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Tintii – Kleines Tool für Farbeffekte in S/W Fotos

von The Game » 8. Januar 2012, 22:28


Durch einen Beitrag bei Trompetenkaefer’s Blog bin ich auf ein feines Tool aufmerksam geworden, mit dem sich dass machen lässt, was ich schon lange vergeblich suche. Nämlich einzelne Farbanteile aus Schwarz-Weiß Bildern Filtern, und so einen in meinen Augen Eindrucksvollen Effekt kreieren.

Das Programm, von dem ich schreibe, nennt sich Tintii. Sicher kann man mit Photoshop, Gimp, oder ähnlichen Programmen so einen Effekt auch leicht hinbekommen, nur ich will nicht erst nen Grafiker Kurs an der VHS besuchen, damit ich das kann.

Tintii bekommt ihr zum einen über die Homepage, oder ihr schaut mal in euren Paketquellen. Debian und Ubuntu bieten es auch in ihren Repos an. Interessant ist, dass Tintii nur in der Linux Version kostenlos ist. Windows und Mac OS User bekommen eine 21 Tage Trial Version von dem Programm. Warum dies so ist, und wieviel Nicht-Linux-User für Tintii löhnen müssen, ist mir aus der Homepage leider nicht ersichtlich.

Wie ihr auf dem Screenshot schon seht, ist dass Programm nichts, für Einstellungs-Freaks. Klickt man auf “Open”, kann man ein Bild seiner Wahl auswählen, welches auch gleich in ein S/W Foto umgewandelt wird. Im dem nun neuen Fenster, sieht man links einige Symbole, um Farben einzublenden, oder auszublenden. Wobei nach dem öffnen alle Farben ausgeblendet sind. Nun hat man auch noch im rechten Teil des Fensters die Möglichkeit, die Farbkanäle zu verändern, und die Farbbereiche einzugrenzen.

Vielleicht ist das Programm ja für den ein oder anderen unter euch eine Alternative. Hier noch ein Link von Softonic. Allerdings steht da bei Lizenz für Windows, dass es kostenlos sei. Ich blick da nicht durch. Aber für die Linux User kann ich behaupten, dass es kostenlos ist, weil ich es aus den Debian Repos in meinem LMDE installiert habe.

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Wahrscheinlich “müssen” Win-/Macbenutzer löhnen weil dort Plugins für Photoshop u.a. bei sind. Sonst ist die Linuxversion ja nicht nur umsonst, sondern auch open source. Wenn man also unbedingt wert drauf legt nichts zu löhnen, dann kann man den Quellcode runterladen und versuchen unter Windows/Mac zu kompilieren.

    Persönlich habe ich allerdings keinen Verwendungszweck für dieses Program, solche Effekte sind in PS, Gimp & Co. mit ein paar schnellen Handgriffen wirklich einfach und wahrscheinlich zuverlässiger erledigt. Es ist eine nette Spielerei, aber ich sehe nicht ein warum ich für soetwas bezahlen sollte, wo es doch einige “richtige” Bildbearbeitungsprogramme umsonst & OSS gibt.

  2. That’s a ptsoing full of insight!

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