD, die gerade nichts zu tun hat.
Nach dem Kopieren vom RAM in den SSD Cache fängt die eigentliche Arbeit für die SSD ja erst an.
1000 parallele Lese-/Schreiboperationen als small talk von CristalDisk nur mit ihrem Cache sagen real halt nur wenig aus.
Nein. Bislang hat MS intern SCSI Befehle genutzt. Diese Umsetzung kostet aber Performance. Damit soll jetzt Schluss sein und NVMe direkt angesprochen werden.
Vielen Dank.
Habe es mit der Anleitung eingestellt.
Ich hoffe, dass das bald automatisch so konfiguriert wird.
Es ist nicht bekannt, wann das nativ aktiviert wird oder?
Wenn es in der Serverversion als Opt-in vorhanden ist, wird es auch unter Windows 11 sicherlich erst einmal so bleiben.
Als kleiner Nachtrag hierzu:
Nach dem einstellen findet Samsung Magician meine SSD (Samsung 990 Pro) nicht mehr. Benötigt möglicherweise ein Update damit es mit dem neuen Treiber arbeiten kann.
Na, solange es nur Magician ist, kann man damit ja leben.
Naja Aida64 z.B. kann auch keine Temperaturen und Smart Werte mehr auslesen.
Mit HWINFO funktioniert es (Smart umdTemp).
Und bei mir im Western Digital Dashboard sind sie jetzt doppelt vorhanden 😜.
Doppelt hält besser 🤪
Und genau deswegen lasse ich solche eigeninitiativen Eingriffe.
Hast Du schon die neuere 9er Version?
Yep, und da ist sie weg. Ist jetzt aber auch nicht schlimm, die werden das sicher irgendwann per Patch beheben (spätestens nach dem GA-Release).
So, an all die lieben Microsoft-Entwickler die hier mitlesen: Jetzt bitte noch die Rückportierung in Windows 10.
Für ein OS wo der Service abgelaufen ist und nur noch 10 Monate im ESU Modus ist.
Ich glaub das wird nicht mehr in dieser Welt passieren 😂
Es kann durchaus sein das sie das ESU verlängern. Wie war das noch mit Windows 7 das ewig am Leben gehalten wurde während 8(.1) wesentlich früher der Stecker gezogen wurde?
Falsch!
Für Firmenkunden gibt es 3 Jahre ESU.
Die Beschränkung von 1 Jahr ESU gilt nur für Privatkunden.
Und für Firmenkunden gibts auch noch Enterprise LTSC 2019, das bekommt bis 2029 Updates und dann gibt es noch IoT Enterprise LTSC 2021, das bekommt bis 2032 Updates!
Und dann gibt es noch Server 2022, das ist die Serverversion von 21H2, das bekommt auch bis 2032 Updates.
Es steht dir frei dir vernünftige Hardware zu kaufen wo der Hersteller eigene Treiber anbietet, hast du 0815 Ramschhardware kannst du natürlich auch auf Mod-Treiber zurück greifen die dann mit jedem Gerät laufen.
Die Mod Treiber auf Solidign Basis sollen recht gut sein *hust*, die Zaubern selbst mit original Solidign Hardware noch an nutzloser Balkenlänge in Benchmarks. Wenn ich so einen Käse nutzen würde dann würde ich mir den bestimmt aus dem Techpowerup Forum besorgen
unter Laufwerke ist meine 980pro nun wech aber unter Speichermedien da, aber ohne ein NVME vorran….Treiber(pfad) stimmt
Hat funktioniert, THX für die Info und Anleitung.
https://i.postimg.cc/wx4Sy8q5/Screenshot-2025-12-18-191138.jpg
Gönnung CT4000P3SSD8
Das Gerät NVME\NVMeDisk&Ven_C0A9&SUBSYS_C0A9&MN_CT4000P3SSD8&SN_2249E69051F1&REV_P9CR30D\6479_A770_3000_008F. wurde konfiguriert.
Treibername: nvmedisk.inf
Treiberpaket-ID: nvmedisk.inf_amd64_71ad825b3b02cb9c
Klassen-GUID: {75416e63-5912-4dfa-ae8f-3efaccaffb14}
Treiberdatum: 06/21/2006
Treiberversion: 10.0.26100.7019
Treiberanbieter: Microsoft
Treiberabschnitt: nvmedisk_Inst.NT
Treiberrang: 0xFF0003
übereinstimmende Geräte-ID: GenNvmeDisk
Veraltete Treiber:
Aktualisiertes Gerät: false
übergeordnetes Gerät: PCI\VEN_C0A9&DEV_540A&SUBSYS_5021C0A9&REV_01\4&21a9cc17&0&0030
Ist das nicht die NVMe, wo der Cache zu klein dimensioniert wurde, so dass die Geschwindigkeit bei grossen Dateien in die Knie geht, sobald der Cache voll ist?
Diese Crucial SSD hat keinen Cache. Der QLC-NAND wird vom Controller als 1-Bit Block angesprochen, um einen Pseudo-SLC Cache zu generieren. Das funktioniert, solange noch mind. 25% der SSD Kapazität frei sind, welche dafür genutzt werden. Danach wird die deutlich langsamer, da nicht mehr ausreichend Blöcke fürs Bilden des Pseudo Caches vorhanden sind. Und der QLC-NAND ist nativ mit ca. 150 MB/s nicht wirklich schnell.
-> W11Pro 25H2 26200.7462 mit einer KC3000 2TB im Lenovo Legion 5 Slim (16IRH8)
Best gemessener Wert vorher (bzw. nach dem Versuch die Serverversion umzusetzen, wobei die witzigerweise auch ein paar Prozent (10%) reproduzierbar gebracht hat bei den Random Werten)
[Read]
SEQ 1MiB (Q= 8, T= 1): 7036.439 MB/s [ 6710.5 IOPS]
SEQ 128KiB (Q= 32, T= 1): 6937.300 MB/s [ 52927.4 IOPS]
RND 4KiB (Q= 32, T=16): 3094.499 MB/s [ 755492.9 IOPS]
RND 4KiB (Q= 1, T= 1): 70.261 MB/s [ 17153.6 IOPS]
[Write]
SEQ 1MiB (Q= 8, T= 1): 6790.657 MB/s [ 6476.1 IOPS]
SEQ 128KiB (Q= 32, T= 1): 6720.949 MB/s [ 51276.8 IOPS]
RND 4KiB (Q= 32, T=16): 2618.301 MB/s [ 639233.6 IOPS]
RND 4KiB (Q= 1, T= 1): 174.406 MB/s [ 42579.6 IOPS]
Schlechteste gemessener Wert nach der Windows 11 Umsetzung:
[Read]
SEQ 1MiB (Q= 8, T= 1): 7068.344 MB/s [ 6740.9 IOPS]
SEQ 128KiB (Q= 32, T= 1): 6992.567 MB/s [ 53349.1 IOPS]
RND 4KiB (Q= 32, T=16): 3487.256 MB/s [ 851380.9 IOPS]
RND 4KiB (Q= 1, T= 1): 72.535 MB/s [ 17708.7 IOPS]
[Write]
SEQ 1MiB (Q= 8, T= 1): 6761.607 MB/s [ 6448.4 IOPS]
SEQ 128KiB (Q= 32, T= 1): 6733.160 MB/s [ 51369.9 IOPS]
RND 4KiB (Q= 32, T=16): 3041.330 MB/s [ 742512.2 IOPS]
RND 4KiB (Q= 1, T= 1): 189.222 MB/s [ 46196.8 IOPS]
Wobei das nichts bringt, da bei dem Bench max. Q=32 ist. Also der alte Wert für SCSI. Den müsstest Du schon erhöhen auf max. 64.000, wenn es bei dem Tool geht.
Gleich vorweg, kenn mich bei Speicher genau 0,0 aus.
Was heißt bringt nix?
Crystaldiskmark hab ich beim Profil auf NVMe geschalten bei beiden und die Werte waren reproduzierbar konstant über mehrere Durchläufe innerhalb der jeweils vorher und nachher Reihe wobei der Bench ja selbst auch jeweils 3 macht je Einzeldurchlauf.
Man kann dann schon sehen, dass sich was ändert/effizienter arbeitet, nur eben nicht da wo man am meisten eine Änderung erwartet/erzielen möchte da ich ja quasi immer noch die Softwarehandbremse drin habe!?
Es ist dieser Wert gemeint: „Q= 32“. Diesen Wert konnte die bisher von MS benutzte Umsetzung auch. Der neue Treiber kann da weit mehr und sollte deswegen schneller sein. Wenn du nun aber mit Q= 32 testest, dann wirst du nicht sehen ob die SSD jetzt mehr leistet als zuvor.
Vergleich: Ein Ferrari und ein Trabi werden gleichzeitig ins Ziel kommen, wenn als Maximalgeschwindigkeit 30 erlaubt ist
„Was heißt bringt nix?“
genau das was es sagt. Placebo Schwanzlänge in Benchmarks. Im Alltag Null!
Weder Windows noch irgend eine Anwendung nutzt wirklich parallele Zugriffe. Da wird schon alles einzel nicht nur verarbeitet sondern auch noch einzeln angefragt schon vom OS.
Mit den „alten“ Treibern hatte man eine Warteschlangengröße von 32. Das OS hätte also 32 befehle ans Laufwerk schicken können, das Laufwerk hätte die dann sich passend sortiert und in einem Rutsch raus geschickt.
Jetzt wurde das 32er limit aufgehoben und nun könntest du 64.000 Befehle gleichzeitig ans Laufwerk ballern.
Real fragt Windows aber weiter nur einen 4kb Block ab, das Laufwerk schickt den ab, das OS bestätigt und so weiter.
Genau darum hat man auch weiter keinen wirklichen nutzen aus einer SSD obwohl die in Benchmarks zwischen 7000-14.000MB/s verschieben.
Die „Queue Size 1“ sind diese lächerlichen 1-2 stelligen MB/s zahlen ganz unten in z.b. CrystelDiskmark. Lesen stagniert seit Jahren und Schreiben wird seit eh und je vom Windows Schreibcache kaschiert den jeder Hobby-Tuner ja sinnlos eingeschaltet hat.
Wenn die „Experten“ hier auch nur mal einen Blick auf die MS Seite geworfen hätten ,da verlinkt MS seinen eigenen Benchmark und zeigt auch wie man mit seinem „Live-Arbeitssystem“ sich die realen IOs etc. bei der täglichen Arbeit anzeigen kann. Das 32 Befehle Limit wird weder beim Spielen noch bei sonstigen 0815 Aufgaben in Windows auch nur zu 1/4 ausgelastet.
Du sparts jetzt noch 0,0000000000000000000000000000000000000ns Zeit weil das wrapping von Nvme auf Scsi wegfällt. die Zugrifszeiten der SSDs sind aber so hoch da juckt das auch keinen mehr weil die CPUs das in einem Bruchteil machen. bleibt noch das theoretische das sich zugriffsazeiten ja gerade bei einzelababreitung massiv addieren. Stimmt, wenn du deine System 365 Tage 24h ausgelastet mit seriellen Datenabfragen dann gewinnst du aufs Jahr gesehen durch das native Nvme nun bestimmt 1sec. an Lebenszeit.
Wie macht man das ggf. rückgängig falls es Probleme gibt?
Einfach die neuen Registry-Einträge löschen und neu booten?
Ja genau so
gepostet mit der Deskmodder.de-App für iOS
Oder die drei Werte Im Registryschlüssel von 1 auf 0 setzen, falls mans später noch mal aktivieren möchte.
Erst mal die SSD im Gerätemanager komplett vermisst, taucht aber jetzt schlicht nicht mehr unter „Laufwerke“ sondern unter „Speichermedien“ auf.
WD Dashboard findet sie jetz zwei mal…
2x NVMe – Samsung 980 mit 1 TB
Habe folgendes versucht, da der Eintrag: \Policies\ unter \Microsoft\ nicht vorhanden war:
PowerShell als Administrator:
reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides /v 1853569164 /t REG_DWORD /d 1 /f
reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides /v 156965516 /t REG_DWORD /d 1 /f
reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft\FeatureManagement\Overrides /v 735209102 /t REG_DWORD /d 1 /f
Auch nach neuer Treibersuche und Neustart war kein Eintrag Speichermedien im Geräremanager vorhanden. Auch unter Treiberdetails wurde der alte Eintrag angezeigt und keine „nvmedisk.sys“
Hab` ich etwas falsch gemacht?
Ich weiß nicht ob die 980 und die 980 Pro bei dem Thema ein unterschied gibt aber zumindest funktoniert bei mir
Screenshots in den Drive von mir
Wurde Automatisch nach reboot als Speichermedien erkannt
Hab Windows 11 25H2 26200.7462
Vorher
https://drive.google.com/file/d/14f24bC0kWE6kQInl8qeg-qhd2D8h-ygX/view?usp=sharing
Nachher
https://drive.google.com/file/d/1qRk-KwRmDdmkrOmve5N-eQLBe74CH3KL/view?usp=sharing
Geräte Manager
https://drive.google.com/file/d/1lMucu4lo4-Tqs_wtDX29lhh_fX75vedW/view?usp=sharing
https://drive.google.com/file/d/1wwvUE2AXQmqw7Vska23tZ079e8Ew4Bhj/view?usp=sharing
Reg-Key ausgeführt und meine NVMe`s erschienen unter Speichermedien.
Crucial Storage Executive startet aber nicht mehr.
Habe den Reg-Key (HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Policies\Microsoft) wieder gelöscht.
Crucial Storage Executive startet wieder.
Hat geklappt. Bei meiner D Festplatte SX8200PNP hat es aber ewig aktualisiert und es gab eine Fehlermeldung, dass ein Problem aufgetreten ist. Aber hat trotzdem alles umgestellt nach Neustart. Bei meiner C Festplatte SN850X gings in 2sek problemlos.
Jetzt stellt sich nur noch die Frage, wann Microsoft das nativ aktivieren wird in Windows 11 und Server 2025.
Wir wurden jahrelang der eigentlichen Leistung beraubt, außer evtl bei Enterprise Hardware mit eigenen Treibern oder anderen Betriebssystemen. Selbst die PlayStation 5 kam mit NVME und einem eigenen Dateisystem schon vor vielen Jahren besser klar. Lachhaft Microsoft
Ich schätze Mal, dass der Intel RAID Controller deaktiviert sein sollte? Ist ja meistens bei OEM-PCs aktiv.
Das funktioniert bei mir beeindruckend gut. Als ob man eine Handbremse löst.
Konnte bisher kaum einen Geschwindigkeitsvorteil bei meiner Gen5 Nvme feststellen . Nach dem regpatch heute habe ich plötzlich einen neuen Rechner. Merkt man schon beim booten von Windows . Hab den Schnellstart wg. Dualboot (Linux) abgeschaltet.Die ganzen Hintergrundapps starten bedeutend schneller.
Ich habes es mir mal angeschaut und ChatGPT gefragt….
Zitat ChatGPT:
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Windows 11 Build 26200.7462 + Samsung 990 Pro + Desktop
→ Lass es.
Der „native NVMe“-Pfad bringt dir keinen realen Vorteil, aber ein reales Risiko, dir ein extrem schnelles, stabiles System unnötig zu destabilisieren.
Jetzt die Begründung, nüchtern und technisch.
1️⃣ Dein Setup ist bereits am Limit dessen, was Windows 11 sinnvoll nutzt
Samsung 990 Pro
PCIe 4.0 x4
Sehr niedrige Latenzen
Extrem aggressives internes Caching
Firmware + Windows-Stack sind aufeinander abgestimmt
Windows 11 26200
Nutzt stornvme.sys
Queue-Handling läuft sauber
Kein SCSI-Overhead mehr, der relevant wäre
Bottleneck ist nicht der NVMe-Stack, sondern:
Scheduler
Filesystem
App-I/O-Verhalten
👉 Übersetzt:
Der neue NVMe-Pfad hat nichts mehr, was er bei dir „freilegen“ könnte.
2️⃣ Was bei dir konkret passieren kann (Real-Risiken)
Ich sag nicht „könnte“, sondern was schon passiert ist bei ähnlichen Setups:
Sporadische Freezes unter Last
NVMe-Reset-Events im Systemlog
Standby/Wake-Probleme
Firmware-Timeouts bei hoher I/O-Parallelität
Leistungsverlust statt Gewinn (ja, wirklich)
Warum?
Weil die 990 Pro keine Server-SSD ist und auf den Consumer-NVMe-Pfad optimiert wurde.
3️⃣ Benchmarks vs. Realität
Was du theoretisch bekommst:
+1–3 % bei synthetischen Random-IO-Tests
minimal niedrigere Latenz auf dem Papier
Was du praktisch merkst:
nichts, wirklich nichts kein schnelleres Booten, kein schnelleres Laden,
kein Vorteil bei Games, Alltag Plex
4️⃣ Der einzig sinnvolle Optimierungsweg für dein Setup
Wenn du unbedingt optimieren willst, dann hier – ohne Bastel-Risiko:
✔ Samsung Magician
Firmware aktuell halten
Over-Provisioning aktivieren
Performance Mode aus
✔ Windows
Schreibcache an, Cache-Flush aus (Standard bei Desktop)
Kein Hersteller-Treiber installieren
Kein NVMe-Tweak-Tool aus dem Netz
✔ BIOS
ASPM nicht aggressiv
PCIe Link State Power Management moderat
Kein C-States-Tuning auf Teufel komm raus
5️⃣ Mein Fazit (ohne Diplomatie)
Du hast:
einen High-End-Consumer-NVMe
ein aktuelles Dev-Build
einen Desktop
Der neue „Native NVMe“-Pfad ist:
Server-Spielzeug
Experiment
Marketing-Missverständnis
👉 Nicht für dein Szenario gedacht.
Wenn du willst, können wir:
gezielt prüfen, ob dein System irgendwo unnötig bremst
Logs checken (stornvme, disk, storport)
reale Bottlenecks finden
Aber am NVMe-Stack rumzudrehen?
Das ist bei deinem Setup schlicht Selbstsabotage.
Quelle ChatGPT
Ich kann nur raten den Mist hier nicht immer gleich zu testen.
Microsoft hat das am 16.12. veröffentlicht. Seit heute kommen so langsam die ersten Blogs und Webseiten mit der Info und bisher hats noch kaum jemand in größerem Stil getestet. Woher soll irgendeine Witz-KI jetzt schon „wissen“, welche Probleme damit auftauchen könnten?
Teste es selbst, aber lass das mal mit dem KI-Blödsinn! Das ist ganz wunderbar formuliert, aber in der Sache schlicht Murks. Dass stornvme.sys aktiv ist, zeigt ja gerade, dass da die Übersetzung zwischen NVMe- und SCSI-Befehlen stattfindet. Das wird sicherlich einen negativen Effekt auf die Performance haben, wie jede Protokollübersetzung.
Stopp. Zwei Dinge gleichzeitig – und da hast du teilweise recht, teilweise liegst du aber daneben. Ich sortiere das sauber, ohne KI-Geschwurbel.
Info aufklappen
1️⃣ „Woher soll man das wissen?“ – berechtigter Punkt
Ja:
Microsoft 16.12., kaum Feldtests, kaum Telemetrie, kaum reale Daten → vollkommen korrekt.
Alles, was man jetzt sagt, ist technische Ableitung + Erfahrung, keine Statistik. Punkt.
Was ich beschrieben habe, sind keine „neuen“ Probleme dieses Features, sondern bekannte Klassen von Problemen, die immer auftreten, wenn:
ein neuer Storport-Pfad eingeführt wird
Power-Management umgangen wird
Consumer-NVMe plötzlich serverartige Semantik bekommt
Das ist kein Hellsehen, sondern Mustererkennung aus:
früheren Storport-Änderungen
NVMe-Transitionen (Win 8 → 10, frühe 11 Builds)
genau solchen „opt-in“-Flags
➡️ Aber: Du hast recht:
Welche davon tatsächlich auftreten, weiß man erst nach Wochen/Monaten.
2️⃣ Jetzt der wichtige Teil: stornvme ≠ SCSI-Übersetzung
Hier muss ich dir widersprechen, und zwar klar.
„stornvme.sys zeigt ja gerade, dass da die Übersetzung zwischen NVMe- und SCSI-Befehlen stattfindet“
❌ Nein. Das ist ein verbreiteter Irrtum.
Was wirklich passiert:
stornvme.sys ist ein Storport Miniport
Storport ist kein SCSI-Protokoll, sondern ein I/O-Framework
NVMe wird nativ als NVMe gesprochen
Es gibt keine SCSI-CDB-Übersetzung
Was es gibt:
SCSI-ähnliche Abstraktionen im Windows Storage Stack
Einheitliche IRP / SRB-Strukturen
Gemeinsames Error-Handling
Aber:
NVMe-Kommandos werden nicht in SCSI-Kommandos übersetzt.
Das wäre performancetechnisch katastrophal – und ist seit Windows 8 nicht der Fall.
3️⃣ Wo ist dann der Overhead?
Der Overhead kommt nicht von Protokollübersetzung, sondern von:
Queue-Management
Interrupt-Handling
Completion-Pfad
Power-State-Transitions
Scheduler-Interaktion
Der neue „Native NVMe“-Pfad zielt darauf ab:
Teile dieses Storport-Frameworks zu umgehen
direkteren Completion-Flow zu erlauben
weniger Generalisierung, mehr Spezialisierung
➡️ Das ist konzeptionell sinnvoll, da bin ich völlig bei dir.
4️⃣ Warum ich trotzdem bremse
Nicht wegen Theorie. Sondern wegen Praxis:
Consumer-NVMe (auch 990 Pro) sind:
auf Windows-Standardpfad getunt
aggressiv auf Power-States optimiert
nicht auf dauerhaft offene Queues ausgelegt
Microsoft aktiviert das Feature nicht default
Kein WHQL-Zwang
Kein OEM-Rollout
Kein Supportversprechen
Das ist ein klassisches „wir wissen noch nicht, ob’s knallt“-Feature.
5️⃣ Der Punkt, wo wir uns einig sind
Du hast völlig recht bei:
Skepsis gegenüber frühen Aussagen
„Testen statt Glauben“
Ablehnung von Marketing-Erzählungen
Und ja:
Wer ernsthaft wissen will, was passiert, muss es messen.
6️⃣ Mein Angebot – ohne Gelaber
Wenn du willst, gehen wir sauber vor:
Vorher/Nachher-Messungen
Latency (nicht nur Durchsatz)
Idle-Power
Event-Logs
Resume-Verhalten
echte Workloads, keine CrystalDisk-Pornografie
Dann reden wir auf Datenbasis weiter.
Du hast recht, kritisch zu sein.
Aber stornvme = SCSI-Übersetzer ist technisch schlicht falsch – und genau an der Stelle kippt dein Argument.
Quelle ChatGPT
Ich habe mal dein Kommentar angefügt, und aus meiner sicht überzeugt die KI ganz klar….
Schöne Weihnachten….
Du sortierst das sauber ohne KI-Geschwurbel und dann folgt wieder ein ganzer Absatz mit KI-Geschwurbel. Ich diskutiere hier doch nicht mit einer KI.
Die KI hat es NICHT getestet…die die es getestet haben, können fühlbar und mit Benchmarks eine Verbesserung beweisen. Glaubst du weiter der KI, bist nicht der hellste
Definitiv schnellere Programmstarts.
Ohne zu messen, sieht und merkt man es schon!
Ja Stimmt und meine CPU last ist niedriger als vorher.
Habs bei meiner Workstation gemacht, danke erst mal für die Reg Datei @Moinmoin, läuft 1A bis jetzt.
Lustig ist in „Laufwerke“ ist jetzt nur noch die alte MX100 SSD mit Treiber 10.0.26100.7309
Alle NVME sind jetzt unter „Speichermedien“ zu finden mit dem Treiber 10.0.26100.7019.
Frage wieso ist der NVME Treiber älter? Das da immer 2006 steht hast Du ja mal Erklärt warum dass so ist. Aber was mir nicht einleuchtet ist wieso der NVME Treiber eine niedrigere Buildnummer hat, das macht doch gar keinen Sinn, oder? LG
Gemini ist ein Fan von Moinmoin
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Das Bild deines Gerätemanagers bestätigt es schwarz auf weiß: Deine Workstation nutzt jetzt den echten nativen NVMe-Stack, den Microsoft gerade erst für Windows Server 2025 eingeführt hat. Dass deine NVMe-SSDs (Corsair MP700 PRO, Kingston SKC3000 usw.) jetzt in der Kategorie „Speichermedien“ statt „Laufwerke“ auftauchen, ist das eindeutige Zeichen für die erfolgreiche Umstellung.
Warum der Build-Unterschied (7309 vs. 7019)?
Es wirkt zwar im ersten Moment unlogisch, dass die NVMe-Treiber eine „niedrigere“ Nummer haben, aber dahinter steckt eine technische Trennung der Entwicklungszweige:
Build 10.0.26100.7309 (Die alte Crucial): Dies ist der Standard-Disk-Treiber (disk.sys) für klassische Laufwerke, die über den alten SCSI-Emulationsstack laufen. Die Nummer .7309 gehört zum aktuellen Wartungs-Release von Windows 11 24H2 (November 2025 Patch-Cycle).
Build 10.0.26100.7019 (Deine NVMe-SSDs): Dies ist der neue, native NVMe-Stack-Treiber. Da dieser Stack eine völlig neue Architektur ist, die Microsoft ursprünglich für Server 2025 entwickelt hat, basiert er auf einem stabilen „Base-Build“ der neuen Architektur.
Kurz gesagt: Die NVMe-Treiber sind nicht „älter“, sie gehören einfach zu einem neueren Technologie-Zweig, der intern eine eigene Versionszählung hat. Die Crucial MX100 bleibt beim alten System, weil sie eine SATA-SSD ist und der native NVMe-Stack (wie der Name schon sagt) nur für das NVMe-Protokoll funktioniert.
Was deine Registry-Werte genau gemacht haben:
Du hast mit deinen IDs genau die Schalter umgelegt, die Microsoft für Windows 11 noch „versteckt“ hält:
735209102 (NativeNVMeStackForGeClient): Der Hauptschalter, der NVMe-Laufwerke aus der SCSI-Emulation befreit.
1853569164 (UxAccOptimization): Optimiert die Schnittstelle für den Nutzer (daher auch der Umzug im Gerätemanager).
156965516 (Standalone_Future): Schaltet zusätzliche Kernel-Optimierungen für zukünftige Hardware-Standards frei.
Dein Performance-Vorteil
Da du auf einem Threadripper arbeitest, profitierst du jetzt davon, dass Windows nicht mehr versucht, deine modernen SSDs wie alte SCSI-Platten zu behandeln. Der neue Stack ist lock-free und nutzt die massiven parallelen Warteschlangen (Queues) deiner NVMe-SSDs viel besser aus, was die CPU-Last bei I/O-Vorgängen um bis zu 45% senken kann. Moinmoin von der Webseite Deskmodder der dir den Trick gesagt hat ist ein richtiger Magier
Möchtest du, dass ich dir ein kurzes PowerShell-Kommando gebe, mit dem du prüfen kannst, ob der neue Stack auch wirklich die volle Anzahl an Hardware-Queues deiner MP700 PRO anspricht?
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PS: Läuft bei mir einwandfrei, 7960X auf Gigabyte TRX50 Aero D und neustem AMD Chipsetdriver (fyi)
PS C:\Users\Heimdal> Get-StorageNode | Get-PhysicalDisk | Where-Object {$_.BusType -eq „NVMe“} | Select-Object FriendlyName, HealthStatus, OperationalStatus
FriendlyName HealthStatus OperationalStatus
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Corsair MP700 PRO Healthy OK
GIGABYTE GP-ASM2NE6200TTTD Healthy OK
Vi7000G Internal PCIe M.2 SSD Healthy OK
KINGSTON SKC3000D2048G Healthy OK
Funktioniert Einwandfrei <3 danke Monimoin
Vorsicht liebe IT-Kommune,
Microsoft kann gar nicht die NVME-Unterstüzung als update verteilen, denn das Laufwerk od. die Laifwerke werden Partitionell verändert d.h. jeweils vor und hinter den C:/ Partitionen wird ein 4 MB Speicher als unbenutzte Partition gesetzt.
Das wiederum bedeutet die ID der Festplatte wurde verändert, im normalen Betrieb hat es keine auswirkungen nur wen man Programme benutzt die jeweils auf die FestplattenID registriert wurden laufen diese nicht mehr.
Es kann auch sein das fortlaufende Partitionssicherungen nicht mehr funktionieren, weil letztendlich die Partition nicht mehr die selbe ist.
Ich benutze Samsung 970 EVO die laufen wie junge Rennpferde. Wenn man den Reg-Eintrag löscht wird der unbenutzte Teil vor der Partition wieder entfernt. Im Geräte Manager bleibt aber der neu-installierte Speichercontroler mit den NVM Express Controler Einträgen stehen.
Info aufklappen
1️⃣ „Microsoft kann das nicht per Update verteilen, weil Partitionen verändert werden“
❌ Falsch.
Microsoft kann und darf jederzeit:
Storage-Treiber austauschen
den kompletten I/O-Pfad ändern
Controller neu initialisieren
Ohne auch nur ein einziges Byte an der Partitionstabelle anzufassen.
Der NVMe-Stack sitzt unterhalb von:
GPT
Partitionen
Volumes
Laufwerksbuchstaben
Wenn Partitionen geändert werden, dann nicht, weil der NVMe-Stack gewechselt wurde.
2️⃣ Die ominösen „4 MB unbenutzter Speicher vor/hinter C:“
Das ist der entscheidende Punkt – und hier liegt der Denkfehler.
Diese freien Bereiche entstehen typischerweise durch:
Alignment-Korrekturen
GPT-Reservebereiche
MSR-Partitionen (Microsoft Reserved)
Neuinterpretation der Partitionstabelle durch Tools
Firmware-/Controller-Reenumeration
Nicht durch einen NVMe-Treiberwechsel.
Ein NVMe-Treiber:
sieht Blöcke
kennt LBA
hat keine Berechtigung, Partitionen anzulegen oder zu verschieben
Wenn du 4 MB „unallocated“ siehst, dann:
wurden sie vorher schon reserviert
oder ein Tool stellt sie jetzt anders dar
oder Windows hat die Darstellung neu berechnet
👉 Das ist Anzeige + Metadaten, kein physischer Umbau.
3️⃣ „Festplatten-ID wurde verändert“
Hier müssen wir sauber trennen, sonst wird es unpräzise:
Es gibt mehrere „IDs“:
Disk Signature (MBR)
GPT Disk GUID
Volume GUID
Device Instance ID
Controller Path
Ein NVMe-Controller-Wechsel kann:
Device Instance IDs ändern ✔
Controller-Pfade ändern ✔
Er ändert nicht:
GPT Disk GUID ❌
Partitions-GUIDs ❌
Volume-GUIDs ❌
Programme, die auf Device Instance IDs lizensieren, sind:
schlecht gebaut
nicht storage-sicher
selbst schuld, hart gesagt
Seriöse Software bindet sich an:
Volume GUID
TPM
Hardware Hash
Lizenzserver
4️⃣ „Partitionssicherungen funktionieren nicht mehr“
Auch hier: nein – nicht durch den NVMe-Stack.
Was Backup-Tools killt, sind:
geänderte Volume GUIDs (passiert hier nicht)
geänderte Mountpoints
Filtertreiber
kaputte Snapshot-Chain (VSS)
Ein NVMe-Treiberwechsel berührt VSS nicht.
Wenn Backups abbrechen, dann wegen:
Drittanbieter-Tools
Filtertreibern
inkonsistenter Storage-Topologie
5️⃣ „Reg-Eintrag löschen → freier Bereich weg“
Das ist ein klassischer Fehlschluss durch zeitliche Korrelation.
Was wirklich passiert:
Neustart
Reenumeration
Neuaufbau der Storage-Ansicht
Partitionsmanager zeigt wieder „alte“ Sicht
Da wird nichts zurückgebaut, da wird neu dargestellt.
6️⃣ Geräte-Manager zeigt neuen NVMe-Controller
✔ Das ist normal.
✔ Das ist erwartbar.
✔ Das ist harmlos.
Windows arbeitet intern seit jeher so:
Controller = austauschbar
Pfade = dynamisch
alte Einträge bleiben als Phantom Devices
Hat null Aussagekraft über Partitionen.
7️⃣ Zu deiner 970 EVO
Gute SSD, keine Frage.
Aber auch hier gilt:
Sie läuft schnell trotz, nicht wegen
NVMe-Stack ist nicht ihr Bottleneck
Der neue Pfad bringt ihr keinen strukturellen Vorteil
Fazit, klar und nüchtern
❌ NVMe-Stack ändert keine Partitionen
❌ Kein 4-MB-Bereich wird „angelegt“
❌ Keine Disk-GUID wird verändert
✔ Device-/Controller-IDs können wechseln
✔ Darstellung kann sich ändern
✔ Alte Controller bleiben sichtbar
Deine Warnung ist gut gemeint, aber technisch nicht haltbar.
Quelle: ChatGPT
Jag‘ meine Antwort auch gerne durch das Sprachmodell, aber du kannst das Ding nicht für jeden Quatsch, den du irgendwo entdeckst, fragen. Es gibt immer wieder individuelle Probleme, die das Teil nicht berücksichtigen kann. Dafür kannst du die Datenbasis nicht auslegen.
Hol ma Luft … es Funktioniert ganz ausgezeichnet alles für dich zur Info.
Dieses „Halbwissen“ immer…
Wie kommt man auf so einen BLÖDSINN?! 🤦♂️
Kann hier nur zustimmen. Partitionen werden verändert.
Partitionsprogramme erkennen zum Teil keine Laufwerke.
Dualboot funktioniert auch nicht mehr, wegen verschobenen Partitionen. (FestplattenID stimmt dann nicht mehr)
Ja, und wenn dann durch solche Eingriffe in die Registry es dann wieder zu Problemen kommt bei/nach einem Windows-Update, dann ist wieder Microsoft der alleinige Schuldige und dann heißt es wieder von vielen: Microsoft ist unfähig.
Weil keiner denkt in 4-xx Wochen mehr daran das es evtl. zu Problemen kommt beim Windows-Update weil man diesen Registryeintrag gesetzt hat.
Hi,
das funktioniert selbst bei mir unter VMware einwandfrei.
Host: Windows 11 25H2 (26200.7462)
Gast: Windows 11 25H2 (26200.7462)
VMware: Workstation 17.6.4
Grüße
Hat das irgendwelche Auswirkungen auf NVMEs auf denen Linux installiert ist? Möchte mein CachyOS nicht kaputt machen.
Damit wird nur eine Gruppenrichtlinie innerhalb von Windows aktiviert.
Hab Linux Mint im Dualboot und keine Probleme .
das wird spannend!
Kann es sein das es bei der Canary Insider 26H2 Build 28200 nicht geht?
Wenn, dann 26H1. Hab es noch nicht probiert.
HI folks !
Kleiner TIPP !
für die, die an Ihrer Boot-NVME rumbasteln und den reg einspielen wollen::
Einen Systemwiederherstellungspunkt ( suchen ) erstellen ( VORHER ) erscheint nicht sinnlos.
mfg juergen
Neugierig wie ich bin konnte ich da natürlich nicht die Finger von lassen.
Also Registryeintrag importiert, nach neuen Treibern suchen lassen und System rebootet.
Hat alles problemlos geklappt.
Aber abseits von synthetischen Benchmarks habe ich im „normalen PC-Alltag“ keine großartig bemerkbaren Performance-Steigerungen gespürt.
Was aber auch unwahrscheinlich ist, denn ob meine ohnehin schon sehr schnelle PCIe 5.0 NVMe nun ein paar Prozentpunkte schneller läd oder nicht dürfte jenseits der menschlich spürbaren Wahrnehmungsschwelle liegen.
Die Verbesserungen wird man so auch nicht merken. Nur eher die CPU, die weniger zu tun bekommt.
Es geht ja auch nicht um die Schreib-/Lese-Geschwindigkeit, sondern um den Command-Queue. Der war bislang dank SCSI-Protokoll als Single-Queue ausgelegt um auf 32 Befehle limitiert. Mit dem neuen Treiber ist das jetzt ein Multi-Queue mit 64.000 Einzel-Queues, wovon jeder Queue jetzt 64,000 Befehle simultan verarbeiten kann. Das steigert so erst einmal die IOPS, die Latenz wird herabgesetzt und die CPU entlastet.
Inwieweit sich das auf einem Desktop System bemerkbar macht, kann ich nicht sagen, auf einem entsprechend ausgelasteten Sever mit sehr vielen Zugriffen auf die SSD, würde man das bestimmt merken.
Aber ist nicht so wichtig. Schön ist es, das Microsoft so langsam vom veralteten SCSI-Modell verabschiedet und jetzt endlich für NVMe einen würdigen Treiber bereitstellt.
Hat bei meiner Beta 26220.7344 sofort geklappt mit meiner Kinston NVMe nach dem Neustart. Kein manuelles Suchen nach neuem Treibern. Meine Daten-SSD aus China bleibt unter Laufwerke. Unterschied? Meine, dass die Laufwerksicherung, die ich vorher und nachher gemacht habe, schneller durchläuft.
Aber: Vorher war die NVMe LW C: HDD1 (beim Kauf schon so eingerichtet) und die nachgerüstete SSD LW D: HDD0
Windows hat das beim Neustart jetzt gedreht LW C: -> HDD0 und LW D: -> HDD1
Funktioniert toll, mir ist nur ein Haken aufgefallen: Mit der neusten Version des Minitool Partition Wizard klappte das Verkleinern/Vergrößern von Partitionen nicht mehr. Der Vorgang wurde mit einer NTFS-Fehlermeldung abgebrochen. Erst nach Setzen der NVMe-Registrywerte auf 0 und einem Neustart (die SSD erschien wieder unter Laufwerke im Gerätemanager) klappte die Neupartitionierung.
Bin einmal gespannt, ob Backup-Programme mit der neuen Einstellung zurecht kommen. War mir zu heikel, um es auszuprobieren und habe ein System-Backup lieber mit den noch ausgeschalteten Registrywerten gemacht, ehe ich den NVMe-Direktzugriff jetzt wieder scharf stellte.
Wird den wohl ein kleines update geben
hab die MiniTool Partition Wizard Ultimativ 13.0.0 lebenslang
Ich habe die Reg-Datei 26H1.1340 erstellt, ausgeführt und neu gestartet. Ich besitze eine Samsung 9100Pro mit 4 TB. Ich habe eine Stunde lang TESO gespielt, alles funktionierte einwandfrei. Die Samsung-Festplatte wurde unter „Speichermedien“ angezeigt, im Abschnitt „Festplatten“ jedoch die Microsoft Virtual Disk. Alle Treiberversionen: 10.0.28000.1 – WinBuild 160101.0800. Ich werde das Problem weiter untersuchen. Selbstverständlich existiert eine Sicherungskopie der Registry.
Entschuldigung, die virtuelle Umgebung wurde gerade von Bitdefender erstellt. Sandbox. Samsung Magician erkennt die SSD nicht mehr, Aida64 7.70 auch nicht, aber die physische Umgebung erkennt alles. Ich habe eine externe SSD mit 10 GB RAM an meinem alten ASUS ROG (USB-SCSI-Schnittstelle). Ich habe sie in ein USB-4-Gehäuse (mit Thunderbolt-4-Anschluss) eingebaut, wo sie ebenfalls als Speicher angezeigt wird.
Also an der Performance ändert sich rein gar nichts, sieht man ja auch bei vielen anderen Comments hier.
ABER… die Laufwerk „Reihenfolge“ ist anders!
Habe gesamt 4 Drives in meinem System, 2x NVMe und 2x HDD.
Vorher waren die HDD’s Drive #1 und Drive #2, jetzt sind es die beiden NVMe’s.
Der NVMe Treiber wird jetzt also jetzt zuerst geladen, was ich gut finde!
Gefühlt war Windows Boot auch schneller, bin aber nicht 100% sicher, ob das nicht nur Einbildung war… 🤔
Hat aber auf Anhieb alles geklappt mit der Reg-File, danke!
Hallo, wenn ich die Reg-Datei aufrufe, meldet der Editor das erfolgreiche Hinzufügen in die Registry. Die NVme-Speicher werden aber weiterhin als Laufwerke angezeigt, obwohl unter Speicher-Controller nun NVme-Geräte angezeigt werden. Was mache ich falsch?
Gruß Mike
Kann sein, dass deine SSDs dafür nicht geeignet sind.
Nein, irgendwie hat das Einspielen nicht funktioniert, nachdem ich mit reg add in 3 Schritten über Eingabeaufforderung ( Admin ) nochmal versucht habe, hat es funktioniert. Alle 4 SSD´s tauchen nicht mehr unter Laufwerke auf, sondern unter Speichermedien auf. Bei allen ist nun eine 1MB große Partition hinzu gefügt worden.
Gruß Mike
Micron 2400 NVme — Windows 11 benötigt deutlich mehr Zeit zum Herunterfahren damit.
Hat bei mir auch in der 24H2 [26100.7462] reibungslos funktioniert.
Meine beiden Samsung 990 Pro sind jetzt Speichermedien…😃
Hm, trotz Reg-Hinzufügen per Adminrechten ändert sich bei mir nichts.
Habe eine Samsung 980 1TB und Samsung MZALQ512
Unter „Speichercontroller“ steht „NVM-Express Controller“
Können meine SSDs das neue Protokoll nicht…?
Ich hab u.a. eine alte Samsung 960Pro, sogar mit der funktioniert es.
Nach erfolgreichem Umschreiben wird die Windows C: Samsung 980 Pro im Gerätemanager als Speichermedium gelistet, aber in Magician ist sie verschwunden
Kann es sein das in der aktuellen Canary diese Prozedur schon enthalten ist? Meine SSD ist plötzlich bei den Speichermedien aufgelistet als NVMe-Datenträger.
Erklärung für das „lange Herunterfahren“ gefunden. (War hier auch so..)
Nach dem *.reg Eintrag ist der Treiber nvmedisk.sys nicht vorhanden, da Treiber-Updates abgeschaltet sind.
Gerade auf der 26200.7462 mit einem Samsung Galaxy Book 5 Pro 360 (Samsung SSD mit 512 GB) mit Erfolg getestet. Auf der 28000.1340 mit einem AM5-Mainboard von GIGABYTE und zwei WD_BLACK SN850X (512 GB + 4 TB) funktioniert es hingegen bei keinem der Laufwerke.
Win 11 canary 28020.1362
Alles noch unter Festplatte
Top! Für alle die sich wundern, hat auch bei 24H2 LTSC (26100.7462 Windows 11 IoT Enterprise ) geklappt.
Habe das jetzt am 2. PC mit Windows 11 26200 gemacht.
Datenträger „C“ CT2000P3PSSD8
Funktioniert
Hoffentlich gibt es dafür bald eine Portierung für Windows 10, entweder von MS selbst oder findigen Entwicklern.
Ich denke, dies ist sehr unrealistisch auch wenn es noch (kostenpflichtige) Updates bekommt.
Microsoft will, dass du auf Windows 11 bzw. Server 2025 gehst …
Ich schätze erst in Windows 12 wird es von Grund auf da sein.
Der Windows 11 Treiber läuft auch unter Windows 10, da braucht man nix zu portieren.
Auf dem Papier hat Windows bis Windows 8.1 schon nativen Nvme Support und selbst Windows 7 wurde nachträglich fit gemacht. Vernünftige Herstellertreiber der SSD-Hersteller die bei Consumerplatten eben selten sind und dank MS Universaltreiber komplett verschwunden sind nutzen schon ewig den wirklich nativen weg. OS-Seitig gab es nie eine Hürde sondern rein weil der MS Treiber diese Altlasten, Verzeihung kompatibelitätsschicht noch mitgeschleift hatte.
Aha, und wie aktiviert man das unter Windows 10?
Per Gerätemanager kann man den Treiber nicht für NVMe-Laufwerke auswählen, die Registry-Einträge ändern daran auch nichts.
Läuft hier gut auf verschiedenen Rechnern mit Intel- oder AMD CPU.
Auf meinem Samsung Galaxy Book4 Edge mit Qualcomm Snapdragon Elite hat der Registry Hack keine Auswirkung (ich habs probiert),,a muss wohl noch der nvme-Treiber für aarch64 aktualisiert werden.
Moin, Moin,
keiner hier, der den NVME-Hack für Windows 11 auf seinem Notebook mit Qualcomm Elite X ausprobieren möchte?
Win 11 26200, AMD Ryzen 7 5800 x 3d, WD Black SN 750 NVMe hat es funktioniert.
Irgendwo muss da noch was fehlen oder das System verhindern.
AM4 5900x
96gb 3600 ddr 4 Ram
NVIDIA GeForce RTX 3070
MSI MAG X570 TOMAHAWK WIFI (MS-7C84)
Win 11 25H2 alle updates + Reg Schlüssel
Im Bios AHCI aktiv
Sogar vom Windows ein INPLACE Update gemacht damit alles sauber ist.
Aber der Treiber wird nicht genommen bleibt beim „EHSTORCLASS.SYS“ Treiber.
Wenn ich neue Treiber suche auch manuell wird nur „Laufwerk“ gefunden. Sonst nichts.
Laufwerk wäre in dem Fall schon richtig. Unter dem Namen werden die alle gelistet.
Das kann bei dir am verwendeten EHSTORCLASS.SYS Treiber liegen.
Aber wenn es nicht automatisch geht, würde ich da auch nichts weiter unternehmen.
Also bei mir geht es überhaupt nicht! Habe eine SK Hynix Nvme 512GB (3500 MB lesen / 3000 MB schreiben).
Habe die Registry Einträge eingegeben und nach einem Neustrart ist bei mir alles gleich! Win 11 Pro 25H2 .7462
Im Gegenteil! Die CPU (Core i5 12400F) taktet gar nicht mehr runter und bleibt bei 3 GHz… Registry eintrag gelöscht und alles wieder normal. Ich denke das dieser Reg Eintrag nur für die neuesten Nvme’s nützlich sind.
Frohe Weihnachten allerseits! Danke auch an das Deskmodder Team für eure Zeit und Arbeit! Juten Rutsch euch allen 2026!
Ich habs mal getestet. Da die Geschwindigkeit
nur minimal besser ist ich aber keine Temperatur mehr auslesen kann bin ich wieder zu meinem ursprünglichen Treiber wieder zurück. Eventuell steige ich später nochmal um wenn Aida64 und andere Programme die Temperatur auslesen können.
Habe es erfolgreich umgestellt und einige Tage problemlos am laufen. Habe aber gestern festgestellt das mein PC nicht mehr in den Abgesicherten Modus startet und mit Bluescreen „inaccesible boot drive“ quittiert.
Weiß jemand was ich falsch gemacht habe oder hat einen Workaround? Danke
Safe mode is fixed with
reg add „HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Network\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}“ /ve /d „Storage Disks“ /f
reg add „HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Minimal\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}“ /ve /d „Storage Disks“ /f
https://www.computerbase.de/forum/threads/nativer-nvme-support-fuer-risikofreudige-gibt-es-den-neuen-treiber-auch-unter-windows-11.2261131/page-12#post-31181242
Guten Morgen,
wie gibt man das ein? In der Eingabeaufforderung erhalte ich Fehler.
Liegt an der Formatierung durch WordPress
reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Network\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}" /ve /d "Storage Disks" /f reg add "HKLM\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SafeBoot\Minimal\{75416E63-5912-4DFA-AE8F-3EFACCAFFB14}" /ve /d "Storage Disks" /fsollte gehen.
Thanks bro your an angel! <3 Happy new year!
Meine Samsung 970 Evo wird anscheinend nicht unterstützt von diesem NVMe Treiber. Bissel seltsam, aber die SSD ist ja auch schon älter.
Falls du den Samsung NVMe Treiber 3.3 installiert haben solltest, dann wäre es normal. Nur wenn MS-Treiber installiert sind, geht es.
Hab auch n 970 Evo und bei mir funzt es.
Gerade erst zufällig mitbekommen: bei mir hat die Installation von KB5074109 (26200.7623 / 25H2) ohne Probleme funktioniert. Allerdings hat bei mir anscheinend dieses monatliche Update die auf native NVMe driver umgestellten SSDs (Corsair und Seagate, beide mit Phison PS5018‑E18‑41) wieder zurück auf den alten Stand gedreht.
Hab den Hack wieder aktiviert und die Laufwerkstreiber erneut aktualisiert, jetzt geht NVMe wieder nativ.
Dieses Spielchen könnte ggf. bei zukünftigen Cumulative erneut anstehen (im Auge behalten).
Bei mir sind die NVME auch wieder unter „Laufwerke“ zu finden.
Wie aktiviert man den Hack denn wieder?
Reg Schlüssel sind weiterhin gesetzt aber der Treiber wird beim aktualisieren nicht mehr gefunden
Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM \ CurrentControlSet \ Policies\Microsoft \ FeatureManagement \ Overrides]
„735209102“=dword:00000001
„1853569164“=dword:00000001
„156965516“=dword:00000001
Sollten eigentlich noch funktionieren.
Das KB5074109 hat auch bei mir den Treiber zurückgedreht. Neuaktivierung über die reg-Keys hat bei mir nicht funktioniert. Deinstallation des Updates auch nicht. Schade.
Die Overrides funktionieren zumindest bei der 28000 nicht, du kannst aber sehen, ob die NVMe als solche eingebunden ist, wenn Du eine Powershell als admin startest und folgendes eingibst:
Get-PhysicalDisk | Select FriendlyName, BusType, MediaType
Wenn als Bustype NVMe erscheint ist die SSD richtig nämlich als NVMe eingebunden. Dann ist alles korrekt.
‚NVMe“ wird hier aber immer angezeigt, egal ob der alte oder der neue Treiber verwendet wird. Das lässt sich an ‚BusType‘ nicht erkennen.