Olympus stößt Kamera-Geschäft ab

Der japanische Hersteller Olympus – unter anderem bekannt für seine Kameras und Objektive – hat angekündigt, sein „Imaging-Geschäft“ nach 84 Jahren auszugliedern. Konkret wird Japan Industrial Partners (JPI) die Sparte voraussichtlich bis Ende 2020 durch Überführung in ein Gemeinschaftsunternehmen übernehmen. Produktion, Vertrieb und die Weiterentwicklung der Produkte werden dann durch JPI erfolgen.

Olympus ist der Ansicht, dass durch die Ausgliederung an JIP und die gemeinsame Führung, die Organisationsstruktur schlanker, effizienter und agiler wird und dies zugleich auch der geeignetste Weg für das Imaging-Geschäft ist, nachhaltig und kontinuierlich zu wachsen sowie weiterhin einen Mehrwert für die Nutzer der Produkte zu bieten.

JPI dürfte man hierzulande sicherlich eher weniger kennen. Vor einigen Jahren hatte man mal von Sony die „VAIO“-Notebookmarke übernommen.

Quellen: WSJ Olympus

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