Appstores: Microsoft und Apple räumen großzügig auf

Dass Microsofts Appstore haufenweise Fake-Apps und zahlreiche „billige“ Web-Apps enthält, ist kein Geheimnis und war praktisch schon immer so. Mittlerweile räumt Microsoft hier aber wirklich auf – innerhalb eines Monats wurden 30.000 Anwendungen aus dem deutschen Store entfernt.

Zudem will man „tote“ Apps herausfiltern, indem man die Entwickler zu einem neuen Altersfreigabeprozess zwingt. Wer den nicht mitmacht, fliegt raus. Entsprechend werden die ganzen Leichen auf natürliche Weise aufgespürt.

Aber auch bei Apple tummeln sich zahlreiche schlechte Apps im Store – nur fällt es da halt nicht so auf. Deshalb wollen auch die Jungs und Mädels aus Cupertino aufräumen und länger nicht aktualisierte sowie nicht mehr funktionsfähige Apps entfernen.

Zudem wird der App-Name auf 50 Zeichen begrenzt. Hintergrund ist, dass gerade die nicht ganz so seriösen App-Anbieter bestimmte Schlagworte im Titel verwendeten und dann die Suche austricksen konnten – betroffen sind von diesem Limit etwa 230.000 Apps.

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