Microsoft To-Do fürs iPad ist ein schlechter Scherz

Microsofts Wunderlist-Nachfolger hört auf den Namen To-Do (ehemals Cheshire) und ist seit mittlerweile knapp 6 Monaten verfügbar. Jetzt hat man auf der iOS-Plattform ein etwas größeres Update nachgelegt und will damit auch das iPad unterstützen. Die Art und Weise dieser Umsatzung halte ich aber für einen schlechten Scherz.

Microsoft To-Do
Microsoft To-Do
Preis: Kostenlos

In der Tablet-Welt von Android mag es normal sein, dass die Tablet-Apps nichts anderes als in der Horizontale verbreiterte Smartphone-Apps sind – am iPad ist das allerdings eher die Ausnahme. Und genau so eine Ausnahme hat Microsoft mit To-Do jetzt gebaut: Anstatt den Vorteil des großen Bildschirms zu nutzen, versteckt man das eigentliche Menü – wie auf dem Smartphone-Display – hinter einem Hamburger-Button und verkompliziert die Bedienung damit unnötig. Dabei wäre der Platz da, diese Seitenleiste die ganze Zeit ausgeklappt zu lassen.

Glücklicherweise synchronisiert sich Microsoft-Todo ja mit Outlook.com (siehe Artikel bei DrWindows). Denn dadurch lässt sich auch Apples Erinnerungs-App ins Microsoft-Ökosystem integrieren – und diese App ist logischerweise vernünftig ans iPad-Display angepasst.

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