Kurze Info für Leser aus Hessen, die die App hessenWARN für Gefahrenmeldungen etc. einsetzen: Ab Anfang 2027 soll diese eingestellt werden. Mittlerweile seien fast alle Funktionen auch in der Warn-App des Bundes (NINA) verfügbar und man wolle nach Prüfung durch den Hessischen Rechnungshof nicht parallel eine weitere App mit annähernd gleichem Funktionsumfang betreuen.
Mit der Einstellung von hessenWARN werden rund 60.000 Euro pro Jahr eingespart.
Quelle: Innenministerium Hessen
hessenWARN wird 2027 eingestellt

Beide Apps werden wegen Inaktivität regelmäßig in den Tiefschlaf versetzt. Also nutzlos! Cell Broadcast-Alarm funktioniert bisher reibungslos. Entscheidet selber
Kannst Du leicht verhindern :-\
Aha, also das, erste was ich tu nach handy kauf, die Einstellungen durch schauen und so Quatsch auschalten, das macht nur eine app bei mir Es Datei Explorer Pro weil den brauche ich 1mal pro Woche.
Ja, das ist ein sehr unglückliches Verhalten von Android, zumal man das erst bemerkt, wenn andere alarmiert werden und man selber nicht. Viele Smartphone-User stecken nicht so tief in der Materie, um die entsprechenden Einstellungen vorausschauend manuell vorzunehmen.
CellBroadcast funktioniert aber nur, wenn das Smartphone in einer Mobilfunkzelle angemeldet ist und daher oft im Voice over WLAN – Modus nicht.
Bei 60k im Jahr war’s ja auch dringend nötig die App einzustellen.
Die Entwicklung der NINA App hat über 200 Mio. gekostet und ist im Dauerschlaf. Das nenne ich mal Innovation!
Die Aussage stimmt so nicht. Die Kosten von über 200 Millionen Euro beziehen sich auf die Corona-Warn-App, nicht auf die NINA-App.
NINA wird weiterhin betrieben, regelmäßig aktualisiert und bei Unwettern, Großbränden, Gefahrstoffaustritten und anderen Gefahrenlagen aktiv genutzt. Man kann die App durchaus kritisieren, aber dann sollte die Kritik auf den richtigen Fakten beruhen.
Die Warn-App NINA wurde seit ihrer Einführung 2015 kontinuierlich weiterentwickelt. Bis Mitte 2016 waren nach Angaben des Bundes rund 20 Millionen Euro in Entwicklung und Betrieb investiert worden.
Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Warn-App_NINA
Der Download und die Nutzung der Warn-App NINA sind für Bürger kostenlos. Für die Entwicklung und den Betrieb der Software durch das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) wurden bis Mitte 2016 jedoch rund \(\$20.000.000\) (20 Millionen Euro) aus dem Staatshaushalt investiert. Quelle: http://www.baden-wuerttemberg.de
Oh Gott! Wer soll mich denn in Zukunft vor dem lebensgefährlichen Leben warnen!
Gesunder Menschenverstand, Nachbarn, Schutzengel? Wer weiß das schon?
Lies den ganzen Artikel – die Überschrift alleine reicht nicht.
Oh Gott! Den ganzen Artikel??!?
Cell Broadcast sollte eigentlich bei jedem funktionieren – macht die App doch eh überflüssig.
CB wird für „Kleinigkeiten zu Recht nicht genutzt. Zum Fenster schließen beim Großbrand reicht Nina und/oder Katwarn.
Merkel an die Macht 😂😂
Merkel? jo! „Händewaschen“ (!) bei einem Erreger, der meistens über Tröpfchen oder kleine Schwebeteilchen (Aerosole) in der Luft übertragen wird. Kopfschüttel.
Mal ehrlich:
was nützt die beste Warnapp, wenn doch jetzt schon feststeht, dass wir uns im Falle eines Falles sowieso alle selbst überlassen sind.
Keine Bunker, Landräte, die im Erstfall hoffnungslos überfordert sind, Umweltminister(-in) (Anne Spiegel) die in der Katastrophe (Ahrtal) in den Urlaub fliegt, Tschernobyl: Innenminister Zimmermann: „eine Gefährdung der deutschen Bevölkerung ist ausgeschlossen; Tschernobyl ist rund 2.000 Kilometer entfernt.“ usw.
Bin jetzt kein Prepper, aber ich weiß, das ich mich auf keinen Fall auf die Politik verlassen werden. Dann biste verlassen.
Darum ja, auch Maske dazu den macht es schon Sinn.
Wider Politik na was würdes du den tun als Politiker bunker bauen Mit welchem geld, wo sowiso nix bringt oder willst du 800-900 Jahre im bunker leben nach Atom angriff. 🤣
„darum ja, auch Maske dazu den macht es schon Sinn.“ > ich darf daran erinnern, dass das Virus schon im Januar 2020 in Deutschland angekommen war. Merkel hat dann erst im März Händewaschen empfohlen und das RKI hat erst im April die Maske „empfohlen“.
(https://www.tagesschau.de/inland/schutzmasken-coronavirus-103.html)
Das war noch nicht mal Pflicht. Die Masken, die uns Steuerzahler so viel Geld gekostet haben, wurden erst im Dezember 2020 verteilt.
zu den Bunkern: die Schweiz hat rd. 370.000 Schutzräume. Es geht überhaupt nicht um Atom. Schau einfach mal Nachrichten. Z.B. Ukrainekrieg. Nix Atom. Die sind froh, wenn sie Schutzräume aufsuchen können.
Die hohe Anzahl an Schutzräumen in der Schweiz resultiert daher, weil es zur Zeit des Kalten Krieges die Auflage gab, dass jede Gemeinde entsprechende Schutzräume für die Bevölkerung bereitstellen muss. Die tatsächliche Anzahl der Schutzräume ist wesentlich höher, weil in den 370’000 imho nur die öffentlichen Schutzräume berücksichtigt sind. Praktisch hat aber fast jedes Haus (egal ob EFH oder MFH) einen eigenen Schutzraum im Keller, dessen Grösse sich nach der Grösse des Hauses sprich nach der maximalen Zahl der dort dauerhaft lebenden Personen richtet. Das betrifft Altbauten wie auch Neubauten, wenngleich das bei Neubauten gerne weggespart wird, weil die Auflage nicht mehr gilt. Auch nicht berücksichtigt in der Zahl sind die privaten Bunker. Ich unterscheide bewusst zwischen Schutzraum und Bunker, auch wenn es prinzipiell das Gleiche oder zumindest ähnlich ist. Ein Schutzraum ist meist nur ein einzelner Raum, der Schutz vor Angriffen bietet, während ein Bunker mehrere Räumlichkeiten und eine gewisse Autarkie bietet. Bei uns im Büro hat es so einen Bunker. Voll ausgestattet mt Küche, Sanitär und Krankenstation etc. Bei meinem ehemaligen Arbeitgeber gab es hingegen mehrere Schutzräume ohne weitere Infrastruktur. Die Schweiz hat zudem verschiedene militärische Einrichtungen in Autobahntunneln und auch unter Autobahnen gebaut, um im Ernstfall von dort aus Jagdflugzeuge starten zu können. Die fliegen dann direkt aus den Tunneln heraus. Zudem gibt es an allen grösseren Strassen Poller, die man aus dem Boden fahren kann, um so die Strasse zu sperren. In den Alpen hat es weitere Anlagen. Dort verbergen sich komplexe Abwehrstationen in unscheinbarer Natur: Direkt im Berg kann eine riesige Bergwand hydraulisch geöffnet werden oder in einer Berghütte verbirgt sich eine Flak o.ä. Die Sache hat aber einen Haken: Der Unterhalt der Anlagen ist astronomisch teuer. Daher spekuliert der Bund seit längerem die Anlagen zu schliessen und/oder zu verkaufen. Der Hosting-Provider Hosttech hat bspw. eine solche Anlage gekauft und betreibt dort seine Infrastruktur.
danke für den informativen Beitrag.
JA: haben ist besser als brauchen.
Ich frage mich manchmal, was da in Israel los war, als die Hamas 2023 da in die Kibbuzim eingefallen sind.
Die hatten auch Schutzräume, aber man hat gehört, dass die nicht vor den Waffen der Hamas geschützt haben, bzw. aufgebrochen werden konnten.
Da wäre ein Fluchttunnel sicherlich sinnvoller gewesen (bei der Nähe zur Hamas allemal).
Die Maske schützt nicht den Träger, sondern die Personen um ihn herum, und das auch nur, wenn die Maske korrekt getragen und regelmässig gewechselt wird.