Ob der Bootmanager mit CA 2011 noch aktiv ist, lässt sich so nicht ermitteln. Er wird verwenden, wenn i der Registry steht:
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[HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecureBoot\Servicing]
"WindowsUEFICA2023Capable"=dword:00000002
In dem Falle könnte man auch SVN in die DBX einttragen:
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reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Secureboot /v AvailableUpdates /t REG_DWORD /d 0x200 /f
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Start-ScheduledTask -TaskName "\Microsoft\Windows\PI\Secure-Boot-Update"
Das Sperren des CA 2011 ist noch nicht erforderlich. Kann man zwar manuell machen, aber bringt halt derzeit noch Nachteile mit sich, die man berücksichtigen. Selbst Microsoft hat noch nicht alles so weit aktualisiert, dass das ohne Probleme zu machen geht. Bootdatenträger auf Windows PE Basis müssten manuell aktualisiert werden, damit die dann auch den Bootamanager mit CA 2023 verwenden. Das betrifft derzeit auch noch die original Microsoft ISOs. Gut, ist jetzt nicht allzu schwierig das zu machen, aber man muss dann halt dran denken. Ansonsten bootet am Ende der Datenträger für das Backup nicht mehr.
Ach so, und 0x4000 wurde mittlerweile bei mir automatisch durch 0x402 ersetzt. Keine Ahnung, was das genau bedeutet. In der Registry sieht es so aus:
Screenshot 2026-04-11 120149.png
Und auch Windows-Sicherheit ist der Ansicht, dass alles so weit passt.
Screenshot 2026-04-11 120343.png
Mal weiter beobachten, was der da so automatisch so treibt.
Ob der Bootmanager mit CA 2011 noch aktiv ist, lässt sich so nicht ermitteln. Er wird verwenden, wenn i der Registry steht:
[code][HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\SecureBoot\Servicing]
"WindowsUEFICA2023Capable"=dword:00000002[/code]
In dem Falle könnte man auch SVN in die DBX einttragen:
[code]reg add HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Secureboot /v AvailableUpdates /t REG_DWORD /d 0x200 /f[/code]
[code]Start-ScheduledTask -TaskName "\Microsoft\Windows\PI\Secure-Boot-Update"[/code]
Das Sperren des CA 2011 ist noch nicht erforderlich. Kann man zwar manuell machen, aber bringt halt derzeit noch Nachteile mit sich, die man berücksichtigen. Selbst Microsoft hat noch nicht alles so weit aktualisiert, dass das ohne Probleme zu machen geht. Bootdatenträger auf Windows PE Basis müssten manuell aktualisiert werden, damit die dann auch den Bootamanager mit CA 2023 verwenden. Das betrifft derzeit auch noch die original Microsoft ISOs. Gut, ist jetzt nicht allzu schwierig das zu machen, aber man muss dann halt dran denken. Ansonsten bootet am Ende der Datenträger für das Backup nicht mehr.
Ach so, und 0x4000 wurde mittlerweile bei mir automatisch durch 0x402 ersetzt. Keine Ahnung, was das genau bedeutet. In der Registry sieht es so aus:
[attachment=1]Screenshot 2026-04-11 120149.png[/attachment]
Und auch Windows-Sicherheit ist der Ansicht, dass alles so weit passt.
[attachment=0]Screenshot 2026-04-11 120343.png[/attachment]
Mal weiter beobachten, was der da so automatisch so treibt.