Für VMware Workstation Pro steht ein Update auf die Version 26H1 (Build 25388281) bereit. Neu ist, dass jetzt die Unterstützung für 64-Bit-VMware Workstation Pro unter Windows hinzugefügt wurde. Dadurch werden alle Binärdaten, Bibliotheken und Dienste auf x64 umgestellt und ausgeführt.
Beachtet beim Update aber den Workaround weiter unten, da die neue Version unter Programme, und nicht Programme x86 installiert wird. Aber das ist nur ein Teil der neuen Funktionen. Als Gast-System wird jetzt Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43, Fedora 44, SUSE Linux Enterprise 16, openSUSE 16.0, und FreeBSD 15.0 unterstützt. Als Host-System Ubuntu 26.04 LTS, Fedora 43, Fedora 44, SUSE Linux Enterprise 16 und openSUSE 16.0.
Die weiteren neuen Funktionen
- Aufzeichnung und Meldung von Zeitstempeln: Sie können virtuelle Maschinen anhand des Zeitstempels ihrer Erstellung und des Zeitstempels des letzten Einschaltvorgangs leicht identifizieren.
- Unterstützung für Remote-Verbindungen zu ARM-basierten ESX-Hosts hinzugefügt, wodurch grundlegende Operationen an virtuellen Maschinen ermöglicht werden.
- Anzeige von Notizen zu virtuellen Maschinen in Ordner-Registerkarten.
- Das Format der gespeicherten Anmeldedaten wurde aktualisiert: Sie können verschlüsselte virtuelle Maschinen und Remote-Server im Anmeldedaten-Manager der Host-Plattform leicht identifizieren.
- Korrekturen:
- Alle Hilfe-Schaltflächen und URLs in der Benutzeroberfläche führten zur Startseite der technischen Dokumentation von Broadcom,
anstatt zur spezifischen Hilfeseite für Workstations. Die Hilfe-Schaltflächen und Links wurden nun korrigiert, sodass sie zu den richtigen Seiten auf der Website der technischen Dokumentation von Broadcom führen.
Bekannte Probleme
- Nach einem Upgrade von VMware Workstation Pro auf Windows-Hosts verbleiben ISO-Dateien im Verzeichnis der vorherigen Installation. Wenn Sie VMware Workstation unter Windows von einer früheren Version aktualisieren und der neue Installationspfad sich vom alten unterscheidet, werden die ISO-Image-Dateien der früheren Installation nicht automatisch entfernt. Diese Dateien verbleiben im alten Installationsverzeichnis, zum Beispiel unter C:\Program Files (x86)\VMware\VMware Workstation\windows.iso, und belegen weiterhin Speicherplatz.
- Workaround: Deinstallieren Sie vor dem Upgrade die frühere Version von VMware Workstation manuell und wählen Sie die Option zum Speichern der Produktkonfiguration aus.
- Navigieren Sie nach dem Upgrade manuell zum alten Installationsverzeichnis und löschen Sie die ISO-Image-Dateien sowie die sie enthaltenden
Ordner. Es sind aber wirklich nur die ISOs, die dort im Ordner verbleiben.
VMware Fusion Pro 26H1
Als Nachtrag: Auch die VMware Fusion Pro 26H1 wurde veröffentlicht. Auch hier wurden die neuen Linux-Versionen als Gast-System hinzugefügt und eine Sicherheitskorrektur (CVE-2026-41702) vorgenommen.
Info und Download:
- broadcom.com/workstation-pro/26H1
- broadcom.com/workstation/vmware-workstation-pro-26h1.pdf
- Windows: VMware-Workstation-Full-26H1-25388281.exe
- Linux: VMware-Workstation-Full-26H1-25388281.x86_64.bundle
- VMware Fusion Pro 26H1
- broadcom.com/vmware-fusion-26h1-release-notes
- VMware-Fusion-26H1-25388279_universal.dmg
Danke an Timo für den Hinweis und die Setup-Links.

„da die neue Version unter Programme, und nicht Programme x86 installiert wird.“
Das ich das noch erleben darf! Danke!
Vlt. schafft dann ja auch Microsoft irgendwann, die alten Zöpfe abzuschneiden und die X86 Abwärtskompatibilität komplett aus Windows zu entfernen. Ja, ich weiß: nicht jeder teilt diese Meinung.
Aber tatsächlich läuft auch heute schon ein Windows 11 ohne den Ordner „Programme (X86)“ bzw. „Program Files (x86)“.
Windows 11 läuft auch wenn man den Ordner „C:\\Program Files“ löscht. Warum denn auch nicht? Da liegen doch nur ein paar Programme drin, das eigentlich Betriebssystem liegt unter „C:\\WINDOWS“.
Der Ruf nach der Abschaffung von 32-Bit kommt immer nur von Menschen, die keine Ahnung vom Programmieren haben und abgesehen von Webbrowser oder Office auch keine andere Art von Software benutzen.
(Ich bin natürlich auch grundsätzlich froh, dass VMware Workstation als 64-Bit Version erschienen ist, aber mehr weil es ein Anzeichen für die Weiterentwicklung durch Broadcom ist, nicht weil ich mir von 64-Bit irgendeinen Vorteil bei einer GUI erhoffen würde)
Hallo, wozu soll das gut sein? Es macht eben schon für gewisse einen Sinn, noch ein 32bit System installieren zu können. Es ist eben nicht immer nur so, wie man das für sich denkt, wenn man so etwas nicht braucht. Eine Verbesserung muss nicht immer heissen, alles Alte wegzulassen, gerade wenn es um VM- Maschinen geht.
Haben gewisse eben eine VM, um ältere Programme, welche z.B. 32/16 Bit sind, aber nur unter Windows 7 32bit laufen, und ja, das gibt es.
So habe ich u.a. ältere Elektronik Kurse usw. welche nur noch dort läuft, somit es schon einen Sinn macht, dass so was im VMware läuft, das sind keine alten Zöpfe, würden diese sonst laufen bräuchte ich keine VM.
> Aber tatsächlich läuft auch heute schon ein Windows 11 ohne den Ordner „Programme (X86)“ bzw. „Program Files (x86)“.
Natürlich läuft ein Windows 11 auch ohne x86-Programmordner – warum auch nicht?
Aber nicht umsonst ist Microsoft wieder davon abgerückt, in Windows 11 die 32-Bit Unterstützung (WOW64) zu kippen.
Es geht nicht um ein paar Büro-Anwendungen, sondern um eine Vielzahl an Programmen für Prozesssteuerung, NC-Maschinen, in der Medizintechnik etc., die nicht auf 64-Bit umgestellt werden – teils auch aus Mangel an 64-Bit Treibern. Diese ‚alten Zöpfe‘ werden uns noch lange begleiten – und das ist gut so.
klar gibt es die. Für die reicht vlt. dann ja auch Windows XP Embedded in der 32bit Variante.
Dennoch bin ich für alte Zöpfe abschalten.
Das tut Microsoft doch permament.
Es wird immer wieder etwas abgeschaltet.
Beispielsweise wurden in den letzten Jahren abgeschaltet:
TLS 1.0, TLS 1,2, SMBv1 und jetzt kommt NTLM hinzu.
Die Unterstützung für DES wurde abgeschaltet, RC4 kommt auch bald.
SHA1 gibts zwar noch, Default ist aber SHA256.
Die Unterstützung für 16bit wurde auch schon lange abgeschaltet.
etc . etc.
Die Abschaltung der 32bit-Kompatibilität hat da erst einmal keine Priorität.
Was mich aber verwundert:
Das Broadcom erst jetzt eine 64bit-Version von VMWare Workstation Pro bringt.
Bei anderen Firmen gibts 64bit-Versionen der Anwendungen schon seit mindestens 15 Jahren.
Und bei vielen Firmen gibts die Anwendungen sogar nur als 64bit-Version.
Vielen Dank für die Downloads ohne sich bei Broadcom registrieren zu müssen 👍👍
ich bin registriert, aber bin dennoch froh über jede andere quelle. das portal ist einfach die hölle!
Es wird von mal zu mal verrückter. Ich musste mein Passwort drei mal zurücksetzen bevor ich mich einloggen konnte und natürlich muss man die Datenschutzregeln zustimmen und sich danach wider einloggen.
Verrückt das ganze 😆
Bei mir war es nur einmal Zurücksetzen. Danke Timo99.
Fusion Pro 26H1 ist übrigens heute auch erschienen.
Bei mir wird kein VMWare Player mehr mit installiert. Auf der Seite von Broadcom finde ich ihn auch nicht mehr. weiß da jemand was genaueres?
Wozu? wenn doch die Pro kostenlos gibt, warum soll man sich, eine abgespeckte Version antun?
Gewöhnungssache, übersichtlicher und wenn ich mich nicht irre verbraucht er weniger Resoucen.
Natürlich hattest ja auch nicht alle Funktionen, kein BIOS, und so.
Und ob jetzt ne nano Sekunde langsamer ist stört doch nicht.
Hat schon jemand einen Direktlink für Fusion Pro 26H1 Apple Silicon?
Hab den Link oben mal hinzugefügt.
Vielen Dank.
Sorry, mal ne blöde Frage, aber lohnt sich das noch ? Apple hat Rosetta 2 für Silicon abgekündigt und wird, soweit ich weiß, mit MacOS 27 „out of order“ sein. Mal abgesehen von der eh schon unterirdischen Fusion Performance …
Muss mich selber korrigieren : heute veröffentlicht ! Apple zieht Rosetta in macOS 27 nochmal mit durch. Endgültiges Aus in 2027 mit macOS 28. Nochmal ein Jahr Gnadenfrist
Ein strategisch kluger Schachzug: Entwickler haben noch gut ein Jahr Zeit, ihre Anwendungen auf native ARM-Code umzustellen
Danke für die Downloads
Hallo – eine Nachfrage.
Ist es richtig (?), wenn die alte Version von VMW im > Pfad f:\Winprogs-F\VMware Workstation\ auf 26-H1 in den gleichen Pfad einleite, dass dann nichts mehr angepasst/bereinigt werden muss und auch die vorhandenen Virtual Machines automatisch/angepasst und lauffähig bleiben?
… habe gerade gesehen, dass ein Update über „Update suchen“ im Programm gar nicht geht …
Wirst dann wohl VMWare deinstallieren müssen (bei Beibehaltung der Dateien) und neu installieren.
Danke – aber was passiert dann im Pfad > f:\Winprogs-F\VMware Workstation\Virtual Machines\ < mit den virtuellen Maschienen?
Werden diese automatisch auf x64 angepasst oder laufen die noch so wie vorher oder müssen diese neu angelegt werden?
Von Hand braucht man ja wohl nur einige ISO`s löschen – das wäre schnell gemacht, wenn diese nur im alten Verzeichnis liegen.
Bei den VMs ändert sich nicht. Beim Update werden sie übernommen und bei der Neuinstallation brauchen die nur eingebunden werden über das Menü
Wollte man mit einer der letzten Versionen eigentlich gefixt haben, aber so lange ich das Produkt verwende hatte das noch nie funktioniert (Ich hatte eine Kauflizenz).
Vielleicht sollte man die Funktion einfach entfernen.
Bei mir (Host W11 Pro) funktionieren die Linux-Gäste (Windows-Gäste habe ich nicht) nicht mehr richtig, das Bild hat immer nur noch Briefmarkengröße, sobald man den Tab wechselt o. ä.. Man muss Größe ändern, zu Vollbild wechseln, STRG-ALT-ENTF drücken, dann klappt es irgendwie. Das war mit der 25H2 nicht so. Äußerst unbefriedigend
Wie übersetzt man VMware.vmsg aus den Übersetzungen unter Massages ins Deutsche nur um die Benutzeroberfläche zu erreichen… Sobald ein Unterführungszeichen fehlt… Wird die File unbrauchbar… Microsoft Editor funktioniert nicht richtig mit weit über 1700 Zeilen… bin halt kein Japaner und Englisch ist nicht meine Muttersprache
gepostet mit der Deskmodder.de-App für Android
Eine Frage in die Runde.
Ich habe es nun auf einem Intel Core Ultra 7 installiert und alles mit l VT-x/EPT läuft nicht und muss ausgeschaltet werden. Hat auch schon wer diese Erfahrung gemacht, ist das nur dann so, wenn man aus einem mit einem alten Intel Core i7 erstellt und übernommen hat?
Das nur dazu, alte Zöpfe abtzuschneiden, wenn nicht einmal die Neuen laufen.
Gehe davon aus, Du beziehst das auf den Gast. Läuft auf dem Host Hyper-V? Wenn ja, kann es daran liegen.
Hallo DK2000.
Gut, dass alles klar ist.
VMware Workstation Pro 26H1, ist auf dem PC mit Intel Core Ultra 7 installiert, weil der alte PC mit einem Intel Core i7 das Zeitliche gesegnet hat.
Das System habe ich 1:1 übernehmen können und somit auch VMware Workstation Pro. Mir ist jetzt einfach aufgefallen, dass alle Clients, welche vorher normal gelaufen sind, nun ein Problem mit l VT-x/EPT haben, bzw. allem davon, unter den Einstellungen für den Prozessor.
Nein, Hyper-V habe ich nicht eingeschalter, weil das schon vorher Probleme machte. Es scheint wohl der neue Prozessor zu sein, welche nicht mitspielt, habe im Bios auch alles für l VT-x/EPT eingeschaltet.
Ich kenne das Problem nur, wenn Hyper-V aktiviert ist, z.B, über Kernelisolierung, Device Guard usw.
Ob es wirklich an der CPU liegt? Schwer zu sagen. Die ist relativ neu. Müsste man bei Broadcom/VMWare selber mal nachfragen, ob da Probleme in der Richtung bekannt sind.
Eventuell hat die 1:1 Übernahme auch nicht ganz geklappt. Wirklich schwer zu sagen. Bei so einem Generationswechsel hätte ich da lieber eine Neuinstallation gemacht, auch wenn das aufwendig sein kann. Aber dann ist alles sauber passend zu neuer Hardware installiert.
Hallo DK2000.
Ich hätte auch lieber alles neu installiert, nur wäre ich dann lange damit beschäftigt gewesen, alles wieder bereit zu haben, wie ich es hatte. Auch viele Extras und Einstellungen und ich will die Sachen eben lokal und nicht bei MS, auch wenn es einfacher ist, alles zu übertragen, ich bin da noch einer der alten Garde.
Ich habe eine eigene Cloud und auch die Sicherungen und deren Einstellungen, wie Order damit verknüpft, so es sehr viel Arbeit gegeben hätte, dies alles wieder einzurichten.
Und man muss ja noch etwas tun, und nicht Tagelang alles zusammensuchen und neu machen. Ich hatte schon eine gewisse Zeit, die alte SSD wieder zum Laufen zu bringen, und alles war dann auch wieder da, uff, war ich froh. Nachdem einem die Arbeitsmaschine plötzlich aussteigt, zum Glück mache ich jeden Tag Sicherungen und das Wichtige habe ich eh nicht auf dem Rechner, aber eben die Einstellungen und Programme, dass alles auch so läuft.
Ich gehe davon aus, dass bei dir sehr wohl Hyper-V eingeschaltet ist. Schau mal unter msinfo32 nach, ob die „virtual based Security“ läuft. Die bedient sich Hyper-V, ob es nun installiert ist oder nicht. Wenn du VBS nicht abschalten kannst (BIOS-Lock z.B.), dann bediene dich des dgreadiness – Tools von MS um VBS abzuschalten.
Hallo Wolfang.
Wo genau finde ich das in msinfo32? Finde dort viel.
Ich kann die Virtualisierung im Bios schon ausschalten, nur laufen dann die Clients unter VMware Workstation Pro 26H1 unbrauchbar langsam. Scheinbar spiel auch der Prozessor (Intel CORE Ultra 7) nicht mit, auch wenn ich im Bios Intel VT-x/EPT einschalten kann. Es wird im VMware nicht unterstützt, bzw. reklamiert, auch wenn man es im Bios an hat. Somit keine Verbesserung.
Hallo Wolfgang.
Ich habe es nun mit dgreadiness hingekriegt. Was nichts weiters heisst, ich habe nun wieder Zugriff, bzw. meine Programme auf meine eigenen Hardware.
Es war mir zu wenig bewusst, dass nun MS sogar dort schon sperrt. Das ist wohl nur dann so, wenn man den neusten PC hat, mit der entsprechenden Hardware. Diese nun scheinbar schon bald Paranoid sicher sein muss, dass man mich schon vor dem Zugriff auf den Prozessor „schützen“ muss, oder was auch immer. Da bekommt man ja echt Angst, was da sonst hätte passieren können, wenn man mich nicht so gut „schützen“ würde.
Ja, die heutige Zeit, die Zeit der „Sicherheit“, bis alles so sicher ist, dass keiner mehr etwas tun kann.
Microsoft sperrt das nicht, nur unterstützt es das nicht, außer in den eigenen Hyper-V VMs. Für VMs mit VMWare oder VirtualBox wird „Nested Virtualization“ nicht unterstützt. Sobald VBS oder Teile davon aktiviert wurden, läuft Hyper-V und VT-x/EPT steht dann für diese VMs nicht mehr zur Verfügung. Aber das Verhalten existiert, seit es Hyper-V gibt. Ist auch von der CPU abhängig. Neu ist halt in Windows 11, das VBS so weit vorkonfiguriert ist und sobald es auf die passende Hardware trifft, aktiviert sich das.
Hallo DK2000.
An sich sperrt MS den Zugriff aber schon, aus Sicherheitsgründen, wie das begründet wird. Darum wird das auch als, „virtual based Security“ bezeichnet.
Öm ist das Normal ich hatte bei der alten version auf update gedrück er fand die 26er version aber kann man nur schauen und auf die hilfs webseite von Brotkrümmel 😁
also für mich ist eine update funktion schauen laden installieren und nicht auf webseiten verweisen 20 minuten nach vmware suchen 2 mal PW ändern bis klappt und stunde später installieren .😁
Und ich dachte die IBM Web seite sei schlimm. 🤣😂🤣😒😒
Die Seite ist eine Katastrophe. Dort findet man alles und nichts, 1000 Dokumente zu Sorftware und Beschreibungen, was man alles Finden soll, sogar, wie man es findern soll. Ich finde dann aber trotzdem nichts.
Ich habe bei denen sogar ein Konto und komme trotzen nie dorthin, was ich suche, man müsse sich noch weiter registieren und sein Konto erweiteren und etwas in der Registrierung abschliessen, als Händer, Entwickler usw. keine Ahnung warum, wenn man doch nur Software sucht. So z.B. nach der alten PGP Verschlüsselung Software, welche die ja auch übernommen haben. Trial Versionen, findet man auch keine, ausser man sei Händler, das ist doch totaler Quatsch, wenn man doch schon die Lizenz hat. Und um Infos zu bekommen, zu dieser Software, wird man auf alles und gar nichts verwiesen.
Hallo,
wo finde ich denn den VMware Player 26H1, soll es ja auch schon geben?
Danke Jörg
Der Player wurde doch eingestellt, weil Workstation ja jetzt kostenlos ist.