von Sinnvoller Beitrag » 17.07.2025, 16:06
Man muss bei den Tools unterscheiden zwischen "es setzt nur irgendwelche Einträge in der Registry" und "es patched mir aktiv irgendwelche Dateien bzw. direkt im Speicher". Ersteres ist legitim, kann aber zu 100% der Fälle mit Bordmitteln von Windows bewerkstelligt werden, sofern man weiss wie und wo. Dafür gibt es zum Glück aber Dokumentationen von Microsoft höchstoffiziell.
Letzteres, also das Verändern von Dateien und/oder Arbeitsspeicherinhalten währen der Laufzeit, halte ich nicht nur für überflüssig sondern für gefährlich. Veränderungen an Dateien sind spätestens beim nächsten Update wieder weg. Ob sie dann wieder sofort angewandt werden können, steht in den Sternen. Veränderungen von Inhalten im Arbeitsspeicher sind generell abzulehnen, denn sowas kollidiert nachweislich mit diverser Sicherheitssoftware und ist der Stabilität und Zuverlässigkeit im Allgemeinen eher nicht förderlich. Es ist häufig auch nicht nachvollziehbar, was ein Tool effektiv tut. Prinzipiell hat das Teil Narrenfreiheit, denn es muss als Admin ausgeführt werden, um entsprechenden Zugriff auf die Einstellungen zu erhalten.
Ich selbst habe früher viele Tweaks und Tools benutzt. Vor allem bei Windows XP. Für Windows 95 und 98 hab ich mir die noch selber gebaut. Geholfen hat es in allen Fällen nichts. Performance Tools sind auch toll. Die versprechen einem das Blaue vom Himmel, machen irgendwas und behaupten dann, der PC sei jetzt auf einmal doppelt so schnell. Wenn ein PC zu langsam ist, dann kauft nen neuen oder rüstet auf – aber sinnvoll und nicht irgendwas fertiges von der Stange (bestes Beispiel von damals: Pentium 4 1,4GHz mit SiS645 Chipsatz. Das Ding war so unfassbar langsam, dass man es gleich nach dem Auspacken zum Elektroschrott hätte bringen sollen, weil es dort sinnvoller gewesen wäre, als in einem PC).
Anyway, ich habe mir daher eine Handvoll Skripte geschrieben, die mir verschiedene Dinge anpassen, wie ich es mag. Zudem gibt es ein grosses Skript, was das alles in einem Rutsch macht. Das liegt in einem separaten Ordner in der ISO und wird bei Bedarf nach einer Neuinstallation ausgeführt.
Man muss bei den Tools unterscheiden zwischen "es setzt nur irgendwelche Einträge in der Registry" und "es patched mir aktiv irgendwelche Dateien bzw. direkt im Speicher". Ersteres ist legitim, kann aber zu 100% der Fälle mit Bordmitteln von Windows bewerkstelligt werden, sofern man weiss wie und wo. Dafür gibt es zum Glück aber Dokumentationen von Microsoft höchstoffiziell.
Letzteres, also das Verändern von Dateien und/oder Arbeitsspeicherinhalten währen der Laufzeit, halte ich nicht nur für überflüssig sondern für gefährlich. Veränderungen an Dateien sind spätestens beim nächsten Update wieder weg. Ob sie dann wieder sofort angewandt werden können, steht in den Sternen. Veränderungen von Inhalten im Arbeitsspeicher sind generell abzulehnen, denn sowas kollidiert nachweislich mit diverser Sicherheitssoftware und ist der Stabilität und Zuverlässigkeit im Allgemeinen eher nicht förderlich. Es ist häufig auch nicht nachvollziehbar, was ein Tool effektiv tut. Prinzipiell hat das Teil Narrenfreiheit, denn es muss als Admin ausgeführt werden, um entsprechenden Zugriff auf die Einstellungen zu erhalten.
Ich selbst habe früher viele Tweaks und Tools benutzt. Vor allem bei Windows XP. Für Windows 95 und 98 hab ich mir die noch selber gebaut. Geholfen hat es in allen Fällen nichts. Performance Tools sind auch toll. Die versprechen einem das Blaue vom Himmel, machen irgendwas und behaupten dann, der PC sei jetzt auf einmal doppelt so schnell. Wenn ein PC zu langsam ist, dann kauft nen neuen oder rüstet auf – aber sinnvoll und nicht irgendwas fertiges von der Stange (bestes Beispiel von damals: Pentium 4 1,4GHz mit SiS645 Chipsatz. Das Ding war so unfassbar langsam, dass man es gleich nach dem Auspacken zum Elektroschrott hätte bringen sollen, weil es dort sinnvoller gewesen wäre, als in einem PC).
Anyway, ich habe mir daher eine Handvoll Skripte geschrieben, die mir verschiedene Dinge anpassen, wie ich es mag. Zudem gibt es ein grosses Skript, was das alles in einem Rutsch macht. Das liegt in einem separaten Ordner in der ISO und wird bei Bedarf nach einer Neuinstallation ausgeführt.