Die Europäische Kommission hat ein neues Verfahren gegen Google eröffnet. Im Mittelpunkt steht der Verdacht, dass der Konzern Inhalte von Medienhäusern und anderen Publishern in seinen Suchergebnissen systematisch schlechter platziert. Grundlage der Vorwürfe ist Googles sogenannte Site-Reputation-Abuse-Policy – eine Regel, die laut Unternehmen eigentlich Manipulationen beim Ranking verhindern soll.

Hintergrund: Googles neue Regeln treffen auch seriöse Medienanbieter
Der Kommission liegen Hinweise vor, dass Google Webseiten herabstuft, sobald dort Inhalte von externen Partnern eingebunden werden. Viele Verlagshäuser nutzen solche Kooperationen jedoch, um ihre Onlinedienste wirtschaftlich zu betreiben. Die EU sieht daher die Möglichkeit, dass Google eine legitime Geschäftsform behindert und damit gegen den Digital Markets Act (DMA) verstößt. Gerade weil der DMA faire und nicht-diskriminierende Bedingungen zwischen großen Plattformen und Geschäftspartnern sicherstellen soll, betrachtet die Kommission die neue Google-Richtlinie mit besonderer Skepsis.
EU befürchtet Nachteile für Medienbranche
Nach Einschätzung der Kommission könnte die Herabstufung durch Google dazu führen, dass Verlage wichtige Einnahmen verlieren oder Partnerschaften mit Drittanbietern nicht mehr wirtschaftlich sind. Damit wäre nicht nur die Pressefreiheit in ihrer wirtschaftlichen Grundlage betroffen – auch die Zusammenarbeit innovativer Anbieter mit etablierten Medienhäusern könnte ausgebremst werden.
Google bestreitet Manipulation – EU prüft weiter
Das Verfahren bedeutet zunächst keinen Schuldvorwurf. Es eröffnet jedoch den formellen Prüfweg, der bis zu zwölf Monate dauern kann. Sollte Google gegen die DMA-Regeln verstoßen haben, drohen harte Maßnahmen:
- Geldbußen bis zu 10 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes
- im Wiederholungsfall sogar 20 Prozent
- sowie strukturelle Auflagen, die im Extremfall den Verkauf von Unternehmensteilen umfassen können
DMA erneut unter Druck
Die neue Untersuchung wirft allerdings auch Fragen zur praktischen Umsetzung des DMA auf. Kritiker bemängeln seit Monaten, dass viele Regelungen schwer zu interpretieren seien und so unnötige Konflikte zwischen Brüssel und großen Plattformbetreibern auslösen. Der jetzige Fall dürfte diese Debatte weiter anheizen.
Die Welt wäre ohne Internet um einiges ruhiger, es dreht sich ja alles fast nur noch darum. Als gäbe es keine anderen Probleme..immer mehr Menschen in diesem angeblichen Wohlstand-Europa werden arm, immer mehr Obdachlose, immer mehr Arbeitslose, immer mehr verschuldete und was sind immer die Haupthemen? Internetmilliardäre und Reiche die voll ein ander Pfanne haben weil sie schon gar nicht mehr wissen was sie mit sich anfangen sollen. Mächtige Menschen die gegen Bezahlung sich an Kinder vergehen..und was machen wir? nichts, kämpfen stattdessen gegen Länder in denen solche Menschen keine Minute mehr leben würden. Dann erzählt man was von Demokratie und das man diese schützen möchte, und das Volk merkt nicht einmal das die, die das einem erzählen die sind die diese Demokratie am zerstückeln sind. Die Generation die sich noch gegen diese Menschen wehrte und uns alle geschützt hat ist ausgestorben, jetzt werden wir von Idioten, Erpressern, Lügnern, Verbrechern, Vergewaltigern, Kinderf….ern und Dieben regiert. Amen und mein Beileid an die armen Menschen in Zukuft, die wird nicht rosing sein..
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Ob google es irgendwann mal kapiert und der gesamten EU den Stecker zieht? Oder wollen die lieber noch ihr gesamtes Vermögen an Ursula spenden?