Im September diesen Jahres waren wir uns eigentlich alle ziemlich sicher, was Apple auf dieser einen Keynote vorstellen würde. Doch dann überraschte man uns mit einem 64-Bit-Chip, welcher für einen ordentlichen Leistungsschub sorgen sollte. Auch der Rest der Branche – allen voran Qualcomm – hatte damit nicht gerechnet, wie jetzt bekannt wurde.
Nachdem man anfangs seitens Qualcomm diesen Coup zwar noch als Marketing-Gag bezeichnete, sorgt ein unbekannter Mitarbeiter jetzt für Aufregung. Demnach sei die unerwartete Präsentation für den drittgrößten Chiphersteller wie „ein Schlag in den Magen“ gewesen. Niemand hatte damit gerechnet, dass ein anderer Hersteller diesen Schritt schon so früh wagte.
Da sagt noch einer, der Innvationsgeist bei Apple sei etwas verloren gegangen ist. Auch wenn derzeit das gesamt Potential dieser Chips nicht genutzt werden kann, hat jetzt auch Qualcomm einen solchen Mikroprozessor für 2014 angekündigt.
Schon komisch.
Bei Apple hat man immer so ein Theater.
Intels Bay Trail CPUs sind auch 64-Bit fähig! (wird aber im Moment noch nicht genutzt)
Sind sogar x86 kompatibel, ähnlich schnell und stromsparend wie der A7.
Nur bei Apple hat man immer so ein grosses „Trara“.
Bei Intel und allen anderen schaut man es als selbstverständlich an.
Stell dir mal Apple ohne Trara vor. Was meinste an weocher Stelle die Firma dann liegen würde.