Der klassische Papierbon soll in Deutschland ab 2028 nicht mehr der Regelfall sein. Nach einem Gesetzentwurf aus dem Bundesfinanzministerium sollen Kassenbelege künftig vor allem digital bereitgestellt werden. Vorgesehen ist, dass der Bon auf dem Kassendisplay als QR-Code erscheint. Kunden können ihn dann mit dem Smartphone abrufen. Wer weiterhin eine Quittung auf Papier möchte, soll diese aber bekommen können.

Bonpflicht bleibt bestehen
Die Bonpflicht wird damit nicht abgeschafft. Genau das war im Koalitionsvertrag eigentlich anders vorgesehen. Stattdessen bleibt die Pflicht zur Belegausgabe bestehen, nur der Standardweg soll sich ändern. Für Händler bedeutet das: Sie müssen weiterhin einen Beleg bereitstellen. In vielen Fällen müsste dieser ab 2028 aber nicht mehr automatisch auf Papier ausgegeben werden.
Papierbon nur noch auf Wunsch
Der digitale Kassenbon soll Papier sparen und Abläufe an der Kasse vereinfachen. Kunden könnten den Beleg direkt per QR-Code übernehmen und digital speichern. Gleichzeitig bleibt die Papierquittung erhalten, wenn Kunden sie ausdrücklich wünschen. Damit würde der Papierbon nicht verschwinden, aber vom Standard zur Ausnahme werden. Menschen ohne Smartphone bleiben dadurch weiter eingeschlossen.
Elektronische Kassensysteme ab 100.000 Euro Umsatz
Das Bundesfinanzministerium plant außerdem strengere Vorgaben für Unternehmen. Betriebe mit einem Jahresumsatz ab 100.000 Euro sollen ab 2028 ein elektronisches Kassensystem verwenden müssen. Damit will die Bundesregierung Steuerbetrug eindämmen. Elektronische Kassensysteme sollen Umsätze nachvollziehbarer erfassen und Manipulationen erschweren.
Start ab 2028 geplant
Der digitale Kassenbon ist Teil eines Gesetzentwurfs aus dem Bundesfinanzministerium. Greifen die Pläne wie vorgesehen, würde sich der Kassenalltag ab 2028 spürbar ändern. Für Kunden heißt das: Der Bon kommt künftig meist per QR-Code aufs Smartphone. Wer ihn weiterhin auf Papier braucht, soll ihn aber weiterhin bekommen.
Papierersparnis wohl 100 Tonnen im Jahr!!!!?
Auf der einen Seite geht es vorwärts , auf der anderen rückwärts
So etwas schützt nicht vor Steuerbetrug und macht es auch nicht schwerer.
Elektronische Kassensysteme lassen sich manipulieren und auch Geschäfte an den Kassensystemen vorbei sind weiterhin möglich. Da wird dann eben die Ware nicht gescannt und bar bezahlt und das Geld landet nicht in der Kasse.
Und bei der Inventur wird die fehlende Ware als Ladendiebstahl o.Ä. verbucht.
Und Bon?
Wenn ich mich so umschaue, dann wollen 80% der Kunden den Bon gar nicht.
Genau dafür gibt es die TSE. Sie protokolliert Kassenvorgänge manipulationssicher und erschwert nachträgliche Änderungen. Gegen Verkäufe komplett an der Kasse vorbei hilft sie natürlich nicht.
Und dann manipuliere ich eben die TSE.
Das ist auch nur Software.
Wirklich manipulationssicher ist nichts.
ES ist nur eine Frage des Aufwandes.
Und die Bundesregierung kann noch nicht einmal eine Aussage darüber treffen, wie hoch die Steuermehreinahmen durch die Bonpflicht sind.
man kann auch bons manilulieren.
muss nicht nur software sein.
warscheinlich mit der hardware verdongelt.
software wird manipuliert?
e-fuse und das getät ist gebrickt.
und ich wette die telefonieren auch nach hause,
mit regelmäßigen pflichtupdates.
da kann sowas schon auffallen.
wer trozdem weiter machen will,
ist in demsinne hoch kriminell,
da neben der software manipulation
auch noch steuerbetrug stattfindet.
da versteht der staat keinen spaß,
wenn er einen erwischt.
„Wenn ich mich so umschaue, dann wollen 80% der Kunden den Bon gar nicht.“
Das nenne ich mal blindes Vertrauen. Ich nehme grundsätzlich immer den Bon und kontrolliere. Dadurch habe ich schon öfters eine falsche Abrechnung reklamiert.
Fast alle unter 35 nehmen keinen Bon mit und inzwischen verzichten hier in dieser Großstadt ca. 66% auf den Bon. Gehöre zu jener extrem kleinen Minderheit, die den Bon kontrolliert. Etwa 4 mal im Jahr (von 52 mal) stimmt dann etwas bei Kaufland nicht. Aber wie ich inzwischen durch Hilfe bei etwa 50 Haushalten weis, bemerken mindestens 33% der Haushalte in Deutschland nicht mal mehr, wenn falsche Belastungen auf dem Girokonto erscheinen. Und wer da glaubt man behält durch Online-Banking am Smartphone die totale Übersicht, der ist wirklich ein ganz großer Optimist.
Oder lieber noch ein weiteres Jahr warten, nachdem dieser Vorschlag stets das Sommerloch füllte?
„Betriebe mit einem Jahresumsatz ab 100.000 Euro“
Umsatz? das sind ja fast alle dann! Da wurde wohl über Jahrzehnte der Umsatz Betrag für „Kleinbetriebe“ nicht mehr angepasst…
Was mich viel mehr ankotzt sind diese Ausdrucke auf Thermo Papier die nach ein paar Monaten nicht mehr lesbar sind. Die sollten verboten gehören.
Nicht mehr lesbar nach Monaten? Die sind schon kaputt, wenn ich sie zu Hause aus dem Portemonnaie*) nehme.
*) Für die Generation S(martphone): https://de.wikipedia.org/wiki/Geldbeutel
Ach Leute, man weiß doch, dass Wärme, Fette und UV-Strahlung den Thermopapierbons schaden. Ich schmeiße die immer mit in den Rucksack und zu Hause lassen die sich dann noch wunderbar kontrollieren. Benötige ich einen wegen eines Gewährleistungs- oder Garantieanspruchs länger, mache ich ein Foro vom Bon und klebe den Originalbon auf die Bedienungsanleitung. Wer einen Scanner hat, kann die Anleitung samt aufgeklebtem Bon einscannen.
„Wer einen Scanner hat, kann die Anleitung samt aufgeklebtem Bon einscannen.“
Das geht auch wunderbar mit dem Smartphone. Einfach die Scanfunktion in der Standard Kamera App verwenden wenn vorhanden oder eine App nutzen die Scannen kann.
So scanne ich schon jahrelang sämtliche Dokumente ein und sogar Behören akzeptieren auf diese Art digitalisierte Nachweise.
Von und zu Portemonnaie,
nicht erst seit gestern sind sogenannte Kassenbelege (generell diverses an Papier!) aus „ökonomischer“ sicht, nicht zu empfehlen. mMn war die digitalisierung dessen schon lange überfällig.
Darf man fragen warum Du an jenem Nachweis festhälst?
Anbei;
der 50 Euro Kaffeevollautomat beim Schnäppchenjäger um die Ecke, ist aus „ökonomischer“ eben falls nicht sinnvoll. Nur das wir uns direkt verstehen.
Gruß,
Generation Y
Nebeneffekte:
1. Da vor allem kleinere Unternehmen das Ganze nicht selber hosten werden, bekommt der Dienstleister u.U. detaillierte Einkaufsprofile inklusive der EInkaufspositionen.
2. Die Kontrolle des Einkaufsbons wird auch nicht leichter. Vor allem Rabatte (z.B. wegen nahendem Ablaufdatums) zu kontrollieren wird nicht leichter.
Die Möglichkeit ist grundsätzlich gut, ob ich sie durchgehend nutzen würde, weiß ich nicht.
und was ist mit denn 10-14 Millionen die kein modernes Smartphone nutzen ?
Steht alles im Artikel.
Die bitten darum, einen Papierbon zu bekommen – dass das weiterhin möglich ist, steht ja im Artikel. Ich werde zusätzlich zum Geldbeutel an der Kasse nicht noch zusätzlich das Smartphone rauskramen, denn das habe ich an kühlen Tagen in der Jackeninnentasche und an warmen Tagen in einer Handytasche mit Reisverschluß und Gürtelschlaufe am Gürtel. Ich habe ja schon vor dem Kassieren die ganze Zeit den Geldbeutel in der Hand und schaue, was an eventuell passendem Kleingeld drin ist, damit ich da entsprechend vorplanen kann. Oft rechne ich mir in der Schlange schon aus, was ich dem Kassierer geben muss, damit es entweder bereits passend ist oder ich dann einen glatten Betrag (ohne Rotgeld) zurückbekomme. Dann muss man sich auch noch mit dem Einpacken beeilen. Das Smartphone hält meistens auf, wie ich immer wieder an den Kunden vor mir beobachten kann, wenn die damit zahlen oder Punkte sammeln. Ein Bekannter ist der Datenschutzalbtraum. Der hat jede Laden-App auf seinem Handy und lässt sich Bons immer digital senden. Natürlich zahlt er nur mit Karte oder der Laden-App. Gleichzeitig regt er sich fürchterlich auf, wenn wieder mal irgendwo Daten von ihm abhanden gekommen sind und er wegen drastischer Spamflut erneut die Mailadresse wechseln muss, weil es nicht mehr beherrschbar ist.
Das Smartphone hält beim Bezahlen auf ? Habe ich bei Kaufland an der Kasse, unten beim teuren Fleischer oder bei den Bäckerketten oder bei ToGo-Getränke/Imbiss/Eiskauf noch nie erlebt ! Obwohl dort sogar immer mehr Mitbürger ü60 mit dem Smartphone/iPhone bezahlen. Die meisten Kunden von Kaufland oder Netto (rot) wollen sowieso keinen Kassenbon, zumal laut einem seit 15 Jahren bei Focus Online erscheinenden Erkenntnisbericht einer Verkäuferin (aus München) eh nur sehr arme Mitbürger (so wie ich) den Kassenbon mitnehmen. Von denen unter Ü35 nimmt fast nie einer den Kassenbon mit.
Ja, meiner Erfahrung nach bei Lidl und Penny (Innenstadt einer Großstadt) halten Smartphone- und Kartenzahler meistens länger auf als Barzahler. Und was die Mitnahme des Kassenbons anbelangt, so ist das mehr vom Charakter als vom Einkommen-/Vermögen abhängig. Ein gewissenhafter Charakter achtet bei den Produkten auf den Preis je Einheit, Testergebnisse und Inhaltsstoffe, schaut auf korrekte Abrechnung an der Kasse und legt Wert auf einen Überblick seiner Gesamtausgaben. Das gerade ist armen Menschen meistens ziemlich egal. Soweit jedenfalls meine Einschätzung bei Lidl, Penny und City-Rewe. Arme Menschen sind nicht nur deshalb häufig auch verschuldet, weil sie arm sind, sondern weil sie keinen wirklichen Bezug zu Geld haben und nach dem Motto leben: Was kostet die Welt. Sie sparen nicht wirklich/angemessen. Da werden sich unnötige Dinge geleistet (neueste Klamotten, Tattoos, ein neues Smartphone, zu große GB-Pakete, zu viele Streaming-Abos, Zigaretten, Alkohol, ein riesiger TV, Markenprodukte im Lebensmittelladen, usw.). Ja, das war jetzt sehr im Klischee gekramt, aber es kommt eben nicht von ungefähr. Ich hatte das mal zwei Jahre lang hautnah miterlebt und letztlich die Schulden übernommen.
Bezahlen per Smartphone oder Karte dauert länger als Bezahlen mit Bargeld – bitte woran soll das liegen ? Das glaubt Dir doch nur eine Minderheit. Da müssen in Deiner Wohngegend nur sehr komische Typen wohnen. In der Großstadt wo ich wohne und einkaufe, da zahlen inzwischen bei Kaufland, Netto., Lidl, Rewe, EDEKA und Penny geschätzt 60% per Karte und weitere 20% per Gerät (inzwischen auch per Uhr, aber das sind noch Einzelfälle).
siehst hier im Supermarkt ständig, wenn die Leute zu blöd sind Ihr Handy/Karte ordentlich an den Scanner zu heben… oder nicht wissen ob sie die Karte dranheben oder einschieben müssen… dann noch die PIN mehrmals falsch eingeben….
Wozu auch, ich weis was ich kaufe und kann Kopfrechnen… da brauch ich keinen Bon… weicht da was ab, wird sich der Bon geben lassen und kontrolliert, bei Bedarf reklamiert, das wars dann aber auch mit dem Bon!
* Ich habe ja schon vor dem Kassieren die ganze Zeit den Geldbeutel in der Hand … *
Da kannste froh sein, daß niemand von den Kunden hinter Dir zu Nöörgeln anfängt.
Der Mensch hat im 21. Jahrhundert u. a. 2 hoffentliche gesunde Arme und Hände zum mehrfachen Schaufeln der Artikel beim Einkauf: In den Einkaufswagen > aufs Transportband > wieder in den Einkaufswagen bzw. teilweise in die Transportbeutel > und zum dritten Mal in den Transportroller ( auch Hackenporsche genannt ), Rucksack oder Kofferraum.
Herumtüddeln mit Geldbörse oder Smartphone izz hier unangebracht.
Noch anstrengender wird es mit 40 Büchsen Tierfutter – bitte sortenrein 4 Reihen a 10 Stück, gell ! – .
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Bei einem großen Edeka gibt es an den Scannerkassen einen PAPIERBON , mit dem man gnädigerweise nach einem weiteren Scan durch die Türschleuse darf !
NEIHEIN, kein Piep-Piep mittem Smartphone oder was auch immer !
Wir bleiben DEUTSCH und vermuten immer einen unerlaubten Ausgang mit / ohne Ladendiebstahl ! FY !
Achja – halbe Kasse der rest wie üblich Abi – zum totlachen –
äh ja oder doch .. neee
Das zeigt wieder einmal die Handlungsunfähigkeit und Hirnlosigkeit unserer Bürokratie beim digitalen Selbstaufblasen:
Statt wie als Wahllüge versprochen endlich etwas wieder abzuschaffen was nachweislich fast keiner nutzt und überhaupt nichts bringt werden stattdessen noch neue zusätzliche Bürokratiekosten für alle geschaffen und oben drauf gesattelt.
Die Umsetzung dieses Mistes wird massiv zusätzliches Geld kosten, das wir nicht haben ohne irgendeinen Mehrwert. Nutzen wird es auch fast keiner.
Das ist nicht Digitalisierung. Es ist kostentreibender Digitalmissbrauch.
Kann ja vielleicht alles sein, aber darum geht es nicht. Es geht einzig um die Selbstbeweihräucherung.
Wird ja wohl immer groß gefeiert, wenn wieder mal etwas auf den Weg gebracht wurde.
Dieser Digitalisierungswahn geht mir schon sowas von am Popo. Vorallem wenn man weis, dass dies nur den Zweck der Politik dient und nicht der Menschen. 🤮
Einem Bekannten von mir, dem seinen PC, Smartphone und Laptop warte, hatte vor einigen Jahren ein Problem mit seiner Waschmaschiene. OHNE QR – Code kommt man nicht einmal in die nähe eines Technikers. Wenn ich nicht so bewandert wäre, käme mir so etwas nicht mehr ins Haus; mußte mir jetzt selbst so eine Kaufen. Wenn ich so an die 1970 und 1980 er Jahre gekaufte Maschienen denke: Die waren eigentlich unkaputtbar. Mein Nachbar mußte sich jetzt 2 !! Waschmaschienen neu Kaufen, da die prompt ein paar Monate nach ablauf der Garantie platt waren. Was die Bons angeht: Kaufe ich Werkzeug bei LIDL oder woanders, geht der Bon mit der Anleitung in eine Klarsichthülle und dann in einen Ordner. Der Bon ist dann nach Jahren noch lesbar. Sonst nur Online. Schmeisse die sonst eh weg.
Also ich finde das gut, man fragt nach aber muss nicht rauslassen, und der Bäcker und so wird entlastet der tonnenweise Papier verbraucht, wegen einem Doofen Brötchen für ein paar Cent.
Garantien Ach wenn es sich um ein Gerät mit Garantie bon in klarsichtshülle halbes Jahr den wegwerfen weil zu 100% kannst sowiso nix mehr machen und wegen 20-50 euro im Land rumrennen nee. Und wenn wer Schrott Werkzeuge kauft im Lidel und Co ist nicht zu helfen, und billiger wirds auch nictt wenn man jedes Mal neu kaufen muss, hatte ich am Anfang billig Bohrer gekauft so 4-5 verbraucht pro Wohnungs Einzug, den hab ich mal ein teurere bohrer gekauft und musste fast nie mehr neu kaufen. Für Werkzeuge gehe ich in den Männer Laden 😊😆 da ist die billigste Bohrmaschine noch 100x besser als ne lidel Schrott.
Diese normalen bon ne nicht mal digital neme ich die.
Und das gute die Firna muss es auch nicht mehr rauslassen, koste nix halt nur ein Tasten druck mehr rauslassen oder nicht, und sorry ich hab auch keine zeit um Kleingeld rauszusuchen, gebe Noten und nerve nicht die Kunden nachhmier und wenn das geldsäckle zu schwer wird gehe ich zu meiner Bank und der zählautomat das den auf Konto zurück.
Ich lasse immer in 5er und 10 raus aus Bank höher als 10 Euro ist sowiso per Karte.
Das Thermopapier ist eine Pest. Ich muß jden Bon mit Dokumentationswert kopieren, so daß er auch 3 – 10 Jahre haltbar ist. Das hat jetzt nichts mit den Discountern zu tun. Eine richtige ausgedruckte Rechnung bekommst Du auch im Fachmarkt eher nicht, außer Du kaufst auf Rechnung. Aber eine gesetzliche Pflicht den Bon so zu gestalten, daß er der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht genügt, wäre schon gut und das umweltfeindliche Thermopapier wäre passe.
Guten Morgen,
Zitat: Thermopapiere enthalten kritische Inhaltsstoffe wie Bisphenol A oder Bisphenol S, die für Mensch und Umwelt schädlich sein können. Dies sollte ein Grund sein die Bon’s einzusparen.
Plan B: einfach auf echtes Papier drucken – aber nein, da hab ich als Kunde ja auch noch nach Monaten einen Nachweis zur Abstellung von Qualitätsmängel. Das will aber kein Händler mehr – da mit Arbeit und Aufwand verbunden.
Also und wie machst das wider Nadeldrucker einführen wider, weil tintenstrahl ist nicht gersde gut dafür, wegen verschmieren und wo wirst das einbauen ein Drucker wo normal druckt?
In Deutschland wird es garantiert keine Nadeldrucker mehr an den Kassen geben. Siehe Anschaffungen, Serviceverträge, Unterhalt, Reparaturen und Kompatibilität mit dem Kassensystem und dem Betriebssystem.
Dazu kommt das mögliche Unverständnis des Kassenpersonals gegenüber Störungen. Viele müssen schon angespannt popeln beim Tausch einer Papierrolle. Eventuell sogar noch mit einem notwendigen Reset zum Weitermachen.
Und Lautstärke ich kenne das mein erster 9 nadler den 24 nadler unter Haube weil sonst ganzen haus, wach war😆
Der Wunsch, daß es schneller gehen soll ist nur Tagträumerei. Natürlich funktioniert der QR Kode hier und da nicht und es kommt zu vermeidbaren Wartezeiten. Bonverzicht des Kunden ist ok, wenn ich bar bezahle brauche ich i. d. R. keine Quittung, außer wenn Gewährleistung im Raum steht. Und eine portable Wanze zum Scannen des QR Kodes besitze ich auch nicht. Gerdae bei bargeldlosen Transaktionen ist der Bon enorm wichtig, um die Abrechnung dert Bank zu überprüfen (ich weiß, das macht kaum jemand, aber Rechnungsprüfung bin ich nun mal auch beruflich gewohnt und es gehört zur Sorfaktspflicht eines Kaufmanns). Schon oft mußte ich unmittelbar im Laden feststellen, daß an der Kasse falsch erfaßt wurde. Der Bon offenbart das unmittelbar. Würde sie kein Thermopapier verwenden, wäre der Bon auch 100% recylebar.
Und wie druckt den in kleinen gerät ohne Termopapier.
Also vorallen sind entlich die Bäckereien nicht mehr verpflichten 10 Tonnen Papier wegzuschmeissen.
Ich glaube das war so ein euro im ganzen wo zuviel angezogen wurde in so 5 jahre auf konto Naja egal oder? 🤣