Microsoft Store Standorte (Retail) werden geschlossen

Microsoft hat heute in einer Pressemitteilung erklärt, dass man die meisten Microsoft Stores weltweit aufgeben wird. Bislang wurden sie wegen Covid-19 im März geschlossen, aber bislang nicht wieder geöffnet.

Es bleiben vier Standorte, die weiterhin bestehen bleiben. Das ist das Microsoft Experience Centers in London, in New York, Sydney und am Campus in Redmond. Hier überdenkt man die Nutzung. Alle anderen werden geschlossen und man orientiert sich nun mehr am Online-Handel.

Wie Microsoft schreibt erreicht man hier „jeden Monat mehr als 1,2 Milliarden Menschen in 190 Märkten“. „Unser Umsatz ist online gewachsen, da sich unser Produktportfolio zu weitgehend digitalen Angeboten entwickelt hat und unser talentiertes Team nachweislich erfolgreich Kunden über jeden physischen Standort hinaus bedient“, sagte David Porter, Corporate Vice President von Microsoft. „Wir sind unseren Microsoft Store-Kunden dankbar und freuen uns darauf, sie weiterhin online und mit unserem Verkaufsteam im Einzelhandel an Microsoft-Unternehmensstandorten zu bedienen“.

Diese Umstellung wird Microsoft mal locker 450 Millionen US-Dollar vor Steuer kosten. Also ein weiterer strategischer Rückzug von Microsoft. Sicherlich auch positiv. Denn die meisten Stores (Einzelhandel) waren ja sicherlich nur Prestige-Objekte (nicht nur für Microsoft), auf die man verzichten kann.

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