Microsoft Teams Free einmal angeschaut

Gestern hat Microsoft das neue Microsoft Teams Free zur Verfügung gestellt. Gegenüber der bisherigen Version ist Office 365 nicht notwendig. Es kann von jeder kleinen Firma, Organisation oder Gruppe genutzt werden, die zwar zum Beispiel Windows 10 benutzt, sich aber nicht an Office 365 binden möchte.

300 Nutzer können in der Freeversion mitmachen, arbeiten, Chatten (mit animierten Emojis), Videoanrufe tätigen. Sowie die Word, Excel, PowerPoint und OneNote App nutzen. Wobei ich die ersten drei in der App-Auswahl noch nicht entdecken konnte. Auf OneDrive hat jeder Nutzer 2 GB Speicher zur Verfügung und 10 GB gemeinsam genutzter Speicher stehen zur Verfügung.

Lädt man eine neuen Benutzer ein, hat man die Auswahl, ob dieser der Gruppe beitreten, oder als Gast mitwirken soll. Eine tolle Funktion. Die Einrichtung geht relativ schnell. OneNote und OneDrive brauchen eine Weile bis sie eingerichtet sind. Aber dann kann die Arbeit auch schon losgehen.

Aus der App heraus kann man die Arbeiten zum Beispiel direkt an die OneNote App weitergeben und dort dann weitermachen. Die Daten werden automatisch auch auf OneDrive gespeichert. Auch wenn Microsoft Teams Free noch im Beta Stadium ist, so lässt es sich damit schon gut arbeiten.

Es wird interessant sein, wie Slack als Konkurrent darauf reagieren wird. Denn Microsoft bietet hier in der Free-Version einiges mehr. Aber sicherlich wird es jetzt nicht zu einem Ansturm beim Wechsel kommen. Denn wer sich bei Slack alles eingerichtet hat, wird kaum noch einmal alles einrichten wollen. Aber für diejenigen, die bisher zum Beispiel Skype genutzt haben, oder gar nichts in der Hinsicht, ist es durchaus eine Überlegung wert.

Wer mehr über Microsoft Teams Free wissen möchte findet die Infos und Apps für Windows 7, Windows 10, Mac und die mobilen Apps über diese Links:

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Ich bin nicht allwissend, was Windows angeht. Aber genau deshalb nehme ich Windows gerne auseinander und unter die Lupe, um all mein Wissen zu erweitern. Jürgen

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