Snapmaker U1 im Test: Vier Toolheads, weniger Müll, mehr Kontrolle

Mehrfarbiger 3D-Druck ist bequem geworden, aber nicht automatisch sauber. Systeme wie Bambu AMS, Creality CFS oder Prusas MMU haben Multicolor in den Massenmarkt gebracht. Das Grundproblem bleibt: Mehrere Filamente laufen durch eine Düse, bei jedem Farbwechsel wird gespült, und neben dem fertigen Modell wächst ein Haufen ausgespültes Material. Der Snapmaker U1 geht einen anderen Weg. Er nutzt vier eigenständige Toolheads, die jeweils mit eigenem Filament geladen bleiben. Wird eine andere Farbe oder ein anderes Material benötigt, wechselt der Drucker den kompletten Druckkopf. Dadurch wirkt der U1 nicht wie ein CoreXY-Drucker mit angeflanschtem Farbwechsler, sondern wie ein echter Toolchanger für den Schreibtisch. Für mich macht genau dieser Ansatz den U1 zur spannenderen Alternative zu vielen anderen Systemen. Das liegt nicht nur am geringeren Abfall, sondern auch an der Offenheit. Nach den Diskussionen rund um Firmware, Drittsoftware und Open Source gewinnt ein kontrollierbares System wieder deutlich an Wert.

Der Snapmaker U1 arbeitet mit separaten Toolheads. Dadurch bleibt der Materialwechsel sauber, während der entstehende Poop deutlich geringer ausfällt. Foto: Deskmodder

Vier Toolheads statt Filament-Trichter

Klassische Multicolor-Systeme führen mehrere Filamente in eine gemeinsame Düse. Vor jedem Farbwechsel muss das alte Material aus dem Hotend gedrückt werden. Je nach Farbkombination entstehen dabei erstaunliche Abfallmengen. Man druckt also nicht nur das Modell, sondern parallel einen sichtbaren Restposten. Der U1 parkt stattdessen den bisherigen Toolhead und holt den nächsten. Das Material bleibt im eigenen Hotend und muss nicht aus einer gemeinsamen Düse gespült werden. Dieser Unterschied wirkt im Alltag größer, als es im Datenblatt klingt.

Blick in den Snapmaker U1 während der Montage: Die vier Toolheads sitzen nebeneinander an der Rückseite des Bauraums. Foto: Deskmodder

Bei vier Farben produziert der U1 keinen klassischen Poop. Ein Reinigungsturm bleibt trotzdem sinnvoll, damit jeder Toolhead sauber geprimt ist. Dieser Turm dient aber der Prozesssicherheit und nicht dem Entsorgen halber Filamentrollen.

Wechselzeiten von 3 bis 5 Sekunden

Ein reiner Toolhead-Wechsel dauert im Alltag etwa 3 bis 5 Sekunden. Das ist kurz genug, um bei mehrfarbigen Drucken nicht ständig das Gefühl zu haben, der Drucker verliere Zeit mit Nebenarbeiten. Gerade bei Modellen mit vielen Wechseln summiert sich dieser Vorteil deutlich. Bei Single-Nozzle-Systemen wird gespült, gewartet und wieder gespült.

Der Snapmaker U1 fährt die vier Toolheads nacheinander an und parkt sie wieder sauber in der Station. Video: Deskmodder

Beim U1 holt der Drucker den benötigten Toolhead ab und druckt weiter. Die Wartezeit fühlt sich nicht wie ein notwendiges Übel an, sondern wie ein kurzer mechanischer Wechsel innerhalb eines klaren Systems. Die Maximalgeschwindigkeit ist deshalb nicht der wichtigste Punkt. Entscheidend ist, dass der Drucker bei Multicolor-Projekten nicht durch lange Spülvorgänge ausgebremst wird.

Multicolor ohne Müllberge

Wer längere AMS-Drucke gesehen hat, kennt das Bild. Neben dem Bauteil liegt ein Berg aus ausgespültem Filament. Das ist technisch erklärbar, aber schwer schönzureden. Man akzeptiert den Abfall, weil das Ergebnis bunt ist. Wirklich sauber fühlt sich dieser Kompromiss nicht an.

Der „Poop“ fällt beim Snapmaker U1 insgesamt sehr gering aus. Das spart Material und reduziert zugleich die Druckzeiten, da lange Spülvorgänge entfallen. Foto: Deskmodder

Der Snapmaker U1 zeigt, dass es anders geht. Der Reinigungsturm braucht etwas Material, aber das ist eine andere Größenordnung als permanentes Purging durch eine gemeinsame Düse. Man startet ein mehrfarbiges Modell nicht mit dem Wissen, daneben ein zweites Objekt aus Abfall zu produzieren. Für mich ist das einer der stärksten Gründe für den U1. Er macht Multicolor nicht nur schneller, sondern auch vernünftiger.

Full Spectrum: Open-Source-Farbmischung als Ausblick

Spannend wird der U1 auch durch Snapmakers Arbeit an Full Spectrum. Dahinter steckt ein Open-Source-Ansatz zur optischen Farbmischung, der nicht jede gewünschte Farbe als eigenes Filament benötigt. Stattdessen berechnet der Slicer feine Muster und Schichtwechsel, die sich im Auge zu neuen Farbtönen mischen.

Full Spectrum in Snapmaker Orca: Der Slicer berechnet aus vorhandenen Filamenten optische Farbmischungen für mehrfarbige Drucke. Foto: Deskmodder

Damit verschiebt Snapmaker einen Teil der Farbarbeit in die Software. Für dekorative Modelle, Prototypen und Designobjekte kann das deutlich interessanter sein als harte Farbwechsel. Gleichzeitig passt der Ansatz gut zur Toolchanger-Architektur, weil der U1 schnell zwischen seinen vier Toolheads wechseln kann, ohne ständig eine gemeinsame Düse zu spülen.

Technische Basis des Snapmaker U1

Der U1 bietet einen Bauraum von 270 × 270 × 270 mm und setzt auf CoreXY. Snapmaker nennt bis zu 500 mm/s Druckgeschwindigkeit und bis zu 20.000 mm/s² Beschleunigung. Solche Werte allein machen keinen guten Drucker, zeigen aber, dass der U1 in der modernen Highspeed-Klasse mitspielen soll. Die Hotends erreichen bis zu 300 °C, das Heizbett bis zu 100 °C.

Das Heizbett des Snapmaker U1 braucht etwas Zeit, bis sich die Temperatur gleichmäßig verteilt. Die offene Bauweise und die Raumtemperatur spielen dabei sichtbar mit hinein. Foto: Deskmodder

Für PLA, PETG, TPU und viele Alltagsmaterialien reicht das problemlos aus. Bei technischen Filamenten zählen jedoch Hotend-Material, Bauraumtemperatur und die offene Konstruktion stärker. Ab Werk ist der U1 ein interessanter Multicolor-Drucker für gängige Filamente. Mit den richtigen Umbauten wird er deutlich vielseitiger.

Umbau auf gehärtete Hotends

Ich habe die serienmäßigen Messing-Hotends gegen gehärtete Varianten getauscht. Der Grund ist einfach: Faserverstärkte Filamente sind abrasiv. Carbon- oder Glasfaser-Zusätze setzen Messingdüsen mit der Zeit sichtbar zu. Mit gehärteten Hotends wird der U1 deutlich interessanter. PETG-CF, PETG-GF und ähnliche Materialien passen besser zum Anspruch eines Toolchangers. Wer mehrere Materialien sinnvoll nutzen möchte, will nicht bei einfachem PLA stehenbleiben.

Der Umbau macht den U1 nicht automatisch zur geschlossenen Engineering-Maschine. Dafür braucht es mehr als andere Hotends. Er erweitert den praktischen Nutzen aber deutlich und macht den Drucker im Alltag vielseitiger.

Einhausung kommt, unser Testgerät bleibt offen

Die offene Bauweise muss man einordnen. Für PLA, PETG und TPU ist sie unproblematisch. Bei größeren ASA-, ABS- oder Nylon-Drucken sieht es anders aus, weil dort nicht nur die Düsentemperatur zählt, sondern auch eine stabilere Umgebung rund um das Bauteil.

Snapmaker bietet für den U1 eine Einhausung an, die im Laufe des Jahres ausgeliefert werden soll. Unser Testgerät arbeitet noch ohne diese Ergänzung. Deshalb bleibt der Drucker in der getesteten Konfiguration bei anspruchsvolleren technischen Materialien eingeschränkt.

Snapmaker zeigt in einer Animation den Aufbau der optionalen Haube für den U1. Interne und externe Luftzirkulation sowie ein Air Damper sollen die Druckumgebung besser kontrollierbar machen. Animation: Snapmaker

Gerade nach dem Umbau auf gehärtete Hotends wird deutlich, welches Potenzial im U1 steckt. Mit Einhausung dürfte der Drucker bei technischen Materialien spürbar interessanter werden.

Verarbeitung: Starke Mechanik, einfache Hülle

Mechanisch macht der Snapmaker U1 einen guten Eindruck. Der Rahmen wirkt steif, die Bewegungen laufen sauber und die Toolwechsel sitzen bei sauberer Kalibrierung zuverlässig. Bei einem Toolchanger zählt Wiederholgenauigkeit mehr als jede Hochglanzverkleidung.

 

Bei der Außenhaut merkt man dagegen, dass Snapmaker den Preis im Blick behalten musste. Die Verkleidung wirkt nicht so hochwertig wie bei teureren Geräten. Das ist kein K.-o.-Kriterium, gehört aber in einen ehrlichen Test.

Smooth PEI Plate: Der bessere First Layer

Neben der goldenen PEI-Platte nutze ich auch die Smooth PEI Plate. Diese Ergänzung lohnt sich. Die glatte Oberfläche erzeugt einen nahezu perfekten First Layer und damit eine sichtbar hochwertigere Unterseite. Gerade bei Frontplatten, Logos, Gehäuseteilen oder dekorativen Bauteilen ist die Unterseite nicht egal. Die goldene PEI-Platte ist robust und unkompliziert. Die Smooth PEI Plate ist die bessere Wahl, wenn die erste Schicht später sichtbar bleibt.

Die Smooth PEI Plate sorgt beim Snapmaker U1 für eine glatte und sichtbar hochwertigere Unterseite des Drucks. Foto: Deskmodder

Eine glatte Platte verlangt mehr Pflege. Fingerabdrücke und Staub stören schneller als auf einer strukturierten Oberfläche. Wer regelmäßig reinigt und die Temperatur sauber wählt, bekommt dafür aber ein deutlich schöneres Ergebnis.

Klipper-Zugriff als Vertrauensfrage

Ein klarer Pluspunkt ist der Zugriff auf Klipper über Fluidd beziehungsweise Mainsail. Snapmaker versteckt den U1 nicht vollständig hinter einer geschlossenen Herstelleroberfläche. Wer möchte, kann per IP-Adresse auf die Weboberfläche zugreifen und den Drucker direkter steuern.

Fluidd ermöglicht den direkten Zugriff auf Statusdaten, Makros und Steuerfunktionen des Snapmaker U1. Screenshot: Deskmodder

Für Einsteiger bleibt die normale Bedienung übersichtlich. Für erfahrene Nutzer ist der direkte Zugriff Gold wert. Temperaturen, Dateien, Konsole, Makros und Statusdaten lassen sich sauber überwachen. Das macht den Drucker nicht nur leistungsfähiger, sondern auch nachvollziehbarer. Diese Offenheit ist für mich ein wichtiger Unterschied. Der U1 bleibt ein Werkzeug, über das man Kontrolle hat.

Orca-Workflow statt Insellösung

Snapmaker setzt auf eine Orca-nahe Lösung und unterstützt damit einen Workflow, der im 3D-Druck längst etabliert ist. Das ist wichtig, denn vier Toolheads bringen nur dann Vorteile, wenn der Slicer damit vernünftig umgehen kann. Beim U1 funktioniert der grundsätzliche Workflow schlüssig. Profile, Materialzuweisung und Werkzeugwechsel lassen sich nachvollziehbar abbilden. Der Drucker wirkt dadurch nicht wie ein Exot, sondern fügt sich in bestehende Abläufe ein.

Snapmaker Orca bereitet mehrfarbige Modelle für die vier Toolheads des U1 vor. Screenshot: Deskmodder

Multicolor-Druck bleibt komplexer als einfarbiges Drucken. Wer vier Materialien einsetzt, muss sauber vorbereiten. Der U1 nimmt einem nicht jedes Denken ab, macht den Prozess aber angenehmer als viele Ein-Düsen-Lösungen.

Druckqualität: Kalibrierung entscheidet

Ein Toolchanger steht und fällt mit der Kalibrierung. Stimmen die Offsets der Toolheads nicht, sieht man das sofort. Farben sitzen dann nicht exakt, Konturen wirken unsauber und Übergänge verlieren ihre Schärfe. Ist der U1 sauber eingerichtet, liefert er überzeugende Ergebnisse. Logos, mehrfarbige Figuren, Schriftzüge und funktionale Bauteile gelingen sauber. Auch einfarbige Drucke wirken stabil und schnell.

Mehrfarbiger Testdruck auf dem Snapmaker U1: Bei sauberer Kalibrierung sitzen die Farbwechsel präzise. Foto: Deskmodder

Im Alltag zeigt sich, ob ein Drucker wirklich taugt. PETG-Teile, Halterungen, Gehäuse oder kleine Serien müssen genauso zuverlässig funktionieren wie mehrfarbige Demo-Modelle. Genau dort zeigt der U1, dass er mehr ist als ein Effektgerät für bunte Benchys.

Seitenblick auf Bambu und andere Multicolor-Systeme

Natürlich baut Bambu Lab sehr gute Drucker. Das Ökosystem ist bequem, die Geräte sind schnell, und die Nutzererfahrung wirkt an vielen Stellen beeindruckend ausgereift. Genau deshalb ist der Vergleich für den Snapmaker U1 wichtig. Der U1 versucht aber nicht, dieselbe Komfortwelt nachzubauen, sondern setzt an einer anderen Stelle an: beim mechanisch klareren Multicolor-Prinzip und bei mehr direkter Kontrolle über das System.

Auch andere Hersteller arbeiten daran, den Materialverlust beim Multicolor-Druck zu reduzieren. Der U1 bleibt mit seinen vier vollständigen Toolheads jedoch näher am klassischen Toolchanger-Prinzip. Vier Toolheads, vier Materialien, schnelle Wechsel und deutlich weniger Abfall: Genau diese Einfachheit im Konzept macht ihn attraktiv.

Bambu Lab setzt bei aktuellen Multicolor-Systemen ebenfalls auf optimierte Materialwechsel, verfolgt aber ein anderes Konzept als der Snapmaker U1. Foto: Deskmodder

Der U1 ist nicht so poliert wie ein Bambu-System. Dafür wirkt er offener, nachvollziehbarer und stärker wie ein Werkzeug, das sich auch abseits der Herstelleroberfläche nutzen lässt. Wer einfach nur drucken möchte, wird den Komfort eines eng verzahnten Ökosystems zu schätzen wissen. Wer seinen Drucker dagegen verstehen, anpassen und langfristig kontrollieren möchte, findet im U1 ein starkes Gegenmodell. Für mich ist genau diese Offenheit kein Nebenthema, sondern ein echtes Kaufargument.

Kamera, Lautstärke und Alltag

Die integrierte Kamera reicht zur Kontrolle aus. Wer nur sehen möchte, ob der Druck noch läuft, bekommt genau das. Für hochwertige Timelapses oder Social-Media-Material sollte man keine Wunder erwarten.

Im Timelapse zeigt der Snapmaker U1 den Druck einer mehrfarbigen Figur. Die integrierte Kamera reicht zur Kontrolle des laufenden Drucks aus, liefert aber eher zweckmäßiges als hochwertiges Videomaterial. Video: Deskmodder

Der U1 ist außerdem kein leiser Drucker. Schnelle Bewegungen, Lüfter und Toolwechsel sind hörbar. In einer Werkstatt ist das akzeptabel, im Wohnraum eher nicht. Wer empfindlich auf Druckergeräusche reagiert, sollte den Standort entsprechend wählen. Im Alltag zählt aber die Zuverlässigkeit. Wenn Kalibrierung, Materialprofile und Filamentzustand stimmen, läuft der U1 stabil. Die meisten Probleme entstehen nicht durch das Toolchanger-Prinzip, sondern durch klassische 3D-Druck-Themen.

Preis und Verfügbarkeit

Die UVP des Snapmaker U1 liegt bei 999 Euro. Im aktuellen 10th Anniversary Sale wird der Drucker für 849 Euro angeboten. Damit rückt ein echter Vier-Toolhead-Drucker in eine Preisregion, in der bisher vor allem schnelle CoreXY-Geräte mit externem Materialsystem standen. Die kommenden Zubehörteile bleiben wichtig. Vor allem die Einhausung dürfte den U1 für technische Materialien deutlich abrunden. Wer abrasive Filamente nutzen will, sollte gehärtete Hotends ebenfalls direkt einplanen.

Fazit: Der Snapmaker U1 trifft den richtigen Nerv

Der Snapmaker U1 ist einer der interessantesten 3D-Drucker seiner Klasse. Nicht, weil er einfach nur schnell ist. Sondern weil er Multicolor-Druck an der richtigen Stelle verbessert. Vier Toolheads sind kein Datenblatt-Trick, sondern im Alltag ein echter Vorteil. Der Drucker reduziert Filamentabfall, wechselt Werkzeuge in etwa 3 bis 5 Sekunden und bietet über Fluidd beziehungsweise Mainsail erfreulich viel Kontrolle. Mit gehärteten Hotends und Smooth PEI Plate wird er deutlich vielseitiger und wirkt erwachsener als im Serienzustand.

Perfekt ist er nicht. In der getesteten Konfiguration begrenzt der noch offene Aufbau anspruchsvollere technische Materialien, auch wenn Snapmaker eine Einhausung im Laufe des Jahres nachreichen will. Dazu kommen eine eher zweckmäßige Verkleidung, eine durchschnittliche Kamera und ein hörbarer Betrieb. Für mich ist der Snapmaker U1 die bessere Alternative zu vielen Bambu-Lab-Systemen, weil er zwei Dinge kombiniert, die wichtiger werden: effizienten Multicolor-Druck und mehr Offenheit. Nach den Problemen, die Bambu Lab mit Teilen der Open-Source-Community hatte, ist genau das ein starkes Signal.

Wer nur gelegentlich einfarbig druckt, braucht den U1 nicht. Wer aber Multicolor ohne Müllberge, schnelle Wechselzeiten, glatte First Layer, Klipper-Zugriff und mehr Materialfreiheit sucht, bekommt hier einen Drucker, der sich wohltuend vom üblichen Farbwechsler-Einerlei absetzt.

Snapmaker U1 im Test: Vier Toolheads, weniger Müll, mehr Kontrolle
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