OneDrive unterstützt nun die differenzielle Synchronisation

Lange mussten die OneDrive-Nutzer darauf warten. Einen Eintrag in den Uservoice gab es schon seit 2014. Aber nun wurde es endlich umgesetzt. OneDrive unterstützt in der „normalen“ und Business-Version die differenzielle Synchronisation.

Ausgerollt wurde die neue Funktion für Windows und Mac schon, obwohl es in den Release Notes nicht erwähnt wurde. Das bedeutet, dass große Dateien, die geändert wurden nun nicht mehr komplett noch einmal hochgeladen werden, sondern nur die Veränderungen innerhalb der Datei. Ein Nutzer beschreibt es so:

Ich musste dies selbst ausprobieren… und es scheint wie erwartet funktioniert zu haben. Ich habe einen 5,7 GB großen Adobe Lightroom-Katalog, den ich in der Vergangenheit versucht habe, in OneDrive zu verwalten. Vor der differentiellen Synchronisierung wurde jedes Mal, wenn ich Lightroom öffnete, die gesamte Datei hochgeladen.

Ich habe diese Datei in OneDrive abgelegt und synchronisiert. Dann habe ich die Datei aktualisiert, indem ich in Lightroom eine Änderung vorgenommen und die vorhandene Datei auf OneDrive überschrieben habe.

Die Benutzeroberfläche sieht so aus, als würde sie die gesamte Datei erneut hochladen, und es dauerte 5 Minuten, bis die Datei durchlaufen war, aber meine Netzwerkstatistiken zeigten, dass nur wenige aktuelle Daten zu OneDrive flossen.

OneDrive unterstützt nun die differenzielle Synchronisation
weitere Artikel zu diesem Thema
zu den aktuellen News

7 Kommentare zu “OneDrive unterstützt nun die differenzielle Synchronisation

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Hiermit akzeptiere ich die Datenschutzerklärung für diesen Kommentar.