Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages plädiert dafür, das Deutschlandticket auch künftig zu einem sozial verträglichen Preis anzubieten. Hintergrund ist eine Petition, die staatliche Unterstützung fordert, um Menschen mit geringem Einkommen weiterhin den Zugang zum öffentlichen Nahverkehr zu ermöglichen.

Ausschuss sieht Handlungsbedarf, aber keine eigene Zuständigkeit
In seiner Beschlussempfehlung greift der Ausschuss das Anliegen zwar auf, verweist zugleich aber auf die bestehende Kompetenzverteilung. Die Petition soll als sogenanntes Material an das Bundesverkehrsministerium sowie an das Bundesfinanzministerium weitergeleitet werden. Zusätzlich sollen die Landesparlamente informiert werden, sofern es um die Fortsetzung eines bundesweit gültigen Nahverkehrstickets mit sozialer Preisgestaltung geht. Das eigentliche Petitionsverfahren soll danach abgeschlossen werden.
Fehlende Sozialtarife sorgen für Unmut
Ausgangspunkt der Eingabe war die Beobachtung, dass das Deutschlandticket zwar als Erfolg gilt, es jedoch bundesweit keine einheitlichen Regelungen für vergünstigte Tarife gibt. Während einige Verkehrsverbünde bereits Sozialtickets oder Sonderkonditionen anbieten, fehlen entsprechende Modelle andernorts vollständig. Für Betroffene führt das zu spürbaren Unterschieden – je nachdem, wo sie leben.
Preisgestaltung bleibt Sache der Länder
Der Petitionsausschuss macht deutlich, dass Planung, Organisation, Finanzierung und Preisgestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs verfassungsrechtlich bei Ländern und Kommunen liegen. Diese Zuständigkeit schließt auch das Deutschlandticket ein. Eine bundesweit einheitliche Regelung könne daher nicht ohne Weiteres durch den Bund vorgegeben werden.
Koalitionsvertrag sieht Fortsetzung vor
Gleichzeitig machen die Abgeordneten deutlich, dass ein funktionierender und bezahlbarer Nahverkehr politisch gewollt bleibt. Im Koalitionsvertrag von Union und SPD ist festgehalten, dass das Deutschlandticket auch nach 2025 fortgesetzt werden soll. Ab dem Jahr 2029 ist allerdings geplant, den Anteil der Nutzerfinanzierung schrittweise anzuheben. Der Petitionsausschuss weist ausdrücklich darauf hin, dass eine solche Erhöhung nur dann vertretbar ist, wenn sie sozial abgefedert wird.
ich weiss nicht 68 euro ist ja immer noch sehr gut.
Also ich könnte jetzt 9 mal mit bus fahren den hätte ich 67 euro bezahlt von pfullendorf nach sigmaringen, den hätte sich das Deutschland Ticket schon gelohnt, bin ja jeden monat jeden tag dort.
Das könnte auch noch 100 euro kosten und es währe immer noch billiger als normale ticket für ein Monat.
Du meinst wohl eher 63,00 €, denn das kostet das Deutschlandticket seit 01.01.2026
Aber ich gebe Dir recht, es ist nach wie vor sehr günstig im Vergleich zu Einzelpreisen pro Tour.
Ich habe den Text 3x gelesen. Viel zu kompliziert erklärt. Fachbegriffe mit Fachbegriffen erklärt. Das geht wahrscheinlich auch leichter 🥺
Da hilft dir gerne Chat GPT:
Kernaussagen der Seite
– Der Petitionsausschuss unterstützt die Fortführung des Deutschlandtickets zu einem sozialverträglichen Preis.
– Eine Petition fordert staatliche Beihilfen, um Mobilität für finanziell Bedürftige sicherzustellen.
– Hintergrund: Sozialtarife sind bundesweit uneinheitlich – manche Verkehrsverbünde bieten sie an, andere nicht.
– Zuständig für ÖPNV-Organisation und Preisgestaltung bleiben laut Grundgesetz die Länder und Kommunen.
– Im Koalitionsvertrag (Union/SPD) ist festgehalten, dass das Ticket über 2025 hinaus bestehen soll; der Nutzerfinanzierungsanteil soll ab 2029 steigen – sozialverträglich ausgestaltet.
– Die Petition wird als potenziell hilfreich für den weiteren Gesetzgebungsprozess bewertet.
oder noch kürzer:
Der Petitionsausschuss empfiehlt, das Deutschlandticket über 2025 hinaus zu sichern und sozialverträglich zu gestalten.
Menschen mit Hartz IV bekommen laut Plan 50,50 €/Monat für Verkehr.
https://www.buergergeld.org/download-buergergeld-statistiken-diagramme-infografiken/
Davon ist ein Auto absolut null haltbar, da damit entweder die Versicherung oder Benzin bzw. Anteilig TÜV und Steuer bezahlt werden kann.
Bleibt das Deutschlandticket.
Dass wird aber auch stetig teurer und bedeutet für diese Personen, 13 € aus den anderen Sektionen abzuziehen.
Selbst wenn ich die „großzügigen“ 2,03 € für Bildung 🤷🏻♂️🤦🏻♂️ dazurechnen, fehlen überall anders die 11 €.
Und ja, durch die Preiserhöhungen der gierigen Händler samt ihrer Mitnahmementalität, ist es kaum noch realisierbar, damit über die Runden zu kommen.
Spätestens wenn irgendwas im Haushalt defekt geht oder noch schlimmer, das Haustier erkrankt, welches in den nicht seltenen Fällen von mentalen Krankheiten, Ursache für das Bürgergeld, die wichtigste Stütze, als z.B. Schutz vor Suizid ist.
Komischerweise ist für Kippen und Alk aber immer ausreichend Kohle vorhanden! Kannst du hier vorm Aldi/Lidl regelmässig beobachten… Wenn man nicht viel hat muss man eben Prioritäten setzen!
Wenn da Alk und Kippen wichtiger sind als nen Ticket… OK, dann ist das aber deine urgeigene Entscheidung!
Dein Kommentar zeigt, wie schnell man von außen urteilt, ohne die Lebensrealität der Betroffenen zu kennen.
Viele Menschen in solchen Situationen sind nicht freiwillig dort gelandet. Abhängigkeit, psychische Erkrankungen, Traumata oder soziale Brüche spielen oft eine große Rolle. Alkohol und Zigaretten sind dann nicht „Luxus“, sondern ein Versuch, Leid zu dämpfen oder den Alltag überhaupt auszuhalten.
Von außen wirkt es leicht wie eine falsche Prioritätensetzung. Tatsächlich ist Sucht aber keine rationale Kosten-Nutzen-Entscheidung.
Vorsicht mit schnellen Urteilen – niemand ist davor gefeit, selbst in eine solche Lage zu geraten.
Na dann geh mal zu Edeka dort ist Alkohol billiger wie normale Nahrungsmittel. Angefangen mit Wurst und Brot^^
Ach ja ,ein Bier ersetzt ja ein halbes Brot^^
Was ist in D noch Sozialverträglich? Den Begriff kann man doch unendlich denen
Als ich meinen Kommentar verfasste, rechnete ich mit genau so einer soziopathischen Aussage.
Das allerdings direkt der erste Kommentar so abgrundtief in die Empathielosigkeit blicken lässt, uff.💔😵😵💫😞
Selbstverständlich sind alle Bürgergeld-Empfänger faul, selbst schuld und Alkoholiker/Drogenabhängige.🤦🏻♂️🤦🏼♀️
Ja, du hast Recht.
Im realen Leben hättest du von mir nur noch ein:
SCHLEICH DICH! bekommen.
😤😡
Dummer hirnloser kommentar von dir
Monatskarte für Frankfurt (als Beispiel): 115,70 €
Ticket für (fast) ganz Deutschland: 63,- €
Normalpreise Erwachsene ohne Jobticket
Da kann man über das D-Ticket nicht meckern, finde ich. Für Leute mit mehr Einkommen könnte es daran gemessen auch etwas teurer sein.
Für Bürgergeldempfänger sollte es nicht mehr kosten als das, was im Bürgergeld eingerechnet ist.
Alles gut.
Zeigte mir meinem Beitrag auf, welch Spagat da gegangen wird.
Denn für Bürgergeld-Empfänger ist es zu teuer, für Pendler mit Geld, zu günstig.
Zusätzlich zu der Tatsache, dass es finanziell auch ohne Deutschlandticket schwieriger wird über die Runden zu kommen, auf Grund o.g. Mitnahmementalität der Händler und Hersteller, ist die Erhöhung des D-Tickets im schlimmsten Fall auch noch eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit, so das Menschen mit sozialen und mentalen Problem erst echt nicht die Wohnung verlassen und immer mehr vereinsamen.
@Luzifer (A. L.) Kommentare solcher Art würde ich als Moderator einfach löschen!
@Lurchi – Löschen, ernsthaft?
Jetzt weiß ich nicht was schlimmer ist……
– Die verlangte Einschränkung der Meinungsfreiheit oder
– die zunehmende Allergie gegen geregelte Arbeit
Gut, das Lurchi kein Mod ist (:
Dies ist kein Einstieg in einen Diskurs!
Oh neeeeinnnn, die Meinungsfreiheit ist gefärdet. Endlich konnte das Wort wieder jemand nennen.
Er hat Jehova gesagt.
Man oh man, Hauptsache es ist aber ok wenn Bild-gerecht mal wieder ein Klischee über arme Leute rausgehauen wird. Und natürlich noch die Stänkerernummer, dass quasi niemand mehr arbeiten will. Deutschland bricht zusammen. Das ist auch kein Einstieg in einen Diskurs. Das ist unnötiges auskeilen.
Fehlt noch Trump, Afd und der andere Schlagwortkrempel.
So einfach kann doch das Leben sein. Der Stammtisch ruft.
viel zu teuer geworfen, ich habe mitlerweile 27€ für mein Sozialticket statt 9€…. einfach bodenlos.
Ich bin Bürgergeld-Empfänger und möchte gerne das D-Ticket kaufen. Die DB hat mich sofort abgelehnt wegen Schufa-Prüfung. Somit werde ich vom Lastschriftverfahren ausgegrenzt. Gibt es auch Anbieter, wo ich das D- Ticket mit PayPal bezahlen kann? Ich bin dankbar über jeden Tipp! Brauche das D-Ticket nur für einen Monat. Als Abo kann ich mir das eh nicht leisten.
Schau mal unter https://www.mopla.solutions/de/tickets/deutschlandticket nach. Da funktioniert es mit vielen Bezahloptionen.