PowerShell 7.6 kam verspätet – Das Team erklärt warum

Im März 2026 wurde PowerShell 7.6.0 als neue LTS-Version (Long Term Servicing) freigegeben. Aber laut Projektplan deutlich zu spät. Denn normalerweise ist man eng mit dem .NET-Fahrplan verbunden. .NET 10 kam aber schon im November 2025. Die Verspätung erklärt Jason Helmick (Produktmanager).

Für uns „Normalos“ im privaten Bereich ist solch eine Verzögerung nicht so schlimm. Im professionellen Bereich schon eher. Die Auflistung, wie es dazu kam, dass PowerShell so verspätet veröffentlicht wurde, ist schon interessant. Schon alleine, was eigentlich hinter der „unscheinbaren“ Entwicklung von PowerShell steckt.

  • Monatlich 3 bis 4 Release-Versionen von PowerShell (z.B. 7.4.14, 7.5.5, 7.6.0)
  • 29 Pakete in 8 Paketformaten
  • 4 Architekturen (x64, Arm64, x86, Arm32)
  • 8 Betriebssysteme (jeweils mehrere Versionen)
  • Veröffentlicht in 4 Repositories (GitHub, PMC, winget, Microsoft Store) plus eine PR für die.NET SDK-Bild
  • Pro Release laufen insgesamt 287.855 Tests auf allen Plattformen und Paketen

Ich will jetzt hier nicht alles aufschreiben, was im DevBlog sehr detailliert steht. Aber genau solche Erklärungen wünsche ich mir viel öfter von Microsoft. Das würde zu viel weniger Spekulationen führen. Die Nutzer würden verstehen, warum dieses oder jenes passiert ist. Und im Endeffekt vielleicht Microsoft weniger die Schuld geben.

Aber vielleicht haben wir ja Glück und im Zuge der Änderungen, die Microsoft vornehmen will, inklusive der besseren Transparenz, könnte es ja dazu kommen.

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