Und das von Symantec bzw. dem Vizepräsidenten Brian Dry.
Laut seiner Aussage blockt der Antivirenschutz nur noch 45% aller Cyberattacken ab. Klingt heftig wenig oder? Da frag ich mich, wie die statistischen Ergebnisse der Labore, bei den ewigen AV-Tests zustande kommen.
Deshalb versucht Symantec einen dreh um 180 Grad. Man ist dabei anstatt Viren fernzuhalten, eine Technologie zu entwickeln die Eindringlinge zwar hineinlässt, aber den Schaden durch das aufspüren so gering wie möglich zu halten.
So soll der Angreifer erkannt, analysiert und an weiteren Schädigungen des Systems gehindert werden. Um es einmal allgemein zu formulieren.
Es gibt schon einige Unternehmen, die genau darauf ihre Software-Technologie ausrichten.
Auch etwa McAfee geht diesen Weg.
Sicherlich kommt der Spruch von Symantec nicht von ungefähr, denn sie verlieren durch die Konkurrenz an Marktanteil und sind auch nicht mehr DIE Firma wenn es um Antiviren-Software geht.
Man muss gespannt abwarten, wie diese Technologie nun weiter ausgebaut wird. Interessant klingt der Sinneswandel in der Branche ja schon.
Quelle: online.wsj.com
(via)
Symandreck verliert Kunden weil sie sich einen Sch..ß um das kümmern was die Kunden wollen. Ich hatte jahrelang eine 10er Netzwerklizenz von denen im Einsatz, Reklamationen haben die nicht gekümmert. Bei jeder neuen erschienen Version waren die alten (gemeldeten) Fehler immer noch drin.
Im Symandreck Forum dieselben Klagen und da glaubt der das jemand auf seine Sprüche reinfällt. Ich weine denen keine Träne nach wenn sie vom Markt verschwinden.
„Da frag ich mich, wie die statistischen Ergebnisse der Labore, bei den ewigen AV-Tests zustande kommen.“
Bei Statistiken darf man nie fragen…