Vivaldi zu ihren Servern

Vivaldi - Der neue Browser im Opera-Stil.
gast

Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von gast » 29.10.2015, 08:24

Also JD2 ist mein externer Downloadmanager und mit dem klappte hier der Download bisher reibungslos, selbst dann, wenn ich alle Win- und Linuxvarianten parallel herunterlade und der JD2 nicht das einzige Programm mit aktiven Datentransfer bei insgesamt max. möglichen 256 KiB/s. In wie weit der bei Unterbrechungen automatisch fortsetzen musste, weiß ich allerdings nicht. Dazu hätte ich die inzwischen gelöschten Logs durchforsten müssen. Ansonsten habe ich über'n Browser (Opera 12) weiterhin Downloadabbrüche, aber es ist mittlerweile nicht mehr so schlimm wie früher.

Was den Downloadmanager von Opera 12 angeht, der ist nicht wirklich besser als der in anderen Browsern. Der kriegt hier regelmäßig Verbindungsabbrüche (z. B. wegen automatischem Routerneustart zur Vermeidung von Problemen bzw. Zwangstrennung durch den Provider) nicht mit und die Downloads hängen dann und müssen manuell gestoppt und wieder fortgesetzt werden. Das schlimmste ist aber, dass der sich nur eine begrenzte Anzahl der ältesten Einträge über den Neustart hinweg merkt und dabei auch keine Rücksicht auf unvollständige Downloads nimmt. Beide Probleme existieren auch nicht erst seit Opera 12.

Tante Google

Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von Tante Google » 29.10.2015, 08:24


GwenDragon
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Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von GwenDragon » 29.10.2015, 14:21

Offtopic: Wie schön, dass ihr über die Qualität und eure Verwendung von Downloadmanager diskutiert, aber das löst kaum das Problem der hier bekannten Abbrüche.

Aber eure Dowloadmanager machen keine Browser-Updates!


Was ich gern wissen würde, welche Traceroute eigentlich bei solchen kaputten Downloads existiert.

Dass die ausliefernden Server Murks machen, kann man gut mit wget sehen. Wenn man mit --limit-rate=5000 den Download auf 5KB/s drosselt, hakt die Verbindung oft und bricht ab. Schlecht für Softwareupdates!
Jeder kann in die Situation kommen, dass es langsam wird, und sei es auch nur bei ISDN oder DSLight oder lahmer Laptop-MobilStick.
Ich finde sowas nicht mehr erträglich, denn es gibt keine Ausweichmöglichkeit des Downloads. :sauer:

ich habe keine Lust, mehrmals hintereinander ein Update eines Programms starten zu müssen. Wir sind nicht mehr 1995 mit 32k-Modems wo man sowas noch duldsam ertrug.

gast

Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von gast » 29.10.2015, 18:06

Natürlich machen die Downloadmanager keine Update. Das ist ja normalerweise auch gar nicht ihre Aufgabe. Obwohl man den JD2 über deren Eventscripter durchaus dazu kriegen könnte, nach Beendigung des Downloads das Update zu starten. Die Nutzung eines externen Downloadmanagers erfolgt hier doch nur, damit man bei den vielen Downloadabbrüchen nicht manuell eingreifen muss. Es ist nur ein Workaround.

Sollte das eigentliche Update nicht erst starten, wenn alle benötigten Daten vollständig sind?

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Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von GwenDragon » 29.10.2015, 19:27

Abbrüche beim Updater resultieren in einer Meldung, man muss neu starten, und bei den grausigen ClopudFlare-Servern klappt Resume nicht richtig.

gast

Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von gast » 30.10.2015, 02:03

Dann habe ich wohl beim Fortsetzen verdammt viel Glück gehabt. Das hat hier bisher immer geklappt. Egal ob im Browser oder Downloadmanager.

Die Updateprozedur ist da wohl auch nicht optimal.

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Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von GwenDragon » 06.11.2015, 17:24

Heute wieder beim einem Autoupdate, mehfache Abbrüche bei ca. 22 MB Dateigröße. Mehrfache Versuche (nach 7 hatte ich die Nase voll!) halfen nicht, ich muss mit wget runter laden.

Cloudflare CDN ist Müll.
Das verreckte is' halt, das es nur bei vivaldi.com passiert!
Die werden ganz schön Meldungen bekommen, wenn die Final rausgeht, wenn woanders auch solche Abbrüche bei Autoupdate passieren.

Dass die das bei CF nicht gebacken kriegen, kapier ich nicht. CF werde ich beruflich meiden.

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Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von GwenDragon » 16.09.2016, 19:12

Vivaldi Tech haben ja schon von CF weg, die Downloadserver gewechselt.

ich habe aber ab und an das Problem, dass es Abends grausig wird, wenn ich über den Telekom-Zugang was holen will.
Abbrüche oder Downloadspeed bis runter zu 16 KB/s.

wenn ich mit mtr bzw WinMTR downloads.vivaldi.com messe, kommen Paket-Verluste bis zu 20%. Da kann man sich vorstellen das es bei größeren Datenstreams erst recht hakt.

Der CDN-Anbeiter hat gestern auch zurück zu mir gemessen:
mtr -c 10 -r 87.161.90.208
HOST: *********************** Loss% Snt Last Avg Best Wrst StDev
1. 23.111.8.1 0.0% 10 0.2 0.2 0.1 0.2 0.0
2. ae3-434.ams12.ip4.gtt.net 0.0% 10 0.3 2.2 0.2 20.3 6.3
3. xe-0-1-1.ams29.ip4.gtt.net 0.0% 10 0.4 0.6 0.4 1.3 0.4
4. 80.157.204.53 20.0% 10 6.8 5.4 3.6 6.9 1.1
5. n-eb1-i.N.DE.NET.DTAG.DE 0.0% 10 16.1 16.9 14.3 20.3 1.6
6. 87.190.188.201 10.0% 10 14.6 15.8 12.6 18.8 2.0
7. p57A15AD0.dip0.t-ipconnect.d 10.0% 10 55.3 59.6 52.4 89.9 11.6

und da ist der Verlust bei der DTAG, der Transit-Server 80.157.204.53!!!

Die DTAG badet sich natürlich in Unschuld, habe die kontaktiert, schiebt das auf das schlechte Peering oder meien Routerhardware. Guter Witz! :sauer:
Aber wer nicht zur T bzw. DTAG gehört darf eben schlechten Traffic durchführen oder extra hohe Peering Gebühren zum Routen ins DTAG-Netz löhnen.


Ich komme mir in Bezug auf Internet wie in einem Fünft-Welt-Land vor, und alles quakt von 100Mbps. Klar, wenn niemand surft :cry:

GwenDragon
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Re: Vivaldi zu ihren Servern

Beitrag von GwenDragon » 26.11.2016, 08:28

Mittlerweile klappen Downloads bei mir über T-Com ohne Abbrüche.
Ich sehe auch, dass nicht mehr über ...ams...gtt.net geroutet wird, der Netz-Knoten machte froher Probleme.

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