Ashampoo Backup Pro 14 im kurzen Test

Ashampoo, die Softwarefirma aus Oldenburg hat das Backup-Programm für Windows Backup Pro 14 nun bereitgestellt. Die Version 13 hat man einfach übersprungen und ist gleich auf die 14 gegangen. Ich konnte es mir vorab schon einmal anschauen.

Gegenüber der Vorgängerversion, die wir euch hier vorgestellt hatten, hat sich nicht nur die Optik geändert. Auch im Programm selber hat man Änderungen vorgenommen.

  • Eine komplett überarbeitete Backup-Engine
  • Automatische Backup-Verifikation. Das Backup wird noch einmal überprüft.
  • Praktische 1-Klick-Festplattenprüfung
  • Stark verbesserte Cloud-Anbindung

Ashampoo Backup Pro 14 nach der Installation

Nach der Installation ist wie immer das Erste was man machen sollte das Rettungsmedium erstellen, damit man auch auf ein Backup (Sicherung) zugreifen kann, wenn Windows mal nicht mehr starten sollte. Danach kann man dann in die Service-Einstellungen und diese anpassen. Außer Programm-Updates dürfte hier nichts wichtiges sein. Außer man steht auf Angebote und Empfehlungen.

Ashampoo Backup Pro 14 Backup Plan erstellen

Jetzt kann man seinen ersten Backup-Plan erstellen, oder schon einen vorhandenen aus einer alten Version importieren. Es geht los mit der Auswahl des Speicherortes. Hier hat man die Auswahl zwischen lokal und vielen Clouds. Vorausgesetzt die Leitung und der Speicherplatz machen das auch mit.

Ich sichere jetzt einmal die Systempartitionen. Man gibt den Namen für den Backup-Plan ein und kann im nächsten Fenster dann das Laufwerk C: auswählen. Wird Windows erkannt, wird auch automatisch die Bootpartition mitgesichert. Nun kommt die Abfrage nach Backup verschlüsseln und komprimieren.

Im nächsten Fenster wird dann abgefragt, wie lange die Backups aufbewahrt werden sollen. Somit werden ältere Backups automatisch gelöscht und das Ziellaufwerk quillt nicht über. Auch wenn die kleinen inkrementellen Sicherungen praktisch sind, ist es angebracht regelmäßig ein neues Vollbackup erstellen zu lassen.

Jetzt noch die Angabe, wann ein Backup erstellt werden soll und das war es auch schon. Ab jetzt rödelt Ashampoo Backup Pro 14 im Hintergrund und man muss sich um nichts mehr kümmern.

Ein Backup zurückspielen ist ebenso einfach, wie die Erstellung. Egal ob aus dem laufenden Betrieb über das Programm, oder über das Rettungsmedium gebootet lässt sich das ausgewählt Backup dann ganz einfach wieder zurückspielen. Wobei letzteres die bessere Variante ist.

Als Fazit

Große Veränderungen wurden gegenüber der Vorgängerversion nicht vorgenommen. Wer mit der 12er unterwegs ist muss nicht unbedingt auf die 14 umsteigen. Der Vorteil vom Backup Pro 14 ist, dass die Einstellungen für ein Backup übersichtlich sind. Man benötigt kein Studium, um sein System zu sichern. Braucht man mal schnell eine Datei, die man dummerweise gelöscht hat, so kommt man mit dem Backup-Viewer schnell ran, kann die Datei kopieren und im System wieder einfügen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass das Programm erkennt, wenn ihr den Rechner gerade zu dem Zeitpunkt auslastet, wo die Sicherung erstellt werden soll. Dann geht Ashampoo in den Ruhezustand und wartet bis ihr fertig seid. Somit blockiert das Programm nicht eure Arbeit.

Noch nebenbei: Wenn alles klappt, dann bekommen wir von Ashampoo ein paar Keys für ein Gewinnspiel. Also „stay tuned“, wie es so schön im Neudeutschen heißt.

Info und Download:

  • Ashampoo Backup Pro 14 funktioniert unter Windows 7, 8.x und Windows 10
  • Der normale Preis beträgt 49,99 Euro. Aber wie man Ashampoo kennt, wird es sicherlich ein Angebot geben.
  • ashampoo.com/backup-pro-14
Ashampoo Backup Pro 14 im kurzen Test
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22 Kommentare zu “Ashampoo Backup Pro 14 im kurzen Test

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