Mozilla muss sich restrukturieren – Für das „Kostenlose“ werden Alternativen gesucht

Eigentlich hatte sich Mozilla Anfang des Jahres ein Ziel für Veränderungen gesetzt, welches durch Covid-19 nicht mehr durchführbar ist. Man muss sozusagen die Notbremse ziehen und eine Umstrukturierung vornehmen.

Dazu gehört auch, dass 250 Mitarbeiter Mozilla verlassen müssen. Die Aktivitäten in Taipeh (Taiwan) werden dauerhaft geschlossen und auch weitere Änderungen weltweit werden vorgenommen. Wie es aussieht, fließt das Geld nicht mehr so, wie es eigentlich vorgesehen war. Daher hat man neben den vielen Worten, die eigentlich der Firma weiterhin Mut zusprechen sollen auch das Wort „Kostenlos“ in den Vordergrund gerückt.

„Die Erkenntnis, dass das alte Modell, bei dem alles kostenlos war, Konsequenzen hat, bedeutet, dass wir eine Reihe verschiedener Geschäftsmöglichkeiten und alternativen Werteaustausch erforschen müssen…Wir müssen lernen und verschiedene Wege finden, um uns selbst zu unterstützen und ein Geschäft aufzubauen, das nicht das ist, was wir derzeit sehen.“

Da wird es in nächster Zeit wohl noch einige Einschnitte geben. Man kann gespannt sein, wie Mozilla es schafft aus dieser Krise herauszukommen. Man wünscht es ihnen, dass die Neustrukturierung hilft sich wieder besser aufzustellen. Wer sich den kompletten Text einmal durchlesen möchte, findet ihn hier als PDF, oder hier den Blogbeitrag etwas abgekürzt.

via: tnw
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