Microsoft hat ein Problem für Windows 11 25H2, 24H2 und 23H2, Windows 10 22H2 sowie die Server-Versionen veröffentlicht, das nach dem Januar-Patchday auftreten kann. So kann es dazu kommen, dass Anwendungen nicht mehr reagieren, oder Fehler auftreten, wenn Dateien in einer Cloud gespeichert bzw. geöffnet werden.
Dabei ist es egal, ob es sich zum Beispiel um OneDrive oder DropBox handelt. „Beispielsweise kann es in einigen Konfigurationen von Outlook, in denen PST-Dateien auf OneDrive gespeichert werden, vorkommen, dass Outlook nicht mehr reagiert und nicht mehr geöffnet werden kann, es sei denn, der Prozess wird im Task-Manager beendet oder das System neu gestartet. Darüber hinaus werden gesendete E-Mails möglicherweise nicht im Ordner „Gesendete Objekte” angezeigt, und zuvor heruntergeladene Dateien werden möglicherweise erneut heruntergeladen.“
Microsoft selbst arbeitet an dem Problem, um eine Lösung bereitzustellen . Gibt aber noch als Workaround dazu, dass man sich beim Entwickler der Anwendung melden sollte, ob es eine alternative Methode gibt.
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Cloud, da sage ich doch nur „selber Schuld“.
Wer Daten in der Cloud speichert, hat das Prinzip der Datensicherheit und Verfügbarkeit in der IT nicht verstanden. Ich habe mit solchen Leuten kein Mitleid.
Da bin ich voll bei Dir!!
Warum machen sich diese „Cloud-Enthusiasten“ keine Gedanken darüber wo und wie ihre Daten offen liegen?
In meinem Umfeld habe ich auch solche Strategen die es „einfach“ haben wollen…
Diese User kann ich nur bedauern und habe kein Mitleid bei Total-Verlust ihrer z.T. persönlichen Daten.
Ich kann das ewige Gebashe gegen die Cloud nicht nachvollziehen.
Ich nutze die Cloud als reines Backup-Medium. Alles vom NAS wird in die Cloud gespiegelt. Die Daten auf dem NAS kommen von den RAIDs in den PCs. Die PCs sind mit VeraCrypt verschlüsselt, das NAS (Synology) ist ebenfalls verschlüsselt. Falls hier also jemand einbricht und einen oder mehrere PCs klaut, sind die Daten noch da. Klaut er das NAS, sind die Daten noch da. Räumt er hier die ganze Hütte leer oder fackelt die lichterloh ab, sind die Daten noch da.
Anmerkung am Rande: Ich nutze Infomaniak als Cloud-Provider. Die sitzen hier gerade um die Ecke, streben vollkommene Autarkie ihrer Infrastruktur an und sind auch sonst sehr angenehm und umgänglich.
Beitrag lesen und verstehen, dann antworten. Pauschales glorifizieren der Cloud ist ebensowenig sinnvoll wie pauschales bashen. Es ging in dem Beitrag nicht um eine Backup Nutzung einer Cloud.
In dem Beitrag ging es um .pst Dateien die in der Cloud liegen und den Fehler verursachen. Wer .pst Dateien in die Cloud legt, mit dem habe ich auch kein Mitleid.
Ich habe keinen MS-Account mit OneDrive, aber sieht das ganze nicht so aus?:
Hans Mustermann meldet sich mit seinem MS-Account an, dadurch wird doch einiges an Userdaten auf OneDrive ausgelagert, oder?
Welche sind das denn (nur „Dokumente“ und „Bilder“ oder auch Programmdateien?), denn Outlook klatscht seine PST ja einfach ins APPDATA-Verzeichnis des jeweiligen Users. Kann es sein, das das einfach die Standard-Einstellung ist, wenn man einfach nur dem vorgeschlagenen MS-Weg folgt, das dann Outlook „über die Cloud“ läuft?