Gestern wurde ein neues Wartungsupdate für die Office-Suite LibreOffice 26.2. als 26.2.4 bereitgestellt. In den zwei RCs für diese Version wurden insgesamt 48 Korrekturen vorgenommen, die angefallen sind. Dazu zählen unter anderem die Korrektur für das langsame öffnen von ODS-Dateien oder auch „Out-of-memory in wmffuzzer“.
Im Blogbeitrag mit dabei ein Hinweis, dass die Unterstützung für LibreOffice 25.8 nächste Woche, am 12.06.2026 ausläuft. Ein Umstieg auf die 26.2 ist angebracht, da es sonst keine Sicherheitskorrekturen mehr gibt. Im August wird es dann von der Document Foundation LibreOffice 26.8 verteilt werden. Im Downloadlink ist weiter unten auch schon die erste Alpha der LibreOffice 26.8 enthalten. Für die Neugierigen unter euch natürlich.
Info und Download:
- blog.documentfoundation.org/tdf-releases-libreoffice-26-2-4
- Changelog RC1 documentfoundation.org/26.2.4/RC1
- Changelog RC2 documentfoundation.org/26.2.4/RC2
- libreoffice.org/download
Danke an die vielen Hinweise.

Nur mal so gaaanz am Rande gefragt:
Inkrementale Updates muss ich weiterhin auf meiner Wunschliste lassen, oder? Dass diese Methode beim einem Upgrade, also von 26 auf 27, nicht funktionieren würde, verständlich. Aber innerhalb?
Das werden die auch nie mehr hinbekommen. Dazu ist der Code zu vernudelt.
Ist wohl ein Erbe von Apache.
Habe LibreOffice installiert nachdem ich von Apache OpenOffice umgestiegen bin aber das Updates nie automatisch installiert werden nervt mich.
Außerdem braucht das Tabellentool immer ein paar Sekunden bis Eingaben abgeschlossen sind.
Daher warte ich aktuell auf die kommende Office Suite der EU:
https://office.eu/
und wenn diese besser läuft wird sie bei mir zum dauerhaften Einsatz kommen.
Das DNS aus der EU ist bei mir schon Standard geworden.
Schauen wir mal was wird. 😉
Meine Mutter hatte auch eine veraltete LibreOffice, so aus dem 23. irgendwas, nie irgendwas gemeldet beim Start, Schrott halt.
Hab ihr gleich Win 11 installiert, jetzt das 25H2 und mal ein richtiges Office MS365.
Das einzige Office ist von MS, das inkrementelle Updates kann.
Ich komme von Lotus SmartSuite, dann StarOffice, dann OpenOffice, dann schnellem LibreOffice und seit 2016 MS Office, und da bleibe ich auch, bis ich umfalle.
Du tust mir schon fast leid. Wie kann man nur dieses MS Office Zeugs nutzen
Microsoft Office ist nicht grundlos der Standard in Firmen und Schulen, denn es funktioniert und bietet alles was man zum professionellen Arbeiten braucht. Habe es selber seit XP verwendet und nie Probleme gehabt.
Für den Privatanwender der maximal 20% der Funktionen aktiv verwendet reicht ganz klar eine Open Source Lösung.
Zum Glück gibt es genug Auswahl und so kann jeder das nutzen was er mag und niemand muss einen dazu bekehren etwas daran zu ändern.
Nur weil man selber etwas nicht mag ist es nicht für alle schlecht. 😉
auf arbeit muss ich z.t. ms office verwenden.
meine fresse, diese ribbon-oberfläche…
ohne einen chatbot finde ich nix.
ohne chatbot wär ich aufgeschnissen.
von wegen intuitiv…
klar das klassische menü ist für anfänger auch nicht gerade geeignet.
eigenglich breuchten die menüs eine art funktionssuche,
denn egal wie man versucht so ein menü aufzubauen,
es sind einfach zu viele funktionen…
am ende verwende ich eh die online suche/chatbot…
dieses problem ist mir zuerst bei gimp aufgefallen.
menüs können halt nicht mit wachsender komplexität mithalten…
Weil ich es will und darf, und MS Access ist auch dabei.
den 6 × 1TB Cloud, also 5 Personen können gratis mit MS 365 arbeiten.
und alle Dokumente überall, wo MS Office läuft, zu lesen.
Schon die Oberfläche ist super.
Da hat LibreOffice oft meine Datenbank zerstört, also eher
Irgendwas geändert, weil auch das Datenbank Backup auf DVD ging nicht mehr.
Das Problem ist nicht, das MS Office toll ist.
Das Problem ist, wie beschissen StarOffice/OpenOffice/LibreOffice ist. Wenn irgendwas nicht funktioniert, nicht funktioniert wie es sollte oder Dateien korrumpiert, dann ist es Müll, unabhängig von OpenSource oder das es nur wenige betrifft. Das nicht mal die Updates unter Windows richtig funktionierten ist wirklich nur die Spitze des Bugeisbergs gewesen. Als ich mit dem Mist angefangen habe, war die Firma noch DEUTSCH!
Ehrlich gesagt möchte ich privat überhaupt keine lokale Office Suite mehr, Proton baut gerade an seinen Word und Excel Web Alternativen, den EU Fork von OnlyOffice finde ich auch interessant und manchmal benutze ich das Zeug von Google, wenn ich das Dokument gemeinsam mit anderen teilen und bearbeiten muss.
MS Office ist schon sehr gut.
Aber, kann dir da auch nur recht geben, was die angeblichen „Konkurrenten“ betrifft. Und, MS Office wäre ja auch nicht so populär und verbreitet, wenn die Alternativen alle so toll wären.
Wer wirklich meint, dass sowas wie Libre Office eine vernünftige Alternative wäre, der gehört zum Arzt. Am besten zum Psychologen, denn, offensichtlich ist der Realitätssinn massiv gestört.
>> der gehört zum Arzt. Am besten zum Psychologen, denn, offensichtlich ist der Realitätssinn massiv gestört <<
Ich benutz LO seit der Support von MS Office 2019 H&S eingestellt wurde. Bin sehr zufrieden damit. Auch Makros in von mir entworfenen Tabellen funktionieren in Calc reibungslos.
Muss ich jetzt zum Arzt? Oder ist das alles nicht real?
Gewöhn Dir mal bitte einen anderen Ton an. Keiner macht was Schlimmes wenn er LO benutzt. Auch als Alternative.
Das habe ich auch nicht behauptet. Aber, wenn ich lese, dass sogar manche Behörden darauf umsteigen wollen, dann knirschen mir die Zähne. Und, da rede ich noch gar nicht von den Millionen von Steuergeldern, die so ein Umstieg bedeutet.
Vor allem die Linux-Macker reden immer davon, das sei so eine tolle Alternative, und jedes mal wenn ich es nutze, kratze ich mich am Kopf, und frage mich, wie man so weltfremd sein kann. Weder die Bedienung, noch die Benutzerfreundlichkeit, noch die Performance, noch die Templates sind in irgendeiner Weise vergleichbar.
Dass du als Privatmann damit klar kommst, spielt in dem Zusammenhang nicht wirklich eine Rolle. Es ging mir darum, dass behauptet wird, es wäre eine ernsthafte Alternative, sogar im professionellen Einsatz. No way.
Und jedem Privatmenschen würde ich eher die Onlineversionen von MS Office empfehlen. Da hat man die gewohnte Bedienung, und einen Funktionsumfang, der privat sicher ausreicht.
Ich sehe schon Milliarden Euro MAL WIDER für umstieg ausgeben und paar jahre spääter wider zurück Rudern. 🤣
Das problem auch zuhause per MS office auf job beim Amt den per LibreOffice arbeiten müssen.
Genauso ist es.
An LibreOffice einfach bei OnlyOffice anfragen wegen der Oberfläche, übernehmen, die ist super.
Mag beide nicht in Libre. Die alte ist so was von Steinzeit und die 2. ist irgendwie komisch zum Bedienen.
Und nur noch eine Oberfläche unterstützen die neuere.
Hallo,
Ich empfehle allen Lesern die regelmäßigen Test, Sicherheitshinweise und Einrichtungsempfehlungen zu Libre Office vom Team um Claus Berghammer.
https://www.cb-computerservice.at/software/buero/libreoffice/
Nebenbei – ich finde diese Seite zum Download von LO übersichtlicher
https://de.libreoffice.org/download/download/
LG
Matthias B.
Ich habe beruflich und privat MS Office benutzt, mein AG nahm am Home Use Program (HUP) von MS teil so das ich eine legale MS Office-Lizenz für kleines Geld erwerben konnte.
Nachdem ich in Rente ging und meine dienstliche eMail-Adresse deaktiviert wurde verweigerte auch MS Office den Dienst.
Ich habe dann privat einige Zeit mit Libre Office gearbeitet, aber deren GUI (und einige andere Kleinigkeiten) sagten mir gar nicht zu und bin jetzt letztendlich bei einer Vollversion von Softmaker Office gelandet.
Für meine privaten Zwecke mehr als ausreichend.
Sind die Microsoft Office Lizenzen, die man für < 4 € online erwerben kann, eigentlich legal oder eine Grauzone?
Zumindest musste ich so nach Rentenbeginn und erloschener HUP-Lizenz wegen vieler Excel-Makros nicht auf ein anderes Office umlernen.
Grauzone bis illegal.
Das Problem ist: Du kaufst einen Produktschlüssel, und keine Lizenz. Für die Lizenz hast du keinen Kaufnachweis, was bedeutet, wenn, im schlimmsten Fall, die Lizenz z.B. mit geklauten Kreditkartendaten „erworben“ wurde, dann kommt Microsoft und eventuell Strafverfolgungsbehörden erstmal zu dir, und, wenn du dann keinen Kaufnachweis für die originale Lizenz hast, dann kommst du in Erklärungsnöte…
Andere Quellen für diese Billigkeys: Alte Volumenlizenzen, die so nie in den Handel hätten kommen dürfen; Betakeys von Schulen, Universitäten oder ähnliche, für die das gleiche gilt; auf Billigmärkten eingekaufte Keys, die das wirtschaftliche Marktgefüge aus dem Gleichgewicht bringen, weil die Keys/Lizenzen hier nicht zu dem Preis angeboten werden, die die Unternehmen brauchen, damit eine Weiterentwicklung der Software Sinn macht.
Ist deine Entscheidung, aber, ich würde solche Keys nicht mit der Kneifzange anfassen.
Office Home 2024 bekommst du oft schon für 99 € für eine Einzel-Lizenz. Dabei sollte man darauf achten, dass man von einem autorisierten Reseller kauft, sonst hast du halt den Schlamassel mit den halblegalen bis illegalen Keys. https://share.google/aimode/XAJ0SITmyJiDkTN6G
Wobei man aber auch klar sagen muss das längst nicht alles was nach Meinung von MS illegal sein sollte dies nach deutschem bzw. EU-Recht auch tatsächlich ist.
Für einen juristischen Laien (wie mich) ist das aber häufig nicht rechtssicher unterscheidbar.
Das ist auch das große Problem bei dieser Geschichte. Die Händler sehen sich im Recht, weil es ein Präzedenzurteil gegeben hat. Jeder Fall müsste im Zweifelsfall vor Gericht entscheiden werden, und, da diese Händler, die außer ihrem eigenen Profit gar nichts interessiert (Microsoft verdient keinen Cent an diesen Lizenzen, insofern wird auch die weitere Entwicklung der Software nicht finanziert), aus dem Boden sprießen wie die Pilze, kann selbst eine Firma wie Microsoft nicht hinter jedem illegal verkauften Key hinterher rennen.
Wie ich ja oben schrieb: Wenn es ganz schlimm kommt, dann ist der Käufer die erste Anlaufstelle, und kommt in Erklärungsnöte, wenn nach dem Kaufnachweis für die Originallizenz gefragt wird, die keiner dieser dubiosen Keyreseller liefert. Oder der Key ist nicht aktivierbar, oder wird von Microsoft nach Prüfung gesperrt. Da kann aus dem vermeintlichen „Schnäppchen des Jahrhunderts“ schnell ein Rohrkrepierer werden.
Dann lieber die Lizenz regulär bei einem der autorisierten Microsoft-Händler kaufen. Dann macht man auch keine schlitzohrigen (Halb-)Kriminellen reich.
als privatnutzer bist du eigendlich fein raus.
bei WBS gab es mal das thema.
das zauberwort heist „offendsichtlich rechtswiedrige quelle“,
da der leie keine möglichkeit hat das zu prüfen oder zu unterscheiden,
würde das vermutlich vor gericht abgeschmettert.
und da mir kein fall bekannt ist, wo ein endnutzer angegangen wurde,
scheint der aufwand, nutzen & risiko von einem potenzellen kläger unverhältnismäßig.
wir haben die paradoxität, dass gebrauchte software verkauft werden darf,
und dies gnadenlos von betrügern ausgenutzt wird.
aber da kann aktuell nichts gemacht werden.
es werden zwar vereinzelt einzelne händler hops genommen,
aber das problem wird wohl so nie gelöst.
(ich beobachte natürlich die presse bei sowas weiter)
meine lösung:
für privat personen, bekommt jeder von mir primär eine freie office lösung,
nur aus ausdrücklichen wunsch hohl ich so eine version.
für gewärbliche kollegen empfehle ich eine normale lizenz…
„Für einen juristischen Laien (wie mich) ist das aber häufig nicht rechtssicher unterscheidbar.“
So ist es und deshalb ist der Käufer eines dieser Produktschlüssel zu gar nichts verpflichtet.
Das Abstempeln der Käufer dieser Billig-Keys als potentielle Kriminelle war mal eine Zeitlang stark verbreitet im Netz.
Ich dachte, das Verbreiten dieses Unsinns wäre längst Geschichte.
Der Kauf dieser Billig-Produktschlüssel ist definitiv keine strafbare Handlung. Aktiviert man mit dem Key die Lizenz des Betriebssystems, wird das zwar in der Regel technisch funktionieren, allerdings verfügt man dann über eine ungültige Lizenz.
Das verstößt dann aber auch nur gegen die Nutzungsbedingungen der vom Lizenzgeber aufgestellten Richtlinien. Das ist aber immer noch keine Straftat im Sinne der einschlägigen Gesetze und keine Privatperson muss mit empfindlichen rechtlichen Konsequenzen rechnen.
Dieses Herstellen von Verbindungen zu anderen Vergehen ist genauso ein einst verbreiteter Unsinn. Ich kann mich erinnern, dass da sogar der Straftatbestand der Hehlerei im Zusammenhang mit dem illegalen Handel von gefälschten Rolexuhren ins Spiel gebracht wurde.
Ach übrigens noch zum Schluss: Kein Händler beruft sich bei uns in Europa und somit auch nicht in Deutschland auf irgendwelche richterliche Präzedenzurteile. Warum nicht? Weil das nicht in unserem Rechtssystem vorgesehen ist. In den USA sehr wohl, bei uns definitiv nicht.
Microsoft lässt nicht gegen Privatpersonen strafrechtlich ermitteln, nur weil jemand einen Billigkey erworben hat.
Nicht nur wegen dem hohen Aufwand, sondern weil juristisch von vorne herein haltlos.
Das „Schlimmste“, was passieren kann, ist das Deaktivieren der Lizenz, nachdem die Sache aus purem Zufall festgestellt wurde. Viele kaufen sich dann einfach den nächsten 5-Euro-Key und das (Katz- und Maus)-Spiel beginnt von vorne.
Lasst euch also nicht verrückt machen.
Die Umstellung von 25.2.3 auf die neue Version zeigt wieder, wie fragil und kaputt LibreOffice eigentlich ist,
wenn nicht wirklich alles perfekt stimmt.
Es fängt an, wenn man aus Bequemlichkeit den lokalen Benutzer-Temp-Ordner löscht.
Die Folge ist ein 1602/1603-Fehler, wegen falsch gesetzter Rechte-Flags.
WTF!? Es ist ein Temp-Ordner, ein Mülleimer. Hier Abhängigkeiten zu erwarten ist so dumm!
Ich habe ein eigenes Cleanup-Script, das ich genau deswegen umgeschrieben musste,
und das jetzt feinfühlig nur noch den Inhalt löscht.
Klar, das wäre allgemein der sauberste Weg. Aber seit Beginn der Zeitrechnung haben alle Scripts
und Online-Dokumentationen immer den Holzhammer ausgepackt, und einfach den Temp-Ordner gegrillt.
Soll keine Ausrede sein, nur eine historisch gewachsene Gewohnheit.
Dann das Wichtigste, was mich immer wieder aufregt: der Autoupdater.
Es gibt ja jetzt zwei:
Das alte Überbleibsel von OpenOffice, das seit Tag 1 nicht mehr funktionierte, und zur Handarbeit auffordert.
Und der Neue, ein unsichtbarer Wächter aus dem Mozilla-Code, der je nach Lust und Laune einen Updateprozess startet.
Diesen kann man auch nicht selbst anstoßen, wie in Firefox über den „Über $AppName“-Dialog.
Laut Chatbot-Aussage sogar Absicht. WTF!
Kommunikation ist das Wichtigste, und selbst das Gefühl von Kontrolle zu simulieren wäre besser,
als diese Blackbox.
Und er legt ein Installer in das Programmverzeichnis ab, was er nach der Verwendung auch nicht löscht… nice.
Also denkt man sich: dann eben ein „WinGet“ upgrade. Pustekuchen! Ein 1603-Fehler erscheint.
Diese Nummer ist mir nicht unbekannt, aber diesmal habe ich ja einen ’schlauen‘ Chatbot,
um der Sache endlich auf den Grund zu gehen.
Nach einer Stunde Fehler-Schnitzeljagd stellte ich fest, dass ich eigentlich gerade einen Uninstaller schreibe.
Also mache ich, was ich eigentlich vermeiden wollte: LibreOffice deinstallieren und sauber neu installieren.
Ein einfaches Drüber-Installieren reicht ja nicht.
Glaubt ihr, das wars? HA!HA!HA!
Die Deinstallroutine verlangt eine spezifische Version, um das Programm überhaupt deinstallieren zu können.
Also wieder eine Schnitzeljagd nach der Version.
Auf den offiziellen Servern ist 25.2.3 nicht mehr, auf den Mirrors auch nicht, nur 25.2.3.x Versionen.
Also archive.org, und glücklicherweise diese doch noch gefunden.
Bei der Installation von „26.2.4“ festgestellt, dass es eigentlich eine umbenannte „26.2.4.2“ ist.
AAAAHHH!
Ich hätte einfach jeden Installer nehmen, und ihn umbenennen können???
Warum überhaupt so einen Schwachsinn einbauen? Warum kann das nich JEDER Installer???
Ich ziehe Parallelen zu den frühen Grafikkartentreibern, wegen denen DDU entwickelt wurde.
aber glücklicherweise z.B. der NVIDIA-Grafiktreiber eine „Neuinstallation“ zulässt.
Und so ein Videotreiber hat vermutlich mehr kritische Abhängigkeiten, als so ein Office-Programm.
In meiner ganzen PC-historischen Geschichte habe ich kaum einen so empfindlichen Installer erlebt.
Für alle, die meinen „dann verwende es doch nicht“:
Open/LibreOffice verwende ich seit es MS Office 2007 zu Augenkrebs geworden ist,
eine Umgewöhnung wird immer schwieriger, der Leidensdruck ist noch nicht hoch genug.
Das Programm an sich ist schwer in Ordnung, und die kleinen Schwächen stören nicht wirklich.
Aber alles drumherum ist so ein Clusterfuck, dass man eine Doktorarbeit darüber schreiben könnte.
Der Autoupdater ist für mich ein Indikator, wo hier die Prioritäten liegen.
Denn Zeit, Klingonisch einzubauen, hatte man ja gefunden… o.O
Das Fußvolk hat keine Chance, irgendjemanden auf die Dringlichkeit von Problemen hinzuweisen,
oder dafür zu sorgen, dass sie endlich angegangen werden.
Im Bugtracker gibt es Einträge, die z.T. über 10 Jahre alt sind.
Das sind allesamt Infrastruktur- und Sicherheitsprobleme.
sry, dies ist länger geworden, als gedacht.
(der Text wurde AI-korrigiert und gegengelesen, ich könnte was übersehen haben, sry)
Zwar kann ich von deiner Fehlerbeschreibung nichts nachvollziehen, aber das liegt an meinem kleinen IT-Horizont. Aber du bringst wenigstens Fakten, und reitest nicht auf Gewohnheiten herum, mit denen auch auf heise.de regelmäßig MS Office niedergebrüllt wird. Hier ist es zur Abwechslung LO. Die „Argumente“ bleiben dieselben.
Wie kann man nur diese MSO/LO-Müll nutzen. Einer drückt seiner Mutter einen riesen Mercedes auf, zum Texte verfassen, obwohl bestimmt hier zB Linux Mint mit LO eine viel bessere Lösung gewesen wäre. Andere empfehlen LO-Nutzern sich psychologische Behandlung zu begeben. Hallo? Geht’s noch? Da kann jemand mit LO gut arbeiten und wird sofort als Geschädigt eingestuft.
Andere lachen sich scheckig, weil Behörden auf LO umgestellt werden und denken sofort an Limux und halten sich an der Mär des technischen Scheiterns fest. Garantiert muss noch viel Entwicklung in LO *und* Open Source gesteckt werden, um alles wirklich zu einer echten Alternative zu bekommen. Aber dieses Geld ist langfristig besser angelegt, solange diese Umstellung nicht ständig topediert wird.
Ich verstehe die Schimpansen immer besser, die sich immer verbissener von jeder Verbindung zu uns Menschen distanzieren.
> bringst wenigstens Fakten…
Ja, Fakten…
Weil an seinem vermurksten System etwas nicht läuft, heißt das nicht, dass es an der Software liegt.
Ich kenne diverse Ausprägungen der OpenOffice Forks (ja, auch IBM hat sich mal daran versucht, ist aber wieder zu MS Office zurück). Nirgends sind die genannten Fehler aufgetreten (allerdings andere…).
Ich arbeite – als Privatmensch – mit LibreOffice. Es hat seine Probleme, aber mir reicht die Funktionalität
An MS Office in der Geschäftswelt kommt man halt nicht vorbei – alleine schon aufgrund der Verbreitung. Und an Excel, dem Kern der Suite, kommt rein gar nichts ran.
„vermurkstes system“
erlich? ich habe es wirklich versucht.
seit XP nutze ich nicht nur ein Betriebsystem,
sondern beobachte, optimire, researchiere und reperiere das system. meine sciptsammlum ist imenz.
aber iegendwie zerlegt sich das system immer wieder selbst.
mein aktuelles sorgenkind ist der windows defender, imner wenn was erkanbt wird läd eeewig die historie, ehe ich was machen kann.
dabei kann ich froh sein, dass er nur „ewig“ läd.
zu win10 zeiten lud die historie quasi überhaupt nicht mehr. hatte alles was online dokumentiert war versucht.
ich hatte sogar ein inplace upgrade von windows 10 zu 11 versucht. dass sollte quasi eine reperatur installation versucht, und genau dieser fehler wurde trozdem mitvererbt.
und kein ende ist in sicht…
Ich frage mich ja nach wie vor, warum Privatleute nicht MS Office Online nutzen. Dürfte für die aller-allermeisten völlig ausreichen.
Ist nicht auf dich gemünzt. Frage mich nur generell, warum Leute lieber Libre Office nutzen. Office Online ist das gewohnte MS Office, im Featureumfang etwas abgespeckt. Kennen das die Leute schlichtweg nicht, und wissen nicht, dass es das auch gibt?
Ich mach das wenn ich mal unter Linux bin den öffne ich MS office online.