Im EU-Parlament wächst der Druck, Minderjährige im Netz besser zu schützen. Die Abgeordneten haben einen Bericht beschlossen, der ein deutlich höheres Einstiegsalter für Social Media vorsieht. Nach Vorstellung des Parlaments sollen soziale Netzwerke, Videodienste und KI-gestützte Begleit- oder Chatangebote künftig erst ab 16 Jahren frei nutzbar sein. Wer jünger ist – also zwischen 13 und 16 Jahren – soll nur noch mit ausdrücklicher Zustimmung der Eltern Zugriff auf solche Plattformen erhalten.

Kritik an manipulativen Funktionen
Der Bericht nimmt vor allem Mechanismen ins Visier, die Jugendliche zu längerer Nutzung verleiten. Dazu zählen Endlos-Feeds, Autoplay, Aktualisierung durch Ziehen oder Bonus-Systeme. Die riskantesten Varianten sollen verboten werden, andere sollen für Minderjährige grundsätzlich abgeschaltet bleiben. Ebenso fordert das Parlament ein Verbot von Profiling-basierten Empfehlungssystemen für Kinder und Jugendliche. Auch zufallsbasierte Spielelemente wie Lootboxen sollen verschwinden.
Altersprüfung und digitale Identität
Unterstützt wird der Plan der EU-Kommission, eine europaweite Altersverifikation sowie die EUDI-Wallet für digitale Identitäten einzuführen. Die Systeme müssen verlässlich arbeiten und gleichzeitig den Datenschutz Minderjähriger berücksichtigen.
Umgang mit KI-Tools
Der Bericht benennt zusätzliche Risiken durch generative KI – darunter Deepfakes, KI-Chatbots und Apps, die Bilder manipulieren. Hier soll die Kommission nachbessern und klare Vorgaben entwickeln.
Hintergrund
Laut Untersuchungen sind fast alle Jugendlichen täglich online. Ein Teil davon nutzt das Smartphone in problematischer Weise. In aktuellen Befragungen sprachen sich über 90 Prozent der Bürgerinnen und Bürger für strengere Schutzmaßnahmen aus.
Aus eigener, schlechter Erfahrung kann ich dem nur bedingungslos zustimmen.
Glückwunsch, denn das bedeutet zugleich volle Zustimmung dazu, dass sich Eugeniker an der Datenbank zur digitalen ID bedienen, sobald ein super wichtiger Philantrop Ersatzteile wie Herz, Niere, Leber, etc. braucht um 100 Jahre und älter zu werden. Denn die s.g. digitale ID enthält alles von der DNA, über Deine Meinung, den Kontostand, Krankenakte, etc. Blöd wenn’s die eigenen Eltern oder Kinder trifft, oder? Was tut man nicht alles um die Welt zu retten …
Manche würden deine Einstellung als paranoid bezeichnen.
Evtl. mal hier lesen: https://www.deskmodder.de/blog/2024/09/30/deutschland-entwickelt-konzept-fuer-eudi-wallets/
Schon interessant, dass man jeden gleichzeitig ch als Paranoiker hinstellt. Wenn man sich a mehr mit der Materie beschäftigen würde, würde man sehen was da auf jeden einzelnen von uns zukommt. 🙄🙄
Das, was da auf uns zukommen soll, nehme ich gerne an, wenn dadurch auch nur ein Kind vor denen gerettet werden kann, die es über Social Media in Selbstverletzung oder Suizid getrieben haben.
https://www.polizei.hamburg/toxic-influence-1068942
https://youngdata.de/a/tod-durch-tiktok
https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/sadismus-online-netzwerk-manipulation-kinder-jugendliche-100.html
https://www.aerzteblatt.de/news/mehr-psychische-probleme-bei-kindern-durch-intensive-social-media-nutzung-1c2b0add-2e32-4ddc-a363-8bb7cbcc2ab0
Ich Nene sowas wie euch Schwurbler. 🤣
Das beste war ja in der coroma Zeit das Virus wird durch die 5g Leitung gesendet. 🤣🤣🤣
per digitaler Identität — die Einführung davon wird bestimmt genauso gut klappen, wie derzeit mein Zugriff am PC auf die ePA bei der Barmer. Es wird wieder viel Geschrei geben und real funktioniert dann gar nichts.
Wobei ich bei den sozialen Medien komplett außen vor bin – das ist für mich nur Gülle und Jauche.
was ist der krempel mit den Kranken Daten, per unser Krankenkassenpatient Lauterbach der große Wurf. big brother is watching use
Dann schalten die Eltern das den kids frei und dann haben die es trotzdem
und dann sind die Eltern auch verantwortlich! Kein Geschrei mehr nach Nanny Staat! Das Ganze haben wir doch nur weil die Eltern sich nicht mehr ihrer Verantwortung stellen.
die Eltern sind immer verantwortlich und es ist fürchterlich, dass mich so eine EU immer bevormunden will, als wäre ich blöd im Kopf .. unglaublich dreist und naiv von denen
Solche Gesetze dienen, meiner Meinung nach, vor allem denen, die keinen Schutz genießen, weil sich nicht gekümmert wird. Verantwortung hin oder her – viele Kümmern sich absolut nicht um das, was ihre Kinder so den ganzen Tag machen. Das war aber schon immer so. Social Media nimmt überhand und die Werbe- und Religionsbeeinflussung ist extrem gefährlich für junge Leute und da gehört allmählich ein Riegel vorgeschoben.
Stimmt bei den meisten Eltern ist es so Kinder vor die glotze oder dem Smartphone parken aber Hauptsache nicht mit den Kindern beschäftigen
gepostet mit der Deskmodder.de-App für iOS
Bitte den Alu Hut abnehmen, damit Luft oben dran kommt.
Wenn man sieht was für Menschen in kinderfreundlichen Chats unterwegs sind und wie die mit Kindern interagieren bin ich sogar dafür gleich auf 18 hochzugehen.
„Unterstützt wird der Plan der EU-Kommission, eine europaweite Altersverifikation sowie die EUDI-Wallet für digitale Identitäten einzuführen.“
Das wird Chats wie zB. Knuddels mal so gar nicht gefallen weil die meisten Nutzer zumindest dort offensichtlich Fakes sind und man mit der Masse an (Fake)profilen damit sogar noch ordentlich Werbeeinnahmen generiert. Wenn die Verifizierung zur Pflicht wird, werden die Nutzerzahlen sinken und dann wars das mit der Finanzierung. Tut mir persönlich aber gar nicht leid wenn die den Stecker ziehen müssen. Ich für meinen Teil meide öffentliche soziale Netzwerke so gut ich kann, denn neben Gefährdung von Kindern gehen da teilweise noch viel schlimmere Sachen ganz öffentlich ab. Ich warte ja immer noch drauf das eine Person die mich mehrere Wochen öffentlich in einem dieser (Un)sozialen Netzwerke immer wieder bedroht hat gesperrt wird aber nach 3 Monaten gebe ich es nun langsam auf. Jeder Mal ging ne Meldung raus und die Betreiber nur so: „Wir tun so viel zum Schutz unserer Nutzer“. Sieht man immer wieder … nicht.
Find ich richtig so. Kinder gehören nicht auf solche platformen
Dann sollen bitte sehr die Eltern dafür sorgen, dass die Kids nicht auf solche Plattformen gehen. Durch Sachverstand und Erklärungen. Durch Lernen und Vernunft. Muss denn in der heutigen Zeit wirklich ständig alles vom Gesetzgeber verboten werden? Man weiß ja bald überhaupt nicht mehr, woran man ist. Und alles nur, um die egoistischen Eltern aus der Verantwortung zu entlassen! Mehr isses doch nicht.
Sollte diese Forderung tatsächlich umgesetzt werden, müssen sich ja Eltern wieder mehr um ihre Kids kümmern, die sich völlig selbst überlassen sind in Social Media. Handy kaufen, sobald Kinder die zweite Schulklasse erreicht haben und die Nervensägen geben Ruhe. Das Internet als Spielwiese. Als ich Kind war, hieß mein soziales Netzwerk: DRAUSSEN.
„Als ich Kind war, hieß mein soziales Netzwerk: DRAUSSEN.“
Es ist leicht Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Heute leben wir in einer digitalen Welt wo alles und jeder vernetzt ist. Das gehört nun einmal zum Leben. Als ich Kind war gab es das Internet noch nicht für jeden und soziale Netzwerke waren noch am Aufbau. Das waren ganz andere Zeiten. Hätten wir damals schon den Zugang zum Internet in dem Ausmaß gehabt hätten wir ihn auch genutzt. Wir sind nicht besser nur weil uns die Möglichkeit uns genauso zu verhalten gefehlt hat. Nun sitzen wir hier und schreiben ins Internet wie schön es früher war und leben dennoch nicht wie früher offline sondern verhalten uns so wie die Menschen die wir verurteilen.
Absolut richtig. Auch ich bin nur noch wenige Jahre von der Rente entfernt. Dennoch muss ich anerkennen, dass sich die Zeiten geändert haben. Die heutigen technologischen Fortschritte waren früher kaum vorstellbar. Sätze wie „Als ich Kind war, hieß mein soziales Netzwerk: DRAUSSEN.“ wirken heute tatsächlich wie aus der Zeit gefallen. Natürlich ist es unerlässlich, die Gesetzeslage anzupassen, wenn sich ein Problem abzeichnet. Auch der Gesetzgeber muss sich den aktuellen Herausforderungen stellen.
Ich bin „Baujahr“ 1966 und bin da ganz bei dir… Früher war eben, mangels Alternativen, doch vieles besser. Ich war als Kind den ganzen Tag unterwegs und hatte echte Abenteuer erlebt, die die heutige Generation so nicht mehr erlebt…
Goethe’s Zauberlehrling lässt – mal wieder, wie schon so oft – grüßen !!!
IMHO sollte man da Australien als Vorbild nehmen:
Der Besitz und die Nutzung von Smartphones ist da für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren generell verboten.
Es hat sich nämlich in wissenschaftlichen Studien gezeigt, das Smartphones für Kinder sehr schädlich sind.
Das zeigt sich z.B. bei den Augen (Entwicklung einer Kurzsichtigkeit), Gehirnentwicklung, Psyche, Motorik, etc.
Das zeigt sich doch schon im Alltag überall.
Die Kinder leiden stark unter eine Reizüberflutung.
Zu keiner Zeit waren die Kinder in der Schule so gestresst, haben so viel Konzentrationsstörungen, haben so viele Kinder AHDS, haben mangelndes Sozialverhalten, etc. etc.
Bei vielen Leuten hat das Smartphone schon den Status einer süchtig machenden Droge.
Und die Inhalte zielen auch darauf ab, das die immer dran zu bleiben und zu einer Sucht führen.
Das Verhalten der Leute hat sich durch das Smartphone auch massiv geändert.
Wenn man einmal in Cafés o.Ä. schaut, findet man da gar nicht so selten z.B. mehrere junge Leute an einem Tisch, aber die reden alle nicht miteinander, sondern jeder daddelt auf seinem Smartphone herum.
Wenn die eh nicht miteinander reden, ja warum treffen die sich dann überhaupt?
Daddeln können die auch zu Hause.
Und das wird später für die Kinder auch massiv zu Problemen im Arbeitsleben führen.
Mir geht daher die Forderung des EU-Parlaments nicht weit genug.
willkommen im 21. Jahrhundert
Alles geplant, so muß man sich überall ausweisen oder per Handynummer uswund kann dann vermutlich selbst Youtube nicht mehr anonym nutzen oder nur mit bestätigten Account, das freut Google dann noch mehr! Ich halte davon nichts!
Das Problem ist nicht Social Media.
Das Problem ist, dass Kinder leicht beeinflussbar sind und alles nachahmen, was sie beobachten.
– Wenn Mama und Papa den ganzen Tag lang alle 3 Minuten auf ihr Smartphone schauen, auch während dem Essen oder beim Arbeiten, dann ahmt das Kind dieses Verhalten natürlich nach.
– Wenn das Kind auf die Toilette will, Mama aber sagt „du musst warten bis ich meinen Social Media Feed fertig gescrollt habe“, dann lernt das Kind, dass Smartphones wichtiger sind als menschliche Kontakte und körperliche Grundbedürfnisse.
– Wenn die Eltern ihre Ruhe haben wollen, das Kind vor den Fernseher setzen und die neue FSK18 Psycho-Terror-Serie anschalten, in der ein „Spiel“ gespielt wird, bei dem eine der Regeln lautet „Wer sich umdreht wird erschossen“, dann ist es auch nicht großartig verwunderlich, wenn 3 Tage nachdem die Serie auf dem Streamingdienst erschienen ist, plötzlich alle 8-jährigen Grundschüler dieses „Spiel“ auf dem Pausenhof nachahmen in der Variante „Wer sich umdreht wird verprügelt“.
Es ist ja nicht so, als wenn das Nachahmen durch Kinder ein neues Phänomen wäre. Es gibt schon mehr als 100 Jahre wissenschaftliche Forschung in dem Bereich. Auch lange vor Social Media wusste man schon, dass wenn ein Kind beobachtet, wie Papa regelmäßig Mama (oder das Kind) verprügelt, das Kind mit erhöhter Wahrscheinlichkeit eine gesteigerte Gewaltbereitschaft entwickelt und kaum zu sozialen Bindungen fähig sein wird.
Sollte das durchkommen, muss demnächst jeder Erwachsene nachweisen, dass er älter als 16 Jahre ist. Wie soll das gehen – wahrscheinlich mit Kopie des Personal-Ausweises. Damit ist schon einmal die Anonymität des Internets ausgehebelt. Ich denke, dass Erwachsene, die noch ein bisschen Grips haben, Social Media nicht mehr nutzen. Und schon ist das Ziel erreicht.
Mit Ausweisapp könnte man auch nur das Datum „älter als 16“ = ja/nein ohne sonstige Daten übermitteln.
Genau, du hast es erfasst, praktisch Beweislastumkehr! Wenns ja nicht Youtube betreffen würde ok, aber das soll ja auch dabei sein. Dafür habs ja schon vor Monaten mal die Tests, falls nicht mitbekommen, da ging für Stunden faktisch nichts ohne Anmeldung. Viele Schlafschafe werden es dann machen, eiige sicherlich nicht, die gehen dann woanders hin.
Und wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben! Ich hab selbst drei Mädels und habe das Thema selbst durch. Meine Meinung: Eltern sind zumeist technisch unversierte und überhaupt nicht interessierte Blödköppe, die ihre PCs/Smartphones meist von dem Typen im Bekanntenkreis einrichten lassen, der selbst nur rudimentär Ahnung hat und sich um sonst nichts kümmern und den anrufen, wenn was nicht geht. Die haben also meist nicht die leiseste Ahnung, wie was und warum funktioniert. Diese ignoranten Büffel schenken ihrem Nachwuchs von frühster Kindheit an ein Smartphone. Die Kinder, die im Handling ihren Alten meist schon um Welten voraus sind und trotzdem keine Ahnung vom was wie warum haben, richten sich ihre Smartphones ein und melden sich dann bei den ganzen Plattformen für geistigen Dünnschiss und kollektive Verblödung ein. Ich habe als Elternbeirat mal einen Infoabend gemacht und versucht zu zeigen, wie man mit Microsofts, Apples und Googles Family-Lösungen die Kontrolle über die Konten und Geräte der Kinder behält. Vom dedizierten Kinder-Konto bis zur Limitierung von Inhalten sowie dem elementaren Punkt, der Bildschirmzeit. Dann sind wir bei WhatsApp mal durchgegangen und haben das Kleingedruckte gelesen. Siehe da! WhatsApp (wie alle anderen Meta-Dienste) sind erst ab 16 Jahren. Da schluckten die Ersten. Da sich da aber faktisch keiner dran hält, gibt es mittlerweile ja die Konten auf Insta, Snapchat & Co., die unter Elternaufsicht laufen. Auch das wussten nur zwei von über 120 Eltern! Die kennen alle die dämlichsten Snapchat-Filter, haben aber vom Rest keine Ahnung! Dann hab ich, um es ganz rund zu machen, noch mspy gezeigt, was loggt, welche SMS geschrieben und empfangen werden, was für Bilder gemachten, etc., eben alles, was die Eltern-Konten von Insta bis YouTube nicht abbilden. Das Kind, solange es nicht 18 ist, muss für die Eltern gläsern sein. Was dann wann wie von den Eltern kontrolliert wird, liegt im Ermessen und dem Vertrauen der Eltern. Kurzum: Es braucht eigentlich keine weiteren Regeln und Zwang/Kontrolle durch die Kontrollfetischisten in Brüssel. Die Anbieter haben fast alle Rahmenbedingungen geschaffen. Das Problem sind ignorante Eltern, die sich mit Technik und IT nicht beschäftigen wollen. Und da müsste knallhart durchgegriffen werden. K.I. sollte die Konten der ganzen SM-Apps scannen und bei offensichtlich minderjährigen/U18 Konten ohne Elternaufsich knallhart löschen und gleichzeitig grundsätzlich Zugang und Registrierung z. B. an den digitalen Perso zu knüpfen. Dieses System muss natürlich auch bei der Basis starten – der Einrichtung und Nutzung einer Emailadresse. Registrierung/Verifizierung per Handynummer müsste anhand des laufenden Kontotyp kontrolliert werden und bei Minderjährigen geblockt oder über Freigabe durch Eltern-Interaktion gesichert werden. Und wenn die Eltern sich dann mit dem System beschäftigen müssen, wächst vielleicht für zukünftige Generationen das Bewusstsein für die Technik. Ich bekomme ja auch keinen Führerschein, nur weil ich das Autoradio bedienen kann….
Ich gebe dir in vielen Punkten recht, jedoch wiedersprichst du dir selbst.
Zuerst schreibst du, es bräuchte keine weitere Regulierung, sondern Aufklärung und Bereitschaft der Eltern. Und weiter unten heißt es dann Ausweiskontrolle, digitaler Perso, Registrierung dran knüpfen, KI die Konten scannt usw.
Genau das ist es doch, was die Regulierung erreichen möchte. Die dahinter stehenden Regeln sind so lange wertlos, wie die davorgebauten – und verpflichtenden – Mechanismen zur Kontrolle schlecht funktionieren.
Ich will darauf hinaus, dass die Umsetzung der Richtlinie wieder die Unternehmen trifft und nicht direkt die DAUs. Doch die müssen den Aufwand haben, nicht die Anbieter….
Wenn ich sehe wie die Anbieter bei Verstößen gegen ihre Richtlinien zuschauen statt zu handeln weil es denen faktisch egal ist, dann ist es schon richtig das es auch die Anbieter trifft. Habe schon zig soziale Netzwerke durch und sehe immer wieder das Meldungen eindeutiger Verstöße und teilweise sogar gesetzeswidriger Inhalte ignoriert werden. Mir hat sogar mal ein Admin einer deutschen Plafform mitgeteilt das ich keine Rechte hätte da deutsche Gesetze für diese Plattform nicht gelten würden. In den AGBs stand aber das Gegenteil mit Vermerk auf unser Grundgesetz wo eben auch meine Rechte drin stehen. So viel zum Thema es trifft die armen Anbieter.
Dazu habe ich erst etwas geschrieben, zwar zu einem anderen Thema, aber welches indirekt ebenfalls mit der schleichenden Überwachung durch die EU, bzw. Staat zu tun hat. Leider wurde dann mein Text hier nicht freigeschaltet, warum auch immer.
Noch einmal, wir brauchen keinen Staat, der uns fortschreibt, was wir zu denken und zu lesen haben. Im Zusammenhang mit Kinder, das können den Elter selber kontrollieren, wenn man nicht zu faul dazu wäre. Dass die Handys in den Schulen verboten werden, das macht Sinn, weil die Kinder oft schon regelrecht einem Sachverhalt entwickelt haben und konzentrieren sich dann nicht auf den Schulstoff. Und wie will man wissen, wer ein Kind ist, bwz. wer wie alt ist, das geht nur über einer digitalen IT, mit so was hätte noch vor wenigen Jahren noch gar nicht erst kommen können, aber heute ist das den Leuten scheinbar alles egal.
Ansonsten können wir alle gleich zurück in eine ganz böse Zeit, worüber man sich doch sonst so aufregt und das zurecht.
Was mir ausfällt, wo sind alle diese Leute des Computer Chaos Club und Rest geblieben. Mit solche einem Mist hätte man noch Anfangs der 2000 Jahren gar nicht erst kommen können, dann damals waren die Leute scheinbar noch etwas mehr auf dem Boden, zu was so was führen kann.
Aber heute braucht man den Leuten nur mit dem Zauberwort; «Sicherheit» bzw. alles nur zu eurer Sicherheit kommen und schon geht alles durch.
Ich würd ja auch lieber pauschal bis zu diesem Alter Smartphones verbieten, Klapphandy zum Telefonieren und SMS gibt es immernoch und das wäre bis zum Alter von 16 Jehren genau das Richtige.
mfG
Das ist auch meine Meinung, aber leider ist es dafür schon viel zu spät.
„Wehret den Anfängen“ wird fast in allen gesellschaftlichen Bereichen versäumt.
Auch das SMS steht schon vor dem Abschalten.
gepostet mit der Deskmodder.de-App
Irre ich mich, oder ist das nicht nur eine Empfehlung der EU. Also eher macht das bitte aber wir machen kein Gesetzt, da es Jahre dauert bis es durch ist.
Das spielt so oder so keine Rolle. Selbst wenn es ein Gesetzt ist, wer soll denn die Einhaltung kontrollieren? Es ist nur mal wider was großartig ausgedachtes von der tollen EU.
Technologie kann das! (wenn sie gut gemacht ist)
Technologie kann das auch umgehen. Ganz gleich, was gemacht wird, es löst das Problem nicht. Und das Problem ist, hier wie auch in vielen anderen Bereichen, dass niemand mehr Verantwortung für etwas übernehmen will. Nicht mal für die eigenen Kinder. In die Situation, in der wir aktuell sind, haben wir uns seit Jahren selbst hineingebracht. Und jetzt jammern alle rum, dass das ja doof ist und keine sonderlich schlaue Idee und dass man da ja was ändern muss. Mal angenommen, das Gesetz wird tatsächlich verabschiedet und die Kontrollen (wie auch immer die aussehen mögen) funktionieren. Dann verlagert man die Verantwortung gegenüber seinen Kindern an das EU-Parlament respektive die EU-Gesetzgebung. Ich halte das für sehr bedenklich, wenn sich Aussenstehende (in diesem Fall eine politische Institution) in das Privatleben der Familien einmischen.
Bildung hilft in so vielen Fällen sozialen Verfalls. Bildung und Aufklärung von Geburt an würden auch hier helfen. Will man scheinbar aber nicht, denn das hat mal all die Jahre ja schon nicht gemacht, denn es würden dann unbequeme Fragen gestellt werden.
Bitte. Und zwar nur mit Freischaltung per Ausweis.
Denn ansonsten wird das von den Eltern umgangen.
Dazu kann gleich anonyme Gewalt im Netz (psychische, physische und z.B organisierte) beseitigt werden.
Und diese amerikanischen Verdummungsfirmen verlieren einen riesigen Markt, da deren Algorithmen illegal werden.
Und Casinos wie FIFA xy oder Take2 2K Basketball verschwinden ebenfalls.
Bestenfalls noch Onlinewetten ebenfalls abschaffen.
Lange nicht so erfreut über eine Initiative der EU gewesen.
Interessenverband: Es geht um Kinder.
Viele: Nicken mit dem Kopf.
Wenige: Wie wollt ihr das umsetzen?
Viele: Hey, es geht um Kinder!
Jahre später –
Viele: Wie konnte es nur so weit kommen? Die da oben sind schuld!
Interessenverband: Mein Glück, dass du dumm bist.
Das ist alles nicht ganz einfach. Zwar sind für mich die SM alles Gülle und Jauche — aber !!! Ich bin u.a. Fan der Museumsbahnen und die Museumsbahnen suchen alle dringend jungen Nachwuchs, am besten so aber 12 Jahren. Mit 12 ist der Nachwuchs oft noch formbar. Die Interessen- und Kontaktaufnahme erfolgt derzeit zumeist über facebook. Denn immer mehr Museumsbahnvereine habe gar keine Webseite mehr, sondern sind nur noch bei facebook vertreten. Denn eine eigene Webseite kostet oft richtig Geld und macht viel mehr Arbeit, z.B. auch in Rechtsfragen. Dazu kommt der im Vergleich aufwendige e-Mailverkehr. Musterbeispiele dafür sind z.B. teilweise der TV KJ I und total die MPSB-Freunde. Wenn nun der mögliche Nachwuchs bis 16 darauf keinen Zugriff hat, dann werden viele Museumsbahnvereine bald total ohne Nachwuchs da stehen und aussterben. Ähnlich ist es beim Vereinsleben auf vielen anderen Interessengebieten in der BRD. Ich habe also keine blasse Ahnung, wie das Problem lösbar ist.
Mal ganz ehrlich und ohne Heuchelei,
Jetzt will man den Karren der ganz tief schon im Dreck feststeckt noch rausziehen ?
Wer kontrolliert das dann, wenn Eltern ihren Kindern die Geräte schon im Kleinkindalter in die Hand drücken ?
Für diesen Vorsorgeauftrag ist es in meinen Augen bereits zu spät.
Die Generation, die im frühesten Kindesalter damit groß geworden sind werden ihren Kindern in der Hinsicht kein Vorbild mehr sein.
Dazu ist unsere Gesellschaft schon zu Technokratisiert um hier noch einen Rückzieher zu machen.
Das hätte man in die Erziehungs und Verhaltensvorsorge unserer Gesellschaft schon als Steve Jobs im Jahre 2007 das erste iPhone vorgestellt hat einführen müssen.
Verrohung, Gewalt und Fake Videos sind kein Phänomen das erst seit Einbringung von KI in diverse Videos existiert.
Das alles hat mit YouTube schon vor 20 Jahren angefangen schlimmer zu werden.
Aber spätestens wenn die digitale ID ab 2026 zu Pflicht wird und man für diverse Plattformen dann sein Alter mittels RFID Chip im Perso nachweisen muss könnte eine strengere Kontrolle darüber erfolgen.
Das unser aller Leben dadurch deutlich gläserner wird ist der eine Nachteil für andere Dinge birgt es aber auch Vorteile.
Ob man nachfolgende Generationen dadurch besser schützen kann bleibt fraglich, denn der Erfindungsgeist der jungen.Menschen haraus aus diesen Hürden ist beachtlich.
Pfiffige Köpfe werden immer einen Ausweg aus neuen Regeln finden.
gepostet mit der Deskmodder.de-App für Android
Klarnamenzwang durch die Hintertür Kinderschutz … alle Jahre wieder!
Ganz schön viele Bots, die hier einen Schwachsinn von sich geben, um die Agenda der TOTALEN Überwachung voranzutreiben. Vielleicht sollte man erst mal hier eine Echtheitsprüfung einführen, bevor man die Masse damit belästigt.
Und bei dir sollte man damit anfangen.
Wäre mit normalem Menschenverstand natürlich zu befürworten, diese EU-Maßnahme.
Allerdings: Viele der heutigen (jungen) Eltern sind durch den ganzen SocialMedia & Co. Mist mindestens genauso verblödet wie die eigenen Kinder. Bekommen die Kinder das also bereits im Elternhaus vorgelebt, was will man dann noch groß retten?
Da müsste man ja quasi nicht bei den Kindern anfangen, sondern bereits die Elltern erst mal wieder „resozialisieren“.
Davon, dass genug Eltern ihre Kinder liebend gern vor besagte Medien parken, um sich nicht selbst mir ihnen beschäftigen zu müssen, will ich gar nicht erst anfangen. Erlebe ich täglich im Bekanntenkreis.
Diese „Büchse der Pandora“ wird auch eine EU(-Verordnung) vermutlich kaum wieder schließen können.