Windows 8 8102: Fazit

Das ist natürlich nur mein persönliches Fazit. Und es ist positiv. (Das ist bei mir die Form unter begeistert.)
Man muss Windows 8 von zwei Seiten betrachten. Einmal als „Normaler“ User der sein Windows Phone ein Tablet und PC mit Windows 8 betreibt für Office und Internet und einmal als „Poweruser“.

Für die normalen User ist Windows 8 ein klasse Betriebssystem.

Der Aufbau und die Funktionen sind überall gleich.
Der Sicherheitsaspekt wurde noch weiter verbessert. (Mit an Board sind Virenscanner, Secure Boot, ein Defender der auch Malware erkennt. Und der Vorteil dabei: Über Windows Update bleiben diese auch aktuell. Denn wenn man so liest, dass die normalen User ihre Virenscanner oft nicht aktuell halten, braucht man sich nicht wundern das so viele Hilferufe in den Foren kommen. Auch das Reparieren von Windows 8 wurde erweitert und verbessert.

Für die Poweruser wird es schon schwieriger. MetroStyle muss man sich erst einmal dran gewöhnen. Samurize oder Rainmeter Fans werden da keine großen Berührungsängste haben. User, die unter Windows 7 noch mit dem Classic-Shell arbeiten wohl eher. (Keine Angst, das ClassicShell-Startmenü funktioniert auch unter Windows 8) Aber wenn man sich seine Apps so eingrichtet hat wie man es braucht, geht ein arbeiten auch damit flott über die Bühne.


Den Fauxpas, den sich Microsoft mit dem Herunterfahren geleistet hat (Button Herunterfahren total versteckt) ist schon witzig, aber es ist eben eine Dev-Version. Das Microsoft den Hauptaspekt in dieser Dev-Version auf den MetroStytle gelegt hat ist mutig und richtig. Denn das ist die Neuheit, die Microsoft allen verkaufen will.


Zum Explorer-Ribbon hatte ich ja schon bei der M3 schon geschrieben, dass man sich daran sehr schnell gewöhnen kann. Beispiel: ausgeblendete Erweiterungen und versteckte Ordner. Die muss man nicht mehr im Menü suchen, sondern setzt unter View (Ansicht) einfach ein Häkchen, wenn man es benötigt.

Das die Vorschau und auch die Details jetzt in einem Fenster kombiniert sind ist begrüssenswert.  Mal sehen, was Microsoft sich noch einfallen lässt.

Noch einmal zu den Apps. Noch ist der Metrostyle nicht unbedingt brauchbar. Aber ich denke da die Apps in mehreren Programmiersprachen erstellt werden können, werden wir dann mit Apps für Windows 8 überflutet.
Wer sich die mal anschauen will, die liegen unter C:\Programme\Applications. Die Wetterfilme zB sind im *.mp4 Format. Die Einstellungen zu den Apps sind in einer xml gespeichert.

Die Sicherheit wurde verbessert, wie ich schon geschrieben hab. Nachteil: TakeOwnership reagiert unter einem normalen Konto nur noch bei dlls. Eine einfache Notpad.exe oder Explorer.exe in den Besitz zu übernehmen – Fehlanzeige.

Ansonsten bleibt noch der Blick auf den normalen Desktop. Langweilig, da es der reine Windows 7 Desktop ist und auch so funktioniert. Der Vorteil: Wer sich daran gewöhnt hat seine Icons in der Taskleiste mittig zu setzen oder mehrere Ordner anzupinnen kann dies auch unter Windows 8 machen.

Ein weiterer Vorteil von Windows 8 ist: Man benötigt nicht unbedingt Zusatzsoftware wie: Daemontools, TeraCopy, UltraMon (Windows 8 erweitert die Taskleiste auch auf den 2. Monitor).
Auch der Loginscreen kann nun ganz einfach und ohne Tool geändert werden. Beim Bootscreen für Windows 8 wird Jeff Bush sicherlich noch ein paar graue Haare bekommen.
Es wird für normale User immer Benutzerfreundlicher.

Das war meine (kleine) Einschätzung zu Windows 8. Welche Einschätzung habt ihr? Würde sicherlich nicht nur mich interessieren.

 

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2 Kommentare zu “Windows 8 8102: Fazit

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