Windows 10: Änderung an der Registrierung für schnellere Updates sorgt für Gegenteil

1_screen_shot_2014-10-02_at_8.39.03_pmBei den Kollegen von Neowin.net konnte man vor einigen Tagen einen kleinen Tipp zu Windows 10 lesen, welcher bewirken sollte, dass man Updates für Windows 10 schneller bekommt. Hierzu mussten diverse Änderungen an der Registrierung vorgenommen werden. Anschließend gab es innerhalb der PC-Einstellungen einen neuen Punkt „Preview Builds“.

Bei Martin habe ich nun aber gelesen, dass genau dieser Tweak für das Gegenteil sorgt – denn man bekommt gar keine Updates mehr für Windows 10.

Hintergrund ist, dass diese Einstellung nur für Teilnehmer an Microsofts internem „Dogfood“-Programm ist und man auch einen entsprechenden Account benötigt. Wendet man den Tweak ohne Account trotzdem an, wird man aus dem normalen „Update-Prozess“ gekickt und bekommt eben keine mehr.

Wer den Tweak angewendet hat, hat hoffentlich eine Sicherung der Registrierung angelegt und kann diese dann zurückspielen. Ansonsten öffnet die Kommandozeile mit Admin-Rechten und gebt folgende Befehle ein:

reg add „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsSelfHost\Applicability“ /v „BranchName“ /d „fbl_release“ /t REG_SZ /f
reg add „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsSelfHost\Applicability“ /v „ThresholdRiskLevel“ /d „low“ /t REG_SZ /f
reg delete „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsSelfHost\Applicability“ /v „ThresholdInternal“ /f
reg delete „HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\WindowsSelfHost\Applicability“ /v „ThresholdOptedIn“ /f

 

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