Linux: Mate 1.4 wurde veröffentlicht

Viele Leute gaben ja dem Mate Desktop unter Linux ja keine große Chance. Für die meisten ist er einfach zu altbacken, da er ja bekanntlich auf Gnome 2 basiert. Anscheinend erfreut er sich aber doch größerer Beliebtheit, wie die Entwickler durch das gestrige Update auf Version 1.4 zeigten.

 

Hier kurz die Neuerungen:

Änderungen  in 1.4:

  • Numerous bug fixes
  • mate-keyring and libmatekeyring backends updated and now integrate properly

  • caja-dropbox package now available
  • New themes added to mate-notification-daemon
  • Removed indicator-applet-session
  • File sharing now available via bluetooth
  • Added option to use fast alt-tabbing when compositing is enabled in marco
  • mate-icon-theme-faenza now available
  • mate-character-map now available
  • mate-screensaver now supports GDM user switching
  • Removed nyancat from the mate-desktop about dialog
  • Forked libwnck (now libmatewnck)
  • Caja improvements:
  • Restored toggle button for text based location bar
  • Bookmarks can now be opened in the places side pane via the enter and space keys
  • Added a button to get the difference between files in the file conflict dialog

Weitere Informationen bekommt ihr auf der Seite http://mate-desktop.org/.

Auf der Seite ist zu lesen, dass es zu Verbindungsproblemen beim Update kommen kann, wenn man das packages.mate-desktop.org Repositorium nutzt. Man kann aber auf folgendes Repo ausweichen: repo.mate-desktop.org

Linux Mint User sollen daran denken, repo.mate-desktop.org UND NICHT repo.mate-desktop.org/repo/ zu nutzen. Und es in den /etc/apt/preferences zu ändern.

Persönlich bin ich auch kein Freund vom Mate Desktop. Ist zwar so, dass es Momentan scheinbar in vielen OS-Desktop-Welten (Metro mit Windows, Gnome 3, Shell, KDE, bei Linux) größere Änderungen gibt, die nicht jedem User schmecken, aber im Endeffekt sind die Änderungen meistens gut. Wenn es auch oft ungewohnt ist. So könnte ich mir nicht vorstellen, mich mit Metro anfreunden zu können. Da bin ich froh, dass es in der Linux Welt ne große Auswahl an Desktops gibt, und mir nicht Zwanghaft einer vorgeschrieben wird.

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