Die Meta Smart Glasses geraten in Deutschland stärker unter Druck. Der Hamburger Datenschutzbeauftragte Thomas Fuchs hält heimliche Aufnahmen mit solchen Brillen für unzulässig. Nach Prüfung seiner Behörde ist heimliches Filmen mit den Brillen datenschutzrechtlich nicht zulässig. Das Problem liegt vor allem in der Bauform. Die Meta-Brillen sehen normalen Brillen sehr ähnlich, können aber Fotos und Videos aufnehmen. Ein kleines Lämpchen am Rand soll anzeigen, wenn eine Aufnahme läuft. Nach Einschätzung der Behörde reicht das aber offenbar nicht aus, um unbemerkte Aufnahmen zuverlässig zu verhindern.

Heimliches Filmen verstößt gegen Datenschutzrecht
Thomas Fuchs ist in Deutschland für Meta-Dienste zuständig. Seine Behörde hat die Meta-Brillen ausführlich getestet und kommt nun zu dem Ergebnis, dass unbemerktes Filmen in der Öffentlichkeit gegen Datenschutzrecht verstößt. Die Behörde will deshalb gegen solche Verstöße vorgehen. Dazu gehören auch Bußgelder, wenn Personen heimlich mit Smart Glasses gefilmt werden. Gerade in öffentlichen Räumen entsteht damit ein neues Problem. Wer einer Person mit normaler Smartphone-Kamera begegnet, erkennt eine Aufnahme meist eher. Bei einer Brille ist das deutlich schwieriger, weil sie als Alltagsgegenstand getragen wird.
Sind Meta Glasses getarnte Kameras?
Fuchs hält auch ein vollständiges Verbot der Brillen in Deutschland für möglich. Der Hintergrund: In Deutschland ist der Besitz und Verkauf von Aufnahmegeräten verboten, wenn sie als Alltagsgegenstände getarnt sind. Nach Einschätzung des Hamburger Datenschutzbeauftragten könnten die Meta Smart Glasses genau darunter fallen. Sie sehen wie normale Brillen aus, können aber filmen und fotografieren. Zuständig für ein solches Verbot wäre nicht die Datenschutzbehörde, sondern die Bundesnetzagentur. Sie prüft dem Bericht zufolge derzeit das weitere Vorgehen.
Verkauf könnte gestoppt werden
Sollte die Bundesnetzagentur die Brillen als verbotene getarnte Aufnahmegeräte einstufen, hätte das deutliche Folgen für Meta. Dann dürfte der Konzern die Smart Glasses in Deutschland nicht mehr verkaufen. Noch ist das aber nicht entschieden. Derzeit geht es zunächst um die datenschutzrechtliche Bewertung des heimlichen Filmens und um die Frage, ob die Geräte selbst unter das Verbot getarnter Aufnahmegeräte fallen.
Neue Debatte um Smart Glasses
Smart Glasses werden technisch besser und unauffälliger. Genau das macht sie für Datenschutzbehörden problematisch. Die Geräte verbinden Kamera, Mikrofon und Alltagstauglichkeit in einer Form, die Außenstehende oft kaum erkennen können. Vor allem in privaten oder sensiblen Situationen kann das zum Risiko werden. Wer gefilmt wird, muss grundsätzlich erkennen können, dass eine Aufnahme stattfindet. Bei kaum sichtbaren Kameras in einer Brille ist diese Transparenz schwerer herzustellen.
Bundesnetzagentur am Zug
Für Meta bleibt die Lage damit offen. Die Datenschutzbehörde sieht heimliche Aufnahmen mit den Brillen kritisch und will Verstöße verfolgen. Ob daraus auch ein Verkaufsverbot wird, hängt aber von der Prüfung durch die Bundesnetzagentur ab. Sollte sie die Meta Smart Glasses als getarnte Aufnahmegeräte einstufen, könnte Deutschland für Meta zu einem schwierigen Markt werden. Bis dahin bleibt vor allem klar: Wer andere Personen heimlich mit einer solchen Brille filmt, riskiert datenschutzrechtliche Konsequenzen.
Das sollte dringend verboten werden und Smart Glasses, welche dennoch in der Öffentlichkeit auftauchen, beschlagnahmt und vernichtet werden.
Anstatt alle Nutzer pauschal zu kriminalisieren, sollten diejenigen endlich konsequent sanktioniert werden, die solche Brillen tatsächlich für heimliche und unzulässige Aufnahmen missbrauchen. Das bloße Tragen einer Smart Glasses macht schließlich noch niemanden zum Täter – auch wenn das vielleicht nicht ins eigene Weltbild passt.
Eine pauschale Einziehung und Vernichtung der Geräte stünde dabei in keinem Verhältnis zum bloßen Besitz oder Tragen.
Wiedermal getreu dem Motto „Was der Bauer nicht kennt…“
Was war das für ein Aufschrei als Google mit seinen Kameras durch Deutschland fuhr. Was war das für ein Aufschrei, als die ersten Dashcams aufkamen, Was war das für ein Aufschrei als biometrische Daten für den Personalausweis erfasst wurden. Könnte man beliebig so fortsetzen. Am Ende ist es ganz normal geworden und außerdem heißt es doch eh immer: „Wer nichts zu verbergen hat…“ und „Datenschutz ist Täterschutz“ Bla bla bla.
Also was soll der Aufstand?
Du kannst gerne selbst selbstergeben es mitmachen. Aber auch du würdest schreien, wenn ein Hobbyfotograf aus 2 oder 3 m Entfernung seine Kamera auf dich hält. „Recht am eigenen Bild“. Aber diese Brillen sind ok.
Und nur weil es Google Street View gibt, heißt das nicht, dass es alle toll finden. Tatsächlich sind einige Gegenden/Häuser ausgegraut. Die haben bestimmt was zu verbergen. KiPo?
All diese Aufschreie waren zum Teil berechtigt und leider ist die aufgezählte Erfassung und das Sammeln von Daten (Dashcam, Biometrie etc.) das neue Normal. Da war der Aufschrei nicht groß genug. Das Problem ist nicht die (neue) Technik, sondern was der Mensch im Alltag damit macht und ob/wie Gesetze zum Schutz davor (nicht) angepasst werden. Es muss mit so einer Brille nicht mal aufgenommen werden, theoretisch könnte die Kamera mit Gesichtserkennung und Internetzugang die gesehenen Menschen im Internet recherchieren. Könnte man beliebig so fortsetzen, was noch alles möglich ist.
Ich habe „nichts zu verbergen“, aber es müssen auch nicht unnötige Daten erhoben und gespeichert werden. Das Missbrauchspotential ist enorm. Zeigt ihr eure Kontoauszüge und Lohnabrechnungen ungefragt fremden Menschen? Habt ihr Gardinen an den Fenstern? Schließt ihr eure Wohnungstüre ab? Also wohl doch was zu verbergen
Aber Hauptsache Menschen, die es kritisch sehen, diffamieren.
„konsequent sanktioniert werden, die solche Brillen tatsächlich für heimliche und unzulässige Aufnahmen missbrauchen“
Und wie will man solche Leute herausfinden?
Genauso wie bei anderen Rechtsverstößen auch: durch Anzeigen, Zeugenaussagen, veröffentlichte Aufnahmen oder weitere Beweismittel. Dass ein Verstoß möglicherweise schwer nachzuweisen ist, kann jedenfalls kein Argument dafür sein, pauschal jeden Nutzer zum Täter zu erklären. Wo kämen wir denn hin, wenn bloße Verdachtsmomente bereits für Sanktionen ausreichen würden? Ach ja: in eine Diktatur.
Tja, dann nehmen wir einfach mal ein Straßenkaffee, einer mit dieser Brille und einer mit einer DLSR und beide nehmen gegenüber das Pärchen auf. Diese bemerken die Aufnahme von welcher Person?
Mit meinem 500-mm-Teleobjektiv bekomme ich aus deutlich größerer Entfernung qualitativ wesentlich bessere Aufnahmen hin, ohne dass die Betroffenen überhaupt bemerken müssen, dass sie das Motiv sind. Soll das Objektiv deshalb nun ebenfalls verboten, eingezogen und vernichtet werden?
Genau deshalb hinkt der Vergleich. Entscheidend ist nicht, welches Gerät verwendet wird oder wie auffällig es aussieht, sondern ob damit tatsächlich unzulässige Aufnahmen angefertigt werden.
Anscheinend verstehst du mich nicht, ich versuche es mal einfacher. Wenn ich bemerke, das mich oder meine Tochter jemand fotografiert bzw. filmt, stelle ich ihn zur Rede und verweise auf rechtliche Konsequenzen. Wenn besagte Person eine unscheinbare Brille trägt, bekomme ich oder andere dies ja nicht mit.
Ich habe dich durchaus verstanden. Du ignorierst nur weiterhin meinen Punkt: Auch mit einem Teleobjektiv kann ich dich oder deine Tochter unbemerkt aufnehmen – nur eben aus größerer Entfernung. Die fehlende Wahrnehmbarkeit ist daher kein Alleinstellungsmerkmal dieser Brille.
Dass die Aufnahme deutlicher signalisiert werden sollte, ist eine berechtigte Forderung. Daraus folgt aber noch lange nicht, sämtliche Nutzer unter Generalverdacht zu stellen oder die Geräte pauschal einzuziehen und zu vernichten. Entscheidend bleibt der tatsächliche Missbrauch.
Hier geht es aber nicht um dein Tele, sondern um die Brillen mit Kamerafunktion. Und es ist nun einmal so, das besagte Bille unscheinbar bis überhaupt nicht wahrnehmbar ist. Geht ja schon los, wenn man damit in eine Mall geht.
Ja, hier geht es nicht um sein Teleobjektiv, stimmt. Aber es geht hier genauso wenig um diese Art von Brillen an sich. Sondern es geht um die Möglichkeit, jemanden unbemerkt fotografieren oder filmen zu können. Und das kann nun mal mit beiden Dingen gemacht werden.
Dazu müsstest du aber auch erstmal 500m Sichtlinie haben.
In Innenräumen wird das schonmal nichts.
Und wenn jemand die ganze Zeit die Kameraoptik eines Handy in deine Richtung hält während du mit jemand sprichst fällt dir das garantiert auch auf.
Das Argument das gleiche geht auch mit Teleobjektiv oder Handy, ist imho falsch.
Rechtsgut: Recht am eigenen Bild. Wer andere per Standbild oder Bewegtbild erfasst, muss um Erlaubnis fragen. Recht der Verbreitung.
Da die Brille eine Bewegtbildkamera ist und die Bilder auf einen Server geladen werden, liegt bei fehlender Erlaubnis ein Rechtsbruch vor.
Deine Darlegungen sind etwas lebensfern. Z.B. wurden auch beim Urlaub in in Jordanien Gruppenfotos gemacht. Wer da mit drauf ist, muss damit absolut rechnen, dass die Aufnahmen im Netz landen. Ähnlich ist es bei Großveranstaltungen. Glaubst du ernsthaft ich hole mir von allen der 120er Fotoreihe, die bei der Sonderfahrt einen Zug aufnahmen, eine Erlaubnis ? Auch die Aufnahme findest Du im internet und in gedruckten Büchern.
Und soll ich etwa bei uns beim Bummeln durch die Shoppingstraße der Altstadt jeden der da ins Bild rennt um Erlaubnis fragen ?
Musst du auch nicht, den wenn das Motiv nicht die einzelen Person ist, ist das zulässig!
Warum soll ich mir sonst so eine smarte Brille kaufen? Geht es um Informationen, die ich mir einblenden lassen will? Oder, weil ich das Geld dafür habe?
Viele der Brillenkäufer wollen doch nur zeigen, dass Sie „up to date“ sind. Und die anderen kaufen eh jedes neue elektronische Spielzeug, egal ob sie zu viel Geld haben oder Schulden dafür machen. Dann ist da noch der Gruppenzwang, mainstream, „must have“ und „in sein“. Real brauchen die wenigsten so etwas. Influenzer werden wohl wieder die Ersten sein.
Inhaltlich stimme ich mit Ihnen völlig überein. Aber den Schlenker zum Weltbild einer anderen Person hätten sie sich getrost sparen können. Das ist ein persönlicher Angriff und sehr unprofessionell.
Da bin ich genau ihrer Meinung.
Technischer Fortschritt ist das eine. Wie im Artikel beschrieben ist es das einfache und heimliche Aufnehmen.
Das „Argument“ dass jemand etwas nicht zu verbergen hat und es daher ja grundsätzlich keine Einwände geben könnte .. ist natürlich quatsch, Es ist immer das Problem, dass Betroffene die eigentliche Selbstverständlichkeit von Privatshäre nur aktiv selbst präventiv oder schlimmer noch nachträglich einfordern müssen. Wenn dann noch der Rechtsweg beschritten werden soll/muss, dann wird es noch schräger.
Die Annahme, dass isch alle grundsätzlich so verhalten, dass Rechte Dritter nicht eingeschränkt werden, ist naiv.
Na die Hauptsache ist der Staat darf alles überwachen. Aber im ernst ich frage mich wirklich ob die Leute die ein Verbot fordern alles Kriminelle sind die was zu verbergen haben? Das ist eine persönliche Versicherung für mich um später nachweisen zu können das entweder ich unschuldig bin oder mein gegenüber der Schuldige. Das Ganze fängt ja bereits im Straßenverkehr an. Im Auto sollte es auch langsam zur Pflicht werden zur Beweissicherung Kameras einzubauen die die Fahrt aufnehmen um später meine Unschuld vor Gericht zu beweisen.
Das ist wohl eine astreine Täter Opfer Umkehrung. Bisher habe ich noch nie gelesen, Mensch könnte mit Spionagetool seine Unschuld beweisen, aber schon häufiger, dass jemand unerlaubte Aufnahmen gemacht hat.
@dammpfwalzen
Dann kaufen Sie sich eine Bodycam, die ist wenigstens deutlich zu erkennen.
Ich möchte jedenfalls nicht heimlich gefilmt werden und dann dadurch die Gefahr besteht das diese Bilder/Videos vllt. eines Tages von mir ins Internet gestellt werden, denn einmal im Internet immer im Internet.
@Peter
Was ist an deiner Person denn so wichtig oder besonders das überhaupt jemand dich filmt und gar noch dich ins Internet stellt.
Du hast scheinbar vom realen Leben verdammt wenig Ahnung. Sonst wären Dir Beispiele bestens bekannt, wo man Noname wegen öffentlichen Mobbing in den Tod getrieben hat. Denn wenn plötzlich zu einem vorher Unbekannten viele Bilder oder gar Videos veröffentlich werden, kann das schlimmste Folgen haben. Weil ja der riesengroße sensationsgeile Anteil der Menschheit meint, wenn es plötzlich von einer Person so viele Bilder oder Videos gibt – dann stimmt doch da etwas nicht. Genau deshalb wurde ja das Recht am persönlichen Bild so massiv eingeschränkt.
Sehe ich auch so. Ich möchte weder von mir noch von von meinen Enkelkindern Bilder im Netz sehen. Wenn ich auf meinem Grundstück eine Videoüberwachung habe, muss ich darauf hinweisen, dann wäre es doch nur konsequent wenn Smart Glass Träger beim Filmen ebenfalls auf ihre Aktivitäten hinweisen.
Genauso stört es mich, dass sowohl Google wie auch Apple ohne jegliche Zustimmung einfach Bilder von meinem Haus ins Netz stellen können. Es ist nicht ok, dass man hier selber aktiv dagegen vorgehen muss.
Ist wie mit den Drohnen ! Niemand nahm sie ernst, obwohl man damit sehr viel ausspionieren und Privatsphären verletzen kann. Jetzt weiβ man nicht mehr, wie man ihrer Herr werden soll. Mit den Brillen wird es genauso gehen. Der Technik- und Fortschrittswahn ist wie eine Dampfwalze, die alle anderen Gesichtspunkte im Leben überrollt. Wie sagte doch schon Goethe: „Besen, Besen, seit’s gewesen“.
Die Leute werden es irgendwo kaufen, sie werden es nutzen.
Die Behörden werden wegsehen und nichts durchsetzen. Siehe frisierte E-Scooter mit 2-3 Personen überall auf den Gehwegen, die sind sogar leichter zu erkennen
Deutschland ist nun mal jenes führende Land, wo es zwar massiv viele Gesetze, Vorordnungen, Regelungen, Verbote und Co gibt – die aber niemand mehr durchsetzt. Deshalb ist die BRD längst ein Paradies für Kriminelle. Und eine Gesellschaft funktioniert nun mal nur, wenn Gesetze und Verbote auch durchgesetzt werden. Dabei hat der Einbruch in Dresden bestens gezeigt, dass Recht und Justiz in der BRD nur noch Lacher sind. Das schafft dann wiederum Freiräume für chaotische Parteien wie die AfD.
Ich weiß nicht, ob es in anderen Ländern auch so ist, dass die eigenen Leute ihr Land ständig mies machen. Aber ich war in vielen anderen Ländern und in den meisten wird Deutschland bewundert und beneidet – unter anderem wegen Recht und Gesetz. Das, was du hier als „Paradies für Kriminelle“ bezeichnest, ist im Vergleich zu vielen anderen Ländern ein Paradies für Recht und Gerechtigkeit.
Freiräume für Armleuchter von rechts und links schaffen übrigens zu einem großen Teil genau die Miesmacher, die ständig schreiben, wie schlecht hier doch alles sei. Im nächsten Schritt kommen nämlich die Armleuchter und wollen den Leuten für die angeblich so schlimmen Probleme ganz einfache Lösungen vorschlagen.
BRD, diese Abkürzung kannte ich nur früher aus der DDR.
Es geht nicht um Wichtigkeit es geht um Freiheit und wenn jemand sagt das er nicht gefilmt werden möchte, dann hat man das zu respektieren! Private Foto‘s machen ist das eine nur ich will nicht im Netz auftauchen egal auf welchen Seiten…
Was soll denn noch alles in „Deutschland“ verboten werden, Deutsche Märchen, Videofilme, Games. Deutsche Sprache und Gedankengut. Beispiele haben wir ja schon genug: Zigeuner Schnitzel etc. Demnächst also auch Brillen mit Camera. Ich seh jetzt schon, wie sich unsere Nachbarstaaten über uns kaputt lachen. Alles wird zu einem politischen Thema gemacht. Uns was sagt die Mehrheit dazu: recht haben sie, alle wollen uns ausspionieren!
Hast Du Ahnung, wie Singapur diese Brillen bändigt ? Ist Dir zufällig bekannt, warum es bisher keine „Brillen-Aufnahmen“ von der Hochzeitsfeier von T&T gibt ?
Alter, was läuft bei dir falsch? Was haben Smartglasses mit Zigeunerschnitzel zu tun? Und was ist „Deutsches Gedankengut“? Vaterland, Blut und Ehre oder was? Da kann wohl jemand nicht über seinen extrem rechten Rand schauen, ist recht eindeutig.
Apropos deutsche Sprache, ist wohl nicht deine Stärke… Camera, ernsthaft?
https://www.duden.de/rechtschreibung/Kamera
Deutschland, ein Land der Rechtsverdreher und Krümelkacker.
… und ein Land der Doppelmoral.
2023 kam die Türkei mit 61181 Asylanträgen nach Syrien auf Platz 2.
Und dennoch ist die Türkei Deutschland zweit-/drittbeliebtetes Auslandsreiseziel nach Spanien (Italien).
Kann es sein, dass es eben selten Männer betrifft, die per Meta-Brille aufgenommen und dann im Internet per Fake-Video bloßgestellt werden?
Dass es hier nun Kommentare gibt, die schimpfen, dass alles verboten ist/wird, die Freiheit so eingeschränkt ist, nun ja, nicht jjedermann muss das Verständnis haben für rechtliche Regelungen.
ich verstehe die Diskussion nicht so ganz.
Bloß weil es mit so einer Meta Brille etwas einfacher ist, heimlich zu filmen wird da jetzt so ein Bohei darum gemacht?
Heimlich filmen geht auch mit den neuen Spiegelreflexkameras (mit Objektiv sogar über große Distanzen), unseren geliebten Smartphones, etc.
Das Mittel spielt doch eigentlich keine Rolle. Die sanktionierte Tat wäre ausschlaggebend.
Entscheidung vollkommen richtig!
Möchte irgendeinen der Kommentoren hier sehen, wenn die Frau/Freundin/Partnerin im Internet nackt erscheint, mit Fotos u. o. Videos aus der Sauna. Naja…
gepostet mit der Deskmodder.de-App für Android
Korrekt. Seit geraumer Zeit hat sich nicht umsonst die Bezeichnung Glasshole etabliert.
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Die Einstufung dieser Glasses nach DSGVO ist konsequent und regelgemäß. Unabhängig davon ist ein Verbot einzig folgerichtig, wie es bereits genau so beispielsweise bei zu solchen unzulässigen Aufnahmen befähigten Spielzeugen, Dekoartikeln usf. der Gesetzgebung entsprechend angewandt wird.