Windows 10: Fluent-Design wohl bei einigen GPUs nicht verfügbar

Das neue Fluent-Design von Windows 10 scheint bei einigen Hardware-Konfigurationen nicht komplett aktiviert (Transparenz-Effekte) zu sein. Betroffen sollen unter anderem Systeme mit der integrierten GPU bei einigen Intel Atom CPUs der x5er-Reihe (Airmont) zu sein (lt. @never_released auf Twitter). Aktuell scheint es allerdings noch keine vollständige Liste oder dergleichen von Microsoft mit nicht unterstützter Hardware zu geben.

Der Hintergrund dürfte natürlich klar sein: Gerade leistungsschwache Hardware wird durch das neue Fluent-Design zusätzlich beansprucht und gerade bei Tablets im Desktop-Modus dürften die ganzen Blur-Effekte der Akkulaufzeit nicht besonders zuträglich sein. Bei Windows Vista und Windows 7 handhabte man das ja ähnlich mit dem Basis-Design. Warum man sich bei Microsoft nun ausgerechnet (u.a.) eine ziemlich aktuelle Atom-Reihe dafür ausgeguckt hat, wissen wohl auch nur die Redmonder selbst – möglicherweise dient das Ganze auch erst einmal nur Testzwecken.

Der Taschenrechner ist jetzt komplett durchsichtig.
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10 Kommentare zu “Windows 10: Fluent-Design wohl bei einigen GPUs nicht verfügbar

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