Amazon hat nun offiziell den Mindestbestellwert für den kostenlosen Versand für Kunden ohne kostenpflichtiges Prime-Abo von 39 Euro auf 49 Euro erhöht. Die Versandkosten bleiben aber weiterhin bei grundsätzlich 1,99 Euro für Lieferungen an Abholstationen und 3,99 Euro an normale Anschriften.
Wir erinnern uns: Noch bis 2024 konnte man sich an Abholstationen (Packstationen) sogar alles kostenlos liefern lassen – ganz ohne Mindestbestellwert. Im letzten Jahr experimentierte man dann bei einigen Kunden mit einem Mindestbestellwert von 59 Euro herum. Jetzt sind es eben 49 Euro geworden.
Ich selbst habe ja kein Prime-Abo und bestelle seit dem Wegfall der kostenlosen Lieferungen an die Abholstationen ehrlich gesagt deutlich weniger bei Amazon. Wie sieht es bei euch aus – zahlt ihr für Prime?
Ich bestelle bei Amazon und habe...
- kein Prime-Abo (58%, 274 Stimmen)
- ein Prime-Abo (42%, 200 Stimmen)
Teilnehmer: 474

Ich hatte über viele Jahre das Prime-Abo von Amazon, aber irgendwann hat es sich für mich schlicht weg einfach nicht mehr gelohnt. Seit dem ich es nicht mehr habe, bestelle ich auch deutlich weniger dort und oft erlebe ich, dass der Versand auch nicht langsamer ist. Mitlerweile schau ich mich sogar immer häufiger nach alternativen Shops um und bestelle Artikel auch gern schon mal direkt auf den Seiten der Anbieter, sofern es preislich gute Angebote sind. Amazon tritt gefühlt bei mir immer mehr in den Hintergrund und auch die jetzige Preissteigerung wird nicht dazu beitragen, dass ich je noch mal ein Prime-Abo abschließen werde.
Schade. Der niedrige Mindestbestellwert für den kostenlosen Versand war mal eins der Kaufargumente, mit den niedrigen Preisen, die Amazon ja immer hatte. Aber, wie man sieht hat’s auch Amazon immer schwerer, besonders in der EU, in der es ja immer restriktiver zugeht, was die Unternehmen angeht. Von den Energiepreisen und der Beschäftigung von ganzen Rechtsabteilungen um die immer aggressiver werdenden rechtlichen Verordnungen und Änderungen zu stemmen ganz zu schweigen.
Alles im Zeichen des „Verbraucherschutzes“, zu Lasten des Verbrauchers.
Ja, die armen Multibillionenläden mit ihren endlosen Gewinnen, minimalen Steuerzahlungen und gnadenloser Ausnutzung der Beschäftigten weltweit, die haben’s echt schwer und man sollte wirklich mal die allerletzten Versuche einstellen, sie irgendwie in Zaum zu halten. Man sieht ja immer wieder, dass die eigentlich nur unser Bestes wollen und alles noch viel toller wäre, wenn es keinerlei Restriktionen gäbe. Vor allem könnte sich JeffB dann endlich noch ’ne Yacht kaufen, äh, uns Verbrauchern was Gutes tun.
Hahahaha.
Wenn du meinst, dass die Geld wie Heu sammeln, und irgendwo stapeln, dann bist du ziemlich naiv.
Die sammeln ordentlich Geld ein, das kannst du mir glauben. Ich arbeite bei einem Händler und betreue dort das Amazon Verkäuferkonto und allein nur durch die lange Auszahlungsdauer liegen von uns bei Amazon immer um die 350000€ rum und dieses Geld kann Amazon in der Zeit anderweitig investieren und Zinsen verdienen. Und wir sind nur ein einzelner Händler. Und dann gibt es noch die ganzen Verkaufgebühren und Ads-Gebühren usw…
Geld liegt nicht einfach nur rum, und tut nichts. Herumliegendes Geld ist genauso viel Wert wie ein Haufen Altpapier.
Aber, klar, wundern tut mich diese Vorstellung des simplen Bundesbürger überhaupt nicht. Genau das hatte ich erwartet, wenn man von Tuten und Blasen keinen Plan hat.
Leseschwäche? Er schreibt doch, das Amazon ‚anderweitig‘ nutzt.
Nicht umsonst gibt es – immer schon – entsprechend lange Zahlungsziele, um das Geld arbeiten zu lassen.
Selbst keine Ahnung haben, aber trollen.
Stimmt, der arme Jeff Bezos nagt am Hungertuch. Mit bisschen Glueck bekommt er ja die Millionen ’spenden‘ an Trump zurueck?
Alles andere wurde schon besser von den anderen Kommentatoren geschrieben.
Das Amazon & Co. nur unser Bestes wollen, glaube ich gerne. Unser Bestes ist dabei eine nette Umschreibung für unser Geld. 😂
Ich hab Prime und bisher gab es keinen Mindestbestellwert, wenn ich an eine deutsche Adresse (bspw Packstation) hab versenden lassen. Nur bei Lieferungen in die Schweiz hab ich nen Mindestbestellwert von aktuell EUR 49.- Das war für mich schon immer so.
Der kostenlose Versand ist ja auch eins der Features des Prime-Abos.
Amazon ist schon ewig nicht mehr günstig, die Suche ist bis heute eine einzige Katastrophe. Ohne Geizhals würde ic hwohl nichts großes bei Amazon kaufen, sondern nur kleinen China Plunder.
Ich bestelle zwar viel bei Amazon aber 90% davon sind eben von anderen Händler dort und werden in der Regel noch nicht mal von Amazon verschickt.
Meine Tube Senf und Ketchup kaufe ich auch weiter lokal auch wenn Amazon die mir mit einem Jahresabo Prime auch „kosetnlos“ 2cent günstiger liefern würde. Mein Prime hatte ich gekündigt als man die Preise fürs Jahr auf 19,90€ angehoben hatte. Der Zusammenhang zwischen Filmen und kostenlosem Versand will mir bis heute nicht in den Kopf warum ich das queerfinanzieren soll. Soll der Filmfuzzi für seine Filme zahlen und ich für meine Porto.
Ich hatte einige Zeit ein Prime-Abo, da ich ursprünglich bei Prime-Video die Serie Star Trek Picard sehen wollte. Den kostenlosen Prime-Versand habe ich dann gerne mitgenommen. Nachdem Amazon dann vor einiger Zeit Prime Music kaputt gemacht hat und dann auch noch ungefragt bei Prime Video Werbung geschaltet hat, war auch für mich das Maß voll. Inzwischen bin ich kein Prime-Kunde mehr und bestelle bei anderen Online-Shops, soweit möglich.
Als ich 18 war (vor ca. 8 Jahren) hatte ich auch Prime jahrelang. Vor ca. 3 Jahren gekündigt.
Wenn ich heut etwas bestelle mache ich eine riesige sammelbelstellung für hunderte oder tausende Euros und muss dann tagelang warten aber von mir aus 🥺 besser als ein Prime Kunde zu sein
Ich bin ja froh das mir Amazon immer mal wieder Prime für einen Monat schenkt.
Da ich eh nicht so viel bestelle reicht mir der eine kostenlose Prime Monat im Jahr dann auch.
Leider ändert Prime auch nichts daran das Pakete vor der Tür abgelegt werden wo sie jeder mitnehmen kann.
Das gab es bei uns auch schon. Ist aber, bis jetzt nichts abhanden gekommen. Ich habe seit Corona und Schlaganfall einen Ablageplatz dauerhaft gebucht; von der Straße nicht einsehbar. Wenn die Fahrer ( DHL, DPD, HERMES, usw ) die Ware nicht an den Ablageplatz verbringen, das Klingeln bei mir und meinen beiden Nachbarn vergessen, keine Benachrichtigung im Briefkasten da ist, mit der Behauptung, es wäre keiner da, dann geht die Ware zurück. Habe hier schon Dinge erlebt, das glaubt keiner.
Einen Ablageplatz gibt es hier leider nicht und die Nachbarn nehmen nichts an.
Es ist hier schon vorgekommen das mir Amazon Bilder per Mail geschickt hat auf denen mein Paket vor meiner Tür lag aber als ich zu Hause angekommen bin war es nicht da.
Zum Glück lässt sich sowas einfach klären und man bekommt sein Geld zurück.
Bei DHL habe ich solche Probleme nicht da die Pakete bei Nichtzustellung an die nächste Filiale weitergeleitet werden.
Kann man ändern… in den Lieferanweisungen (egal ob man Prime oder nicht ist) unter „Andere“ reinschreiben, dass Ablegen der Ware nicht gestattet ist (hier war es wg. Diebstahl).
Die haben dann noch 1x trotz Anweisung was vor die Tür gelegt, dann gab es halt die Beschwerde, dass die Anweisung nicht beachtet wurde, seitdem klingeln die hier brav und warten sogar kurz, bevor sie es woanders versuchen, jedenfalls abgelegt wird nix mehr.
Ich hatte noch nie Prime und sammle auf einer Liste, was ich „bei Gelegenheit“ mal mit bestellen könnte, was vor allem vor Weihnachten funktioniert. Aber meistens entdecke ich die Dinge dann anderswo auch und meine Liste wird wieder kürzer. Dabei sind die Versandkosten der anderen im Blick, aber die haben auch Angebotspreise. So werden meine Amazon-Bestellungen fast automatisch seltener. Kommt mir angesichts der Weltlage durchaus entgegen.
Allein die Suche dort, eine völlig veraltete, katastrophale Tortur ^^ Jetzt auch noch das. Na zum Glück gibt’s Galaxus und andere tolle Shops.
Hatte früher Prime wegen dem Streaming, da war dann kostenloser Versand praktisch nen Goodies obendrauf.
Als das immer teurer wurde und sie dann noch anfingen Werbung vor und in die Filme zu packen wars aus mit Prime.
Also entweder ich zahle und sehe keine Werbung, oder es ist mit Werbung und dafür gratis… Zahlen und Werbung geht gar nicht!
Versandkosten jucken mich nicht, wenn ich mir da wegen ein paar euro fuffzig pro Bestellung nen Kopf machen muss, geb ich mir die Kugel!
Ich hab noch ein Prime Abo, bestelle aber auch immer weniger bei Amazon, wäre da nicht Prime Video, hätte ich das schon gekündigt. Die klassischen spezialisierten Shops sind deutlich besser und oft auch günstiger. Amazon wird schon eine Weile mit billig Schrott aus China überflutet, kommt einem manchmal so vor als wenn man bei TEMU ist ..
Früher konnte man bei Amazon sich auch auf Rezensionen der Käufer verlassen, jetzt sind das gefühlt nur noch gekaufte und oder KI Rezensionen …
„kommt einem manchmal so vor als wenn man bei TEMU ist ..“
Die Produkte sind teilweise die selben nur die Preise sind deutlich höher.
och egal ich habe prime video ich hab schon seit 6 monaten nix mehr gekauft bei amazon ich kaufe jetzt inländisch.
pc hardware brauche ich nichts, wiel ich bin kein Bubi gamer mehr, also reicht mein laptop noch 10 jahre, und wird gewechseltz wenn windows 13 nicht mehr will. ^^
edv hab ich immert über Amazon bestellt, welcher laden nimmt was zurück wo funktioniert inner 30 tage
Wäre mal interessant wie viel man pro Jahr bestellen muss das sich Prime lohnt, habe es aber nur wegen Prime Lieferung alles andere da uninteressant.
Im Prime Konto wird mir angezeigt, was ich bis zum aktuellen Zeitpunkt bei meinen Bestellungen insgesamt gespart habe. Wenn man im Jahr ohne Prime ABO mehr als die 89,99 Euro in Versandkosten ausgegeben hat, lohnt sich Prime bereits. Und Prime besteht ja nicht nur aus versandkostenfreien Bestellungen 😉
Amazon ist noch nicht wie das Ebay aka Westside-Temu da gibt es ja zu 95% nur noch Chinaschrotthändler die einen Zuspamen, wird auf Ama aber auch immer schlimmer. Noch habe ich Prime nur wegen den Versandkosten. Da ich Ebay kaum noch nutze bis auf ganz wenige Ausnahmen, lohnt sich dass, zu mal es bei mir seit Monaten unbeschreibliche DHL Probleme gibt immer wieder sind Pakete 2 Wochen unterwegs! Amazon ist nicht perfekt deren Zusteller sind mittlerweile besser und kommen bis 21 Uhr, da ich selbst in 3 Schichten arbeite sehe ich da keine moralischen Probleme.
In der Show „60 Minutes“ von einer der größten Fernseh- und Hörfunknetzwerke der USA, des „Columbia Broadcasting System“ (CBS), hat Bezos im Jahr 2013 sein aufkeimendes automatisiertes Drohnen-Liefersystem vorgestellt. „Firmen haben eine kurze Lebensdauer … und auch Amazon wird es eines Tages nicht mehr geben“, sagte er.
Auf die Frage, ob ihn das beunruhige, antwortete Bezos: „Es bereitet mir keine Sorge, weil ich weiß, dass ich nichts dagegen tun kann. Unternehmen kommen und gehen. Das gilt selbst für die schillerndsten und wichtigsten der jeweiligen Zeit – ihr wartet ein paar Dekaden und sie sind weg vom Fenster.“
Damit ist alles gesagt.
für etwas teuerere Sachen, speziell PC Hardware, benutze ich geizhals.de. Die angebotenen Filter finde ich sehr hilfreich. wenn der deutlich günstigere Anbieter dann amazon ist, bestelle ich da, sonst gerne auch bei wem auch immer, mit besserem Gewissen. Versand primär DHL, auch wenns ne Mark mehr kostet.
ich möchte Amazon Prime mit der kostenlosen Lieferung nicht mehr missen.
Bin schon seit ewigen Zeiten damit unterwegs. Prime Video (mit Sch… Werbung) wird gerne mitgenommen.
Aber einfach unschlagbar ist der Vorteil, dass man jeden kleinen Sch… mal eben schnell bestellen kann und meistens ist es schon am nächsten Tag im Briefkasten bzw. an der Haustür.
Wenn ich da jedes Mal Portokosten für zahlen müßte, würde sich das im Portemonnaie bemerkbar machen. Die Prime Gebühr habe ich da auf jeden Fall raus.
Schon deshalb schaue ich aus Gewohnheit zuerst immer bei Amazon vorbei. Aber natürlich wird bei größeren Geldbeträgen auch ein Preisvergleich angestellt. Meistens gewinnt Amazon. Bei kleinen, unbekannten Shops kaufe ich grundsätzlich nicht ein.
Und der Amazon Service und die Kulanz ist ebenfalls in Ordnung.
Ich zahle lieber Porto und Versand bei so Kleinteilen
als mit aller Gewalt was dazu zu bestellen um
auf die 49 € zu kommen.
cu. Willy3333
Seit 2011 nutzte ich mit kurzer Unterbrechung Amazon Prime. Ja, wenn man sehr viele kleinere Produkte bestellt, lohnt sich dieses ABO durchaus, den die Versandkosten summieren sich mit der Zeit ohne Prime ganz schön. Dieses Jahr habe ich mich nunmehr dazu entschieden, mein Prime ABO zu kündigen, da ich nur noch wenig bei Amazon bestelle und in heutigen Zeiten auch auf’s Geld schauen muss, da alles wieder teurer wird. Des Weiteren habe ich die weiteren Vorteile des Prime Kontos kaum oder gar nicht genutzt. Die Filme und Serien über Prime kann man sich getrost schenken. Streamen ist ja schön, aber heute gibt es so viele Alternativen und zu jedem Sender gibt es auch Mediatheken. Wie gesagt, muss jeder für sich selbst entscheiden, ob sich Amazon Prime lohnt.
Ich hab mal ne Liste gemacht, in 10 Jahren 200 Amazon Bestellungen, zumeist Krimskrams zum Mindestbestellwert. also 800 Euro Versandkosten gespart. Ob das jetzt aber 29€ oder 39€ oder 49€ werden, ist egal ich brauch selten was dringend und kann zusammenfassen bis der Mindestbestellwert erreicht ist.
Was viel mehr auf die Nerven geht ist, dass man Teillieferungen nicht unterbinden kann. Man wird bei jeder Bestellung mit Mails zugespammt und Amazon, DHL und Hermes kommen dann 3x am Tag ….
Bei uns in Österreich ist der Prime-Vorteil viel höher als in Deutschland. Denn Ebay und andere Onlineshops verlangen für Versand nach Österreich gerne und hohes Porto, günstigstenfalls 10 Euro, eher aber bis 20 Euro und auch schon 30 Euro oder „kein Versand möglich“ sind üblich. Deswegen ist Prime für mich ein Selbstläufer, wir schauen auch Filme und mit der Amazon Visa schaffe ich pro Jahr 100 bis 120 Cashback.
Der höhere Mindestbestellwert ist für mich eine weitere Bestätigung, dass Prime für mich keinen sinnvollen Nutzen hat. Zudem ist mein Eindruck, dass die Preise ohnehin schon seit längerem nicht wirklich günstig sind. Also, kein Verlust.
Unabhängig davon sind natürlich sehr niedrige Versandkosten ökologisch nicht sinnvoll. Der Umweltverbrauch liegt höher als der Preis dafür. Billigartikel profitieren von Billigversand. Das gibt einfach auch auf längere Sicht samt der Steuervermeidungsstrategien einfach keinen Sinn.
Was auffällig ist, ist die Tatsache, dass bestellen zum Sport/Religion geworden ist. Der Konsum ist extrem hoch. Wenn ich sehe wieviele Pakete jeden Tag in unserem Treppenhaus warten abgeholt zu werden, dann wird einem schlecht. Und wir sind nur 6 Parteien im Haus. Echt traurig diese Entwicklung.
War schon (fast) immer so.
Frueher hat man sich alle paar Jahre Autos gekauft, 2-3mal im Jahr irgendwo hinfliegen, ‚kauf dir neue Klamotten, damit du nicht verlottert aussiehst‘. Konsum wurde in unserer Gesellsacht schon immer ueber vieles andere gestellt. Es auf die heutige Zeit du schieben zeugt von engstirnigkeit und verblendung
Ich zahle gerade nur 4 Euro 90 pro Monat für Prime
Ich stehe da als mensch bis 25 drin.
Ich weiß nicht wie die auf das kommen, mein Geburtsdatum ist ja Amazon bekannt und das ich 53 bin. 🤣 😂 🤣
Egal nix sagen.
Das mit den Preisen ja da ist Amazon nicht mehr mehr der beste gerade Küchen Teile wo manchmal 150 euro billiger sind im mediamarkt.
Aber dieser Preis sucher benutze ich nicht, da sind manchmal Läden drin wo ich noch nie gehört habe, und auch wenns 10 Euro billig ist ne.