von Microby » 07.06.2026, 09:37
@Ftmmsch, Du weißt aber sicher schon wofür ein IoT-Windows gedacht ist?
Microsoft hat dies dermaßen abgespeckt, und das ist auch der Grund dafür das Du bemerkst wie schnell es läuft, das es auf minimalster Hardware laufen kann. IoT halt. Internet of Thinks...
Das läuft bei uns in der Firma bspw. auf kleinen Hallenterminals, wo die User nur kleine Clients wie einer SAP-Logon nutzen, wo die eigentliche Arbeit der Programme, bzw. der Nutzerinteraktion auf den Servern läuft.
Banken nutzen Windows-IoT bspw. auch in Geldautomaten. Deshalb auch Long Term Service Channel, da braucht man als Admin nicht so oft ran und man muss die Hardware nicht dauernd tauschen.
Wir haben in der Firma auch kleine Handhealth's wo andere Clientsoftware die in der Cloud liegt, drauf läuft. Die Teile sieht man auch öfters im Supermarkt, dort MDT's genannt, womit die Angestellten Artikel scannen und Ware damit neu nachordern.
Windows IoT ist also nicht wirklich mit einem Enterprise-Windows, was eine Client-Umgebung für kaufmännische Mitarbeiter in Unternehmen darstellt, vergleichbar.
Kurz gesagt:
Windows 10 Home oder Pro -- Privatanwender oder Klein- und Mittelständische Unternehmen
Windows 10 Enterprise -- größere und Groß-Unternehmens-Lizenzen für kaufmännische Mitarbeiter die noch mehr nutzen, als Privatanwender mit Windows Home oder Pro
Windows IoT Enterprise -- Terminal-Hardware die mit Server- oder Cloud-basierten Anwendungen interagieren müssen auf die auch Anwender mit Windows Enterprise-Lizenzen zugreifen müssen
Meine Zusammenfassung ist so nicht ganz korrekt dargestellt, aber ich wollte Dir nur mal die unterschiedlichen Szenarien zeigen, was wofür gedacht ist.
Und klar das wäre auch ein Riesen-Manko, wenn Deine Bank zulassen würde, wenn solch ein abgespecktes OS wie ein Windows IoT auf Banking Zugriff haben würde.
@Ftmmsch, Du weißt aber sicher schon wofür ein IoT-Windows gedacht ist?
Microsoft hat dies dermaßen abgespeckt, und das ist auch der Grund dafür das Du bemerkst wie schnell es läuft, das es auf minimalster Hardware laufen kann. IoT halt. Internet of Thinks...
Das läuft bei uns in der Firma bspw. auf kleinen Hallenterminals, wo die User nur kleine Clients wie einer SAP-Logon nutzen, wo die eigentliche Arbeit der Programme, bzw. der Nutzerinteraktion auf den Servern läuft.
Banken nutzen Windows-IoT bspw. auch in Geldautomaten. Deshalb auch Long Term Service Channel, da braucht man als Admin nicht so oft ran und man muss die Hardware nicht dauernd tauschen.
Wir haben in der Firma auch kleine Handhealth's wo andere Clientsoftware die in der Cloud liegt, drauf läuft. Die Teile sieht man auch öfters im Supermarkt, dort MDT's genannt, womit die Angestellten Artikel scannen und Ware damit neu nachordern.
Windows IoT ist also nicht wirklich mit einem Enterprise-Windows, was eine Client-Umgebung für kaufmännische Mitarbeiter in Unternehmen darstellt, vergleichbar.
Kurz gesagt:
Windows 10 Home oder Pro -- Privatanwender oder Klein- und Mittelständische Unternehmen
Windows 10 Enterprise -- größere und Groß-Unternehmens-Lizenzen für kaufmännische Mitarbeiter die noch mehr nutzen, als Privatanwender mit Windows Home oder Pro
Windows IoT Enterprise -- Terminal-Hardware die mit Server- oder Cloud-basierten Anwendungen interagieren müssen auf die auch Anwender mit Windows Enterprise-Lizenzen zugreifen müssen
Meine Zusammenfassung ist so nicht ganz korrekt dargestellt, aber ich wollte Dir nur mal die unterschiedlichen Szenarien zeigen, was wofür gedacht ist.
Und klar das wäre auch ein Riesen-Manko, wenn Deine Bank zulassen würde, wenn solch ein abgespecktes OS wie ein Windows IoT auf Banking Zugriff haben würde.