KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von g-force » 21.03.2026, 15:34

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Tante Google

Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Tante Google » 21.03.2026, 15:34


Moddiator
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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Moddiator » 21.03.2026, 15:56


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Purgatory
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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Purgatory » 22.03.2026, 16:01

Was hast Du denn genau vor? Und vor allem wie wird das angeschlossen? Du gehst von Deinem PC an einen Vollverstärker ran, richtig? D.h. Du willst dein digitales Signal aus dem PC im Vollverstärker in ein analoges wandeln via den verbauten DACs? Oder soll der PC schon das digitale Signal in ein analoges wandeln weil der Vollverstärker digitale Signale nicht verarbeiten kann?

Im ersten Szenario kannst Du vom PC einfach digital rausgehen an den Vollverstärker. Dann werden die DACs auf der Soundkarte nicht genutzt sondern nur die im Verstärker. Dafür reicht Onboardsound, selbst der Stream über eine Grafikkarte, vollkommen aus da der Verstärker die Wandlung übernimmt. Das Signal wird ergo nur bis zum Verstärker durchgeschleift und in ihm umgewandelt.

Im zweiten Szenario, also wenn der Verstärker digitale Signale nicht versteht, wird es schwieriger. Denn hier muss ein DAC vorgreifen um es dem Verstärker schmackhaft machen zu können. Wenn es rein um Filme, Musik und HiFi geht (ohne selber Musik zu machen) wird von der Soundkarte, also ihrer Rechenkapazität, nicht viel gefordert. Hier sollte man das Augenmerk nur auf die verbauten DACs setzen, je hochwertiger, desto besser. Natürlich alles im Hinblick darauf gesehen was man sich zu Hause hingestellt hat. Der hochwertigste DAC bringt nichts wenn das heimische Soundsystem das nicht adäquat umsetzen kann. Es gilt also im richtigen Regal zu schauen. Nämlich genau dem was angemessen ist für das heimische System. Natürlich kann man sich einen Vorverstärker dazwischen klemmen der für absolutes High-End gedacht ist, damit macht man sicher nichts falsch, außer viel zuviel Geld auszugeben. Aber wenn Du schon selbst sagst:
Andi hat geschrieben: 12.03.2026, 11:11 Hauptsächlich für High End Hi-Fi Stereo.
muss ich davon ausgehen, dass Du irgendwas sehr potentes bei Dir in der Hütte stehen hast. Und da wird Dir eine Soundkarte, vor allem im unter 100€ Bereich, absolut nichts bringen. Und bei Creative wäre ich vorsichtig, die gehen sehr stiefmütterlich mit ihren Treibern um. Was Dir also bleibt, also in diesem Szenario, ist digital vom PC an einen Vorverstärker zu gehen und von dem analog an den Vollverstärker. Dummerweise musst Du, im High-End Bereich, für so ein Teil auch mal locker 1000 Flocken oder mehr auf den Tisch legen, je nachdem was Du da bei Dir stehen hast.
Wenn ich 64 Bit intus habe, kann ich auch alles :anstossen:

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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von g-force » 22.03.2026, 17:53

Ich betreibe Home-Recording (Cubase), da ist annähernd "High-End" gefordert.
Erstens muß die Soundkarte passen (siehe mein Link, das ist Mindestmaß, aber okay).
Zweitens muß das Musik-Material passen - eine MP3, YouTube oder Standard-Spotify ist kein "High-End".
Drittens muß die Audio-Anlage passen - das sind bei "High-End" die Grenzen noch oben offen.

Also bitte eine klare Ansage, was eigentlich gefordert wird.
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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Andi » 23.03.2026, 16:55

Eigentlich ganz simpel. Ich möchte das bestmögliche von meinem PC zum Verstärker Denon PMA-720AE rausholen.
https://assets.denon.com/documentmaster ... 0ae_de.pdf
Es geht hauptsächlich um .mp3 Dateien.
Intel Core i5-10400 (2,9 bis zu 4,3 GHz) | 2x Crucial 8GB DDR4 2666MHz CL19 | 512GB SSD M.2 2242 NVMe | Crucial MX 500 1TB | Intel UHD Graphics 630 | Windows 11 Pro 25H2

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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Moddiator » 23.03.2026, 17:18

Ich glaube, MP3 und HiFi passt nicht so sehr zusammen, oder? Deswegen braucht es keine hochgerüstete Soundkarte...

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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Andi » 23.03.2026, 17:44

Also würde das Behringer UCA222 USB Audio Interface ausreichen?
https://www.amazon.de/Behringer-U-Contr ... r=8-3&th=1

Worin besteht der Unterschied zwischen Behringer UCA222 und Behringer UCA202?
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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Purgatory » 23.03.2026, 20:01

Andi hat geschrieben: 23.03.2026, 16:55 Es geht hauptsächlich um .mp3 Dateien.
Für MP3 Wiedergabe reicht im Prinzip ein Smartphone in einem Eimer als Klangverstärker. Die beiden Modelle unterscheiden sich null, höchstens im Lieferumfang. Du musst aber wissen dass die Behringer Teile ohne eigene Treiber kommen, um die Dinger "auszureizen" brauchst Du spezielle ASIO Treiber.
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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Captain_Chris » 23.03.2026, 23:40

Purgatory hat geschrieben: 23.03.2026, 20:01 Für MP3 Wiedergabe reicht im Prinzip ein Smartphone in einem Eimer als Klangverstärker.
Ich hantiere seit zig Jahren mit Audioformaten u. Hifi-Komponenten ...und allgemein kann ich der Aussage nichts abgewinnen.
Besuche mich zu Hause u. höre dir eine (CBR 320 kbit/s) MP3 über z.B. einen Yamaha RX-A8A + KEF-Lautsprecher an. Du wirst dich wundern, was man nicht alles mit einer einfachen MP3 anstellen kann.

Zudem ist jedes (Klang-)Ergebnis nur so gut wie das Equipment. Stimmt das Equipment nicht, klingt selbst WAV u. AIFF wie Erbsensuppe.

Und sowieso sollte man nicht vergessen:
Letztendlich kommt es auf das ganz persönliche (Hör-)Empfinden der entsprechenden Person an, was diese überhaupt als "gut/ausreichend" oder "unzureichend/schlecht" empfindet. Für viele muss es oft gar nicht das beste (verlustfreie) Audioformat u. die beste Technik sein um trotzdem Spass zu haben.
Gruß
Captain_Chris

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Re: KALEA-INFORMATIQUE Digitale HiFi-Soundkarte PCIe x1

Beitrag von Purgatory » 24.03.2026, 19:55

Ich weiß nicht wie alt Du bist, und das hier soll auch keinerlei Angriff sein.
Aber eine eh schon komprimierte Audiodatei auf einer CD nochmal zu komprimieren, auch wenn CBR 320 genutzt wird, ist leider für mich kein Argument. Vinyl ist wieder am kommen, und das nicht ohne Grund. Auf einer Schallplatte liegt der Sound komplett unkomprimiert vor, ist ein komplett anderes Level als eine CD. Ok, ich verbessere mich. Die heutigen Neupressungen einer Schallplatte kann man eh vergessen. Was heute als "Heavy weight" verkauft wird war früher Standard. Früher wurde Musik komplett analog aufgenommen, heutzutage digital. Der Teufel steckt im Detail. Eine Umwandlung eines Signals in ein anderes bringt immer eine gewisse Art des Qualitätsverlustes. Dementsprechend sind heutzutage gekaufte LPs nicht besser als CDs.
Ich habe mehrere ältere Schallplatten hier stehen, teils 40 Jahre alt oder älter, die Mondscheinsonate nur als Bsp. genannt, selbige habe ich auf CD. Die Unterschiede sind immens!
Wenn man dann von einer CD noch in MP3 konvertiert, egal welche Bitrate man wählt, komprimiert man das eh schon komprimierte Material auf der CD nochmal. Darum meine Aussage mit dem Eimer. Wenn man, aufgrund von Baujahr, sowieso nichts anderes kennt als CDs, als auch MP3s, dann kennt man halt nichts anderes, ist auch nicht weiter schlimm.
Aber, auf einer guten Anlage, am besten noch mit einem Röhrenverstärker, hört man den Unterschied immens. Das liegt daran, dass ein Röhrenverstärker den Sound ungeschönt, so wie er ist, an die Boxen weiterleitet, völlig ohne das irgendwelche Chips eingreifen und Verschlimmbesserungen am Sound machen. Und genau DA hört man den Unterschied.

Damals haben Bands noch Bootlegs (keine Fälschungen sondern Bootlegs) rausgebracht, unverfälschter Sound, roh, qualitativ simpel oder eher schlecht, aber man hörte den unverfälschten Sound, so gut oder schlecht er auch gewesen sein mag. Heutzutage wird alles aufgemischt. Die Drums sind kaum hörbar? Joa, der chipgesteuerte Regler macht das schon. Die Rythm Guitar ist zu leise? Der nächste Regler. Dann die chipgesteuerten Verstärker die alles mögliche glätten und Consumergerecht machen. Das ist perse nichts schlechtes, gibt der Musikindustrie aber die Möglichkeit möglichst billig aufzunehmen. Ein Rattenschwanz.
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