von Purgatory » 25.12.2025, 19:06
Ich hatte damals auch das A7N8X-E Deluxe, ein Hammerbrett, wenn man es denn zum laufen bekam. Lief es aber war es dank dem nForce2 U-400er Chipsatz ein starkes Brett, allein schon durch Dual-Channel was nVidia ja damals (neu) mit dem Chipsatz mitbrachte. FSB 400 war schon ne geile Sache damals. VIA und SIS damals hatten nichts parat was dem nForce2 wirklich paroli bieten konnte.
Das Board nimmt aber nur CPU's bis zum Barton (Athlon XP 3000+ und 3200+) auf und das auch nur in der Rev. 2.0, aber keinen Athlon 64 oder irgendwas höheres. Das hat allein der Sockel A (462) schon nicht hergegeben.
Es ist allein schon der Single Thread der ein Windows 11 ausbremst, mehr als einen Kern hat der Sockel A nicht unterstützt. In der Theorie müsste das bei Windows 10 auch schon so gewesen sein. Aber, Windows 10 gab es noch als reines 32Bit Betriebssystem, was bei Windows 11 definitiv nicht mehr der Fall ist. Da eine CPU auf Sockel A kein x64 unterstützen kann(!) ist es klar, dass Windows 11 sich weigert, auch wenn man irgendwelche angepassten Versionen versucht zu installieren. Es kann nicht funktionieren!
Moddiator hat geschrieben: 25.12.2025, 16:46
Ganz ehrlich, ich würde eine meinetwegen Ivy Bridge Plattform erwerben und das alte Brett aussondern. Das Zeug bekommt man tatsächlich für wenig Geld hinterhergeworfen. Ich kann mir kaum vorstellen, das man mit 23 Jahre alter HW noch irgendwo die Butter vom Brot zieht. Das wäre meine Empfehlung; schon die Ivys gestatten bis zu 32 GB DDR3 Ram. Damit geht schon bissel was...
Sorry das zu sagen, aber heutzutage noch in eine so alte Plattform zu investieren macht absolut keinerlei Sinn. Mit "nur" 400€ in der Hand bekommt man heutzutage neu was wesentlich besseres. Mit 200-300€ mehr sogar schon etwas mit dem man halbwegs zocken kann in 1080p. Wohlgemerkt neu.
Ich hatte damals auch das A7N8X-E Deluxe, ein Hammerbrett, wenn man es denn zum laufen bekam. Lief es aber war es dank dem nForce2 U-400er Chipsatz ein starkes Brett, allein schon durch Dual-Channel was nVidia ja damals (neu) mit dem Chipsatz mitbrachte. FSB 400 war schon ne geile Sache damals. VIA und SIS damals hatten nichts parat was dem nForce2 wirklich paroli bieten konnte.
Das Board nimmt aber nur CPU's bis zum Barton (Athlon XP 3000+ und 3200+) auf und das auch nur in der Rev. 2.0, aber keinen Athlon 64 oder irgendwas höheres. Das hat allein der Sockel A (462) schon nicht hergegeben.
Es ist allein schon der Single Thread der ein Windows 11 ausbremst, mehr als einen Kern hat der Sockel A nicht unterstützt. In der Theorie müsste das bei Windows 10 auch schon so gewesen sein. Aber, Windows 10 gab es noch als reines 32Bit Betriebssystem, was bei Windows 11 definitiv nicht mehr der Fall ist. Da eine CPU auf Sockel A kein x64 unterstützen kann(!) ist es klar, dass Windows 11 sich weigert, auch wenn man irgendwelche angepassten Versionen versucht zu installieren. Es kann nicht funktionieren!
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Ganz ehrlich, ich würde eine meinetwegen Ivy Bridge Plattform erwerben und das alte Brett aussondern. Das Zeug bekommt man tatsächlich für wenig Geld hinterhergeworfen. Ich kann mir kaum vorstellen, das man mit 23 Jahre alter HW noch irgendwo die Butter vom Brot zieht. Das wäre meine Empfehlung; schon die Ivys gestatten bis zu 32 GB DDR3 Ram. Damit geht schon bissel was...
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Sorry das zu sagen, aber heutzutage noch in eine so alte Plattform zu investieren macht absolut keinerlei Sinn. Mit "nur" 400€ in der Hand bekommt man heutzutage neu was wesentlich besseres. Mit 200-300€ mehr sogar schon etwas mit dem man halbwegs zocken kann in 1080p. Wohlgemerkt neu.